Unter dem Etikett "Rechtsextremismusforschung" versammelt sich der akademische Kampfarm der Linksprogressiven.
Es wird Zeit, ihn inhaltlich zu stellen.
Er hat zu viel Macht. Medien berufen sich auf diese zweifelhafte Forschung, die Begriffe umdeutet & bewusst falsch auflädt.
Sechs Menschen wurden in Stade erschossen und medial findet der Massenmord gar nicht mehr statt. Die Rolle der Frauen zur Tat sind weiterhin ungeklärt, die Verflechtungen zur Integrations-NGO und SPD scheinbar ein Tabu-Thema.
@LiviaClauss@CDU Der Kanzler hat mich heute angerufen und gefragt, wie es mir geht.
Bei meinem Nachbarn hat Amthor einen Blumenstrauß vorbeigebracht.
Die CDU geht in die Offensive und erobert die Herzen der Wähler.
Wiederhole mich: Man kann die Linke politisch beknackt finden, aber für Demokratie & Verfassung ist sie keine Gefahr. Im europäischen Vergleich ist die deutsche Linke sogar moderat, das gilt auch für Haltung zu Israel.
AfD hingegen ist eine der rechtsextremsten Parteien Europas.
Ein Abgeordneter der Linken sucht einen Mann in dessen Büro auf und grüßt dessen Vater „mit Respekt“. Angeblich weiß er aber gar nicht, dass es sich beim Vater um den Remmo-Boss handelt. 😉
Er schickt dem Sohn des Remmo-Boss dann auch noch eine Rede im Bundestag über „Clan-Hysterie“ und bittet diese zu verbreiten - offenbar sind Clan-Mitglieder auch wichtige Influencer!
Das ist exakt das was ich früher in der Linksfraktion erlebte, wenn ich im Zuge der Bekämpfung von organisierter Finanzkriminalität auch über Vermögensabschöpfung und Clans sprach; Es wurde eingewendet dies sei Diskriminierung. Fun Fact: Die Berliner Staatsanwaltschaft musste 77 Immobilien der Renmos enteignen. Darunter eine Villa!
Das war aber keine Randerscheinung sondern auch Linie jener Leute, die sich jetzt in der Linken zuweilen peinlich berührt distanzieren.
Dass es aber eine organisierte Verbindung von Abgeordneten zu Remmo geben könnte, um den Einfluss der Familie für die Aktivierung von Wählern in der arabischstämmigen Conmunity zu nutzen, hätte auch ich mir nie vorstellen können! Man lernt nie aus!
"Ich geh jeden Morgen beim Bäcker um die Ecke Brötchen kaufen.
Dabei komme ich in Kontakt mit den Menschen und wir reden über ihre Probleme"
Soziale Kontakte, so wichtig!
Merkel beim Brötchenholen, vier Straßen entfernt von ihrem Wohnsitz in Berlin-Mitte. Mit ihrer toxischen Migrationspolitik hat sie den Grundstein für das fatale Ergebnis der gestrigen Berlin-Wahl gelegt.
Dr. med. Masyar Rahmanzadeh, Chirurg im Gelenkzentrum Berlin, spricht Klartext zum Wahlsieg der Linken in Berlin. https://t.co/cyAvhsiwQK
Sein Vater Rahim Rahmanzadeh ist ein weltbekannter Chirurg, der für seine Verdienste bei der Entwicklung der modernen Osteosynthese und Endoprothetik 1988 vom Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet wurde.
Link Masyar R. https://t.co/xeQHDc6lay
Link Rahim R. https://t.co/oJFkJmTeQz
Das 1000-Euro-Brötchen: Wenn der Gang zum Bäcker zum Konvoi wird
In der Tucholskystraße in Berlin-Mitte hält ein Konvoi aus mehreren gepanzerten Audi-Limousinen. Personenschützer sichern den Bürgersteig, Radfahrer weichen aus, Passanten bleiben stehen. Aus einem der Fahrzeuge steigt Angela Merkel und betritt die Bäckerei Wiener Brot. Was für die meisten Berliner ein alltäglicher Einkauf ist, erscheint hier als abgesicherter Staatsakt.
Die Szene, festgehalten in einem kurzen Video, spricht für sich. Zwei rollende „Panzer“ – so die treffende Bezeichnung für die Dienstfahrzeuge – und mehrere Leibwächter für den Kauf von Brot und Gebäck. Wer sich fragt, warum eine ehemalige Bundeskanzlerin auch Jahre nach ihrem Ausscheiden aus dem Amt mit diesem Aufwand zum Bäcker fährt, erhält eine einfache Antwort: weil der Staat es so organisiert und der Steuerzahler es finanziert.
Die Kosten für Personenschutz, Fahrzeuge und Begleitung ehemaliger Regierungschefs gehören nicht einmal zu den öffentlich ausgewiesenen Posten der Amtsausstattung. Bekannt sind lediglich die Büro- und Personalkosten sowie weitere Ausgaben, etwa für Styling. Der eigentliche Schutzapparat bleibt eine Blackbox. Umgerechnet auf das einzelne Brötchen ergibt sich dennoch ein Bild, das kaum zu widerlegen ist: Tausend Euro das Stück.
Diese Zahl ist keine buchhalterische Genauigkeit, sondern eine zutreffende Metapher. Sie beschreibt das Missverhältnis zwischen dem privaten Bedürfnis nach einem Sauerteiglaib und dem öffentlichen Aufwand, der dafür mobilisiert wird. In derselben Stadt, in der Bürger steigende Lebenshaltungskosten, unsichere Straßen und begrenzte Polizeipräsenz erleben, wird der Bäckerbesuch einer Prominenten zur logistischen Großoperation.
Berlin-Mitte ist kein Hochsicherheitstrakt. Es ist ein lebendiges Viertel mit Fahrradverkehr, Cafés und alltäglicher Unübersichtlichkeit. Genau dort wirkt der Konvoi besonders deplatziert. Die Botschaft lautet ungewollt: Für bestimmte Personen gelten andere Regeln der Sicherheit und der Kostenerstattung. Der gewöhnliche Kunde stellt sich in die Schlange; die ehemalige Kanzlerin wird von einem Tross begleitet, dessen Dimension den Einkauf selbst in den Schatten stellt.
Man kann Personenschutz für ehemalige Staatsoberhäupter grundsätzlich für berechtigt halten. Man muss jedoch nicht akzeptieren, dass dieser Schutz bei jedem alltäglichen Gang in dieser Form und diesem Umfang fortgeführt wird, ohne dass die Verhältnismäßigkeit je ernsthaft geprüft würde. Ein Brötchen bleibt ein Brötchen. Wenn der Preis dafür – in Form von Personal, Fahrzeugen und Organisation – in den Bereich von tausend Euro pro Stück gerät, ist das kein Zeichen von Würde des Amtes, sondern von Entfremdung.
Die Aufnahme aus der Tucholskystraße zeigt nicht nur eine Frau vor einer Bäckereitheke. Sie zeigt ein System, das den Unterschied zwischen notwendigem Schutz und demonstrativem Aufwand längst aus den Augen verloren hat. Umgerechnet auf das Brötchen sind das in der Tat 1000 Euro das Stück. Der Steuerzahler darf sich fragen, ob er das noch für angemessen hält.
Die Grünen würden mit der AfD nicht einmal reden, werden aber mit der islamo-kommunistischen SED ohne Weiteres wie selbstverständlich koalieren.
Das zeigt klar, dass die Grünen eben keine bürgerliche Partei sind.
Sondern eine linksextreme.
Darauf, dass man sich mit "Defund the Police" die Unterstützung der lokalen Mafia holen kann, bin ich nicht gekommen.
Ich denke nicht böse genug.
Muss ich dran arbeiten.
@Nimrod_Flash Da schau her, welch schick geknotes Tüchlein um den Hals.
Nur mutmaßend, um eine Kette mit Davidstern zu verdecken, damit der nette Clip ungestört gefilmt werden kann?
@ainyrockstar Bin gespannt wie das in Zukunft funktionieren wird 🤣 wenn grün Sören Autofrei will aber Ali AMG liebt https://t.co/jkEew5Ezp9 Berlin zeigen will was ein echter Mann ist
Ich liebe alles daran 🍿
Vielleicht erschreckt sich der eine oder andere nun doch, was er da überhaupt gewählt hat. Parteiprogramme sollte man eben vorher lesen.
https://t.co/TNFF52J5FT