@Krypto_Cuervo@blocktrainer@larsklingbeil Als ob die anderen besser wären .... Alles Lügner und Betrüger....
"Wenn Wahlen etwas bringen würden, wären sie illegal." 😉
Die Entführung von Venezuelas Präsident Maduro am 3. Januar und die Ermordung von Irans Ajatollah Chamenei am 28. Februar zeigt: Präsident Trump und Premierminister Netanjahu ignorieren das Völkerrecht und das UNO-Gewaltverbot und setzten auf brutale Gewalt. Dies ist unklug und gefährlich, denn Gewalt führt aber immer zu Gegengewalt und Chaos. Alle Staaten müssten jetzt das Einhalten des Gewaltverbots einfordern. China und Russland haben den Angriff auf den Iran zu Recht scharf verurteilt. Doch erstaunlicherweise tut das die Regierung in Deutschland nicht, obschon sie immer behauptet, sie orientiere sich am Rechtsstaat und am Völkerrecht. Bundeskanzler Merz hat erklärt, es sei jetzt "nicht der Moment, unsere Partner und Verbündeten zu belehren". Damit zeigt Merz, wenn die USA und Israel das Völkerrecht brechen und sogar Staatsführer ermorden, kommt von Deutschland keine Kritik. Auch Frankreich und Grossbritannien orientieren sich nicht am Völkerrecht. In einer gemeinsamen Erklärung mit Deutschland haben sie sogar dem Iran die Schuld gegeben und verwechseln dadurch Ursache und Wirkung: „Wir verurteilen die iranischen Angriffe auf Länder der Region aufs Schärfste. Der Iran muss von wahllosen Militärschlägen absehen», erklärten Berlin, Paris und London, während sich im Nahen Osten das Chaos ausbreitet.
@DanieleGanser Völkerrecht gilt für alle – oder es gilt für niemanden.
Militärische Gewalt ohne UN-Mandat ist Machtpolitik. Punkt.
Deshalb verstehe ich Daniele Ganser.
Und ich glaube nicht, dass es hier um das Wohl der Bevölkerung geht, sondern um geopolitische Interessen.
Vor ein paar Tagen noch “der sicherste Ort der Welt”. Und jetzt?
Leute packen ihre Koffer in Dubai. Familien überlegen, wohin sie können. Weil plötzlich Raketen in der Region einschlagen und niemand weiß, wie weit das Ganze noch eskaliert.
Ich will hier keine Schwarzmalerei betreiben. Wahrscheinlich wird sich die Lage beruhigen. Aber genau solche Momente zwingen einen zum Nachdenken. Und zwar über eine Frage, die sich die wenigsten vorher stellen:
Was passiert eigentlich mit deinem Vermögen, wenn du von heute auf morgen weg musst?
Stell dir vor, du bist Multimillionär. Dein Vermögen steckt in Immobilien vor Ort. In Gold. In Sachwerten. Alles solide, alles “sicher”. Bis zu dem Moment, wo du realisierst: Nichts davon passt in deinen Koffer.
Deine Immobilie kannst du nicht mitnehmen. Verkaufen unter Zeitdruck? Viel Spaß mit dem Preis, den du dann bekommst. Dein Gold? Versuch mal, mit ein paar Kilo Gold durch den Flughafen zu laufen. Ernsthaft. Zollbehörden, Deklarationspflichten, Transportrisiko. Und selbst wenn du es schaffst: Wo lagerst du es dann? Wie machst du es unterwegs zu Geld?
Kein hypothetisches Szenario. Das passiert gerade echten Menschen. Menschen, die finanziell alles richtig gemacht haben. Die diversifiziert haben, die in Sachwerte gegangen sind. Und trotzdem in dem Moment, wo es darauf ankommt, merken, dass ihr Vermögen an einen Ort gebunden ist, den sie gerade verlassen müssen.
Und genau hier wird eine Eigenschaft relevant, über die viel zu wenig gesprochen wird: Portabilität.
Bitcoin ist der einzige Vermögenswert auf dieser Welt, den du mit zwölf Wörtern im Kopf über jede Grenze tragen kannst. Kein Zoll. Kein Gewicht. Keine Behörde, die dir sagt, dass du nur X Euro ausführen darfst. Du steigst ins Flugzeug, landest irgendwo auf der Welt und hast sofort Zugriff auf dein gesamtes Vermögen. Egal ob 10.000 oder 10 Millionen.
Kein anderer Vermögenswert kann das. Kein einziger.
Und bevor jemand sagt “Ja, aber Bitcoin ist volatil”: Volatilität ist ein Luxusproblem, wenn die Alternative ist, dass du dein Vermögen komplett zurücklassen musst.
Ich wünsche niemandem, dass er in so eine Situation kommt. Aber wer einmal verstanden hat, warum Bitcoin existiert, der versteht es in Momenten wie diesen noch ein Stück tiefer.