Tagesschau, heute: Jeanette zu Fürstenberg, Spitzenkraft der deutschen Wirtschaft, und ihr Wirken mit subalternen Mitarbeiterinnen. die ganze Pracht adeliger Attitüde ab 01:17: https://t.co/k1qn0jvEcY
Musik ist Ekstase, Entgrenzung, Leidenschaft, Sinnlichkeit.
Deutsche Musiklehrer in Bayern: „Bestimme die genaue Lage der Terzen mit Halbschrittangaben.“
Irgendwo will ein Kind gerade eine Band gründen. Wir konnten es rechtzeitig verhindern.
Zwischen Probleme, Gefahren benennen und ein konstantes Endzeitgefühl herbei zu fabulieren, liegen Welten. Ersteres ist Aufklärung, letzteres schlicht religiös-verbrämtes Geraune. Es dient als Rechtfertigung für radikale, meist wenig demokratische ‚Lösungswege‚ hebt den Mahner in prophetische Höhen, stärkt sein Ego, hilft dem Anliegen nie.
Jede dräuend düstere Erzählung nutzt sich beim Rezipienten entweder ab oder radikalisiert ihn. Ob Klima oder Migration, Krieg oder Börsencrash. Das ständige Feurio kickt bei mittelalten Personen, weil sie erschauern, aber ihre Prophezeiung meist nicht erleben. Anders bei jenen, die das vermeintlich vor sich haben. Die können nur mit den Schultern irgendwann zucken. Was sonst? Dauer-Angst?
@berndulrich Addendum: Drüben, bei Ihrem Kollegen Pulli Poschardt, wird die gleiche Untergangsarie angestimmt. Etwas vulgärer (‚Europa ist im Arsch‘), aber ähnlich Tonlage. #poschardt#maennerimuntergang
@berndulrich Das ist jetzt auf 'isso und doohoch'-Niveau. Alles, was Sie beschreiben, ist eben nur das: eine mit viel Adjektiven angehäufte Beschreibung. Bleibt in ihrer Form halt wirkungslos
Andreessen has a point, but he’s making it too easy for himself. Government regulation is part of the problem, sure, but so are corporate power, lack of competition, and the simple fact that you can’t produce healthcare or housing like flat-screen TVs. He also ignores how much existing property owners and big institutions benefit from keeping things scarce. It’s not just government driving up prices. Plenty of private interests are perfectly happy with the way things are.
@EichholtzAlex@repasi@woelken Ich sehe zudem Punkte. Meine Sorge: Das Vage, nicht Konkrete kann auf andere Gruppierungen schnell ebenso angewendet werden.
@EichholtzAlex@repasi@woelken Und was war die Begründung für diese Entscheidung? Hilfreich ist ja nicht das Teilen eines zweifelhaften Ösi-Libertären. Hilfreich wäre ein Gesamtbild
Islamistische Netzwerke muss man ernst nehmen: Geldflüsse offenlegen, antidemokratische Aktivitäten nachweisen und grenzüberschreitend vorgehen. Nationale Maßnahmen helfen wenig, wenn Geld, Personal und Strukturen einfach ins Nachbarland wandern. Und auch Muslime brauchen Schutz vor Islamisten – besonders Frauen, Andersdenkende und Menschen, die ihren Glauben verlassen. Ihre Freiheit verdient dieselbe Aufmerksamkeit wie der Schutz vor antimuslimischer Diskriminierung. Nur: Ein Netzwerkverdacht ist noch kein Beweis. Wer jemanden ausschließt oder sanktioniert, muss das konkret belegen können.
Zehn Jahre von 2001 bis 2011. 2016 bis 2023. Sie hatte Macht. Jetzt kommt sie halt mit einer neuen Klientel um die Ecke. Die ist radikal antisemitisch und hardcore sozialistisch, wird sich nicht abspalten. Sie wird in ihrem Handeln und Auftreten als gottseibeiuns für alle bürgerlichen Kräfte dienen
Übertrage das als Schablone auf andere populistische Parteien. Wenn ein Teil des Unterbaus radikal ist, wird er den Überbau langsam zerstören. Erden, einhegen - alles Luftschlösser. Wer das Haus brennen sehen will, zündet an. Wut ist der Treibstoff. Wut auf Eliten, auf das System, die Juden, Ostküsten-Adel. Wut erzeugt Bilder, gegen die Sachpolitik nichts entgegenzusetzen hat.
@DerMestermann "Und es ist ganz sicher nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, wenn sich Juden ernste Sorgen machen." Klingt maximal relativeren. Erkältungen, Prüfungen: ok. Aber Sorgen um die eigene Existenz?