Gewalttäter, Vergewaltiger und Serienkriminelle:
- Laufen frei herum
Geistig verwirrte Senioren (61 - 74J.), deren einzige "Straftat" die komplett absurde Planung eines "Putsches" sei:
- Sitzen seit nunmehr 1.320 Tagen in Untersuchungshaft ohne jegliche Aussicht auf ein Urteil
Diese Temperaturprognose für den 14. Juli 2026 mit Temperaturen in großen Teilen Frankreichs weit über 40 °C lag grandios daneben. Die tatsächlich gemessenen Temperaturen lagen regional meist 10 °C niedriger. Bei dieser Prognose ging es darum, das Wetter auf gerade einmal eine Woche vorherzusagen. Aber keine Sorge, die gleichen Klimaalarmisten wissen ganz genau, wie warm es im Sommer 2100 in Frankreich sein wird. Versprochen! Ansonsten wäre es unverantwortlich, ganz Europa zu deindustrialisieren und den Bürgern Billionen Euro an zusätzlichen Steuern und Abgaben aufzuerlegen.
Credit @orwell2022
Habt ihr davon gehört?
Viele gesetzliche Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen haben Hunderte Millionen Euro aus den Beiträgen der Versicherten in riskante Immobilienfonds investiert – über 500 Millionen Euro insgesamt. Die Fonds gerieten in Schieflage, und ein Großteil des Geldes (teilweise bis zu 96 %) ist wohl verloren. Es waren weit mehr Beteiligte als zunächst bekannt (mindestens 28). Statt das Geld sicher und risikoarm anzulegen, wie es eigentlich vorgeschrieben ist, wurde es verzockt. Einige klagen jetzt gegen Banken und Fondsanbieter, doch der Schaden bleibt bei den Beitragszahlern hängen.
Das ist ein Skandal! Und es scheint niemand in Deutschland zu interessieren…
Es geht in diesem System nicht um das Wohl und die Gesundheit des Einzelnen.
Quelle: Süddeutsche Zeitung (17. Juli 2026) – Recherchen von SZ, NDR und WDR.
Noch einmal lasse ich mich nicht derart durch den Kakao ziehen wie 2020, als ich naiverweise glaubte, Behörden gründeten ihre Entscheidungen auf die Auswertung und rationale Deutung von Daten. Damit sich die Schrecken des Corona-Ausnahmezustands nicht auf anderen Gebieten wiederholen, ist jeder Stein umzudrehen, auch der kleinste – sobald der Staat sich anschickt, Grundrechte einzuschränken. Jede Glut ist auszutreten, bevor sie zum Flächenbrand werden kann.
Wenn der grüne Hirte von München also eine Wasserknappheit verkündet, möchte ich es wirklich ganz genau wissen. Die Münchner Stadtwerke geben die als Beleg für die angebliche Wasserknappheit angeführten Werte nicht als Gesamtvolumen, sondern als Volumenstrom, also in Litern pro Sekunde, an. „Die aktuelle Schüttung der Freispiegelwerke im Mangfalltal beträgt für den Monat Juni 2026 rund 2.200 l/s“, haben sie mir geantwortet. Das entspreche rund 65 Prozent des langjährigen Juni-Mittels der Jahre 2001 bis 2025 (dazu morgen früh mehr auf NIUS).
Angegeben wird also, welches Wasservolumen innerhalb einer bestimmten Zeit aus den Quellen austritt. Interessant ist doch, dass man überhaupt auf solche Werte angewiesen ist, um auf die vorhandenen Wassermengen zu schließen. Die Grundwasserbestände lassen sich offenbar nicht ohne Weiteres als Gesamtvolumen angeben, weil ein Grundwasserleiter nicht wie ein einfacher Wasserspeicher funktioniert.
Das Grundwasser befindet sich in einem natürlichen Speichersystem unter der Erde, in den Poren und Hohlräumen von Boden- und Gesteinsschichten. Es liegt nicht in einem geometrischen Tank, dessen Inhalt sich recht leicht beziffern ließe.
Zwischen der momentanen Abflussrate einer Quelle und dem insgesamt im Grundwasserleiter gespeicherten Wasservolumen kann nicht ohne Weiteres ein einfacher proportionaler Zusammenhang unterstellt werden. Aus einer um rund 35 Prozent geringeren Abflussrate folgt nicht automatisch, dass auch 35 Prozent weniger Grundwasser vorhanden sind.
Wie komplex ein solcher Grundwasserleiter aufgebaut sein kann, zeigt diese schematische Darstellung eines Porengrundwasserleiters in Lockergestein. Sie bildet nicht das Mangfalltal selbst ab, sondern veranschaulicht lediglich das Prinzip. Man darf sich schon fragen, wie sich die Wassermenge eines derart komplexen Systems allein anhand einer solchen Abflussrate verlässlich ableiten lassen soll.
Ein abgelehnter Asylbewerber bekommt eine befristete Aufenthaltserlaubnis, durch einen irakischen Sachbearbeiter, der selbst eine befristete Aufenthaltserlaubnis in Deutschland hat.
Okay.
Während Corona hat die Regierung ausgetestet, wie weit sie gehen kann.
Dann hat sie sechs Jahre lang Gras über die Sache wachsen lassen und jegliche Aufklärung blockiert.
Jetzt sollen peu à peu die Chatkontrolle, der digitale Euro, die EUDI-Wallet, per Satellit deaktivierbare Autos, die Zensur von X, Social Media-Verbote, Vermögensregister und Klarnamenpflichten kommen.
Wir sind auf dem besten Weg in den autoritären Kontrollstaat.
Und haben leider nichts aus Corona gelernt.
Also, es ist jetzt herausgekommen, dass in München überhaupt keine Wasserknappheit herrscht.
Die Unlandgemeinden melden keinerlei Schwierigkeiten mit der Versorgung.
Die Mangfall, die Hauptquelle für Münchens Trinkwasserversorgung, führt nicht weniger Wasser, sondern mehr.
Die Stadtwerke haben geschrieben, dass Münchens Grundwasser „praktisch unerschöpflich“ ist. Nach Amtsantritt des grünen OB ist die Passage auf wundersame Weise verschwunden.
Wo bleiben unsere Medien, der ÖRR?
Hier wird durch Lügen eine künstliche Verknappung geschaffen, um einen Klima-Sozialismus zu rechtfertigen.
Das ist ein gigantischer Skandal.
Jens Spahn hat keinen Wehrdienst oder Wehrersatzdienst geleistet, spricht sich aber für die Rückkehr der Wehrpflicht aus.
Jens Spahn hat sich gegen die Leihmutterschaft ausgesprochen und sich ein Kind in den USA gekauft.
Jens Spahn hat sich für den Lockdown ausgesprochen, aber geheime Spendendinner abgehalten.
Es ist nichts anderes als Neofeudalismus.
Das herrschende Politikerkartell fühlt sich nicht an ihre eigene Gesetzgebung gebunden.
es gab eine zeit, da war ich für porno und prostitution.
ich konnte dem gedanken daran einen gewissen reiz abgewinnen und hatte viele spannende geschichten aus dieser zweifelsohne verruchten aber doch attraktiv scheinenden szene gehört.
dann habe ich über diese industrie gelernt. über freier und ihr frauenbild. von den frauen, die in sie geraten waren und ihrem sehnlichsten wunsch, auszusteigen. dass es kein sex ist den man da hat, sondern frauen dazu benutzt werden, männern orgasmen zu verschaffen. habe gelernt von den lebensgeschichten und schäden, die sie physisch und psychisch erleiden. von der finanziellen ausbeutung innerhalb des systems. von grooming junger frauen (und auch männer).
und auch darüber, was es mit den gehirnen der konsumenten und ihrer sicht auf frauen macht.
es gab eine zeit, da dachte ich, dass es ‚transmenschen‘ gäbe. hatte viele geschichten gehört und darüber, dass sie endlich ihr ‚authentisches selbst‘ leben. ich hatte mitgefühl und wollte, dass man ihnen selbstverständlich hilft.
dann habe ich mit der entstehungsgeschichte dieser idee befasst. über phänomene in anderen kulturen und menschenexperimente schon in den 20ern. habe mich mit entwicklungspsychologie, biologie und neurowissenschaften befasst und mit den studien zu dem, was man ‚behandlung‘ nennt und der behaupteten evidenz, es würde diesen menschen besser gehen, wenn man sie modifiziert und so tut, als wären sie etwas, das sie nicht sind. auch mit paraphilien und süchten und trauma und austismus. und pubertät. und den gesamtgesellschaftlichen auswirkungen, dass jetzt alle so tun, als gäbe es eine angeborene ‚geschlechtsidentität’ und sie in gesetze schreibt. und was man sogar kindern jetzt als ‚wahrheiten’ erzählt.
es gab eine zeit, da dachte ich, eizellenspende und leihmutterschaft wären eine gute sache. schließlich würde man damit kinderlosen menschen helfen. und wer kann das schon ablehnen?
dann habe ich mich mit schwangerschaft und mutterschaft befasst. was da abläuft zwischen mutter und kind und der physischen und psychischen bedeutung dessen. dann mit den prozeduren und juristischen rahmenbedingungen. mit den auswirkungen auf frauen und noch wichtiger auf das kind. von urvertrauen, bindungsfähigkeit und identitätsentwicklung. über die schmutzigen details in der produktions- und lieferkette und dem frauen- und auch menschenbild, das damit transportiert wird.
heute lehne ich alle 3 praktiken aus tiefstem herzen ab.
die würde des menschen ist unantastbar.
menschen dürfen nicht sexuell oder reproduktiv als objekte oder produktionsstätte ausgebeutet oder gehandelt werden.
frauen sind menschen. männer sind keine frauen.
man darf vulnerable menschen nicht evidenzlos verstümmeln, erlösungserzählungen erfinden, die das menschsein leugnen und kinder am durchlaufen der pubertät hindern.
man kann diese entmenschlichung weder ‚besser organisieren‘ noch ‚regulieren‘ - man muss sie unterlassen.
immer und umfänglich.
Liebe Touristen, Dear Tourists of Munich:
Ein Zierbrunnen wie der weltbekannte Fischbrunnen am Marienplatz in München funktioniert analog einer Umwälzanlage, die dasselbe Wasser immer wieder im Kreis pumpt.
Eine Pumpe saugt daher das Wasser aus einem einmalig befüllten Becken an, befördert es nach oben und lässt es in Form von kleinen Fontänen immer wieder gemäß einem unendlichen Kreislauf zirkulieren.
Die grünen Ideologen aus dem Münchner Rathaus und der Söder-CSU hingegen haben ihn zubrettern lassen, um dem hinters Licht geführten Bürger verlogenerweise zu suggerieren, das Wasser würde dem Grund- oder Trinkwasser entnommen werden.
Diese Speicher aus dem Loisach und Mangfalltal sind aber randvoll, wie selbst die Münchner Stadtwerke verlautbaren lassen.
Somit soll eine politisch frei erfundene Dürre - wir haben nun mal einen normalen Sommer - der grünen und lobbyistisch begründeten Klima Verbotspolitik (alle Parteien machen da fleissig mit) sowie einer monetär lukrativen Wassersteuer Vorschub leisten.
Es geht also um die repressive Beschneidung persönlicher Freiheit und finanzielle Ausbeutung der Bürger.
#München #Brunnen #Maskendeals #Merz #Doppelmoral #Wassersteuer
Diagnosefragen - wandern wir auf einen totalitären oder autoritären Überwachungsstaat hinaus?
Überwachung ist in keiner klassischen Definition ein konstitutives Merkmal des Totalitarismus. Sie ist Instrument, nicht Wesen. Aber sie ist ein Instrument, dessen technische Verfügbarkeit die Qualität totalitärer Herrschaft grundlegend verändert.
1. Warum Überwachung nicht das Wesen ist
Kann ein Staat überhaupt umfassend überwachen, ohne totalitär zu sein?
Ein technokratisch gesteuertes Regime, das jeden Datenstrom analysiert, aber keinen ideologischen Verhaltensmaßstab kennt, den Bürger politisch nicht mobilisiert und die Justiz respektiert, ist ein Überwachungsstaat, aber kein totalitärer Staat.
Singapur ist ein Beispiel für eine solche Konstellation – autoritär, technisch hochentwickelt, überwachungsintensiv, aber ohne totalitäre Ideologie.
Umgekehrt können totalitäre Regime mit relativ begrenzten technischen Mitteln operieren:
Die Sowjetunion der 1930er Jahre war ein voll ausgebildetes totalitäres Regime auch ohne Computerüberwachung, weil sie Menschen als Überwachungsressource einsetzte (Blockwarte, Denunziantennetze, Informelle Mitarbeiter der Staatssicherheit). Die DDR hatte am Ende ihrer Existenz etwa 180.000 IM auf 17 Millionen Einwohner.
2. Warum Überwachung dennoch strukturbildend für ein totalitäres Regime wird
Umfassende Überwachung ist strukturell an fünf Stellen mit totalitärer Herrschaft verbunden:
Erstens ermöglicht sie den Verzicht auf äußere Freund-Feind-Kategorien. Wo Sozialkredit-Systeme das Verhalten jedes Einzelnen bewerten, verschmelzen die alten kollektiven Zuordnungen mit individueller Verhaltensmessung. Der „Klassenfeind" wird zum „auffälligen Verhaltensprofil".
Zweitens verändert sie die Terror-Dynamik.
Klassischer totalitärer Terror lebte von seiner Zufälligkeit. Datenbasierter Terror ist algorithmisch strukturiert; er trifft nicht zufällig, sondern nach berechenbaren Kriterien. Die psychische Wirkung ist ähnlich – nur weiß der Betroffene nicht, welches Kriterium ihn trifft. Das Ergebnis ist eine neue Form der Verhaltensdisziplinierung, die Foucault als „Panoptismus" beschrieben hat, bevor die technische Umsetzbarkeit bestand.
Drittens macht sie die intermediären Institutionen entbehrlich. Ein klassisches totalitäres Regime brauchte Millionen von Denunzianten; ein technisch entwickeltes Regime braucht sie nicht mehr in dieser Zahl. Kommunikationsprotokolle, Bewegungsdaten, Kaufverhalten liefern die Erkenntnisse, für die früher soziale Netzwerke aktiviert werden mussten.
Viertens verändert sie die Grenze zwischen Innen und Außen. Klassischer Totalitarismus war territorial gebunden; digitale Überwachung ist es nicht.
Chinesische Behörden können Auslandschinesen erreichen; europäische Behörden können auf Server außerhalb der EU zugreifen. Die räumliche Trennung zwischen totalitärem und nicht-totalitärem Bereich löst sich auf.
Fünftens erlaubt sie eine „weiche" Totalisierung. Sichtbare Gewalt kann reduziert werden, wenn die Erwartung permanenter Beobachtung Selbstzensur erzeugt. Dies ist die Struktur des chinesischen Systems: Nicht mehr die stalinistische Furcht vor dem nächtlichen Klopfen, sondern die kontinuierliche Anpassung an einen als wachsam bekannten Beobachter. Zygmunt Bauman hat dies als „liquide Überwachung" beschrieben.
3. Die diagnostisch schwierigste Frage
Ab wann wird ein Überwachungsstaat zum totalitären Überwachungsstaat?
Die Antwort liegt nicht in der Menge der erfassten Daten, sondern in drei strukturellen Fragen:
Erstens: Werden die Daten verwendet, um einen ideologischen Verhaltensmaßstab durchzusetzen?
Oder werden sie strafrechtlich-rechtsstaatlich gebunden verwendet?
Zweitens: Verfügt der Betroffene über einen effektiven Rechtsweg gegen die Erfassung und Verwendung?
Oder ist er dem System ausgeliefert?
Drittens: Existiert ein Raum – rechtlicher, sozialer, medialer, wirtschaftlicher – in dem abweichendes Denken und Handeln straflos möglich ist?
Oder ist dieser Raum auch eliminiert?
Solange in einem System die zweite und dritte Frage bejaht werden können, ist es nicht totalitär, mag die Überwachungsintensität auch beträchtlich sein. Wo sie verneint werden müssen, tritt der totalitäre Charakter ein – unabhängig davon, ob er noch mit stalinistischer Härte oder mit chinesischer Effizienz umgesetzt wird.
Der Unterschied zwischen totalitär und autoritär
Diese Unterscheidung, klassisch bei Linz, ist für die praktische Beurteilung wichtig.
Autoritäre Regime kennzeichnen sich durch:
-eingeschränkte Pluralismen (nicht Null, aber begrenzt);
-geringe ideologische Mobilisierung;
-begrenzte politische Partizipation (nicht totale Vereinnahmung);
-personalisierte, aber institutionell irgendwie begrenzte Herrschaft.
Beispiele: Franco-Spanien, Salazar-Portugal, viele Militärregime Lateinamerikas, Singapur, Golfstaaten.
Diese Regime sind unfrei, aber sie haben Räume, in denen der Bürger nicht überwacht werden muss, weil er politisch nicht gefragt ist.
Totalitäre Regime verlangen:
- vollständige Auflösung des Pluralismus;
- umfassende ideologische Mobilisierung;
- verpflichtende politische Partizipation (Wahlen mit - einheitlichen Listen, Massenaufmärsche, Bekenntnispflichten);
- entgrenzte Herrschaft ohne institutionelle Bindung.
Die praktische Konsequenz: Ein autoritäres System kann sehr überwachungsintensiv sein und bleibt dennoch autoritär, wenn es den Bürger nicht ideologisch vereinnahmt. Ein totalitäres System kann in Phasen sichtbarer Ruhe operieren und bleibt dennoch totalitär, weil es den Anspruch auf den ganzen Menschen erhebt.
Ich frage mich bei dem theoretischen Unterbau, wo die EU und die Bundesrepublik Deutschland zu verorten ist, da es doch nach dem Grundgesetz strikt untersagt ist den Umbau und die Wesensänderung der freiheitlich demokratischen Grundordnung zu betreiben.
Ebenso ist überall im Grundgesetz das Friedensgebot verankert.
Wer also unternimmt es derzeit die freiheitlich demokratische Grundordnung abzuschaffen?
Münchner Wasserentnahme enorm gesunken
Bei viel höheren Entnahmen früher gab es keine Wasserverbote, weil die Grünen noch am Waldsterben arbeiteten, später am Ozonloch, der Gentherapie und dem Hockeystick. Die „Dürre” übernahmen sie erst kürzlich vom WEF.
Hintergrund: Nachdem die Stadtwerke den Text, Grundwasservorräte seien „praktisch unerschöpflich” mit Amtsantritt des grünen OB löschten, schieben sie nun nach, das Problem sei ein zu hoher „Verbrauch”. Das ist offensichtlich unwahr. Bundesweit hat sich die Wasserentnahme sogar mehr als halbiert: https://t.co/qhWPBSgndT
Die geniale Erfindung eines „Waldsterbens” brachte die Grünen in die Parlamente und bewies zugleich, wie retardiert die Deutschen sind: Dieses Sterben endete nämlich an den deutschen Grenzen, es spielte in UK, Frankreich oder USA keine Rolle. 2003 ließen die Grünen das Thema fallen und wechselten auf andere Narrative für Verbote.
Der drastische Rückgang hat übrigens nichts mit WC-Spartasten und ähnlichem Pillepalle zu tun, sondern beruht im Kern auf der Deindustrialisierung: Jedes gesprengte Kraftwerk „spart” Wasser und ist ein Skalp der Degrowth-Politiker.
Link 1: https://t.co/XJQ8GRso3T, S. 20.
Link 2: https://t.co/IJbrZbF9UH, S. 61.
So beruhigen Sie sich doch.
Spahn ist vom Fraktionsvorsitz zurückgetreten. Er sitzt weiterhin im BT, tagt in Ausschüssen und wird noch unauffälliger Strippen ziehen. Er wird irgendwann, vielleicht sogar gefestigt, reüssieren.
That's what we call "taking out of the Schusslinie".
@Schlautropf 2/2 .. und Rollen (bzw wollen das) und nun - da wir Widerstand leisten im Großen u im Kleinen - nehmen sie Kinder ins Visier, um sie zu verwirren u die Ideologie zu verankern.
MMn ist das der Kern von allem, ein spiritueller Krieg gegen die Schöpferkraft. Danke für Ihren Text ❤
@Schlautropf Es ist ein Jahrhunderte alter Krieg gegen die Schöpferkraft der Frauen. Früher haben sie "Hexen" verbrannt - wir sind noch da - nun geht es mit der Zerstörung v Familien weiter, künstliche Gebärmütter werden das nächste sein, M "fühlen" sich als F u übernehmen unsere Räume, ..1/2