Man muss sich diese Szene in aller Ruhe vor Augen führen. Samstagabend, Perry im US-Bundesstaat Georgia, Wahlkampfbühne von Donald Trump, zehn Tage vor den Zwischenwahlen. Der Präsident verkündet unter dem Jubel seiner Anhänger, dass Audi rund vier Milliarden Dollar in ein neues Werk bei Macon steckt. 200.000 Autos pro Jahr, etwa 4.500 neue Arbeitsplätze, die größten und hochwertigsten SUVs der Marke. Und dann steht er da, Audi-Chef Gernot Döllner, lässt sich vom Präsidenten begrüßen und schwärmt von einer fantastischen Gelegenheit für Audi und für Amerika. Für Amerika. Man hätte gern gewusst, ob den Beschäftigten in Neckarsulm in diesem Moment der Kaffee kalt geworden ist.
Denn exakt derselbe Mann hat gut zwei Wochen zuvor, am 8. Oktober, vor der Belegschaft in Neckarsulm gestanden und die sogenannte Schlechtwetterklausel gezogen. Jenen Mechanismus aus dem Zukunftspakt, der beide Seiten zu neuen Verhandlungen über Einsparungen, Arbeitsbedingungen und Stellen verpflichtet, sobald sich die Lage erheblich verschlechtert. Dazu gab es einen Satz, der in Neckarsulm hängen bleiben wird: Tradition allein sichere keine Zukunft. Dabei ist das Werk mit seinen rund 15.000 Beschäftigten längst angezählt. 2025 liefen dort gut 181.000 Fahrzeuge vom Band, ausgelegt ist es auf 225.000. Die Nachtschicht fällt weg, der nächste A8 soll nach den aktuellen Konzernplänen ins Porsche-Werk nach Leipzig wandern, und Volkswagen hat dem Standort bis Mitte 2027 Zeit gegeben, ein tragfähiges Sparkonzept vorzulegen. Sonst droht das Aus. In der Region hängen Schätzungen zufolge bis zu 50.000 Arbeitsplätze daran.
Und das alles kommt obendrauf. Schon im März 2025 hatte Audi mit den Arbeitnehmervertretern den Abbau von bis zu 7.500 Stellen in Ingolstadt und Neckarsulm bis Ende 2029 vereinbart. Ein Konzern im freien Fall, der keine andere Wahl hat? Von wegen. Im ersten Halbjahr 2026 hat Audi operativ rund 1,1 Milliarden Euro verdient, sogar etwas mehr als im Vorjahr, trotz eines Umsatzrückgangs von gut zehn Prozent. Das Geld ist da. Es fließt nur nicht mehr dorthin, wo die Marke groß geworden ist.
Nun wäre es bequem, die ganze Wut bei Audi abzuladen. Doch ein Unternehmen ist keine Sozialstation, es geht dorthin, wo es produzieren und verkaufen kann, ohne sich ruinieren zu lassen. Die Rechnung aus Washington ist brutal einfach: Wer in Amerika verkaufen will, soll in Amerika bauen. Allein im vergangenen Jahr haben die US-Zölle Audi rund 1,2 Milliarden Euro gekostet. Trump setzt Druck, und der Druck wirkt. Mercedes steckt bis 2030 vier Milliarden Dollar in sein Werk in Alabama und holt die nächste Generation des GLC dorthin, die bisher in Bremen vom Band lief. BMW streicht rund 8.000 Stellen, mehr als die Hälfte davon in Deutschland. Wer da noch an Einzelfälle glaubt, will es nicht sehen.
Und was setzt Berlin dem entgegen? Nichts, was ein Investor ernst nehmen könnte. Strompreise, die zu den höchsten der Industriewelt gehören. Arbeitskosten, mit denen die deutsche Autoindustrie weltweit ganz oben steht. Eine Steuer- und Abgabenlast, die jede Investitionsrechnung erdrückt. Eine Bürokratie, die aus jedem Genehmigungsverfahren eine Geduldsprobe macht. Dazu ein Brüsseler Regulierungsapparat, der den Herstellern jahrelang vorgeschrieben hat, welche Antriebe sie gefälligst zu bauen haben, während die amerikanischen Kunden längst anders entschieden und chinesische Marken den Elektromarkt an sich rissen. Georgia bietet ein ausgewiesenes Großgelände, einen Gouverneur, der den Investor persönlich willkommen heißt, und einen Präsidenten, der die Ansiedlung zur Chefsache macht. Deutschland bietet Gipfeltreffen, Absichtserklärungen und Sonntagsreden über eine Wirtschaftswende, die niemand zu Gesicht bekommt.
Die IG Metall begrüßt das US-Werk übrigens grundsätzlich und fordert verbindliche Perspektiven für die deutschen Standorte. Wie rührend. Dieselbe Gewerkschaft hat jahrelang jede Verteuerung des Standorts mitgetragen und die Energiewende beklatscht, die ihren Mitgliedern jetzt die Werkstore zuschlägt. Perspektiven entstehen nicht durch Forderungskataloge, sondern durch Wettbewerbsfähigkeit. Und die hat die Politik dieses Landes über Jahre ruiniert, mit dem Atomausstieg, mit ideologischer Energiepolitik, mit immer neuen Auflagen und einem Staat, der Bürgern und Betrieben das Geld aus der Tasche zieht, als gäbe es kein Morgen.
Hier verabschiedet sich industrielle Substanz, leise und Stück um Stück. Bei Macon sollen Anfang der 2030er Jahre Audis vom Band laufen. In Neckarsulm wird darüber verhandelt, wie viel Verzicht die Belegschaft noch schlucken muss. Wer in Berlin das immer noch für Zufall hält, hat den Ernst der Lage nicht begriffen. Oder will ihn nicht begreifen.
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Ich schrieb es bereits Anfang Juni in meiner Kolumne bei der Weltwoche:
„Wussten Sie, dass Ex-Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) schon 2016 an die Reserven der gesetzlichen Krankenversicherung gegangen ist, um die Mehrkosten für die medizinische Versorgung von Asylbewerbern zu stemmen? Konkret ging es damals um 1,5 Milliarden Euro, die Gröhe aus dem Gesundheitsfonds, dem Reservetopf der Beitragszahler, abzwackte, um sie den gesetzlichen Krankenkassen zu überweisen. Hätte man dies nicht getan, wäre es schon damals zu höheren Zusatzbeiträgen für die Versicherten gekommen. Dies wollte man, des sozialen Friedens willen, um jeden Preis verhindern. Auf Deutsch: Man plünderte lieber hinterrücks den Gesundheitsfonds, damit man den Deutschen weiterhin das Märchen erzählen konnte, dass niemandem etwas durch die Migration weggenommen wird.“
Und wie viele Menschen sind seitdem noch gekommen? Wisst ihr selbst. Damit ist alles zu dem Thema und woher die Kostenexplosion kommt, gesagt.
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Rekordniveau bei den Einbürgerungen. Allen voran Syrer. Die ganze Spitzengruppe wird dominiert von muslimischen Migranten.
Diese Leute werden so lange die Antisemiten und nützlichen Idioten von Links wählen, bis eine eigene islamische Kraft mehrheitsfähig ist. Und dann war es das hier.
Und genau das haben hier immer noch nicht genug Leute begriffen. Wir werden hier als Deutsche schlicht und ergreifend schon in wenigen Jahren nicht mehr die Manpower haben, um das Ruder politisch herumzureißen. Dann geht es uns so wie den Franzosen und den Menschen in UK.
Entweder man wählt jetzt entsprechend oder das war‘s.
Ich habe immer wieder in den letzten Jahren mit Polizisten, JVA-Angestellten und Leuten aus dem psychiatrischen Bereich gesprochen.
Wir sind über die Kapazitätsgrenzen hinaus. Die Migration von Menschen mit veritablem Dachschaden überfordert dieses System so massiv, dass wir quasi kaum noch Unterbringungsmöglichkeiten haben. Viele Menschen, die mitunter auch eine Gefahr für andere darstellen, werden von der Polizei dort abgeliefert und am nächsten Tag schon wieder entlassen. Es ist ein Kampf gegen Windmühlen.
Diese Überlastung des Systems gefährdet und kostet real Menschenleben. Nicht nur aufgrund ausländischer Täter, sondern, wie man an #Hamburg sehen kann, auch in Bezug auf deutsche Täter mit erheblichen psychischen Auffälligkeiten.
Und noch immer will man den Leuten weiß machen, dass niemandem etwas durch die Migration weggenommen wird. Doch wird es. Lebensqualität, Sicherheit, eiserne Rücklagen des Staates, im Gesundheitssystem, in den Schulen und Kitas, bezahlbarer Wohnraum. ÜBERALL.
Und nein, dieses Problem kann man, wie die meisten anderen, nicht einfach mit mehr Geld zuschütten. Man kann sich die Plätze in der Psychiatrie und das Personal nicht aus den Rippen schneiden.
Diese Politik der unbegrenzten Migration unter Missachtung aller infrastrukturellen Kapazitäten ist und bleibt ein fundamentaler Verrat an den Deutschen.
Das unwürdige Koalitionsgeschachere von SPD und Union zeigt nur eines: Das niemand von diesen Idioten begriffen hat, wie ernst die Lage in diesem Land ist.
JEDER weitere Tag unkontrollierte Migration aus mehrheitlich islamischen Ländern ist eine Katastrophe.
JEDER weitere Tag, an dem der deutsche Pass wie Drops verteilt wird, besiegelt die die dauerhafte kulturelle und religiöse Veränderung dieses Landes, die NIE wieder umzukehren sein wird.
Und statt endlich mal die scheiß Grenzen dicht zu machen, wird darüber verhandelt, ob man hier überhaupt noch irgendwen ausweist oder nicht gleich auch alle Ausreisepflichtigen da behält und ihnen einen deutschen Pass hinterherschmeißt.
Es gibt in der etablierten Politik niemanden mehr, der noch Rückgrat und Prinzipien hat. Niemanden. Das sieht man nicht nur an den besonders abstoßenden Beispielen Merz und Aiwanger. Das sieht man an jedem einzelnen Parteisoldaten, der auch noch die größte Scheiße seiner Partei verteidigt und aus Angst um sein eigenes Pöstchen die Schnauze hält.
Keiner in der deutschen Politik hat noch Format. Wirklich keiner. Niemand ist bereit, noch Entscheidungen zu treffen, die sein politisches Wirken überdauern. Es geht nicht mehr darum, was das Beste für die Gesellschaft ist. Es geht nur noch darum, was das Beste für einen selbst ist. Machterhalt statt Anstand. Und das um jeden Preis.
Ehrlich, ich bin so angewidert. Deshalb schreibe ich auch kaum noch etwas dazu. Weil mir angesichts dieser übelkeiterregenden Mittelmäßigkeit deutscher Politiker schlicht und ergreifend die Worte fehlen.
Dieses Land wird vor die Wand gefahren. Und zwar so richtig. Und die streiten sich darüber, ob sie ein bisschen Scheißpolitik, ein bisschen mehr Scheißpolitik oder ein bisschen sehr viel mehr Scheißpolitik fortsetzen.
Der Deutsche rastet nicht mehr aus. Er zettelt keinen Weltkrieg mehr an. Er zerstört einfach nur noch alles durch Rückgratlosigkeit und Feigheit. Und damals wie heute ist er in seiner ideologischen Ignoranz der festen Überzeugung, das Richtige zu tun. Bis zum Endsieg.
Und was Hitler damals nicht geschafft hat, wird die Islamisierung schaffen. Viel Spaß damit.
Immer klar machen: Nach jahrelangen Rekordsteuereinnahmen, die aus einer Rekordsteuerbelastung resultieren, lässt sich der Deutsche anstandslos erzählen, dass es nun Rekordschulden bräuchte, um z.B. die marode Infrastruktur herzurichten, weil all das Geld dafür offenbar nicht gereicht hat.
Und er nickt und wählt wieder dieselben und fragt nicht einmal, wo all das Geld all die Jahre hingeflossen ist. Und wenn dann wieder ein afghanischer Vergewaltiger ausgewiesen werden soll oder ein anderer Asylbewerber in eine Menschenmenge brettert, finden sich immer noch genug, die bereit wären, sich auf's Rollfeld zu kleben, oder eine Demo gegen Rechts zu veranstalten.
Der Deutsche ist so gerne Untertan,so gerne Retter der Welt und Zahlsklave für Migranten, die ihn verachten, das es weh tut. Da muss man dann auch einfach mal einsehen, dass dieser kulturelle und wirtschaftliche Suizid hart erarbeitet ist.
Ehrlich, ich halte das hier nicht mehr aus.
Die BILD zitiert einen hochrangigen Regierungsbeamten bezüglich der Afghanistan-Flüge mit folgenden Worten:
„Die Auswahl der Personen ist völlig undurchsichtig, die Identität in vielen Fällen zweifelhaft oder sogar vollständig ungeklärt."
Beispiele von willkürlich eingetragenen Geburtsdaten, falschen Eheschließungsurkunden und gefälschten Pässen werden auch genannt. Auch islamistische Gefährder hatten es in der Vergangenheit so nach Deutschland geschafft.
Mittlerweile sind über diesen Weg über 35.000 Afghanen ins Land genommen.
Und ich verlange, dass jeder von ihnen zurückgeführt wird. Genau wie alle anderen, die hier willkürlich ins Land gelassen worden sind.
Es ist genug einfach. Es kann nicht sein, dass das Asylrecht hier mittlerweile so eine Art Superrecht ist, das über allem anderen steht.
Ich habe als deutscher Staatsbürger auch Rechte. Ein Recht auf kulturellen Selbsterhalt. Darauf, dass ich nicht gezwungen werde, mit meinen Steuern die halbe Welt zu finanzieren. Ein Recht auf Sicherheit und Freiheit, das kaum aufrecht erhalten werden kann, wenn Deutschland hier von wahnsinnigen Linken in einen islamischen Moloch verwandelt wird.
Es muss jetzt endlich Schluss damit sein. Wir holen uns hier das tiefste Mittelalter ins Land. Ich will das nicht mehr!
Brinkhaus hat's erkannt!
In der eilig einberufenen Fraktionssitzung machte u.a. Ex-Fraktionschef Ralph Brinkhaus (56) seinem Unmut Luft.
„Friedrich, ist das der Preis, den du zahlen musstest?“, griff Brinkhaus Merz direkt an. Und: „Wir haben im Wahlkampf das Gegenteil erzählt!“
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Man muss kein Prophet sein, aber @Alice_Weidel hatte am 16.02.2025 offensichtlich recht. Und kommt mir jetzt nicht mit „AfD-Fanboy“ – jeder kennt den aktuellen Stand der Sondierungsgespräche (06.03.2025). Hört und seht selbst.
Die Deutschen bekommen gerade sehr eindrücklich veranschaulicht, dass sie die Verlierer des Multikulti-Traums im eigenen Land sind.
Denn während ihre kulturellen Traditionen, wie Karneval und Fasching, an immer mehr Orten abgesagt oder mit Betonpollern und massivem Polizeiaufgebot geschützt werden müssen, können Muslime völlig unbehelligt ihre Traditionen ausleben.
Kein öffentliches Fastenbrechen, keine Moschee muss während Ramadan geschützt werden.
Verstehen Sie mich nicht falsch. Das ist gut so. Jeder Mensch sollte hier frei und in Sicherheit seine Religion ausleben können.
Nur ist das eben für die Deutschen so nicht mehr möglich. Weihnachtsmärkte, Kirchen. Alles muss mittlerweile vor Terror geschützt werden.
Und als wäre all das nicht schon tragisch genug, wird den Deutschen dann noch den ganzen Tag von Politikern eingeredet, was sie für Rassisten sind und welche Diskriminierung Muslime hierzulande erfahren würden, während man selbst mittlerweile auf jeder grösseren Veranstaltung Angst haben muss, gemessert oder über den Haufen gefahren zu werden.“
Mein aktueller Kommentar
@Weltwoche
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Menschen stehen jeden Tag auf um den Müll abzuholen, um alle satt zu bekommen, um Menschen zu pflegen und in den Werkhallen Wohlstand zu erarbeiten, von dem sie selbst nix haben. Und Linke nehmen ihnen lachend das letzte Geld weg und verteilen es an NGOs ohne Nutzen. Verachtung.
Das Schlachten hat schon lange begonnen.
Der IS ruft jetzt einfach auch offiziell in Deutschland dazu auf mit Texten und Bildern wie diesen. „Auf zum Schlachten. Worauf wartest du? Die Straßen sind voller Ziele! Überfahre sie!!“
Wer es jetzt immer noch nicht versteht, dass sie nicht zur Integration, zur Arbeit oder wegen Flucht hierher kommen, dem ist nicht zu helfen. Der Islam gehört nicht zu Deutschland.
Am Sonntag ist Wahl.
++ Spritpreis von 1,20 Euro? Machbar! ++
Die drastische Besteuerung von Benzin, das Millionen Menschen brauchen, um zur Arbeit und durch den Alltag zu kommen, bleibt eine der skrupellosesten Abzocken der Politik.
Laut ADAC belaufen sich nur 67,7 Cent des Preises für einen Liter E10 auf „Kosten und Gewinn“ (beim Durchschnittpreis in 2024 i. H. v. 1,74 Euro). Den Rest zapft die Regierung ab.
Die AfD-Fraktion fordert, die Energiesteuer zu halbieren und die CO2-Steuer ersatzlos zu streichen. Dadurch und durch den Einfluss auf die Mehrwertsteuer, die der Staat selbst auf seine eigenen Abgaben erhebt, schrumpft der erwähnte Preis auf 1,20 Euro!
„Einer Familie bleiben damit pro Tankladung locker 25 Euro mehr in der Tasche“, erläutert @Loose_AfD, energiepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion NRW. „Da die CO2-Steuer Jahr für Jahr steigt, wird der Effekt mit der Zeit immer größer.
Das ist umso bedeutsamer, weil Union, SPD und Grüne Ende Januar mit der Reform des Emissionshandels die CO2-Steuer so richtig von der Leine gelassen haben. Beobachter warnen vor einem Anstieg von bis zu 60 Cent pro Liter Benzin und Diesel ab 2027. Somit würde der heutige Liter Sprit um die 2,30 Euro kosten.
Eine AfD-Landesregierung würde dagegen im Bundesrat Sturm laufen.“ #afd #ltnrw
Es sei nachvollziehbar, dass es traumatisierte Menschen aus Kriegsgebieten gebe, sagt Kabarettistin
@MonikaGruber24 im Interview mit @drumheadberlin.
„Aber wir sind hier weder Unicef, noch sind wir die Freilandpsychiatrie für den ganzen Nahen Osten.“
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"18-jährige mit Machete zum Geschlechtsverkehr gezwungen. Mohammed S. Afghane."
Linke und Grüne so: Aber wir brauchen doch seine Arbeitkraft!
Geht wählen ihr Narren! FÜR 🇩🇪🙏
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