In Deutschland haben wir a) Energie verknappt und verteuert b) Migration in den Sozialstaat statt in den Arbeitsmarkt gefördert c) Sozialstaat ausgebaut statt investiert d) staatliche Steuerung über Markt gestellt. Ergebnis: Niedergang. Wenn wir a-d nicht radikal ändern, droht der ABSTURZ. Handelt endlich!
Erschreckender Bericht einer Leiterin von Integrationskursen!
„Irgendwann verliert das Land sich selbst“
"In meiner Erfahrung sind etwa 40 bis 50 Prozent der Kursteilnehmer zwar physisch anwesend, aber ihnen fehlt jede Motivation. Einige verstehen sehr schnell, dass es möglich ist, zum Kurs zu gehen, die Teilnahme quittiert zu bekommen und sofort wieder nach Hause zu gehen, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Jeder Teilnehmer darf 30 Prozent der Kurszeit fehlen, ohne dass etwas passiert. Erst bei längeren Fehlzeiten fragt das Jobcenter nach. Mehr passiert aber nicht: Der Kurs wird weiter finanziert, die Wohnung weiterbezahlt.
Auch wer die Prüfung nicht besteht, hat kein Problem – ihm wird einfach ein neuer Kurs angeboten. So können Migranten unzählige Monate in Integrationskursen verbringen, alle Jobangebote ablehnen, ohne auch nur einen Schritt aus dem eigenen Kreis herauszuwagen, in dem ausschließlich die eigene Muttersprache gesprochen wird.
Die Integrationskurse werden staatlich gefördert, liegen aber in den Händen von Trägern, die kein echtes Interesse an Integration haben. Deren Interesse liegt darin, Geld zu verdienen und weiter vom Staat finanziert zu werden."
https://t.co/YWoYjEIQM4
Lieber Michael,
Du sprichst hier etwas an, das mir auch schon seit Jahren auffällt, nämlich die Unfähigkeit in Deutschland, an die eigenen Opfer zu erinnern.
Das erste Mal fiel mir das am 25. August 2017 auf. Damals war ich auf dem Berliner Breitscheidplatz, wo am 19. Dezember 2016 ein islamischer Attentäter gemordet hatte. In Erinnerung an die Ermordeten befand sich vor der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche eine provisorische Gedenkstätte. Es befand sich dort ebenfalls ein Hinweis auf den Terroranschlag in Barcelona vom 17. August 2017. Als ich die Liste der Opfer von Barcelona sah, fiel mir sofort der große Unterschied zu der Liste der Opfer von Berlin auf. Die Opfer von Barcelona hatten Namen und Gesicht. Sämtliche deutschen Opfer waren jedoch gesichtslos, und nur von einem deutschen Opfer wurde der Name genannt.
Seitdem fällt es mir immer wieder auf: In Deutschland sind es überwiegend die deutschen Opfer, die auf eine Zahl reduziert werden. Sie werden nicht als Individuen, sondern als Zahlen begriffen. Vermutlich ist das der Grund, warum deutsche Politiker immer wieder so unsägliche Dinge sagen wie: „Wir lassen uns unsere Art zu leben nicht nehmen.“
Wer ist dieses „Wir“? Den Opfern vom 19. Dezember 2016 wurde nicht nur ihre Art zu leben genommen, sondern gleich ihr ganzes Leben. Deiner Tochter und ihrem Freund, Ann-Marie und Danny, wurde am 25. Januar 2023 das Leben genommen. Sie können mit diesem „Wir“ nicht gemeint sein.
Jeder Politiker, der nach einem mörderischen Anschlag gebetsmühlenartig sagt: „Wir lassen uns unsere Art zu leben nicht nehmen“, schließt damit die Opfer aus.
Mit jedem Anschlag, mit jedem Mord wird uns sehr wohl etwas genommen. Uns werden Welten genommen, Menschen, die leben und lieben wollten, Menschen mit Hoffnungen, Sehnsüchten, Träumen. Menschen mit einem Gesicht.
Solange wir uns weigern, in das Gesicht der Opfer zu schauen, werden wir nicht anfangen, über unsere eigene Verantwortung nachzudenken.
Wer sich der gesellschaftlichen und politischen Verantwortung nicht stellen möchte, muss verhindern, in die Augen der Opfer sehen zu müssen. Vielleicht ist genau das der Grund, warum die deutschen Opfer gesichtslos bleiben. Die deutsche Politik kann und will ihnen nicht in die Augen schauen, weil sie weiß, dass sie nicht unschuldig ist an den Morden. Sehr oft handelt es sich bei den Tätern nämlich um
Menschen, die nur wegen politischen Entscheidungen hier sind, weil Behörden wegschauten, Politiker versagten und Medien schwiegen.
Wer den Opfern Namen und Gesicht gibt, übernimmt Verantwortung; wer Opfern keinen Namen und kein Gesicht gibt, verweigert sich der Verantwortung.
Es ist somit sehr gut, wenn ein Politiker Namen und Gesicht von Opfern nennt; es fällt aber auch auf, wenn er dies selektiv tut, und dann fragt man sich, warum er manchen Menschen Namen und Gesicht gibt und anderen nicht.
Wir wissen seit heute, dass Christian Drosten gemeinsam mit einem Schwerstkriminellen, Dr. Fauci, ein Propagandaschreiben verfasst hat, das die wahre Ursache von Corona vertuschen sollte. Drosten gehörte offenbar zum engsten internationalen Vertrautenkreis dieses Dr. Fauci, der die Entwicklung des Corona-Virus finanziert hat. In einem normalen Land würden jetzt Behörden überprüfen, ob es wirklich allein wissenschaftliche Exzellenz war, dass Drosten so schnell einen Corona-Test entwickeln konnte. Man würde Drosten fragen, wie genau sein Verhältnis zu diesem Dr. Fauci aussah, was er über Gain Of Function in Wuhan wusste.
Frau Nietzard, ich möchte ihnen mal was sagen.
Das individuelle Schutzversprechen ggü. der in Deutschland lebenden Menschen hat Vorrang.
Es ist mir völlig egal, woher ein Mensch kommt.
Es ist mir völlig egal, warum er geflohen ist.
Fakt ist:
Wer hier Frauen vergewaltigt.
Wer hier andere Menschen mit dem Tod bedroht.
Wer hier Menschen ermordet.
Wer hier die Scharia oder ein Kalifat will.
Wer aufgrund radikaler religiöser Überzeugungen gegen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung handelt.
Für den gibt es nur einen Weg.
Und der ist unwiderruflich und ohne Rückkehr: Abschiebung.
Als wir nach draußen treten, sehen uns viele der rund 50 Demonstranten verdutzt an. Vor allem ältere Frauen mit schon ergrauten Haaren sind da, aber auch einige jüngere Menschen – sie verbergen ihre Gesichter unter Schirmen oder hinter FFP2-Masken.
Mit unserer Ankunft scheint niemand von ihnen gerechnet zu haben, obwohl die Demonstration direkt vor unserem Büro stattfindet. Als die ersten Umstehenden bemerken, dass wir von Apollo News und Nius sind, beginnen sogleich die aufgebrachten Schreie.
https://t.co/nrgFb4VKYm
Gigantischer Betrug mit deutschen Entwicklungshilfe-Geldern in Jemen
Skandal sollte verschleiert werden
Deutschland ist Rekordmeister bei der Entwicklungshilfe und gibt dafür 29 Milliarden Euro aus, so viel wie kein anderes Land der Welt. Gleichzeitig wird täglich darüber diskutiert, was man in Deutschland einsparen könnte und gefordert, dass die Menschen hierzulande „den Gürtel enger schnallen“ sollte.
Die WELT AM SONNTAG berichtet über einen der größten Betrugsfälle in der Geschichte der für „Entwicklungszusammenarbeit“ zuständigen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ: Im Jemen sollen über Jahre hinweg Millionen an Entwicklungshilfegeldern veruntreut worden sein. Nach den Recherchen wurden Seminare abgerechnet, die nie stattfanden, Tankkosten für nicht unternommene Fahrten erstattet und darüber hinaus mit Zuschüssen, Vergaben und Wechselkursen manipuliert.
Besonders brisant ist der Kontrast zwischen der offiziellen und der internen Darstellung. Während die GIZ nach außen zunächst nur von „kaufmännischen Ungereimtheiten“ sprach, war intern laut WELT AM SONNTAG schon früh von „Betrug“ und später sogar von „systematischem bandenmäßigem Betrug“ die Rede. Erste Hinweise gab es demnach bereits 2022, inzwischen wurden 24 Mitarbeiter freigestellt.
Projektakten wurden vernichtet
Auch die Dokumentation aus dem Jemen sei lückenhaft, berichtet die Zeitung: Als die GIZ 2025 entschieden habe, den von den Huthis kontrollierten Nordjemen zu verlassen, sollen Teile der Projektakten vernichtet worden sein. Das BMZ stimmte dem Vorgehen demnach zu. „Dass die GIZ, die seit 2015 mehr als 100 Millionen Euro für Projekte im Jemen aufwandte, überhaupt so lange im Norden des Landes aktiv blieb, ist bemerkenswert. Seit Herbst 2014 kontrolliert die schiitische Huthi-Miliz die Hauptstadt Sanaa und große Teile des nördlichen Jemen. Wer hier als ausländische Organisation operieren möchte, muss sich mit den Extremisten arrangieren“, so DIE WELT.
Die Recherchen der Zeitung zeigen, dass die zuständige Bereichsleitung der GIZ bereits vor mindestens einem Jahr eine Einschätzung über das vermutete Ausmaß der Unregelmäßigkeiten erarbeitet hatte. Ab Mitte 2023 kursierten demnach grobe Prognosen. Laut den damaligen Einschätzungen, die dem Vorstand um Sprecher Thorsten Schäfer-Gümbel vorlagen, könnte ein zweistelliger Millionenschaden entstanden sein. Dem Aufsichtsrat wurde diese Prognose noch bis vorige Woche vorenthalten – und das, obwohl das Gremium vom Vorstand laut geltender Rechtsprechung mit den Informationen zu versorgen ist, die es „für eine sinnvolle Überwachung der Geschäftsführung“ benötigt.
GIZ-Vorstandssprecher Thorsten Schäfer-Gümbel ist ein gescheiterter SPD-Politiker, der dem linken Parteiflügel zugerechnet wird. 2004 unterstützte er die Kampagne einer trotzkistischen Organisation für Hugo Chavez, also den Mann, der Venezuela ins Elend führte.
Jemen ist kein Einzelfall:
Ex-Greenpeace-Chef und Ex-Entwicklungshelfer Thilo Bode berichtet in seinem Buch „Resist“: In Somalia sollte er Nomaden zu Fischern umschulen und wunderte sich, dass der Minister in dem damals sozialistischen Land den Vertrag umgehend mit seinem Daumenabdruck genehmigte und dann – auf seinen Koffer deutend – fragte, ob darin das Geld für das Projekt sei. „Das war es nicht. Trotzdem steht zu vermuten, dass zumindest ein Teil der dann regulär ausgezahlten Projektgelder nicht in das Fischereiflottenprojekt floss, sondern in die Taschen des Präsidenten und seiner Clique. Damals aber redeten wir uns… das Thema Korruption kollektiv schön.“
30 Jahre später legte dann ein UNO-Bericht dar, dass nur etwa die Hälfte der Nahrungsmittelhilfen bei den Zielgruppen ankam, während die andere Hälfte bei den Warlords landete. Ein Großteil des Geldes, so Bode, ging nicht an die Bedürftigen, sondern versickerte in Prachtvillen und Wohnungen, die sich die Nomenklatura von diesem Geld in Paris oder London kaufte. Was haben Bode und andere Entwicklungshelfer in Somalia wirklich erreicht? „Schaue ich heute zurück, kann ich nur schlussfolgern, dass das Land nach Jahrzehnten ausländischer Einflussnahme – inklusive Entwicklungshilfe – schlechter dasteht als vor 50 oder 60 Jahren kurz nach seiner Unabhängigkeit. Das Bild vom Scherbenhaufen drängt sich auf.“
Gelder für „Positive Maskulinität in Ruanda“
Zunehmend dient Entwicklungshilfe dazu, ideologische Lieblingsprojekte von „N“GOs umzusetzen, als dass sie an den tatsächlichen Nöten und Bedürfnissen der armen Menschen ansetzen würde. Nicht die Bedürfnisse der Empfängerländer leiten die Projekte, sondern politische Moden in den Geberländern. Besonders absurde Beispiele dafür liefert die deutsche Entwicklungshilfe: Neben dem Aufbau einer modernen Steuerverwaltung in Kamerun (fünf Millionen Euro), dem kommunalen Umweltschutz in Kolumbien (80,5 Millionen Euro) oder dem Ausbau von klimafreundlichen ÖPNV-Systemen in Lateinamerika (106,5 Millionen Euro) wird auch die Biodiversität in Paraguay (sechs Millionen Euro) mit Steuergeldern gefördert. Gender-Training in China und ein Projekt zu positiver Maskulinität in Ruanda liegen dem Bundesministerium für Entwicklungszusammenarbeit – wie es heute offiziell heißt – ebenfalls sehr am Herzen.
Die Reationen auf die neuen Abschiebe-Regelungen der #EU zeigen: Immer, wenn SPD, Grüne oder Linke sagen „Jaa, Staftäter oder Menschen ohne Asyl-Grund müssen das Land verlassen“, sind das nur leere Worte, die ins sich zusammenfallen, wenn diese Worte in Regelungen und Handeln münden. Dann ist die Umsetzung des Abschiebens von Ausreisepflichtigen plötzlich rechtsradikal und unmenschlich. Dann ist von „Progromstimmung“ die Rede, wie @micha_bloss in einem Video sagt. Daran erkennt man dann aber auch, was ach so „prgamatische Wortmeldungen“ von @Ricarda_Lang oder Felix #Banaszak wert sind. Nämlich nüscht.
Sehr geehrte Frau Amann, sehr geehrte Frau Nietzard,
mit Erstaunen habe ich die verstörenden Thesen von Frau Nietzard gesehen. Dazu aber mal im Einzelnen:
1. Schutzstatus
Als Vater der am 25.01.2023 in einem Nahverkehrszug in Brokstedt ermordeten- erst 17-jährigen- Ann-Marie möchte ich gern von Ihnen wissen, warum Sie meine Tochter kein Anrecht auf Sicherheit hatte?
Sie und Ihr Freund Danny wurden mit 38 Messerstichen niedergemetzelt...so entstellt, das wir als Eltern nicht einmal mehr das Gesicht unseres Kindes sehen durften!
Der Mörder meiner Tochter war illegal in diesem Land, hatte bereits über 42 schwere Straftaten verübt- unter anderem ein Jahr voher schon einmal jemandem ein Messer in den Hals gerammt!!!!- und war ausreisepflichtig! Dank Menschen wie Ihnen, durfte er sich trotz allem unbehelligt weiter in diesem Land bewegen...
Inzwischen sind wir mit mehr als 1.000 Familien vernetzt, die in den letzten 11 Jahren angehörige durch Ihre Politik betrauern mussten...davon alleine 400 Kinder jeglicher Hautfarbe, Herkunft, Sprache und Religion, die z.B. nur zur Schule gehen wollten und nicht mehr zu Ihren Eltern nach Hause kamen!
Und Sie verlangen von uns verwaisten Eltern, das wir Verständnis für die Mörder unserer Kinder haben? Das wir uns Sorgen sollten, das es den Tätern in ihrem Heimatland nicht gut gehen könnte?
Fragen Sie doch mal uns als Eltern, wie es uns geht...denn unsere Kinder können sie ja nicht mehr fragen...die sind nämlich TOT!!!!
2. gerechte Strafen
Was ist für Sie eine gerechte Strafe, wenn ein Mensch ohne Grund, Vorwarnung und Anlass andere Menschen- zum Teil Kinder!!!- aus dem Leben reißt?
Nur zu Erinnerung, damit Sie verstehen was das bedeutet: Unsere Kinder liegen 2m tief begraben und kommen niemehr wieder! NIEMALS! Ihr Leben wurde von jemand Wildfremden brutalst beendet.
Sie dürfen keinen Schulabschluss mehr machen, sich nicht mehr verlieben, nicht mehr heiraten und uns Eltern zu Großeltern machen...
Bitte definieren Sie mir- und den anderen verwaisten Eltern- was für Sie eine gerechte Strafe ist, wenn Sie schon die Rückführung der Mörder in ihre Heimatländer als "menschenunwürdig" betiteln?
3. Deutschland= reiches Land
Ich fahre seit mehr als 3 Jahren durch dieses Land und versuche verwaisten Eltern zu helfen. Ich komme in Haushalte, wo beide Elternteile einem ehrenwerten Beruf in Vollzeit nachgehen und beide nebenbei noch einen Minijob haben...
...damit sie sich das kleine Reihenhaus noch leisten können...und dennoch haben sie kein Geld, ihre ermordeten Kinder würdevoll und anständig beerdigen zu können...
Stattdessen stehen Poliker vor den Mikrofonen und erzählen diesen Menschen sie wären "reich" und das sie mit 14 Stunden-Tagen bei Politikern als "faul" gelten...
Sehr geehrte Frau Nietzard, ich bin gerne bereit mit Ihnen darüber zu diskutieren- es sei denn, dieses Thema ist Ihnen wieder "zu blöd", wie bei Julia Ruhs Sendung "Klar"
Gern lade ich Sie am 19.09. um 14:00 Uhr nach Frankfurt zur Trauerwache Deutschland ein...haben Sie den Mut und den Anstand mit vielen anwesenden verwaisten Eltern zu sprechen, um vielleicht eine andere Sichtweise zu bekommen...
Mit freundlichen Grüßen
Michael Kyrath
@MelAmann@jetteniz@juliaruhs
Ein durch Stadt und Land gefördertes Kulturzentrum in Kassel verbietet es, zum Public-Viewing Nationalfahnen mitzuführen. Diese könnten „ausgrenzend, einschüchternd und politisch aufgeladen wirken“. Palästina-Fahnen scheinen in der Vergangenheit dagegen kein Problem gewesen zu sein.
https://t.co/Grf1QCau5c
Elon Musk ist ein Trottel und Faschist, Tesla Fahrer sind Arschlöcher, Vergleich von Tesla Aktionären mit dem Inzest-Verbrecher Josef Fritzl. Jan Böhmermann arbeitet für das ZDF. #OerrBlog
Ein junges Mädchen namens Fiona wird vermisst. Ihre Mutter ruft bei der Polizei an und erwähnt, dass ihre Tochter schon häufig von „asiatischen Männern“ missbraucht wurde. Doch von den Beamten bekommt sie zu hören, dass sie die Männer so nicht beschreiben dürfe – das sei „rassistisch“. Sie solle froh sein, dass ihr Kind „eine andere Kultur kennenlernt“. Einmal bringt ein Polizist Fiona zu dem Haus zurück, in dem der Missbrauch stattfindet, und sagt den Männern: „Habt Spaß mit ihr.“
Was klingt wie die Handlung aus einem Horrorfilm, ist wirklich passiert. In Großbritannien. Und es war kein Einzelfall. Mindestens 250.000 Opfer sogenannter „Grooming-Gangs“ soll es seit den 1950er-Jahren in Großbritannien gegeben haben. Zwischen 87 und 95 Prozent der Täter waren muslimische Männer, meist Pakistaner.
https://t.co/kLXr1pOpJ1
Das OLG München hat heute bestätigt: Vier zentrale Behauptungen über mich sind unwahr.
Die Wahrheit hat sich durchgesetzt. Offen bleibt, warum das ZDF bis heute keine Verantwortung für die Folgen seiner Berichterstattung übernimmt.
Die Feststellung der Unwahrheit ist das eine. Die Frage nach der Verantwortung für den entstandenen Schaden das andere. Diese Frage ist noch nicht beantwortet. Wir werden weitere Schritte prüfen.
Das #Verwaltungsgericht in Aachen hat mit Urteil vom 02.06.2026 noch einmal Klartext geredet. Der Widerruf einer Flüchtlingseigenschaft, die einem mittlerweile erwachsenen Syrer 2015 zuerkannt wurde, ist rechtmäßig. Er war ein Jahr zuvor minderjährig in die Bundesrepublik eingereist, damals habe ihm im Heimatland politische Verfolgung gedroht. Ende 2025 leitete dann das BAMF ein Verfahren ein, da sich die Ausgangslage in der Herkunftsregion fundamental geändert habe. Die ursprünglich vorgebrachten Schutzgründe existieren demnach nicht mehr, ein Abschiebungsverbot durfte entsprechend aufgehoben werden.
Aufgrund des beendeten Bürgerkrieges und des Sturzes von Machthaber Assad seien auch keine subsidiären Erwägungen mehr zu ziehen. Denn alleinstehende, junge, gesunde und arbeitsfähige #Männer hätten die Möglichkeit, nach einer Rückkehr für sich selbst zu sorgen. Besonders brisant an der gesamten Angelegenheit ist, dass der jetzt 27-Jährige einen parallelen Prozess vor dem Landgericht durchläuft, weil er im Verdacht steht, mit anderen Tätern eine 17-Jährige vergewaltigt zu haben. #Remigration bewahrt Leben und Seelen. Wann kommen wir endlich zur Besinnung, solche Charaktere großflächig auszuweisen?
Ihre Strafen haben im Falle von festgestellter #Schuld auf dem Fuße zu folgen, sie gehören vor die Türen und Tore Europas gesetzt. Viel zu lange wurden derartige Nutznießer der Toleranz mit Samthandschuhen angefasst, obwohl manche von ihnen wohl nicht nur an Mädchen schrecklichen Frevel begangen haben. Sondern Strukturen wie Ressourcen missbrauchen, in der irrigen Annahme, wir müssten sogar unsere Peiniger und Henker durchfüttern. Selbst Bett und Seife sind hier zu viel, Wasser und Brot genügen allemal. Der Horror hat ein Gesicht bekommen, wir müssen ihm die Fratze der Gnadenlosigkeit entgegensetzen.
Bildquelle: KI-generiert, Grok (xAI)
Blanke Lügen nennt man beim ZDF nun "unpräzise und dadurch missverständlich." Dieses Statement des Senders ist - wie schon im KI-Skandal - die nächste Lüge. Die Anmoderation war eben NICHT "unpräzise und dadurch missverständlich", liebes ZDF. Dass Elon Musk zur Jagd auf Migranten aufgerufen hätte, war eindeutig und unmissverständlich formuliert, eine Tatsachenbehauptung ohne jede Faktengrundlage, eine ekelhafte Propagandalüge. Das ZDF lernt es nicht. Dieser Laden ist unreformierbar und gehört zerschlagen.
Belfast: "Schuld an diesen ganzen Spannungen sind nicht Soziale Medien, ist nicht Elon Musk, ist nicht Nigel Farage und auch nicht eine (..) rechte Bewegung - das ist die Migrationspolitik der letzten Jahre!"
🎯 @a_nnaschneider 🎯
Schweden entdeckt das Bargeld wieder
Jahrelang galt Schweden als Vorbild für die nahezu bargeldlose Gesellschaft.
Ab dem 1. Juli werden Supermärkte und Apotheken gesetzlich verpflichtet, Bargeld anzunehmen. Gleichzeitig müssen Banken wieder ausreichend Möglichkeiten schaffen, Bargeld einzuzahlen und abzuheben. Bargeldlose Bankfilialen sollen damit weitgehend der Vergangenheit angehören.
Der Grund für diesen Kurswechsel ist aufschlussreich: Die schwedische Regierung warnt vor den Risiken einer Gesellschaft, die sich vollständig von digitalen Zahlungssystemen abhängig macht.
Bemerkenswert ist, dass ausgerechnet eines der am stärksten digitalisierten Länder Europas nun erkennt, dass Bargeld nicht nur ein Zahlungsmittel ist, sondern auch ein wichtiger Bestandteil von Krisenvorsorge, Resilienz und persönlicher Unabhängigkeit.
Quelle
🧭 R24 FinanzKompass
Afghanische Frauen leiden nicht wegen „toxischer Männlichkeit“. Sie leiden, weil eine islamistische Ideologie ihre Unterdrückung religiös begründet und Scharia-Gesetze Frauen und Mädchen aus dem öffentlichen Leben auslöschen.
#Islam#Sharia#Taliban#Feminismus