Kann ich jetzt bitte die hässlichen Sezenen an den Grenzen sehen, bevor es wieder hässliche Szenen auf den Stadtfesten, den Drogenparks und auf der Domplatte gibt?
Herr Merz, treten Sie zurück!
Sie können es nicht. Deutschland kann sich einen Bundeskanzler, der seinem Amt nicht gewachsen ist, nicht länger leisten.
Tun Sie das Richtige – für unser Land und auch im Interesse Ihrer Familie und Freunde.
Treten Sie zurück. Sofort.
Welche freie Gesellschaft meinen Sie denn?
Etwa die, in der die Freiheit der Bürger immer weiter eingeschränkt wird—nicht nur durch steigende Überwachung, sondern bis in den Alltag hinein?
Wo digitale Kommunikation nicht mehr verlässlich geschützt ist, sondern unter Vorbehalt steht und mit immer umfangreicheren Zugriffsmöglichkeiten verbunden wird: mit Chat-Kontrolle, der systematischen Auswertung privater Nachrichten, Bargeldobergrenzen, die den selbstbestimmten Zahlungsverkehr einschränken, mit Verboten und Sperrungen, die ganze Kommunikations- und Meinungsräume betreffen, und mit zusätzlichen Hürden, die im Alltag spürbar werden.
Und während man gleichzeitig die Bewegungsfreiheit enger zieht, werden auch persönliche Routinen zum Gegenstand von Kontrolle: Dosenpfand, immer weitere Pfandauflagen, Flaschen mit Deckel anketten, Kennzeichnungs- und Registrierungspflichten. Dazu kommt die Überwachung der Autofahrer, die Auswertung von Daten und die Abfrage von Bestandsdaten—ergänzt durch stille SMS, Telefonüberwachung, technische Eingriffe in Geräte und Staatstrojaner. Der Gedanke dahinter wirkt dabei wie ein Grundmodus: mehr Datensammlung, mehr Zugriff, mehr Durchgriffsrechte.
Das Ganze wird ergänzt durch eine flächendeckende Kamerapraxis „an jeder Ecke“, durch die automatisierte Auswertung von Bildern und Bewegungsdaten, durch Datenverknüpfung und durch eine Verwaltung, die zunehmend über ständig neue Verordnungen und Gesetze steuert statt über klare, verlässliche Rechte. Hinzu kommt, dass nicht nur überwacht, sondern auch sanktioniert und ausgegrenzt wird: durch harte Repressionsmechanismen gegen Andersdenkende, durch das Ausschließen aus öffentlichen Debatten und Plattformen, durch de facto Ungleichbehandlung bei Teilhabe und Zugang—und durch den Druck, der entsteht, wenn Gesinnung und „Zulässigkeit“ miteinander verknüpft werden.
Eine wirklich tolle, freie Gesellschaft.
Offene Grenzen bringen den Tod.
Wer frisch aus dem Jugendknast entlassen, gleich ein paar deutsche Schwule töten will, ist nicht mit Sozialarbeitern zu bändigen.
Abdul B. war polizeibekannt, vorbestraft und durch religiösen Fanatismus wohl bekannt.
Ich möchte ihn und all seine Freunde nicht mehr in unserem Land haben, sie töten unsere Kinder, zerstören unsere Kultur, vergewaltigen unsere Mädchen und Kosten uns Geld, ohne jemals etwas zu unserer Gesellschaft beizutragen. Sie müssen raus.
Eine Politik die diesen Wahnsinn befördert, statt zu stoppen, muss abgewählt und ersetzt werden.
Erst vor wenigen Tagen Marius Dick in Trier, jeden Tag wieder eine Messerstecherei. Es reicht.
PS: Steckt euch die Floskeln von „Freie Gesellschaft“ und „wir lassen uns unsere Art zu Leben nicht nehmen“, sonst wohin.
Wir haben es uns bereits nehmen lassen. Aber noch nicht ganz. Es gibt noch eine Chance, wenn entschlossen und schnell gehandelt wird.
#CSD #Berlin #terrorattack
CSD-Anschlag Berlin: Habt ihr wirklich geglaubt, ihr bleibt verschont?
Habt ihr ernsthaft gemeint, dass man euch nichts tut, wenn man elf Jahre lang Europa zur Schneise islamistischen Terrors macht – und ihr euch derweil die Regenbogenfahne ins Gesicht malt, „Vielfalt“ und „Toleranz“ predigt und jedem, der vor der Gefahr warnt, den „rechten“ Stempel aufdrückt?
Gestern Abend ist in Berlin am Rande des CSD ein Fahrzeug in eine Menschenmenge gerast. Eine Frau tot, sechzehn Verletzte, einige schwer. Der Tatverdächtige: ein 21-jähriger Abdul B., der den Behörden als Angehöriger der islamistischen Szene bekannt ist. Er ist auf der Flucht. Die Ermittler sprechen vom „Verdacht eines Anschlags“.
Remigration oder Untergang! Es kann nur eine Devise geben: Ab nach Hause!
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