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An Iranian Jew in Los Angeles has dedicated a stunningly beautiful silver Sefer Torah inscribed with the names of all 1400 massacre victims.
An exquisite remembrance of all lives lost.
Ich erinnere mich noch genau, wie ich kurz nach dem 7. Oktober in Israel ankam, um über die Gräueltaten der Hamas zu berichten und mich immer wieder fragte: Was war wirklich die Strategie der Hamas-Terroristen?
Ging es ihnen alleine um ein Massaker an Juden?
Und warum riskieren die Terroristen, die Kontrolle für Gaza zu verlieren, da der Krieg eine fast automatische Konsequenz war?
Es dauerte Monate, bis mir die Antwort auf die Fragen klar war: Das, was am 7. Oktober passierte, war der perfekte Terror-Plan – weil so viele Menschen bei uns in Deutschland und anderswo im Westen so reagiert haben, wie es sich die Terroristen nicht besser hätten erträumen können.
▶︎ Die Welt diskutiert über einen Haftbefehl gegen den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und ob man ihn Deutschland festnehmen würde, wenn das Gericht dem Chefankläger des Internationalen Gerichtshofs zustimmt. Zur Frage, ob Deutschland einer Entscheidung des Gerichtshofs folgen würde, sagte ein Regierungssprecher nur knapp: „Natürlich, wir halten uns an Recht und Gesetz.“
▶︎ Über die Gräueltaten der Hamas, über das, was ihre Anführer und Schergen getan haben, über die Geiseln in Gaza, wird häufig nur noch ganz am Rande gesprochen.
▶︎ Jüdische Studenten werden gejagt und Universitäten von pro-palästinensischen „From the river to the sea“-Demonstranten besetzt. Das steht für „Vom Fluss bis zum Meer“ und würde die komplette Vernichtung Israels bedeuten.
▶︎ Beim ESC demonstrierte ein wütender Mob gegen die israelische Sängerin, weil sie eine Jüdin ist.
Norwegen, Spanien und Irland erkennen Palästina als Staat an – eine direkte Konsequenz aus den Entwicklungen nach dem 7. Oktober.
▶︎ Regierungschefs und Minister aus der gesamten westlichen Welt schicken nach dem Helikopter-Absturz von Präsident Ebrahim Raisi „Beileidsschreiben“ an das iranische Regime. Und das, obwohl der Iran den Angriff auf Israel vermutlich mitgeplant, in jedem Fall aber unterstützt hat.
Was haben die Terroristen des 7. Oktober erreicht? Sehr, sehr viel. Wenn das der Plan war, dann war es ein verdammt guter Terror-Plan. Vielleicht der „beste“ seit dem 11. September 2001. Dass zehntausende Menschen in Gaza im Krieg ums Leben gekommen sind, interessiert die Terroristen nicht. Im Gegenteil: Jeder Tote radikalisiert weiter gegen Israel.
Mir geht es nicht darum, dass die israelische Regierung und die Kriegsführung nicht kritisiert werden sollte, dass nicht für mehr humanitäre Hilfe und Frieden demonstriert werden sollte. Das passiert jeden Tag.
Aber was nicht sein darf: Dass die zivilisierte Welt wie paralysiert in die Falle der Terroristen tappt – und der Hass auf Juden immer schlimmer wird. So wie es sich die Planer des 7. Oktober gewünscht haben. Mein Kommentar: https://t.co/zlD5nmnQm5
Auf der pro Palästinenser Demo #nakba#b1805 hält eine mutige Frau „Rape is not resistance“ und ein Bild der von der Hamas ermordeten Shani Louk in die Höhe. Schnell entreißt man es ihr, ein Polizist in Zivilist fängt ihn ein und damit man sie nicht in Stücke reißt müssen sich um die Dame zwei Reihen Polizei schließen.
Ich habe jetzt einen „Test“ zu linken Antisemitismus entwickelt. Es ist die simple Frage: „Halten Sie die Hamas für eine Terror- oder für eine Widerstandsgruppe.“
Der letztjährige Vertreter von Finnland trifft auf die Israelin Eden Golan, tanzt 8 Sekunden mit ihr und muss sich nach einer Welle an Hetze und Beschimpfungen entschuldigen, sie überhaupt getroffen zu haben. Hamas-Aktivismus wie aus dem Bilderbuch.
#ESC24
In #Frankfurt gibt es jetzt die erste Ramadan-Beleuchtung in Deutschland. Kostenpunkt 50.000-100.000 Euro.
Die grüne Bürgermeisterin bezeichnet die Beleuchtung u.a. als Zeichen gegen antimuslimischen Rassismus, aber auch gegen Antisemitismus.
Während #Weihnachtsbäume aus Kitas fliegen, breiten sich islamische Bräuche immer weiter aus. Welch schöne neue Welt!
#ramadanbeleuchtung
Update aus der Türkei: Nach seiner Geste der Solidarität mit den Entführten wurde der israelische Fußballspieler Sagiv Jehezkel zur Befragung gebracht. Der türkische Justizminister Yilmaz Tunç kündigte an: "Es wird eine Untersuchung gegen den israelischen Fußballspieler wegen Verletzung der öffentlichen Gefühle eingeleitet.….
Liebe Palästinenserinnen und Palästinenser,
es ist an der Zeit, eine Wahrheit anzusprechen, die seit 75 Jahren die Geschichte unseres Volkes prägt. Ich habe erlebt, wie mein Großvater, mein Vater und viele Generationen vor mir an einer Haltung und Strategie festhielten, die uns nur zu Elend und Leid geführt hat. Kriege, Hass und Kompromisslosigkeit haben nichts gebracht – absolut nichts! Unsere Führung hat komplett versagt. Sie konnte weder Wohlstand noch Sicherheit oder Freiheit schaffen.
Es ist bitter zu erkennen, dass jene unter uns, die kritische Fragen stellen, die Verantwortung nicht nur bei Israel sehen, sondern auch selbstkritisch sind, die Hass ablehnen und Versöhnung suchen, oft von der Mehrheit unseres eigenen Volkes als Verräter beschimpft werden. Es reicht! Der Hass, den wir genährt haben, hat genug Elend über uns gebracht. Und ja, natürlich trägt auch Israel Mitverantwortung, aber darüber haben wir genug geschrieben, geschrien und gesprochen.
Jetzt stehen wir an einem Wendepunkt. Es ist Zeit für eine neue Ära, eine Ära des Friedens. Eine Zeit, in der wir unseren Kindern eine bessere Zukunft bieten, anstatt sie mit dem Mythos eines ruhmreichen Todes zu verführen. Es ist Zeit, in Bildung zu investieren, anstatt in Terror. Es ist Zeit, Liebe statt Hass zu wählen.
Lasst uns gemeinsam diesen Weg beschreiten, einen Weg, der nicht nur unser Volk, sondern auch die Welt verändern könnte. Wir haben die Macht, die Geschichte neu zu schreiben – für uns und für die kommenden Generationen. Lasst uns diesen mutigen Schritt wagen, für den Frieden, für die Liebe und für eine Zukunft, die von Hoffnung und Harmonie geprägt ist.
Die folgende Szene spiegelt die Polizeidebatte der letzten Jahre wider: Studenten besetzen ohne Absprache mit der Universität einen Hörsaal. Sie äußern teilweise antisemitische und israelfeindliche Statements und verweigern Juden den Zutritt. Als die Polizei auf ausdrückliche Aufforderung der Universität den Saal räumt, stilisieren sich die Studenten unverfroren und ungerührt als Opfer der Polizei. #Polizei
That’s what mates are for!
A Palestinian pro-Hamas rally was meant to be held in Auckland, New Zealand today.
Then a group of #Maoris came and led a Haka in support of Israel.
The Palestinian-Hamas cowards quickly cancelled their rally.
🇳🇿 🇮🇱
Wer es auf Instagram nicht mitbekommen haben sollte – #FridaysForFuture international ist unter @GretaThunberg tragischerweise dabei, zu einer antisemitischen Bewegung zu werden.
Am 19. Oktober verbreiten sie den antisemitischen Aufruf eines Accounts, der zuvor den Hamas-Massenmord an jüdischen Kindern, Frauen, Männern feierte.
Am 25. Oktober behaupten sie die Existenz einer Art israelischen Weltverschwörung der Medien.
Eine weitere Eskalation dieses Judenhasses ist zu befürchten.
Einen schlechteren Dienst hätte man der weltweiten Klimabewegung nicht erweisen können – auch wenn @FridayForFuture Deutschland dankenswerterweise klar dagegenhält.
Aber offensichtlich kann #FridaysForFuture international selbst Fakten nicht von Mythen unterscheiden, was ihrer eigenen Erzählung "Hört auf die Wissenschaft" extrem schadet.
Und ebenso offensichtlich interessiert sich #FridaysForFuture international für das Leben mancher Menschen eben einen Dreck: Antisemitische Propaganda gefährdet ganz konkret das Leben von Juden und Jüdinnen weltweit.
Wenn man behauptet, für das Wohlergehen der Menschheit zu kämpfen, zerstört so eine Menschenfeindlichkeit jeden moralischen Anspruch.
Der Ort ist Berlin und das Foto stammt von heute.
Nichtsdestotrotz möchte ich nachfolgend aus der ersten Verfassungsurkunde der Schweiz zitieren, namentlich aus der Helvetischen Verfassung aus dem Jahr 1798, welche den ersten Grundrechtskatalog eines Schweizer Verfassungsdokuments enthielt, noch vor der Gründung des Bundesstaates. Das Dokument ist stark geprägt von der Französischen Aufklärung und wurde den Eidgenossen, die damals noch Untertanenverhältnisse hatten, aufoktroyiert. Daraus kann man auch die Grundgedanken der Glaubens- und Gewissensfreiheit erkennen, als das Grundrecht erfunden wurde.
Ziff. 6:
"Die Gewissensfreiheit ist uneingeschränkt; jedoch ist die öffentliche Äusserung von religiösen Meinungen den Empfindungen der Eintracht und des Friedens untergeordnet. Alle Arten von Gottesdiensthandlungen sind erlaubt, solange sie die öffentliche Ordnung nicht stören und sich keine Herrschaft oder Vorzüge anmassen. Die Polizei hat die Aufsicht darüber und das Recht, sich über die Dogmen und Pflichten, die befolgt werden, zu erkundigen. Die Beziehungen einer Sekte mit einer ausländischen Obrigkeit darf weder das Staatswesen noch den Wohlstand oder die Aufklärung beeinflussen."
Gerne möchte ich diese Zeilen kurz interpretieren:
Die Menschen können daran glauben, woran sie wollen. Den religiösen und ethisch-weltanschaulichen Ansichten sind keinerlei Grenzen gesetzt. Damit ist der innere Glaube eines jeden schrankenlos geschützt. Sofern jedoch religiöse Ansichten öffentlich geäussert werden, dürfen sie den gesellschaftlichen Zusammenhalt und Einheit sowie den öffentlichen Frieden nicht gefährden oder stören. Öffentliche religiöse Äusserungen sind diesen Grundbedürfnissen der Gesellschaft sogar untergeordnet. Auch die Kultusfreiheit, welche Gottesdiensthandlungen ermöglicht, ist gewährleistet. Aber auch diese dürfen die öffentliche Ordnung nicht stören und sich vor allem einen Vorrang gegenüber dem Staat oder ein Herrschaftsbefugnis gegenüber den Bürgern anmassen, womit im damaligen Kontext vor allem die katholische Kirche gemeint war. Das ist jedoch nicht der einzige Inhalt dieser Aussage. Damit wird auch ein Vorrang der Herrschaft des Staates gegenüber den Glaubensgemeinschaften definiert. Diese stehen sogar auch in inhaltlicher Hinsicht unter staatlicher Kontrolle, um zu verhindern, dass Gottesdienste für politische und religiöse Agitation missbraucht werden. Und zu guter Letzt wird auf eine indirekte Art und Weise die spezielle Beziehung zwischen dem Papst und der Katholiken angesprochen. Diese Verbindung mit dem Papst, die zwar nicht verboten wird, darf gemäss Verfassungstext keinen Einfluss auf die Grundprinzipien der Helvetischen Verfassung, namentlich auf den Wohlstand, Sicherheit oder auf die Prinzipien der Aufklärung, haben. Dieses Verbot der blossen Einflussnahme der Kirche auf die Angelegenheiten des Staates illustriert übrigens auf eine wunderbare Weise den französischen #Laizismus.
Ich hatte aus den dargelegten Gründen nie Verständnis dafür, dass man mit diesen Rechten, die auf die europäische und amerikanische Aufklärung zurückgehen, Sachverhalte schützen will, wie unten auf dem Bild zu sehen ist.
Die Glaubens- und Gewissensfreiheit wurde nicht geschaffen, um als eine Art Schariagewährleistungsrecht zu fungieren, damit in Europa archaische und antiaufklärerische Gesellschaftstrukturen geschaffen werden, die störend und vor allem auch bedrohlich sind.
Die Versammlungsfreiheit ist ein hohes Gut. Sie dient der demokratischen Meinungsbildung unter den Bürgern und hat eine Appellwirkung gegenüber dem Staat, um auf bestimmte Probleme aufmerksam zu machen, damit der Staat handelt.
Sie wurde auf jeden Fall nicht geschaffen, damit radikale Islamofaschisten mit ihren linksradikalen Freunden auf den Strassen Europas zu einem zweiten #Holocaust aufrufen, wie dies in den letzten Tagen mehrfach erfolgte.
Was hier zu sehen ist, ist eine Machtdemonstration gegenüber der einheimischen Bevölkerung. Die Sonne ist längst untergegangen, weshalb es sich hier auch nicht um eine religiöse Verpflichtung handelt (die 5 Gebete des Tages). Es geht einzig darum, der einheimischen Bevölkerung zu zeigen, dass sie die neuen Herren sind.
Will man so etwas wirklich grundrechtlich schützen?