** geschniegelt stellen sie sich vor die Kameras – in der Gewissheit, dass der ORF mit seiner Hofberichterstattung jeden noch so kleinen Schritt als „großen Wurf“ verkauft.
Ohne Scham. Ohne Gewissen. Ohne Respekt vor den Bürgern.
Statt echte Reformen anzugehen, sichern sich die nicht direkt gewählten Vertreter dieser Koalition vor allem eines: möglichst viele Posten.
Frisch geschniegelt präsentieren sie den nächsten angeblichen „großen Wurf“ – in dem sicheren Wissen, dass die Hofberichterstattung des ORF schon die passenden Schlagzeilen liefern wird.
40 Jahre Reformstau – und verkauft wird ein Schraubendreher als Bagger.
Ohne Scham. Ohne Gewissen. Ohne Respekt vor den Bürgern.
Das Einzige, das wirklich konsequent ausgebaut wird, scheint die Zahl der Posten zu sein.
Seit Jahrzehnten wird in Österreich von großen Reformen gesprochen: Föderalismus, Doppelgleisigkeiten, Förderwesen, Verwaltung, Bürokratie und ein effizienterer Staat. Nach der jüngsten Präsentation der Regierung bleibt für mich aber die entscheidende Frage: Wo sind diese großen Reformen?
Für mich wirkt das eher wie ein vorsichtiges Nachjustieren als wie der angekündigte große Wurf. Österreich schiebt seit Jahrzehnten einen Reformstau vor sich her. Umso höher waren die Erwartungen. Gemessen an diesen Ankündigungen ist das Ergebnis aus meiner Sicht enttäuschend.
Statt tiefgreifender Strukturreformen sehe ich vor allem Maßnahmen, die den Eindruck vermitteln sollen, dass etwas passiert. Das mag politisch verständlich sein, löst aber die grundlegenden Probleme nicht.
Wer vor einer Wahl oder Regierungsbildung weitreichende Reformen verspricht, muss sich danach auch an diesen Versprechen messen lassen. Die Bürger haben Anspruch auf nachvollziehbare Ergebnisse – nicht nur auf große Überschriften.
Pfui
Seit Jahrzehnten wird in Österreich von großen Reformen gesprochen: Föderalismus, Doppelgleisigkeiten, Förderwesen, Verwaltung, Bürokratie und ein effizienterer Staat. Nach der jüngsten Präsentation der Regierung bleibt für mich aber die entscheidende Frage: Wo sind diese großen Reformen?
Für mich wirkt das eher wie ein vorsichtiges Nachjustieren als wie der angekündigte große Wurf. Österreich schiebt seit Jahrzehnten einen Reformstau vor sich her. Umso höher waren die Erwartungen. Gemessen an diesen Ankündigungen ist das Ergebnis aus meiner Sicht enttäuschend.
Statt tiefgreifender Strukturreformen sehe ich vor allem Maßnahmen, die den Eindruck vermitteln sollen, dass etwas passiert. Das mag politisch verständlich sein, löst aber die grundlegenden Probleme nicht.
Wer vor einer Wahl oder Regierungsbildung weitreichende Reformen verspricht, muss sich danach auch an diesen Versprechen messen lassen. Die Bürger haben Anspruch auf nachvollziehbare Ergebnisse – nicht nur auf große Überschriften.
Pfui!
26 Jahre Putin – die Kunst, ein Land rückwärts zu regieren.
Ein Land mit riesigen Rohstoffvorkommen. Eine der besten Wissenschaftstraditionen der Welt. Millionen kluger, fleißiger Menschen.
Nach 26 Jahren bleibt als größte Erfolgsmeldung: mehr Angst, mehr Propaganda, mehr Waffen und mehr Friedhöfe.
Wer frei denkt, schweigt. Wer widerspricht, riskiert seine Freiheit. Wer etwas kann, verlässt das Land. Wer bleibt, soll klatschen.
Aus Zukunft wurde Vergangenheit.
Aus Forschung wurde Kriegswirtschaft.
Aus Rechtsstaat wurde Machterhalt.
Aus Hoffnung wurde Gehorsam.
Man stelle sich vor, dieselbe Energie wäre in Schulen, Universitäten, Krankenhäuser, Unternehmen und Innovation geflossen statt in Panzer und Raketen.
Russland könnte heute zu den reichsten und modernsten Ländern der Erde gehören.
Stattdessen exportiert das Land heute vor allem Rohstoffe, Soldaten und Angst.
Eine historische Leistung ist Putin tatsächlich gelungen:
Es ist schwer, ein Land mit so viel Potenzial über Jahrzehnte so konsequent unter seinen Möglichkeiten zu halten.
Das muss man erst einmal schaffen.
🌤️ Morgen früh um 7 Uhr kommt pünktlich mit dem Wetterhahn wieder die Sonne heraus.
Start mit frischen 21 Grad, tagsüber angenehme 25 bis 26 Grad – ein ganz normaler Sommertag.
Und wenn man sich manche Schlagzeilen der letzten Tage ansieht, könnte man glauben, der Weltuntergang sei bereits ausgerufen worden. Da war von Hitzedrama, Todesroulette, Wassernot und Katastrophenstimmung die Rede – wegen einer kurzen Hitzewelle mitten im Hochsommer.
Ja, große Hitze kann für ältere oder kranke Menschen belastend sein und Vorsicht ist wichtig. Aber zwischen sinnvoller Information und permanenter Dramatisierung liegt ein gewaltiger Unterschied.
Jetzt ist der Sommer wieder das, was er meistens ist: Sommer.
Deutschland fehlt ein ‘Führer’ – auf dem Fußballplatz. Seit Philipp Lahm oder Bastian Schweinsteiger fehlt Persönlichkeit, die vorangeht und der Mannschaft Richtung gibt.”
Ich finde, das wirkt einer der würdevollsten Aufgaben des Bundespräsidenten nicht angemessen. Die Unterzeichnung von Gesetzen ist ein staatsrechtlich bedeutender Akt – für mich sollte dabei die Würde des Amtes im Vordergrund stehen und nicht eine Inszenierung mit Sonnenbrille.”
“Staatsoberhaupt oder Social-Media-Influencer? Die Unterzeichnung von Gesetzen ist kein Werbespot. Ich finde, bei einem so wichtigen Staatsakt sollte die Würde des Amtes im Mittelpunkt stehen.”
“Fehlt nur noch Popcorn und Filmmusik. Die Unterzeichnung von Bundesgesetzen ist einer der letzten formellen Staatsakte des Bundespräsidenten. Für mich wirkt eine Inszenierung mit Sonnenbrille dabei eher wie Show als wie Staatswürde.”
Mittlerweile weiß man, dass die handelnden Parteien – ÖVP und SPÖ –, zahlreiche Mandatare, Stakeholder und das Umfeld am Küniglberg offenbar jede Hemmung verloren haben. Statt Vertrauen zurückzugewinnen, entsteht der Eindruck, dass bis zum letzten Moment noch möglichst viele Vorteile mitgenommen werden sollen. Den ORF zerreißt es derzeit von innen und außen. Vom Bundespräsidenten wäre in dieser Situation mehr Initiative zu erwarten.
Mittlerweile entsteht der Eindruck, dass manche Verantwortliche im ORF und in der Politik jede Hemmung über Bord geworfen haben. Statt Aufklärung und Reformen scheint es nur noch darum zu gehen, möglichst viel für das eigene System mitzunehmen. Den ORF zerreißt es mittlerweile von innen und außen.
Tagelang über 35 Grad. Tropennächte. Wohnungen heizen sich immer weiter auf.
Viele Menschen würden ihr Schlafzimmer gerne kühlen – können sich eine Klimaanlage aber schlicht nicht leisten. Wenn Miete, Lebensmittel und Energie immer teurer werden, wird aus einer Klimaanlage schnell ein Luxusgut.
Statt darüber zu diskutieren, wie Menschen während Hitzewellen besser geschützt werden können, gibt es oft nur allgemeine Ratschläge: viel trinken, Schatten suchen, durchhalten.
Dabei ist gerade die fehlende Erholung in der Nacht für viele das eigentliche Problem. Wer mehrere Nächte kaum schlafen kann, belastet seinen Körper – besonders ältere Menschen und Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Vielleicht sollte man nicht nur über die Hitze reden, sondern auch darüber, warum sich immer mehr Menschen wirksamen Hitzeschutz gar nicht mehr leisten können.
🌡️ Hitze ist ein Naturereignis. Ob Menschen ihr schutzlos ausgeliefert sind, ist auch eine gesellschaftliche Frage.
Ich finde, dieser Ansatz ist wirkungsvoller als eine sehr zugespitzte Formulierung. Er konzentriert sich auf einen realen Diskussionspunkt – die Belastung durch Hitze und die Frage, wie sich Menschen wirksam schützen können – und lässt den Leser seine eigenen Schlüsse ziehen. Das erhöht oft auch die Glaubwürdigkeit des Beitrags.
@MichelJungwirth KPÖ …..zugelegt
FPÖ …..der klare Wahlverlierer!!
ÖVP……Gewinnt als einzige die Wahl
Grüne und SPÖ …. egal
Kleine Zeitung halt, Name ist Programm!