So sehen Frauen aus, die ihren eigenen Vergewaltiger freisprechen würden, nur damit ihre Ideologie nicht beschmutzt wird.
Ihr seid eine Schande!
Ihr seid das Böse!
Ihr seid die wahre Gefahr für unser Land!
Wie der Deutsche Michel verarscht wird.
Die polnische Regierung hat eine Ausnahme vom EU-Migrationspakt ausgehandelt. Damit ist das Land nach eigenen Angaben von der Umverteilung von Flüchtlingen und den damit verbundenen Kosten ausgenommen.
Und wir? Zahlen ca. 18 Mrd. € netto an die EU, von denen hauptsächlich Polen profitiert, nehmen weiter alles auf, ruinieren unser Sozialsystem und opfern den Wohlstand unserer Kinder.
WIESO geht das für POLEN, aber nicht für DEUTSCHLAND?
Man muss all diese Videos sehen, um eine Vorstellung davon zu bekommen, von was für Leuten wir regiert werden. Die hätten niemals an die Macht kommen dürfen, die sind gefangen in einer hermetisch abgeschlossenen Wahnwelt.
Übrigens: Der AfD-Gesetzentwurf zur Beendigung dieses Missstandes lag seit über zwei Jahren vor & war noch in der vergangenen Wahlperiode vom Altparteienkartell abgelehnt worden. Hat die WELT wohl aus Versehen vergessen...🙄
Der Lerchenberg ist eine Festung der Lügen. Das ZDF erfindet einfach, Elon Musk habe "zur Jagd auf Migranten aufgerufen." Tatsächlich hatte Musk auf X geschrieben: "Only by protesting REPEATEDLY and LOUDLY will there be any change!!" Wie lange wollen wir es noch hinnehmen, dass dieser Staat uns zwingt, für die Propaganda-Lügen, die man uns erzählt, auch noch zu bezahlen? Und wie kann es sein, dass bei ZDF Heute ständig mit Worten und KI gelogen, getäuscht und manipuliert wird, ohne dass es personelle Konsequenzen gibt? Die Antwort ist einfach: Es ist genau so gewollt. Beim ZDF empfinden sie Propaganda als Mission. X ist dabei eines ihrer wichtigsten Ziele, weil hier sich Menschen informieren können, ohne der quasistaatlichen Propaganda ausgesetzt zu sein. Deswegen will der Staat X zu Tode regulieren - und das ZDF liefert dazu die passenden Lügen. Wer bei Heute arbeitet, sollte sich schämen.
Ex-Minister Hubertus Heil wollte partout nicht sagen, warum er Mio. Arbeitnehmer mit 3G drangsalierte, obwohl Pfizer, EMA und RKI Fremdschutz verneinten.
Mit Hilfe der Vorsitzenden @FHoppermann illustrierte Heil erneut, dass die SPD keine Arbeitnehmerpartei ist.
Hintergrund: Heil hätte einräumen können, dass er 3G am Arbeitsplatz nur zur Erhöhung des Impfdrucks wollte. Als er sah, dass viele tapfer widerstanden, forderte er die allgemeine Impfpflicht: https://t.co/aaE4CmWOKp
Statt dessen unterstellte er mir zwei Fragen, obwohl ich nur eine gestellt hatte, lenkte mit Begriffen wie Federführung vom Thema ab und bezog sich zur Krönung auf die ihm unterstehende BAuA. Sie ist für Infektionsschutz nicht zuständig und hat zu SARS-Cov2 nicht geforscht, sondern dem BMAS bei der Umsetzung des politisch geforderten Wahnsinns assistiert.
Gestern ging es in der Sitzung um Arbeitnehmer, Heimbewohner und ähnliche Gruppen, die von der Regierung besonders schlecht behandelt wurden. Hierzu folgt eine ausführliche Sendung mit allen Links.
BREAKING NIUS: Jetzt eskaliert der Bundeskanzler auch noch gegen die Wirtschaft! Als Familienunternehmer ihm berichten, dass sie sich wegen der Anfeindungen durch SPD und Gewerkschaften Sorgen machen und um ihre Existenz bangen, sagt Merz ihnen, sie sollen sich doch mal selber um ihr Image kümmern: "Ich treffe mehr von Ihnen auf dem Golfplatz als in den Talkshows." https://t.co/wNUro3IKBj
Unternehmer lachen empört über Bärbel Bas!
„Wir brauchen eine gerechte Verteilung“, sagt die SPD-Frau beim Tag des Familienunternehmens. Und betont weiter: „Natürlich wollen wir eine andere Verteilung.“
https://t.co/CzVMlXCF1x
@Steinhoefel Das sind nicht nur raffgierige Schmarotzer von kostenlosen Busfahrten und Bratworscht- Schnorrer,sondern dunkelster,assozialer,linker Abschaum und die Politik der heutigen Zeit dazu.
Bin ich froh die AfD💙zu wählen,die noch nie zu Hass,Hetze und Gewalt aufgerufen hat.💙💙💙🇩🇪🇮🇱
Spesenritter zeigen "Haltung", wenn sie kostenlos mit dem Bus zur Anti-AfD-Demo rangekarrt werden. Das ist die heldenhafte Faschismusbekämpfung à la Verdi. https://t.co/NKZaDmNffO
Nachdem der Jobcenter-Mitarbeiter Fred Göcken Kritik an der Arbeitsweise seiner Behörde geäußert hatte, melden sich nun zahlreiche weitere Mitarbeiter zu Wort und äußern sich ähnlich. Demnach werde das Bürgergeld als „Rundum-Sorglos-Paket“ bezeichnet.
https://t.co/EnPRDvxKN8
Die „Brandmauer“ muss einen Rückkopplungseffekt haben. Sie radikalisiert die Maurer in einen hermetisch abgeriegelten Verblödungszusammenhang hinein. Ich verstehe auch, warum das passieren muss. Sie zwingt zusammen, was nicht zusammenpasst, und schließt kategorisch aus, wo innere Kompatibilität besteht.
Die Sprech- und Denkverbote, die aus der Zwangsheirat zwischen SPD und Union entstehen, münden etwa in das zunehmend alogische Geplapper des Bundeskanzlers, der Unternehmern vorwirft, nicht von Miosga und Co. eingeladen zu werden (als stünde das in ihrer Macht). Das ist ihm offenbar auf dem Golfplatz eingefallen, wo er sie in seiner eigenen talkshowfreien Freizeit regelmäßig trifft.
Es ist nur noch gruselig und wirr. Und dieser Verwirrung steht nun eine Rede Alice Weidels gegenüber, die sich nicht verbiegen muss, sondern einfach sagt, was ist. So, dass es jeder versteht. Was für ein Kontrast.
Die Erkenntnisse über den Sudanesen, der vergangene Woche in Belfast einem Mann ein Auge ausgestochen hat und versuchte, ihn auf offener Straße zu köpfen, dürften für die deutsche Migrationsbefürworter »rather discomforting« sein. Wie der »Telegraph« unter Berufung auf Freunde und Familie berichtet, soll Alodid Freunden einer politisch einflussreichen Großfamilie aus der nord-sudanesischen Stadt Karima entstammen. Er soll in Saudi-Arabien geboren und aufgewachsen sein, kehrte aber zum Studium nach Sudan zurück. 2022 arbeitete er als Polizist in Khartoum. Nach Ausbruch des sudanesischen Bürgerkriegs im April 2023 floh der junge Mann gemeinsam mit einem Freund über Libyen nach Europa. Er hatte ausreichende finanzielle Resourcen, um das Mittelmeer zu überqueren und Schleuser zu bezahlen, kam zunächst nach Paris und ging dann nach Großbritannien. Zwei seiner Brüder folgten ihm später ebenfalls nach Großbritannien. Bedeutet: Hier ist kein Armutsmigrant eingereist, sondern die sudanesische upperclass. Dass das alles mit Asyl und Dublin nichts mehr zu tun hat, versteht sich von selbst.
Die UN-Migrationsorganisation IOM berichtet übrigens von einem starken Anstieg sudanesischer Migranten und Flüchtlinge in Europa: 2025 sollen in den ersten elf Monaten 12.684 Menschen auf dem See- oder Landweg nach Europa übergesiedelt sein – drei Mal so viele wie im Vorjahr.
https://t.co/oEk6ttyWKF
Der Hockeyschläger ist die einzige wirklich schlagende „Evidenz“ für die Behauptung, die heutige Erwärmung sei aufgrund menschlichen Einflusses beispiellos. Fällt seine Methodik in sich zusammen, fällt das entscheidende Argument der Klimahysterie. Dann wären wir wieder in den 1990er Jahren, dem Höhepunkt der westlichen Zivilisation, bevor sie Kurs auf das „Narrenschiff Utopia“ nahm.
Schauen wir uns dieses Diagramm deshalb genauer an. Über den Temperaturdaten, die der Klimamodellierer in die Vergangenheit zurückprojiziert, liegt ein statistischer Unsicherheitskorridor, hier der graue Bereich. Er besagt: Mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent liegt die tatsächliche damalige Temperatur innerhalb dieses Bereichs.
Diese Wahrscheinlichkeit wird nur deshalb angegeben, weil die vergangenen Temperaturen nicht direkt gemessen, sondern nur indirekt rekonstruiert werden können. Die Unsicherheit, die entsteht, wenn ein Baumring oder andere Proxydaten auf eine eigentlich nur mit Thermometern messbare Temperatur zurückgeführt werden, wird – um irgendwie „seriös“ zu bleiben – stochastisch abgebildet. Dieser Unsicherheitsbereich wird durch das sogenannte Konfidenzintervall angegeben, das bei 95 Prozent liegt.
Nun würde niemand in ein Flugzeug steigen, das nur zu 95 Prozent sicher landet und bei jedem zwanzigsten Flug abzustürzen droht. Die Hockeyschläger-Modellierer räumen eine solche Unsicherheit für die Belastbarkeit ihrer Ergebnisse jedoch ganz offen ein. Seit spätestens 2001 basiert die herrschende Klimageschichte auf dieser Unsicherheit. Kein Mensch der Welt würde mit ihr Weltmeere in der Luft überwinden. Ganze Volkswirtschaften stützen jedoch ihre Politik auf sie. Paläoklimatologie ist Statistik, keine Naturwissenschaft.
Das ist „die Wissenschaft“, auf deren Grundlage man uns in die Klimaknechtschaft geführt hat.
Wer noch daran zweifelt, dass die Klimaideologie in ihrer herrschenden Form nichts anderes als ein manifester Wahn ist, der sollte Dr. Fabian Kahl von der Linkspartei zuhören. Er spricht hier in einer vor drei Wochen von der AfD beantragten „Aktuellen Stunde“ im Bundestag, nachdem das IPCC-Horrorszenario RCP 8.5 ausrangiert wurde. Ich bin kein Freund der Pathologisierung, aber diese Rhetorik ist geisteskrank: Fahl vergleicht die aus seiner Sicht nun immer noch klimatisch „katastrophal“ bedrohte Erde mit einem „Krebsgeschwür“ und sagt dann: „Wir müssen die Chemotherapie sein.“ Dabei führt er mehrfach an, wie sehr er doch „die Fakten“ auf seiner Seite hätte. Die glauben das auch. „Den Wahn erkennt natürlich niemals, wer ihn selbst noch teilt“, wie Freud sagte.
All die kleinen Verrücktheiten, wie den heute ins Wasser gefallenen „Hitzeaktionstag 2026“, sind letztlich Ausdruck einer größeren Wahnvorstellung, die sich seit der Jahrtausendwende sukzessive institutionalisiert hat. Es ist die Weltklimakirche IPCC gewesen, die hier als Spinne im Netz zu begreifen ist. Sie hat „Gewissheiten“ etabliert, an denen ihre Gläubigen festhalten, selbst nachdem das Horrorszenario abgeblasen wurde. Noch immer sehen sie „Milliarden Menschen“, „ja!“, er habe bewusst „Milliarden gesagt!“, die infolge des Klimawandels „leiden, verhungern, verdursten, flüchten“ würden. Anders als in klinischen Begriffen ist diese Entrücktheit nicht mehr zu fassen.
Deshalb sind IPCC und ähnliche Themen auch keine „Schwurbelthemen“, wie die einen ernsthaft und die anderen ironisch und aufrichtig freundlich meinen. Auch wenn man augenzwinkernd die Sprache von Verrückten übernimmt, bleibt etwas von der Ideologie daran haften; die Wortwahl suggeriert letztlich, es handle sich um etwas Nischiges. Das stimmt jedoch nicht. Dieser Wahn hat den Westen und insbesondere Deutschland bis in die tiefsten Verästelungen durchdrungen – so weit, dass er öffentlich als Vernunft durchgeht.
Ein mutiger Moment, der das Land verändern könnte. Guido Heuer, Fraktionschef der CDU in Sachsen-Anhalt, zeigt auf einer Wahlkampfveranstaltung Schulter an Schulter mit AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund demonstrativ, was er von der Brandmauer hält: gar nichts. Heuer ruft: "Das ist keine Brandmauer. Hört doch mal auf!“ Das Foto erscheint pünktlich zum heutigen Wahlparteitag der CDU in Sachsen-Anhalt, bei dem Friedrich Merz schon gar nicht mehr auftritt. Offenkundig glaubt die eigene Partei dem Kanzler nicht mehr, dass die AfD - wie Merz kürzlich behauptet hat - in der Tradition des Holocaust stehen würde. Der Osten wird im September die herrschenden Verhältnisse wegwählen und wegfegen.
Foto: Christian Schroedter
Wir haben haushoch gegen "Campact" gewonnen! Diesmal im Hauptsacheverfahren vor dem LG Hamburg. Die Verfahren im einstweiligen Rechtsschutz hatten wird auch schon gewonnen. Die anschließende Durchführung auch noch eines Hauptsacheverfahrens – die "Campact" verlangen konnte, hätten wir uns dem verweigert, wären die einstweiligen Anordnungen nach einiger Zeit erloschen – ist im Äußerungsrecht völlig ungewöhnlich, normalerweise akzeptieren beide Parteien das Endergebnis des einstweiligen Rechtsschutzverfahrens als endgültig. Vermutlich hat "Campact" das nur gemacht, um Kosten zu verursachen, und gehofft, uns gehe das Geld aus. Das hat nicht geklappt!
Die Falschberichterstattung von #Correctiv fiel bei Campact auf fruchtbaren Boden: Unter Berufung auf den wegen Falschbehauptungen mehrfach gerichtlich verbotenen Correctiv-Bericht behauptete
@campact, das Hauptanliegen der Teilnehmer des Potsdam-Treffens sei die „massenhafte Zwangsdeportation von Deutschen mit Migrationsgeschichte" gewesen – und dass sie mit einem „Geheimplan" deren Wahlrecht entziehen wollten.
"Campact" scheitert nicht zum ersten Mal damit, Remigrationspläne fälschlich in Deportationspläne umzudeuten. Die Entscheidung ist zugleich ein weiterer Beleg gegen Correctiv: Sie dokumentiert, wie dessen Potsdam-Berichterstattung andere Medien systematisch in die Irre – und vor Gericht geführt hat.
Das Landgericht Hamburg hat klargestellt, dass Campact nicht einmal dargelegt hatte, dass die Anwesenden in Potsdam tatsächlich Deportationen oder den Entzug des Wahlrechts geplant hätten. Campacts Verteidigung – der Begriff „Remigration" sei gleichbedeutend mit Zwangsdeportation – erteilte das Gericht eine klare Absage: Die Verwendung des Begriffs in Potsdam beschreibe keine Maßnahmen, die eine Zwangsdeportation darstellten.
https://t.co/HW1UPu2tJD