@PeterSchiff I don't get it anymore. For months gold went lower after Trump's numerous war-ending-tweets. And just NOW, gold surges. What changed? Simply falling oil prices > inflation will go down > no rate hikes (but cuts) > everything is good? Is retail that dumb?!?!?
@HyperTechInvest You should have @AMD and @NVDA. Two different strategies (monolythic vs. chiplets). Both have huge advantages and it's not at all clear which one plays out.
@randgroup I totally agree. We hava an AI hype but compared, today companies generate earnings.
But earnings can be manipulated in the balance sheet.
What therefore matters is free cash flow per share.
FCF can't be manipulated.
@NVDA has both.
@MichaOkay@E_Boeminghaus Weiter ist die Infaltion nicht strukturell, sondern nur auf den Krieg zurückzuführen. Trump will Ölpreis unten und SP500 bis Q4 höher haben. Da der Markt Zukunft einpreist, gehen für mich heute keine Szenarien für Gold mehr auf. Bin offen für Inputs.
@MichaOkay@E_Boeminghaus 2024/2025 entkoppelte sich Gold von alten Werten und stieg parallel zu SP500. Nach Beginn Irankrieg erholte sich SP500, Gold aber korrigiert immer weiter. Wo ist der Unterschied zu 2024/2025? Wir haben Stagflation, was immer DAS Setup für Gold war.
@DeFiTracer What about the thought that the correction in the sp500 since last friday is already caused the spacex IPO? Retail is already selling stocks for having cash for the IPO?!
@randgroup Corrrect, but Chins is much smarter than the US believes. See Trump's meeting with Xi. Trump went home with nothing. What is left in mind is a media circus.
@PeterSchiff Neither CPI nor bonds nor rates have an effect on gold/silver nowdays. It's irrelevant.
What matters are automated trading signals and the margin cover. The old correlation are long gone. Someday there will be a new trigger an uplift, but nobody knows the trigger and when.
@Smart_Money Geld auf der Seitenlinie für die zwei Giga-IPO's + teilweise Umschichtung Richtung defensiv (siehe 13-Fillings) + emotionale Verkäufe + viele trauen sich wegen den realisierten BTC-Verlusten nicht mehr in den Markt.
Die offiziellen Ergebnisse der zweiten SRG-Trendumfrage für die Abstimmungen am 14. Juni 2026 werden morgen, am Mittwoch, den 3. Juni 2026, durch das Forschungsinstitut gfs.bern auf den Kanälen der SRG SSR publiziert.
Wir sind gespannt.
@KobeissiLetter That's exactly why the Fed will not hike rates, even temprarily not. With the already sale in US bonds, that would collaps everything. And anyway, poeple moving into bonds now, haven't understood anything.
So ist es. Eine einfache Milchbüechli-Rechnung. Das gilt aber für viele Sektoren: billige Arbeitskräfte aus dem Ausland holen und darum sind diese Ausbildungen uninteressant. So läuft es und eben nicht anders rum.
Der Pflegenotstand ist kein Argument für unbegrenztes Wachstum. Er ist die Quittung dafür, dass die Politik Ausbildung, Arbeitsbedingungen und Versorgungssicherheit zu lange aufgeschoben hat.
@georghumbel zeigt im nächsten Anti-10-Millionen-Artikel der NZZ am Sonntag viele richtige Punkte: Die Bevölkerung altert, Babyboomer gehen in Pension, der Pflegebedarf steigt, Ausbildungskapazitäten sind knapp, und die Schweiz ist stark auf ausländisch ausgebildetes Personal angewiesen.
Aber daraus folgt nicht: Die Schweiz muss einfach weiterwachsen. Daraus folgt: Die Politik hat zentrale Aufgaben verschlafen.
Was hätte längst passieren müssen?
Erstens: Ausbildungskapazitäten konsequent ausbauen. Wenn motivierte Kandidatinnen und Kandidaten wegen beschränkter Schulplätze kaum untergebracht werden können, ist das kein Fachkräftemangel allein – es ist Kapazitätsversagen.
Zweitens: Berufsausstiege reduzieren. Pflegekräfte fehlen nicht nur, weil zu wenige beginnen. Sie fehlen auch, weil zu viele nach wenigen Jahren gehen. Wer Personal halten will, muss Dienste, Belastung, Löhne, Wiedereinstieg und Entwicklungsmöglichkeiten ernst nehmen.
Drittens: Pflege regional sichern. Gerade Randregionen dürfen nicht davon abhängen, ob man im Ausland genügend Personal findet. Dort braucht es gezielte Ausbildungsverbünde, attraktive Praktikumsplätze und verbindliche Versorgungsplanung.
Viertens: Zuwanderung nicht als Ersatz für Strukturpolitik missbrauchen. Ausländische Fachkräfte leisten viel. Aber ein reiches Land kann seine Grundversorgung nicht dauerhaft darauf aufbauen, dass andere Länder ausbilden und die Schweiz abschöpft.
Fünftens: ehrlich rechnen. Mehr Bevölkerung bedeutet auch mehr Pflegebedarf, mehr Gesundheitskosten, mehr Infrastruktur und mehr Personalbedarf. Wachstum löst den Mangel nicht automatisch – es kann ihn sogar vergrössern.
Die Politik hat zu lange so getan, als sei Zuwanderung die Lösung. In Wahrheit war sie oft der Deckel auf einem Problem, das darunter weitergewachsen ist.
Die Schweiz braucht Pflegepolitik statt Bevölkerungswachstum als Ersatzstrategie.
Folge @mllw58, wenn du die Debatte zur 10-Millionen-Initiative mit Zahlen, Mechanismen und Schweizer Perspektive verfolgen willst.
@MerlijnTrader The Fed just has one objective: they HAVE to solve the bond market. It's their financial asset. Inflation, rising CPI are of no interest. A agree, in either case it harms the economy but in the end it's all about bonds, everything else is collateral damage > rate cuts
«Keine massive Einwanderung zu befürchten», schrieb der Bundesrat ins Abstimmungsbüchlein, um das Schweizer Stimmvolk von der EU-Personenfreizügigkeit zu überzeugen. Seither ist die Schweizer Bevölkerung um fast 2 Millionen Menschen gewachsen @Weltwoche https://t.co/q7J7bLOQ3X