@sportschau Wann dämmert dem deutschen Sportjournalismus, dass alpiner Skisport in Deutschland seit jeher ein reiner Nischensport mit einzelnen Ausreißern ist, anders als in den anderen Alpenländern oder in Skandinavien, die geografisch schon andere Voraussetzungen mitbringen.
@kicker_BVB Warum ist man darauf erpicht, Spielern ein Mikro vorzuhalten, wichtigtuerisch dumme Fragen zu stellen und inhaltsleere Antworten zu erhalten? Wie einfältig ist der Glaube, daraus irgendeine Erkenntnis gewinnen zu können. Sportjournalismus ist oft so unterirdisch schlecht.
@SZ@pbbaires Wie wäre es, wenn deutsche Medien die Vorgänge in den USA endlich als das bezeichnen, um das es sich handelt: Staatsstreich von oben. Dazu gäbe es täglich reichlich Futter, um sachlich zu berichten und fundiert zu kommentieren. Stattdessen wird jeder Vorgang in Watte verpackt.
@BenjaminDThomas@DasErste@ZDF Wer das Schmierblatt für eine Argumentation anführt, hat seinen moralischen Kompass verloren. Es ist wirklich traurig, in welches Fahrwasser manche Leute mittlerweile abdriften.
@handelsblatt Das wird die amerikanischen Farmer freuen, denen der Staat für die Lieferung von Reis, Weizen und anderen Lebensmitteln an die Behörde für Entwicklungshilfe mehr als 20 Milliarden Dollar jährlich zahlte.
Kein Bier für Rassisten 2025 – BVB Fan- und Förderabteilung geht mit Bierdeckel-Aktion in die zweite Runde
Die Fan- und Förderabteilung von Borussia Dortmund verteilt seit dem 6. Februar 2025 gemeinsam mit zahlreichen Ehrenamtlichen in Dortmunder Kneipen ihre neu gestalteten Bierdeckel mit online abrufbaren Argumenten gegen diskriminierende Stammtischparolen.
Unter dem Motto „Kein Bier für Rassisten“ wurden bereits im Jahr 2015 eine Million Bierdeckel an Kneipen, Bars und Restaurants im gesamten Dortmunder Stadtgebiet verteilt. Das Erstarken rechtsextremer Parteien und Meinungen in Politik und Gesellschaft hat die Abteilung 10 Jahre danach dazu veranlasst, die Aktion wieder aufleben zu lassen, um ein starkes Signal gegen rassistische Parolen und Hetze zu senden.
Die Gäste der Dortmunder Lokalitäten bekommen ihre Getränke gemeinsam mit einer eindeutigen Botschaft serviert: „Kein Bier für Rassisten – Fußball. Bier. Weltoffenheit.“ Neben der Symbolik des Bierdeckels liefert die BVB Fan- und Förderabteilung auch inhaltliche Argumente gegen jene rassistischen, oft pauschalisierenden Stammtischparolen, die leider allzu häufig in der Öffentlichkeit zu hören sind. Eine Website zeigt harte Fakten gegen stumpfe Behauptungen auf: Über einen QR-Code auf dem Deckel können direkt stichhaltige Argumente gegen 19 diskriminierende Unterstellungen aufgerufen werden.
BVB-Präsident Dr. Reinhold Lunow sagt dazu: „In einer Zeit, in der diskriminierende Äußerungen immer salonfähiger werden, sind wir als BVB-Familie dazu aufgerufen, uns ganz klar gegen rassistische Parolen zu positionieren. Ich bin stolz darauf, dass die Fan- und Förderabteilung mit der Wiederauflage ihrer Aktion erneut ein starkes Zeichen für ein buntes und tolerantes Miteinander setzt – Werte, die uns Borussen verbinden.“
„Die Ergebnisse der zurückliegenden Wahlen und die damit einhergehende Gefährdung der Demokratie machen uns als Fan- und Förderabteilung große Sorgen. Eine offene und tolerante Gesellschaft ist die Grundlage unseres Vereins- und Zusammenlebens. Wir wollen ein Zeichen dafür setzen, dass eine menschenverachtende Weltanschauung nicht zu Borussia Dortmund passt“, sagt Tobias Westerfellhaus, Vorstandsmitglied der Fanabteilung.
@Bruno_Hoenel Holocaust-Überlebende spielen in der #CDU nur dann eine Rolle, wenn man sich publikumswirksam mit am Spiegel eifrig geübter Trauermiene an Gedenktagen öffentlichkeitswirksam um sie scharen kann. Ansonsten sind sie der CDU vollkommen schnuppe.
@RKiesewetter Dann unterlassen Sie es endlich, Abstimmungen zu inszenieren, in denen Sie nur von Russland-Ablegern und einer FDP, die sich zum Überleben mit jedem ins Bett legt, Zustimmung erhalten können.
@NurderK@Markus_Soeder Es ist das Eingeständnis des Staatsversagens, an dem sich vor allem Söder und andere CDU/CSU-Fürsten messen lassen müssen. Das "C" im Namen ist eine geradezu abartige Verhöhnung der ursprünglichen Idee ihrer Gründer. Hier denkt heute jeder nur an sich und an seine Geldbörse.
@DasErste Zuvor waren beispielsweise das gesamte Rheinland und das Ruhrgebiet in Schutt und Asche gelegt worden. Man schaue sich z.B. Luftbilder des zerstörten Köln an. Aber darüber wird eisern geschwiegen. Erinnerung, die trieft.
@Patrick_Kunkel @CDU Ich habe Dr. Martin Plum in meinem Wahlkreis vor zehn Tagen eine Mail mit konkreten Fragen geschickt, wie denn Grenzkontrollen (bei uns zu NL) organisiert werden sollen. Ich glaube, es hat ihn sehr nachdenklich gemacht, was ich an Unmöglichkeiten aufgezählt habe.