Hello @UEFA,
You are the most powerful and influential continental association within FIFA. Without you, FIFA can't exist. Europeans demand you to step up for our interests more than you did in the past.
If FIFA crosses this red line, you have to withdraw from the organization
This is a devastating blow for russia and I’m incredibly proud of the result. It’s proof that if you put enough pressure on politicians and wake enough people up, real change can happen.
The power of journalism when used for good. 🙏❤️
Die geplanten Einschränkungen der Informationsfreiheit zeigen: Dieser Bundesregierung sind Bürger und Bürgerinnen lästig, die sie kontrollieren wollen. Sie will ihre Beamten schützen, statt mündige Bürger zu ermutigen. Ein modernisierter Staat? Sicher nicht!
Weniger Pflege, mehr Zuzahlungen, die Rente erst kurz vor knapp, ein durchlöcherter Kündigungsschutz und der gelbe Schein ab Tag eins.
Man könnte das euphemistisch ein „Reformpaket“ nennen. Der Volksmund sagt es treffender: Reformen des Grauens.
Wer das Muster kennt, sieht sofort, was hier abläuft. Es ist das Playbook des „Project 2025“ der Heritage Foundation, in den USA längst per DOGE-Kettensäge exekutiert. Bei uns schlägt es eben mit der üblichen Verzögerung auf – dafür aber mit weniger Getöse aber ähnlichem Eigenlob wie auf der anderen Seite des Teiches.
Willkommen im Projekt 2026.
Doch das eigentliche Sahnehäubchen ist im medialen Getöse fast völlig untergegangen: Im selben Aufwasch beschließt der Koalitionsausschuss mal eben, das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) de facto zu beerdigen.
Zwanzig Jahre lang konnten Bürger, Journalisten und NGOs ohne lästige Begründungspflicht Akteneinsicht bei Bundesbehörden verlangen.
Genau so flogen die Maskendeals auf. Oder der mondäne Villenkauf eines gewissen Ex-Gesundheitsministers. Oder diverse Fördermittelaffären der Union.
Damit ist jetzt Schluss. Künftig braucht es ein „berechtigtes Interesse“ – und was das ist, definiert bequemerweise der Staat selbst.
Obendrauf werden die Gebühren ab sofort „kostendeckend“ abgerechnet, was im Einzelfall rasch fünfstellige Summen bedeutet.
Investigativer Journalismus wird damit zum unbezahlbaren Luxus.
Der absolute Treppenwitz der Geschichte: Eine der zentralen Figuren in genau jenem Koalitionsausschuss, der diesen Coup eingefädelt hat, ist Jens Spahn. Ein Mann, den besagtes IFG mehrfach fast die politische Karriere gekostet hätte.
Und die SPD? Noch im Frühjahr 2025 ließ man sich dort für die Entgegennahme von 400.000 Unterschriften zur Rettung der Informationsfreiheit feiern.
Heute nickt sie den Kahlschlag lautlos ab. Manche im Berliner Betrieb nennen das vielleicht staatsmännische Kompromissbereitschaft. Ich nenne es Komplizenschaft in Todesstarre.
Jahrzehntelang folgte die deutsche Politik drei Lebenslügen: Sicherheit durch die USA, scheinbar billige Energie aus Russland und grenzenloses Wachstum durch den chinesischen Markt. Dieses Modell ist nicht nur gescheitert, sondern in der neuen geoökonomischen Realität brandgefährlich geworden. Wir dürfen Wirtschaft und Sicherheitspolitik nicht länger als getrennte Säulen betrachten.
Europa und Deutschland dürfen nicht zum Spielball fremder Mächte werden – weder durch Russlands imperialen Vernichtungskrieg, noch durch Chinas systematische Schaffung von Abhängigkeiten oder die kompromisslose Machtpolitik Washingtons in einer zweiten Trump-Amtszeit. Europa muss seinen geoökonomischen Raum selbstbewusst gestalten und verteidigen.
Das bedeutet konkret, dass wir die Ukraine als unabdingbaren Pfeiler unserer künftigen Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit zwingend in unsere Sicherheitsarchitektur und den Binnenmarkt integrieren müssen. Zudem gilt es, digitale Souveränität aufzubauen und uns aus der fatalen doppelten Abhängigkeit von chinesischer Hardware und amerikanischen Cloud-Infrastrukturen zu befreien. Nicht zuletzt müssen wir Rüstungskooperationen konsequent als strategisches, geopolitisches Werkzeug begreifen, um Partner an Demokratien zu binden und Autokratien nicht kampflos das Feld zu überlassen.
https://t.co/YH2uIWRuWf
• glücklosen Vorgänger abgelöst
• Trendwende versprochen, die nie kam
• mit zunehmender Amtsdauer immer unbeliebter
• geben ständig anderen die Schuld
• in Interviews schnell beleidigt
• in 4 Jahren definitiv nicht mehr im Amt
es ist so geil, dass jeder Mediamarkt eine Klimaanlage hat, aber so gut wie kein öffentliches Gebäude, 10 Jahre alte PS4-Spiele sind einfach besser vor Hitze geschützt als Schulkinder
Kleiner Gedanke.
Deutschland hatte einmal eine starke Unterhaltungselektronik.
Grundig. Telefunken. Saba. Nordmende. Dual. Braun. Blaupunkt.
Das waren nicht nur Namen.
Das waren Werke.
Ingenieure.
Forschung.
Standards.
Arbeitsplätze.
Industrie.
Dann kamen die Japaner.
Und natürlich sagte man hier zuerst:
Die sind nur billig.
Die kopieren nur.
Die werden nie unsere Qualität erreichen.
Klang bestimmt beruhigend.
Nur leider bauten sie irgendwann Geräte, die nicht nur günstiger waren, sondern auch besser, moderner, zuverlässiger und massentauglicher.
Und was machte Deutschland?
Das, was Deutschland in solchen Momenten gerne macht.
Man erklärte sich selbst zum Opfer unfairer Konkurrenz.
Man redete über Kosten.
Über Löhne.
Über den Standort.
Über Subventionen.
Über alles.
Nur nicht über die eigene Selbstzufriedenheit.
Am Ende blieben viele Markennamen.
Aber die Industrie dahinter verschwand.
Heute stehen wir wieder an so einem Punkt.
Diesmal heißt es nicht Fernseher, Radio, Videorekorder oder HiFi-Anlage.
Diesmal heißt es Auto.
Deutschland hat sich jahrelang im Exporterfolg gesonnt.
China war Werkbank.
China war Absatzmarkt.
China war Gewinnmaschine.
Vor allem für die deutschen Premiumhersteller.
Man verdiente gut.
Die Manager verdienten sehr gut.
Die Aktionäre auch.
Die Beschäftigten bekamen ihren Anteil, völlig legitim.
Wer gut arbeitet, soll auch gut verdienen.
Nur während man sich hier im Exportweltmeister-Sessel zurücklehnte, machte China etwas Unangenehmes.
China lernte.
Nicht ein bisschen.
Nicht nebenbei.
Sondern strategisch.
Man schaute sich an, was die Deutschen gut können.
Verbrenner?
Komplexe Motoren?
Diesel?
Getriebe?
Jahrzehnte Erfahrung?
Dann machen wir eben nicht dort den Hauptangriff.
Wir bauen Elektro.
Wir bauen Akkus.
Wir bauen Software.
Wir bauen Plattformen.
Wir bauen Lieferketten.
Wir bauen Skalierung.
Und plötzlich ist China nicht mehr nur Werkbank.
China ist Konkurrent.
Nicht irgendwann.
Jetzt.
Und wieder hören wir die alten deutschen Geräusche.
Die sind nur subventioniert.
Die sind nur billig.
Das ist unfair.
Der Standort ist zu teuer.
Die Löhne sind zu hoch.
Die Arbeitszeit muss rauf.
Die Kosten müssen runter.
Komisch.
Wenn Gewinne fließen, ist es Managementkunst.
Wenn das Geschäftsmodell wackelt, ist es plötzlich der Arbeiter am Band.
Natürlich hat Deutschland hohe Kosten.
Natürlich sind Löhne, Energie, Bürokratie und Sozialbeiträge ein Thema.
Aber sie erklären nicht alles.
Sie erklären nicht, warum man Software verschlafen hat.
Sie erklären nicht, warum man Batterien zu lange anderen überlassen hat.
Sie erklären nicht, warum man den günstigen Massenmarkt immer weiter aufgegeben hat.
Sie erklären nicht, warum man glaubte, China kauft ewig deutsche Premiumträume.
Genau da liegt der Fehler.
Industrie überlebt nicht nur mit Luxus.
Industrie braucht Masse.
Skalierung.
Zulieferer.
Facharbeiter.
Binnenmarkt.
Bezahlbare Produkte.
Technologie, die nicht nur im Prospekt glänzt, sondern im Alltag funktioniert.
Wer nur noch Premium kann und Brot-und-Butter-Produkte verachtet, wird irgendwann selbst zur Nische.
Und dann passiert das, was schon einmal passiert ist.
Erst verschwinden die einfachen Modelle.
Dann die Werke.
Dann die Zulieferer.
Dann die Fähigkeiten.
Dann die Arbeitsplätze.
Und am Ende bleibt der Markenname.
Schön poliert.
Historisch wertvoll.
Vielleicht noch als Logo irgendwo drauf.
Nur gebaut wird woanders.
Die entscheidende Frage ist nicht, ob Deutschland noch Premium kann.
Die Frage ist:
Kann Deutschland noch Industrie für normale Menschen?
Kann Deutschland noch bezahlbare Autos bauen?
Bezahlbare Technik?
Bezahlbare Energiewende?
Bezahlbare Zukunft?
Oder erklären wir wieder so lange, warum die anderen unfair sind, bis sie den Markt übernommen haben?
Die Unterhaltungselektronik war die Warnung.
Die Autoindustrie ist der Test.
Und diesmal sollte Deutschland besser nicht wieder erst aufwachen, wenn nur noch die Marke übrig ist.
War heute in Slowenien, Italien und Österreich Radfahren. Der verbindende Radweg ist ein EU Projekt. Grenzkontrollen gibts keine dank der EU. Überall Empfang und gratis Roaming dank der EU. Ich kann überall mit Euro zahlen dank der EU.
Ich bin ja der großen Überzeugung dass die ganzen EU-Hasser Armutschgerl einfach nie aus ihren 4 Wänden rauskommen und einen Horizont bis zum nächsten Gartenzaun haben.
Weil anders geht das gar ned. So viele geile Möglichkeiten, die wir nur deswegen haben, weil es hier einen länderübergreifenden Zusammenschluss gibt.
Erlassene Schenkungsteuer wegen "Bedürftigkeit" bei Vermögen über 26 Million Euro ist auf einem neuen Höchststand!
Das ist so absurd, wie es falsch klingt! Den Gürtel enger schnallen müssen offensichtlich immer nur die kleinen und mittleren Einkommen.
https://t.co/ukMGcQCLW2
1/7 Stefan Homburg, seines Zeichens pensionierter Professor für Öffentliche Finanzen, verbreitet hier nachweisbare Desinformation.
Hier sind die echten Fakten zum Fall Michael Mann und der Klimahistorie. 🧵
Diese Blödheit, diese unerträgliche Blödheit
Sehen Sie es mir nach, dass an dieser Stelle kein erbaulicher Text folgt, sondern ein Rant, wie man neudeutsch sagt. Aber ich war heute, am Samstag, wirklich, wirklich wütend.
Da marschieren ein paar Dutzend Typen durch die Wiener Innenstadt, über die Mariahilfer Straße, die große Einkaufsstraße, und protestieren gegen Israels Vorgehen in Gaza. Tamam. Dagegen kann und darf man protestieren. Dass da eine Frauenstimme über Lautsprecher von einem „Terrorstaat“ und von „Genozid“ spricht, teile ich nicht und kritisiere das.
Aber dann: Mehrere Typen, die die Flagge der Islamischen Republik Iran mit sich tragen, das Symbol des Mullah-Regimes. Und dahinter: österreichische „Student*innen“ und LGBTQ+-„Vertreter*innen“ mit der Progress-Pride-Flagge, direkt vor und hinter den Mullah-Fuzzis.
Entschuldigen Sie meine Direktheit, aber: Wie blöd kann man sein? Wie ahnungslos kann man durch die Welt gehen? Wie wenig kann man begreifen, dass das Mullah-Regime den „Pride“-Leuten nicht etwa sagt: „Och nö, wir mögen Schwule, Lesben und Transmenschen nicht“, was schlimm genug wäre, nein, dieses Regime sagt diesen Menschen: „Ihr verstoßt gegen Allahs Regeln, ihr verdient es, getötet zu werden, ihr werdet hingerichtet!“ Und dann werden solche Menschen von Hochhäusern gestoßen oder öffentlich an Baukränen aufgehängt.
Ich kenne homosexuelle Iranerinnen und Iraner, die um ihr Leben fürchten mussten. Unter größten Gefahren sind sie geflüchtet, um ihr Leben zu retten – nur um hier, in Wien (und leider auch in Berlin und anderswo, in Berlin besonders), auf Idioten zu stoßen, die mit Pride- und Mullah-Flaggen ihre Dummheit stolz zur Schau tragen. Bitter. Aber man ist ja ach so progressiv, ach so auf der richtigen Seite der Geschichte, scheiß auf diejenigen, die vom Mullah-Regime umgebracht werden.
Es gibt genügend Orte in Europa (Hallo Berlin!), wo dieser Wahnsinn normal geworden ist. Wo kaum jemand widerspricht. Natürlich dürfen diese Leute ihre Meinung äußern, natürlich haben sie das Recht zu demonstrieren. Aber dann müssen sie eben auch Kritik aushalten. Die kommt inzwischen nur noch selten oder nur noch leise. Man muss diesen Leuten viel deutlicher sagen, wie falsch das ist, was sie da zur eigenen Selbstvergewisserung – und nur dazu dient das, zu nichts anderem – veranstalten. Und zwar in Zeiten, in denen israelische Restaurants schließen, israelische Künstler nicht mehr auftreten können, aus Angst vor Gewalt, die offen und stolz angedroht wird, und Juden längst nicht mehr mit Kippa in die Öffentlichkeit gehen können.
Aber Hauptsache, man rennt mit einer bunten Flagge durch die Innenstadt!
Aus den morgen erscheinenden "Erbaulichen Unterredungen", gerne Abo hier: https://t.co/FV64vS6Ru6
#Fraunhofer streicht 1.200 Stellen.
Offizielle Begründung: rückläufige Drittmittel, schwache Konjunktur, knappe öffentliche Mittel.
Stimmt alles — und erklärt trotzdem nichts.
➡��� Fraunhofer ist kein akademisches Forschungsinstitut!! Es ist ein Demand-Pull-Instrument: Es skaliert mit industrieller Nachfrage.
Wenn Automotive, Chemie und Maschinenbau Transformationsinvestitionen tätigen — Batteriezellen, Leistungselektronik, Power-to-X — fließen die Drittmittel. Die Institute bleiben ausgelastet. Das strukturelle Defizit existiert nicht.
➡️ Genau das ist in Deutschland nicht passiert!! Nicht weil Fraunhofer zu wenig angeboten hätte. Sondern weil die Industrie die Transformation strategisch verschleppt hat — und der Staat die Sonderförderung der Hochphasen nie in dauerhafte Strukturen überführt hat. Das Defizit bei Fraunhofer ist das Symptom. Die Ursache liegt tiefer.
➡️ Was jetzt sichtbar wird, ist eine dreifache Entkopplung: Fraunhofer ohne Industrienachfrage. Industrie ohne Investitionsentscheidung. Staatliche Förderung ohne Verstetigung. Alle drei hätten sich gegenseitig stabilisiert — wenn auch nur 𝗲𝗶𝗻𝗲 Ebene funktioniert hätte. Stattdessen verstärken sie sich wechselseitig nach unten.
➡️ In Südkorea und China funktioniert genau dieses Dreieck — zwischen Unternehmen, angewandter Forschung und staatlicher Kontinuität. Nicht weil dort mehr Geld vorhanden wäre. Sondern weil strategische Entscheidungen getroffen und durchgehalten wurden.
Roland Berger ist jetzt beauftragt, die Fraunhofer-Zentrale zu restrukturieren. Was Roland Berger typischerweise empfiehlt: Zentralisierung, Portfoliobereinigung, Institutsschließungen. Die 75-Institut-Struktur steht zur Disposition — still, ohne öffentliche Debatte.
Die Rechnung für koordiniertes Nichthandeln kommt immer. Sie kommt nur später, größer — und von einer Stelle, die man nicht mehr selbst bestimmt.
#Transformation #Energiewende #EMobilität
https://t.co/4kViMNxJrU
Union: "Wir sind technologieoffen. Da wird bestimmt mal was Tolles erfunden, das all unsere Probleme löst."
Auch Union: Bei Fraunhofer (größte öffentliche Organisation für angewandte Forschung in Europa) sollen 1200 Stellen gekürzt werden. ⬇️
https://t.co/VuVuprKWmF
Ich könnt' schwören, uns wurde jahrelang eingeredet, Habeck wäre der allerschlechteste Wirtschaftsminister gewesen, den wir je hatten.
Der Konzernchef von Eli Lilly ist anderer Meinung und streicht nun die Investitionen in Deutschland zusammen.
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