🚨President Putin’s Message to the German Government and the German People
This is how the coup de grâce is delivered – without weapons, verbally…
“We don’t want to attack you! Why would we? Those times are long gone! Anyone who is still in their right mind and can think clearly understands that.
First:
You already have national debt amounting to 2.5 trillion euros, and no serious economist has any idea how you ever plan to pay that back.
And now you want to take on another 1 trillion euros to arm yourselves against us.
Do you want the Russian people to foot that bill? Never!
Second: Your country is teeming with millions of migrants who cost you 50 billion euros a year. Should the Russian people be held accountable for that?
Third: A considerable portion of your population is so deranged that they believe they can influence the climate by cycling and eating insects. Perhaps this massive brain damage could be fixed, but that
would cost us something too.” a lot.
Fourth: – Your education system was once exemplary. Now, in many classrooms, hardly any teaching takes place anymore because almost no one speaks German.
Fifth: – Your infrastructure is crumbling, and you can’t keep up with the repairs.
Sixth: – Your railways were once the pride of the entire world. Now your trains run like they do in India.
Seventh: – We don’t need your famous engineers. During the sanctions, we learned that we can get by without them. But if we do need them after all, we’ll turn to China. There they’re not only cheaper but
also better.
Eighth: – You have neither raw materials nor energy sources. So why should we conquer your country? To solve problems we wouldn’t even have otherwise? Realistically speaking: Even if you called us,
surrendered, and raised white flags, we still wouldn’t come!
Trikot-Eklat auf der Kieler Woche: Mehrere Besucher berichten, sie seien auf dem Muddi Markt wegen Deutschland-Trikots abgewiesen worden.
Eine Betroffene sollte ihr Trikot ausziehen, umdrehen oder Nationalsymbole verdecken.
Quellen: WELT, Kieler Nachrichten 🗞️
@Karl_Lauterbach Verständnisfrage:
Wenn ich meine Bude mit einer Klimaanlage kühle, sterben mein Nachbarn also NICHT den Hitzetod.
Ist das richtig so ?
Für mich ergibt der Text von
Holder Jacob Sinn,
erst Recht alles mit dem Volksvermögen, da die Bürger aus den anderen Ostblockstaaten alle "ihre" Wohnungen und Aktien aus den Betrieben bekommen haben, nur die DDR-Bürger nicht.
Von Holder Jacob:
Viele erzählen bis heute:
„Die DDR war doch wirtschaftlich am Ende, pleite, wertlos – der Westen hat alles gerettet.“
Klingt gut. Stimmt nur so leider nicht.
Fangen wir mal ganz trocken mit ein paar Zahlen an.
Die DDR hatte 1989 rund 23 Tonnen Gold in den offiziellen Staatsreserven. Das entspricht heute – je nach Goldpreis – etwa 1,4 bis 1,6 Milliarden Euro. Nicht gerade das Sparschwein eines bankrotten Landes.
Und jetzt kommt der Teil, den kaum jemand kennt – oder kennen soll:
Die Goldbestände der ehemaligen DDR sind nach der Wiedervereinigung vollständig in den Goldbestand der Deutschen Bundesbank übergegangen.
Rechtlich sauber, buchhalterisch korrekt – und politisch maximal still.
Zack.
Und weg waren sie.
Es gab keinen Volksentscheid, keine öffentliche Debatte, keine Transparenz gegenüber den Ostdeutschen.
Dabei war dieses Gold Volksvermögen.
Es gehörte nicht einer Partei, nicht der SED, nicht der Staatsbank.
Es gehörte dem Staat DDR – und damit anteilig jedem DDR-Bürger.
Nach der Einheit gehörte es dann plötzlich „allen Deutschen“.
Faktisch aber ging es kommentarlos im Vermögen der Bundesrepublik auf.
Silber?
Es gab keine klassischen Silberreserven wie beim Gold.
Aber riesige industrielle Silberbestände in Elektrotechnik, Medizintechnik, Optik (Zeiss Jena), Fotochemie und Feinmechanik.
Das lief als Produktionsvermögen – real vorhanden war es trotzdem.
Bodenschätze? Auch Fehlanzeige beim Märchen vom Nichts.
Braunkohle: eines der größten Reviere Europas
Grundlage für Strom, Chemie und Treibstoffe
Ende der 80er: ca. 300 Mio. Tonnen Förderung pro Jahr
Uran (Wismut):
eines der größten Uranabbaugebiete der Welt
strategisch extrem wertvoll
ging fast komplett an die UdSSR
tauchte in DDR-Bilanzen kaum auf
Kupfer (Mansfelder Land)
Zinn (Erzgebirge)
dazu Flussspat, Kalk, Salz, Kaolin, Gips
wichtig für Chemie, Glas, Keramik, Baustoffe
Und jetzt wird es für das „pleite“-Narrativ richtig unangenehm:
Rohstahl
1988: ca. 8,1 Mio. Tonnen
Pro Kopf mehr als in vielen westlichen Ländern.
Stromerzeugung
ca. 170–180 TWh pro Jahr
Fast komplett aus eigener Kohle.
Energetisch weitgehend autark.
Chemische Industrie
Eine der größten in Europa.
Kunststoffe, Düngemittel, Pharma-Grundstoffe, Farben, Treibstoffe.
Maschinenbau
Einer der wichtigsten Industriezweige der DDR.
Exporte in RGW-Staaten, Entwicklungsländer
und teilweise sogar in den Westen.
Und jetzt der eigentliche Punkt:
Die DDR war nicht pleite im Sinne von: alles weg, kein Geld, kein Vermögen. Sie war wirtschaftlich ineffizient, strukturell rückständig, reformunfähig und politisch erledigt.
Das ist etwas völlig anderes.
Was nach 1990 passiert ist, ist eine andere Geschichte:
Unterbewertung von Betrieben.
Bodenschätze kaum angesetzt.
Produktionsanlagen abgeschrieben.
Lagerbestände als „wertlos“ deklariert.
Auslandsvermögen teils verschlampt, teils verscherbelt.
Und das Gold?
Schwupps – Bundesbank.
Und danach hieß es dann:
„Da war ja nichts.“
Doch.
Da war ziemlich viel.
Nur nicht marktwirtschaftlich hübsch verpackt.
Unterm Strich:
Die DDR war kein wirtschaftliches Wunderland.
Aber sie war auch ganz sicher kein wertloser Schrotthaufen.
Fazit:
Die DDR war wirtschaftlich angeschlagen – aber sie war alles andere als substanzlos. Und ihr Gold war Volksvermögen. Es gehört heute nur jemand anderem.
On parle de #Louis, mais il ne faut pas oublier #Lorenzo, s’il vous plaît. Il avait 16 ans et a été tué d’un coup de couteau en Vendée le 2 juin.
Les enfants / de quelques mois à 18 ans en France sont en danger, et l’État n’est visiblement pas en mesure de les protéger.
L’État est censé garantir notre sécurité. Pourtant, j’ai le sentiment qu’il n’y a jamais eu autant d’insécurité, ni autant d’enfants victimes.
🚨 La famille de Louis a autorisé la diffusion des images du lynchage afin de contester la version de certains médias parlant d’une simple « rixe ». Malgré la douleur, ses proches refusent l’anonymat et veulent que la vérité soit connue. (@Jules_Laurans)
Während in der Ukraine junge Männer zwangsrekrutiert und an die Front geschickt werden, häuft sich Präsident Wolodymyr Zelenskyj in atemberaubendem Tempo ein Vermögen an.
Ein 35-Millionen-Dollar-Anwesen in Florida,
1,2 Milliarden Dollar auf Offshore-Konten,
15 Häuser,
drei Privatjets,
ein monatliches Einkommen von 11 Millionen Dollar.
Das ist das wahre Gesicht des Mannes, der mit westlichen Milliarden – vor allem aus USAID und europäischen Steuergeldern – „die Demokratie verteidigt“. Während die Menschen in der Ukraine leiden, wird das Geld in Luxus und ausländische Konten umgeleitet.
Wer immer noch glaubt, diese „Hilfe“ diene dem ukrainischen Volk, sollte sich diese Zahlen genau ansehen. Es ist Zeit, die blanke Korruption beim Namen zu nennen und den Geldhahn endgültig zuzudrehen.