@TRsicke@Solarstorm777 Nö wenn der Russe das auf Russischem Gebiet mit einen Ukrainer machen würde der das Land angreift wäre das zwar auch nicht schön aber ok.
@hubertsrevier Aber er ist doch selber in Westdeutschland geboren und erst zwischen 2010 und 2014 in den Osten gegangen. Aber wie viele in der AFD bezieht er wohl ein Teil seiner Pansion in Rubel.
@LisaLeveler@littlewisehen Es ist überall so, wenn man ein wenig Ahnung hat kann man ohne viel Aufwand alles Sabotieren. Und das ist nicht nur bei Strom so.
@GunLikeHell@PanPagan@dr73450@winkelsdorf Aggregate hätte Berlin genug aber so funktioniert das leider nicht. Du müsstest das Netz erst noch weiter teilen damit du pro Generator die Menge einspeisen kannst die er ausgibt.
Es ist bemerkenswert, wie viele junge Menschen heute „gegen Krieg“ demonstrieren und dabei so tun, als sei Kapitulation eine moralische Kategorie. Als könne man sich einfach ergeben, die Hände falten und dann unbehelligt sein Leben weiterführen, möglichst bei Hafermilch und moralischer Selbstzufriedenheit.
Diese Vorstellung ist nicht nur historisch falsch, sie ist gefährlich naiv.
Wer glaubt, ein imperialistisches Regime lasse besetzte Bevölkerungen einfach in Ruhe, sollte sich anschauen, was in der Ukraine passiert ist. Nach der Besatzung folgten Zwangspässe, Repression, Entrechtung, und am Ende Rekrutierung für die Armee der Besatzungsmacht. Menschen wurden an die Front geschickt, nicht trotz, sondern wegen der Kapitulation. Das ist kein Ausrutscher der Geschichte, das ist ihr Muster.
Und genau hier liegt der fundamentale Denkfehler bei Leuten wie Ole Nymoen. Wenn er argumentiert, Systeme seien letztlich austauschbar und es lohne sich nicht, für irgendein System zu kämpfen, dann offenbart das keine radikale Klarheit, sondern eine erschreckende Blindheit für Rechtsstaatlichkeit.
Denn Systeme sind nicht gleich.
In Deutschland gibt es Abwehrrechte, Gewaltenteilung, unabhängige Gerichte, Pressefreiheit, Opposition.
In einem autoritären, imperialen System wie dem russischen hast du keine Rechte vor dem Staat, sondern nur Gnade auf Widerruf.
Wer diese beiden Ordnungen gleichsetzt, argumentiert nicht pazifistisch, sondern zynisch. Denn diese Gleichsetzung funktioniert nur für Menschen, die nie erfahren mussten, was es heißt, unter einem Regime zu leben, das Loyalität erzwingt, notfalls mit der Waffe in deiner Hand und einem anderen Staat auf der Brust.
Natürlich kann man Wehrpflicht kritisieren. Man kann den Staat kritisieren. Man kann sogar Krieg kategorisch ablehnen.
Aber zu behaupten, man müsse nur nicht mitmachen, und alles werde gut, ist kein moralischer Mut, es ist politische Infantilität.
Frieden entsteht nicht durch Wegsehen.
Und Freiheit stirbt nicht zuerst im Schützengraben, sondern im Kopf, wenn man aufhört, Unterschiede zwischen Unterdrückung und Rechtsstaat überhaupt noch wahrnehmen zu wollen.
@bzberlin Am Pankeschutzgitter oder 100m weiter an der Rechenanlage ist dann aber auch schon wieder Schluss. Und der Dücker an der Chausseestr. dürfte von der Strömung auch zu heftig sein.
@DingsdaMc Ich finde es schlimm wenn die Zangen noch total verklebt sind wenn ich morgens als einer der ersten Brötchen hole und dann sind die Handschuhe auch nicht aufgefüllt. Ich greife dann die Brötchen und achte darauf keine anderen zu berühren.
@MBFhain@Majonnchen Na hoffentlich hat dort niemand eine Panne so das der Rettungsdienst nicht mehr durch kommt. Die abschließbaren Poller funktionieren ja auch nicht immer. Aber auch dann wären wieder alle anderen Schuld nur nicht die Planer.