Dieser Thread deckt sich mit Erkenntnissen einiger Dienste und anderer, die sich mit der Ambivalenz des russischen "Signalling" beschäftigen. Die interne russische Seite ist eisenhart und sehr fokussiert. Diese Strategie funktioniert, solange die Unterstützung der Ukraine gerade das Notwendigste liefert und darauf setzt, daß ja auch Russland "leidet und Opfer hat". Diese unterschätzen die Gnadenlosigkeit der russischen Vorgehensweise und die strategische Absicht dahinter. Sie machen sich quasi zum Werkzeug der RUS Strategie. Diese Erkenntnisse dringen aber nicht durch bei denen, die sich die Welt wie es ihnen gefällt, konstruieren. Eine hohe politische Verantwortung, dieses Wissen in eine Gegenstrategie und zudem verstärkte Unterstützung der Ukraine umzusetzen.
"Nokia ja Iceye haastavat SpaceX:n Starlinkin."
Erinomaista. Eurooppa ja Suomi tarvitsevat luotettavia palveluita joita ei katkota miljardöörin mielialojen mukaan. Niin sotilas- kuin siviilikäyttöön.
https://t.co/yJVowgiRo7
Nach Schätzungen von Deloitte und UNHCR trugen Erwerbstätigkeit und Konsum ukrainischer Flüchtlinge 2025 rund 94 Milliarden Złoty zur polnischen Wirtschaft bei, was 2,4 % des BIP entspricht. 76 % der Ukrainer verdienen ihren Unterhalt selbst.
DER LANGE FEBRUAR kommt nach #Hamburg‼️
Am Samstag den 10.10.26, 13 Uhr, wird der Film im Abaton-Kino gezeigt. Mit Filmgespräch mit einer Überlebenden aus Butscha & mir.
Organisiert vom Verein Vilni UA e.V.
🎫Vorverkauf ist bereits gestartet: https://t.co/KnEun1wy88
That Pflege statt Panzer slogan is even worse when one knows how Pflege works in Germany: how the system relies on exploitable East European labour. What the “peace” movement tells us is that it doesn’t mind Ukrainians occupied and East Europeans exploited. How Aryan of leftists.
Ein Drittel der gesellschaftspolitischen Telegram-Kanäle in Lettland steht unter direkter Kontrolle russischer Propagandisten!
Eine Recherche von @InsiderEng deckt auf, wie ein Netzwerk aus 65 russischsprachigen Kanälen die lettische Bevölkerung im digitalen Raum systematisch manipuliert. Getarnt als besorgte oder wütende Einheimische schüren die Betreiber Ängste vor Armut, werben für ein Ende der Sanktionen gegen Moskau und versuchen, die Unterstützung für die Ukraine zu untergraben.
Die Köpfe hinter den größten Kanälen agieren längst nicht mehr aus Lettland. Nach behördlichen Ermittlungen und Senderverboten flohen sie nach Russland oder Belarus. Von dort aus steuern sie reichweitenstarke Kanäle: Der frühere lettische Abgeordnete Aleksejs Rosļikovs bedient aus dem belarussischen Exil rund 30.000 Abonnenten und verspricht die Aufhebung aller Antirussland-Sanktionen. Das Portal Baltnews wird direkt vom russischen Staatsmedien-Konzern Rossija Segodnja geleitet, während die Gruppierung „Antifaschisten des Baltikums“ offen Daten über NATO-Infrastruktur, ukrainische Freiwillige und lettische Behörden an den russischen Geheimdienst FSB liefert. Ergänzt wird die Maschinerie durch RT-Korrespondenten sowie Überbleibsel des früheren Prigoschin-Netzwerks.
Durch ständige gegenseitige Verlinkungen und die Verzahnung täuscht das Netzwerk eine breite lettische Debatte vor. In Wahrheit handelt es sich um eine zentral orchestrierte Einflussoperation des Kremls mitten in der Europäischen Union.
Um solche Kreml-Aktionen zu stoppen, müssen die Behörden den Zugang zu den Kanälen blockieren, Plattformen wie Telegram verpflichten, die Konten EU-weit zu sperren, während zeitgleich Ermittlungsverfahren gegen die Akteure eingeleitet, Haftbefehle ausgestellt, Geldflüsse sowie Konten im Westen eingefroren und Recherchen wie die von The Insider verbreitet werden, damit Nutzer erkennen, dass hinter den Profilen keine Bürger, sondern der Kreml steckt.
https://t.co/WoV3XB7qg1
What journalists don’t seem to realize, is how telling it is when they are simply unable to accept Jews in the role of victims, despite the clearest evidence — and their mind is furiously working to find a narrative, however twisted, where Jews can be seen as the perpetrators.
Here is “Ukraine was threatening Russia” as published by the original Nazis in 1934.
The first image is from 1934 Zeitschrift für Geopolitik with caption “A small state threatens Germany,” and shows Ukraine — I mean Czechoslovakia — threatening Germany with NATO nukes, I mean bombers, so definitely in need of invading, I mean, defending against.
Here, the cartographer took some liberties with the scale so that Germany would look a lot smaller or else it might have been harder to convey the enormity of the threat.
The second image is my own rendering translated for the modern Nazis.
Поки на росії спалах чуми, у нас спалах популізму.
Повʼязаний із російськими спецслужбами нардеп Гетманцев знайшов рецепт припинення війни.
Треба щоб люди миру всі разом сказали слово "МИР".
Тоді власники Гетманцева погодяться припинити війну проти України і ми всі заживемо дружно у світі рожевих поні та безкоштовного бояришніка.
Довбані нероби, краще б замість канікул в умовній Іспанії зібралися на роботу і проголосували за необхідні для розблокування фінансування реформи.
Посилення України це те, що дійсно наблизить мир. А не популістичні розмови про капітуляцію.
When foreign invaders occupy part of your country and turn your children, in their own schools, into soldiers trained to come back and kill the rest of you once they grow up, it’s… it’s just unspeakable evil.
It is unfathomable tragedy for Ukraine. Not all of those kids will be able to resist the russian propaganda machine. Not all of them will escape. We will be forced to face our own children on the battlefield, brainwashed and driven into the line of fire. I can’t even begin to put into words the mixture of pain and hatred I feel.
This is also the answer to anyone advocating for occupation. This is why we can never leave our people there.
The persistent and consistent precision of these Russian strikes on the bridges in Kyiv should make clear to all that Russian strikes on Ukrainian residential buildings, schools, hospitals, etc., are DELIBERATE and CALCULATED genocide strikes.
03.12.2014: “Great Russia is our only real goal.” Former DNR PM Alexander Borodai says the “People’s Republic” was meant only as a temporary step toward joining Russia. The wider goal: restoring Russia to its former size by bringing territories back into Russia.
NEW: 🇷🇴 Another drone has crashed in Romania near Plauru, Tulcea County, after new Russian drone attacks on targets in Ukraine near the Romanian border.
Romanian authorities reported that the object fell around 5:00 a.m. causing a fire but no casualties or material damage.
Putin will in den ehemaligen Sowjetrepubliken das Sagen haben, außer den baltischen Staaten, die er aufgegeben habe. Genau das will die Linke dem Terroristen im Kreml zugestehen. Das soll er bekommen. Solidarität mit Putin, lautet die Parole. Schöne Grüße an SPD und Grüne.
@jaegerthomas2 "Gysi ist Deutschlands bekanntester ..." Faktenverdreher, der sogar behauptete, in der #Ukraine würden Juden verfolgt werden - als alle jüdischen Organisationen öffentlich erklärten, dass dies nicht der Wahrheit entspricht.
BSW-Grundwertemann @JohannesVarwick, konfrontiert mit argumentativem Widerspruch - Ein Drama in 3 Akten. 🧵
1. Akt:
- Herr Varwick, dass sich Russland 2022 von der NATO bedroht fühlte, ist doch gar nicht plausibel.
- Doch. Hier, ein verlinkter Text.
(1/x)
Putins Strategie
Putin sprach am 1. Oktober 2026 beim Waldai-Forum 3:20 Stunden lang in einer Rede und in einem moderierten Gespräch auf der Bühne. Aus seinen ausschweifenden Formulierungen lassen sich fünf zentrale Punkte seiner Strategie herauslesen:
1. Angriff ist Verteidigung
Putins zentrale Meta-Strategie und sein oberstes Ziel ist die Umdeutung jeder russischer Aggression in defensive Notwendigkeit. Putin behauptet, Russland reagiere lediglich auf westliche Angriffe oder Provokationen.
Diese Erzählung ist das Fundament seiner gesamten Politik:
· Putin rechtfertigt den Angriffskrieg gegen die Ukraine als Verteidigung gegen den aggressiven Westen.
· Putin stimmt die russische Bevölkerung auf eine dauerhafte Konfrontation ein.
· Putin stellt jede russische Eskalation in der Vergangenheit und in der Zukunft als „Antwort“ dar, nie als russische Initiative.
Damit schafft Putin einen ideologischen Rahmen, der seine geopolitischen Ziele verdeckt und moralisch absichert.
2. Kein europäisches Russland, sondern ein russisches Europa
Putin strebt eine europäische Sicherheitsordnung an, in der Russland ein Vetorecht über alle Entscheidungen zur Sicherheit Europas besitzt.
Putin beschreibt den Westen als illegitim und regelbrechend. Hinter dieser Rhetorik stehen strategische Ziele:
· Die NATO schwächen, insbesondere die Ostflanke.
· Die EU politisch spalten und wirtschaftlich destabilisieren.
· Mittelosteuropa wieder in eine russische Einflusszone ziehen.
· Russland in Europa als überlegene Macht etablieren.
Putins Forderung nach „weniger westlicher Dominanz“ ist kein Ruf nach einer fairen Balance. Es ist der Versuch, eine neue russische Dominanz aufzubauen, nachdem Moskau seine Vormachtstellung nach 1991 verloren hat.
3. Die Ukraine ist Russland
Putins Ziele in der Ukraine sind sehr weitgehend. Hinter der Forderung nach „Neutralität“ verbirgt sich der Dreiklang aus: keine NATO, keine EU, keine westliche Orientierung.
Putin will dauerhafte territoriale Kontrolle über große Teile der Ukraine, auch über bisher nicht eroberte Gebiete. Putin will vollständige politische Kontrolle über eine Ukraine, die nicht souverän im eigenen Interesse handeln kann, sondern bei jeder Entscheidung die russischen Interessen vorzieht.
Putins Aussage, die Ukraine könne „nicht existieren“ und werde „von außen kontrolliert“, ist eine klassische rhetorische Figur, um die Ukraine zu delegitimieren. Das soll die Grundlage für eine dauerhafte russische Einflussnahme schaffen.
4. Beihilfe zur Selbstabschreckung (alles für Kaliningrad)
Putin versucht, die russische Bereitschaft zur Eskalation bis hin zu Atomwaffen als bedauerlicherweise notwendige Verteidigung darzustellen. Damit verfolgt er einen militärstrategischen Zweck. Putin weiß, dass eine NATO-Verteidigung des Baltikums gegen einen russischen Angriff zwingend die Ausschaltung der Luftverteidigung, Raketenstellungen und militärischen Infrastruktur im hochgerüsteten Kaliningrad erfordern würde.
Die russische Exklave Kaliningrad ist der am stärksten militarisierte Raum Europas, vollgestopft mit Luftabwehr, Raketen, elektronischer Kampfführung. Eine NATO-Verteidigung des Baltikums und des Ostseeraums würde Kaliningrad massiv treffen müssen.
Deshalb versucht Putin rhetorisch:
· die Logik der Verteidigung der NATO als „Aggression“ umzudeuten,
· die politische Bereitschaft Europas zur Verteidigung der Nordostflanke zu schwächen,
· die Verteidigung des Baltikums als „Eskalation“ darzustellen,
· die Schwelle für westliche Gegenmaßnahmen gegen russische Aggressionen im Baltikum und im Ostseeraum zu erhöhen.
Putins Drohungen und sein vages Herumwedeln mit Atomwaffen sollen die NATO davon abhalten, ihre eigene Verteidigungsstrategie konsequent umzusetzen, weil wichtige NATO-Mitgliedsstaaten in Selbstabschreckung verfallen.
5. Wirtschaft als Waffe
Putin präsentiert die russische Wirtschaft als „stabil“ und „resilient“. Erkennbar ist Wirtschaftspolitik ist für Putin kein Instrument zur Verbesserung der Lebensqualität der russischen Bevölkerung, sondern ein geopolitisches Werkzeug.
Putin spricht nicht über menschliche Verluste, soziale Kosten und wirtschaftliche Schäden seines Krieges. Verarmung, demografische Krise und Abwanderung von Fachkräften kommen bei ihm nicht vor.
Für Putin ist die russische Wirtschaft ein Druckmittel gegen Europa, eine Kriegsressource und ein Mittel zum Aufrechterhalten seines Regimes.
Putin spricht über Wirtschaft als Machtressource des russischen Staates, nicht als Lebensgrundlage russischer Menschen.
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In aller Kürze: Putin will, dass Russland eine europäische Ordnung dominiert, in der die Ukraine dauerhaft unterworfen ist und in der Moskau Einflusszonen kontrolliert. Die russische Aggressivität bis hin zu Angriffskriegen wird dabei als Verteidigung dargestellt.
CRINK countries are working closely together and benefiting from their aggressive tactics. The various battlefields in Ukraine, the Persian Gulf (or Arabian Gulf), and the Taiwan Strait should be viewed holistically. For these CRINK states, these are essentially coordinated battlefields. Therefore, our defense and support must also be coordinated, and these three theaters must be viewed as part of a systemic war that CRINK is waging against the free and democratic world and the rules-based order—not only militarily, but also through sabotage, gray-zone operations, and cognitive warfare.
Since these conflict zones are interconnected, joint attacks or surprise strikes are possible. This could occur if Russia and Iran contain U.S. aircraft carriers or U.S. military bases, thereby creating a power vacuum around Taiwan, or if public attention shifts elsewhere. Furthermore, should Ukraine or Western Europe come under greater pressure than before, China could seize the opportunity to achieve certain objectives. We should therefore monitor the situation very closely when the West’s attention turns to other areas of conflict.
During my visit to Taiwan, I spoke with @dw_chinese about this.
https://t.co/Gu0JDBW9LH