Nächstes Beben in der Chemie - Evonik baut weitere 3.200 Stellen ab. Besonders stark trifft der Konzernumbau Deutschland.
#Evonik#Chemieindustrie#Stellenabbau#Deutschland
Stellenabbau: Evonik will von 2027 bis Ende 2029 weltweit rund 3.200 weitere Stellen abbauen, davon 2.150 in Deutschland. Der Konzern begründet die Maßnahmen mit Effizienzsteigerungen, Digitalisierung, Outsourcing und einer strukturell schwierigen Lage der Chemieindustrie. (Evonik)
Umbau: Bereits von 2024 bis 2026 sollen rund 2.800 Stellen wegfallen. Gleichzeitig prüft Evonik weitere Investitionen vor allem in Asien und Amerika, während der Konzern seine Kostenstruktur in Deutschland und anderen europäischen Standorten weiter anpasst. (Evonik)
Der erneute Stellenabbau zeigt, wie stark der Anpassungsdruck auf Evonik und die deutsche Chemieindustrie inzwischen geworden ist.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: (t-online)
https://t.co/f5SlDkn6p3
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Böttcher AG stoppt Europa-Expansion. Bis zu 500 Millionen Euro Umsatzpotenzial und bis zu 300 neue Arbeitsplätze fallen weg
Die Böttcher AG stoppt ihre geplante Expansion in Europa. Der vorbereitete Markteintritt in Österreich sowie weitere europäische Vorhaben werden nicht umgesetzt. Damit verzichtet das Unternehmen nach eigener Planung auf bis zu 500 Millionen Euro zusätzlichen Jahresumsatz und bis zu 300 mögliche neue Arbeitsplätze. Ausschlaggebend sind aus Sicht der Böttcher AG die zunehmend schwierigen Rahmenbedingungen in Deutschland und Europa. Unter anderem hohe Unternehmenssteuern und Sozialabgaben, hohe Energie- und Arbeitskosten, fehlende Planungssicherheit sowie eine stetig wachsende Bürokratie. Den konkreten Ausschlag gab die neue europäische Verpackungsregulierung mit zusätzlichen Registrierungs-, Melde-, Dokumentations- und Entsorgungspflichten.
Die Böttcher AG hat Kunden, Kapital, Technologie und Logistik für weiteres Wachstum. Nicht der Markt stoppt das Unternehmen, sondern politische Rahmenbedingungen, die Bürokratie, Regulierung, Steuern, Abgaben, Personalkosten und ständig neue gesetzlich verschärfte Auflagen. Das Hauptproblem ist dabei die Politik auf EU-Ebene, deren Vorgaben und Regulierungen den Handlungsspielraum für Unternehmen zunehmend einschränken. Gleichzeitig reagiert auch die Politik in Deutschland auf diese Herausforderungen nicht mit verlässlichen und wachstumsfreundlichen Rahmenbedingungen, sondern verschärft die Belastungen vielfach weiter.
Das unternehmerische Risiko trägt dabei nicht die Politik, sondern der Unternehmer persönlich. Dieser haftet mit seinem Kapital, seiner Existenz und seiner Zukunft. Zugleich werden ihm immer mehr Kosten, Pflichten und Haftungsrisiken aufgebürdet. Die Planungssicherheit schwindet, die Renditechancen schrumpfen.
Aus Unternehmenssicht befindet sich der Wirtschaftsstandort Deutschland auf einem gefährlichen Sinkflug. Das Problem sieht man längst nicht nur bei den Insolvenzen. Noch gefährlicher sind Investitionen, die nicht mehr stattfinden, Standorte, die nicht erweitert werden und Arbeitsplätze, die überhaupt nicht erst entstehen.
Böttcher fordert deshalb einen grundlegenden Kurswechsel: „Deutschland braucht niedrigere Steuern, deutlich weniger Bürokratie, wettbewerbsfähige Energiepreise und wieder verlässliche Rahmenbedingungen für Unternehmer. Wenn ein gesundes, profitables und wachsendes Unternehmen freiwillig auf potenzielles Wachstum in Höhe von mehreren hundert Millionen Euro verzichtet, sollte dies Anlass für die Politik sein, kritisch zu hinterfragen, welche Rahmenbedingungen am Standort Deutschland dazu geführt haben.“
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Über die Böttcher AG
Die Böttcher AG mit Sitz in Zöllnitz bei Jena (Thüringen) ist Deutschlands Nr. 1 Onlineshop für B2B-Kunden. Das Unternehmen betreut über 10 Mio. Kunden, führt mehr als 250.000 Produkte und erzielte 2025 rund 1 Mrd. Euro Umsatz. Mit über 700 Beschäftigten ist die Böttcher AG ein sicherer Arbeitgeber in der Region. n den vergangenen Jahren investierte die Böttcher AG über 170 Millionen Euro in ihren Standort in Thüringen. Kernsortiment ist Bürobedarf, ergänzt um ein breites Angebot u. a. aus den Bereichen Werkzeug, Multimedia, Garten, Drogerie, Haushalt und Spielwaren.
Nächster Bums - BASF baut bei seiner IT Tochter in Ludwigshafen mehr als 1000 Stellen ab. Bis 2030 soll die Belegschaft auf weniger als die Hälfte schrumpfen.
#BASF#Ludwigshafen#Arbeitsplätze#IT
Stellenabbau: Die BASF Digital Solutions soll laut IGBCE von derzeit rund 1900 Beschäftigten auf unter 1100 im Jahr 2028 sinken. Bis 2030 sollen weniger als 900 Arbeitsplätze übrig bleiben.
Verlagerung: Digitale Aufgaben sollen zunehmend an kostengünstigere Standorte wie Indien und Malaysia verlagert werden. Die Gewerkschaft warnt deshalb vor einem erheblichen Verlust von Arbeitsplätzen und Know how am Standort Ludwigshafen.
Der geplante Abbau zeigt, wie stark selbst hochqualifizierte IT Arbeitsplätze inzwischen von internationalen Kostenverlagerungen betroffen sind.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: SWR
https://t.co/WfYSLhGlU8
🚨BREAKING: Der CLARITY Act ist im US-Senat gescheitert.
Der Gesetzesentwurf verfehlte die benötigten 60 Stimmen und kann damit vorerst nicht weiter vorangebracht werden. Eine erneute Abstimmung bleibt jedoch möglich.
#Bitcoin fällt gerade unter das wichtige Support Level! ⚠️
🚨 DIE WICHTIGSTE WOCHE ALLER ZEITEN!
Goldman Sachs und JPMorgan haben ihre Prognose gestern beide gedreht und rechnen für Mittwoch mit einer Zinserhöhung. Die Futures geben dem Schritt über 80 Prozent, Ende August war das noch ein Münzwurf. Kevin Warsh hebt damit zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt an statt zu senken, und daran hängt ab Mittwochabend jeder Kurs in unserem Depot.
MITTWOCH SIND ES VIER STUNDEN
Um 14:30 unserer Zeit kommen die US-Einzelhandelsumsätze für August. Im Juli standen dort minus 0,6 Prozent, der erste Rückgang seit neun Monaten. Zwei Drittel der amerikanischen Wirtschaft sind privater Konsum, das ist also die letzte harte Zahl über den Zustand des Landes, bevor Warsh um 20:00 seinen Entscheid und den Dot Plot vorlegt. Um 20:30 tritt er vor die Presse.
Donald Trump hat seit dem 4. September zweimal gedroht, den Handel mit allen Defizit-Ländern zu stoppen, falls die Zinsen nicht sinken. Warsh sitzt seit drei Monaten in diesem Amt, eingesetzt von Trump, und liefert am Mittwoch das Gegenteil dessen, was Trump fordert. Am 13. September stand hier, dass Finanzministerium und Notenbank in verschiedene Richtungen ziehen. Diese Woche stellt sich das Weiße Haus als dritte Richtung dazu. Wir erfahren am Mittwochabend, welche davon nachgibt.
ES KOMMT NOCH SCHLIMMER
Donnerstag um 13:00 entscheidet die Bank of England. Der Leitzins steht dort bei 3,75 Prozent, erwartet wird Stillhalten, aber am 30. Juli stimmten Megan Greene, Catherine Mann und Huw Pill bereits für vier Prozent, sechs zu drei - eine Anhebung ist auch in London nur drei Stimmen entfernt. In der Nacht zu Freitag folgt die Bank of Japan, und der Yen ist die Leitung, über die sich Risiko-Anlagen anstecken, ohne dass jemand hinschaut. Dann kommt der Freitag. An den US-Börsen laufen Optionen über 9,6 Billionen Dollar aus, mehr als bei jedem Verfall zuvor, der Rekord vom Juni lag bei 7,7 Billionen. Der Kurs, den wir Mittwochabend sehen, ist nicht der Kurs, mit dem die Woche endet.
#Bitcoin steht bei 77.800 Dollar. Meine Kante liegt seit dem 10. September bei 74.000, dort lege ich nach und keinen Dollar höher. Am Mittwoch fasse ich nichts an.
Schönen Dienstag euch.
https://t.co/qTRopdqwta
Ich habe inzwischen ziemlich viele Nebenjobs.
Unbezahlt.
Lebensmittel selbst scannen.
Überweisungen ausführen.
Flüge einchecken.
Pakete frankieren und abholen.
Retouren anmelden und etikettieren.
Behördenanträge ausfüllen und Nachweise hochladen.
Und wenn etwas nicht funktioniert?
Darf ich mich durch FAQ und Chatbots arbeiten.
Nennt sich Digitalisierung.
Wir sind Kassierer, Bankangestellte, Bodenpersonal, Paketdienst und Sachbearbeiter geworden.
Nur bezahlt werden wir dafür nicht.
Welche Arbeit wurde noch unbemerkt an uns ausgelagert? ✒
🚨🇺🇸 BREAKING: Die Demokraten lehnen den jüngsten Vorschlag des Clarity Acts ab! Trotz Zugeständnisse der Republikaner scheint der Ethik-Teil nicht auszureichen. ABER: Es gibt wohl ein Gegenangebot. ⏰ ca. 20:15 Uhr unserer Zeit gibt es das Voting. #Bitcoin#Männerkram