Ich habe einen kleinen Essay für eine spanische Studentenzeitschrift dazu geschrieben, warum ich nicht-sprachlichen Sinn und absolute Metaphern nicht für annehmbar halte. Ich denke, dass er sehr gut geworden ist und würde mich freuen, falls man ihn läse: https://t.co/aIfz34D1zC
@Fionnindy@FranzHoegl Aber „an“ dient hier nur, um eine Präpositionalphrase einzuleiten, die vom Prädikat abhängt. Und „als“ dient hier dazu, um den Begründungszummenhang zwischen ihnen als Erkenntnissen a priori und dem Gegenstandsbezug anzuzeigen. Das löst aber in keiner Weise den Widerspruch.
Kant präzise lesen fällt nicht leicht. Sind Raum und Zeit nun a) Begriffe, b) Erkenntnisse a priori, c) reine Formen der Sinnlichkeit, oder d) reine Anschauungen??? Mindestens drei davon schließen sich aus.
Vielleicht kann ich ja noch mehr meiner Probleme mit Kant teilen: der Satz, "daß verschiedene Zeiten nicht zugleich [zur gleichen Zeit] sein können", ist offensichtlich analytisch.
@MoraliaMaxima@KatharinaWesse2 Das lohnt sich zu lernen: bei den meisten Fällen: Wenn Verb, so weit hinten wie möglich (3. letzte Stelle, wenn letzter Vokal kurz, 2. letzte, wenn lang), wenn kein Verb, so wie in der Lexikalform!
Alle anderen Regeln decken Ausnahmen ab!
@StarkConor Is that just a definition? It doesn’t seem sensible to break categories, since they aren’t properly speaking “mine”; for example, that red is an attribute doesn’t have anything to do with me, that only means that if it wasn’t an attribute, it wouldn’t be red.
@MoraliaMaxima Natürlich Schleiermacher, vor allem, wenn du das Altgriechische kannst; das Deutsch der Ausgabe liest sich oft fast mehr wie das Griechisch!
@MoraliaMaxima Ist auch gar nicht schwer, die Evangelien-Autoren haben einen einfachen Dialekt verwendet und manch einer von ihnen spricht selbst kein gutes Griechisch!
@StarkConor Well, there’s the discussion of the different stages between vorhandenheit and zuhandenheit jn SuZ, otherwise I think a problem is that presence is an underdetermined concept, beyond the visual metaphor!
@KatharinaWesse2 Aber „mein“ drückt ja nicht nur Besitz, sondern auch einfach Zugehörigkeit aus, und das ist doch auch das, was man hier vor allem hört!
@KatharinaWesse2@MoraliaMaxima Wahrscheinlich lohnt es sich schon, die Stammformen zu kennen, das sind dann vielleicht so 400 irregelmäßige, die häufiger sind. Man muss beim Auswendiglernen nur immer vorsichtig sein: es ist eine Sache, 5000 Wörter mit Karteikarten zu kennen, und eine andere,
@MoraliaMaxima@KatharinaWesse2 Nein! Mit genug Lesen wirst du die unregelmäßigen Formen erkennen lernen! Es lohnt sich deren Formen sich anzusehen, aber nicht Auswendiglernen! Ermutigend ist: nur wirklich häufige Verben sind unregelmäßig!