Es ist schizophren, dass die Partei in Deutschland, die den Klimawandel leugnet, mit ihrer Forderung zur Reaktivierung und dem Bau von AKW am meisten dagegen tun würde, während die anderen Parteien, welche am lautesten vor dem Klimawandel warnen, am wenigsten dagegen tun wollen.
Ich habe wenig Geduld mit einer Politik, die von Bürgern ständig Eigenverantwortung verlangt und beim eigenen Versagen zuerst auf andere zeigt.
Der Bürger soll mehr arbeiten, länger durchhalten, privat vorsorgen und sich auf Veränderungen einstellen.
Für politische Fehlleistungen dagegen soll er Verständnis aufbringen.
Schwierige Rahmenbedingungen.
Komplexe Zuständigkeiten.
Versäumnisse der Vorgänger.
Der Koalitionspartner.
Globale Krisen.
Als hätten die Menschen keine schwierigen Rahmenbedingungen. Als müssten sie ihre Rechnungen erst bezahlen, wenn sämtliche Zuständigkeiten geklärt sind.
Wer im Alltag Verantwortung trägt, kann sich selten den Luxus leisten, nur zu erklären, warum etwas nicht funktioniert.
Die Miete wird trotzdem fällig.
Die Kinder müssen trotzdem betreut werden.
Die Arbeit muss trotzdem erledigt werden.
Aber ausgerechnet dort, wo Entscheidungen über das Leben von Millionen getroffen werden, soll die Erklärung des Scheiterns irgendwann als ausreichende Leistung gelten.
Und wenn die Menschen ungeduldig werden, fehlt es ihnen angeblich an Verständnis für die Komplexität.
Diese Herablassung ist unerträglich.
Wer Macht beansprucht, beansprucht die Möglichkeit, etwas zu verändern. Dann muss er sich auch daran messen lassen, was er verändert hat.
Eigenverantwortung kann nicht immer genau dort enden, wo die eigene Zuständigkeit beginnt.
Ich erwarte von Politikern dieselbe Bereitschaft, die Folgen ihrer Entscheidungen zu tragen, die sie von jedem Bürger verlangen.
Das Wahlergebnis in ST war deprimierend, aber die Reaktionen aus SPD und Union seit Sonntag lassen einen jede Hoffnung verlieren, dass wir nochmal in die richtige Spur kommen.
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Lieber @larsklingbeil, Finanzpolitik besteht nicht darin, diejenigen immer stärker zu besteuern, die nach Ihrem subj. Gefühl "viel", "genug" oder " mehr als genug" haben. Finanzpolitik folgt nüchternen Zahlen, muss objektiv und vorhersehbar sein. Sie muss für das Land insgesamt/
Fangen wir doch einmal damit an, aufzuhören, politische Laiendarsteller als Eliten zu bezeichnen. Sie sind es weder intellektuell noch in anderer Hinsicht - etwa gestandene Unternehmer. Es sind Personen, die durch Klüngel, Machtbesrssenheit und Ränkespiele in ihren Parteien nach oben geboxt haben.
Liebe Regina @Sunnymica, du schreibst durch die grüne Brille, und das ist auch völlig ok, aber schauen wir uns doch mal die Fakten der letzen Jahre an:
Bundestagswahl 2017 wählte die Mehrheit der deutschen Bevölkerung rechtsaussen (blau)-konservativ (schwarz)-liberal (gelb). Bekommen hat sie eine eine "schwarz-rote grosse Koalition".
Bundestagswahl 2021 wählte die Mehrheit der deutschen Bevölkerung erneut rechtsaussen (blau)-konservativ (schwarz)-liberal (gelb). Bekommen hat sie die "rot-grün-gelbe Ampel".
2025 strafte der Wähler die FDP dafür ab, dass sie in die Ampel gegangen ist, so dass sie aus dem Bundestag flog, und wählte eine rechtsaussen (blau)-konservativ (schwarz) Mehrheit, mit einer massiv erstarkter AfD. Bekommen hat sie erneut eine "schwarz-rote grosse Koalition."
Seit nunmehr 3 Bundestagswahlen wählt die Mehrheit der Deutschen klar Mitte-Rechts und bekommt diese Politik nicht. - Das mag einem gefallen oder nicht, aber das sind nunmal die Fakten. Die SPD will fast niemand mehr in der Regierung sehen. 12 von 16 Jahren hat sie mit Merkel regiert, dann 3 Jahre Scholz, jetzt wieder. - Diese Partei muss sich komplett erneuern wenn sie überleben will, und das geht nur in der Opposition. - Bei ihrem klassischen Wählerklientel, den Arbeitern holte sie gestern noch 5%. - Das sagt eigentlich schon alles.
Deswegen fordern ich und andere, diese Partei muss in die Opposition, und zwar sofort. Die AfD steht mittlerweile bundesweit bei fast 30% in Umfragen, die Union bei 20%. Hinzu kommt das jetzige Wahlergebnis in Sachsen Anhalt, das als nächster deutlicher Warnschuss in Richtung Berlin und insbesondere der Union zu verstehen ist.
Dieser Trend wird weiter gehen, und zwar solange, bis die Union es kapiert. Niemand erwartet von der Union, dass sie eine Koalition mit der AfD eingeht, aber eine Minderheitsregierung, mit Themen- und sachbezogenen Mehrheiten sehen viele von uns als letzte Chance überhaupt noch bestimmte Themen zu lösen, so dass sie von der Mehrheit der Bevölkerung anerkannt werden.
Das betrifft übrigens viele verschiedene Richtungen. Die Union wäre z.B. in der Lage mit den Grünen und mit den Realos in der SPD in der Lage, eine viel bessere Aussen-, Sicherheit-, Verteidigungs- und auch Ukraine Politik durchzusetzen, als mit dem Russland Connection Flügel der SPD Fraktion.
Und ja, es gibt z.B. in der Migrationspolitik Dinge, die von der Mehrheit der Bevölkerung erwartet werden, die liessen sich aktuell nur durch eine Themen-bezogene Zusammenarbeit zwischen Union und AfD lösen. Das bedeutet NICHT, dass die Union die AfD Positionen einfach übernehmen soll, die die Mehrheit der Bevölkerung ebenfalls nicht will, sondern auszuloten, welche Union-Positionen sich mit der AfD durchsetzen liessen. Und so gibt es ganz viele politische Felder, die sich der aktuellen Mandats-Konstellation im Bundestag nur mit wechselnden Mehrheiten lösen lassen.
Man hätte vieles verhindern können, wenn manisch in den letzten 10 Jahren anders verhalten hätte, aber jetzt ist es 5 vor 12, und um jetzt noch einen massiven Schaden von der gesamten Republik abwenden zu können, muss man bereit sein auch neue, unkonventionelle Wege zum gehen. Man kann sich nicht weiter so verhalten, als wären wir weiterhin noch in einer 3-Parteien Konstellation. Das entspricht nicht mal ansatzweise der politischen Realität. De facto verhält man sich aber so.
Die Menschen haben die Schnauze gestrichen voll von dem "mimimi, mit dem rede ich nicht, mit dem mag ich nicht, der darf dem Gesetzesentwurf nicht zu einer Mehrheit verhelfen um ihn durchzusetzen, weil mir seine Nase zu rechts, zu links, zu grün, zu rot, oder zu schwarz ist" - Das will einfach niemand mehr hören. - wenn Abgeordnete Pragmatismus nicht über persönliche Animositäten stellen können, dann sollen sie sich einen anderen Job suchen. - Das ist es, was die Bevölkerung von ihren Volksvertretern erwarten. Sie haben verdammt noch mal die Pflicht mit jedem zu reden. Miteinander reden heisst nicht gleich eng zusammenzuarbeiten, oder zu koalieren.
Die Menschen wollen, dass die Probleme des Landes gelöst werden, der Reformstau aufgelöst wird, wieder ein deutliches Wirtschaftswachstum in dem Land entsteht, die innere- und äussere Sicherheit der aktuellen Lage angepasst wird und daraus notwendige Schritte unternimmt, und sämtliche Massnahmen dafür ergriffen werden die notwendig sind. - Wie diese Mehrheit am Ende zustande kommt, ist den Meisten mittlerweile völlig egal, Hauptsache der Job wird erledigt.
Ein Gesetzesvorschlag wird nicht dadurch falsch, weil ihm der vermeintlich Falsche zustimmen könnte. - Aber genau dieser Unsinn ist mittlerweile gängige Praxis in der deutschen Politik. Genau das ist es, was zu einer zunehmenden Politik-Verdossenheit, Unzufriedenheit, und letztendlich zur massiv zunehmenden Wahl radikaler Ränder führt.
Richtig ist, das bei einer Minderheitsregierung jede Partei und ihre Wähler, ausnahmslos, bei bestimmten Themen Erfolge haben würden, aber bei anderen Themen auch große Kröten schlucken werden müssen. -Das nennt man dann Demokratie.
Zur Whreheit gehört auch, um das effektiv umzusetzen zu können, muss z.B. der Fraktionszwang auf den Müllhafen der Geschichte, und noch einige andere parlamentarischen Gepflogenheiten reformiert, und verkrustete Strukturen aufgebrochen werden. Mehr Demokratie, nicht weniger. Eine Stärkung des freien Mandats eines jeden Abgeordneten, wie es im Grundgesetz vorgesehen ist. (Mehr Details werde ich dazu nachher in einem längeren Beitrag veröffentlichen, an dem ich noch dran sitze).
Fakt ist, alle die aktuell eine Minderheitsregierung der Union fordern, wollen verhindern, dass die AfD im Bund irgendwann da steht, wo sie in Sachsen-Anhalt jetzt steht. Die SPD ist auf 1/3 ihrer ursprünglichen Grösse schrumpft, und jetzt halbiert sich auch noch die CDU.
Hätte man aus strategischen Gesichtspunkten die AfD bei bestimmten Themen eingebunden, stünde sie heute nicht da wo sie jetzt steht. Die Brandmauer-Politik ist krachend gescheitert. Und ein "weiter so" macht es nur noch schlimmer. Dann übernimmt sie wirklich irgendwann in mehreren Bundesländern und möglicherweise auch im Bund die Macht, und das alleine. - Genau das wollen wir rechts-konservativ-liberale nicht. Auf garkeine Fall! - Jetzt müssen strukturell in der Regierungsbildung und bei parlamentarischen Mehrheiten neue Wege gegangen werden, oder der Laden fliegt uns irgendwann wirklich um die Ohren. Das kann keiner wollen, denn dann wird es wirklich Brand-gefährlich für die Demokratie.
Und ja, es gibt auch bei der AfD programmatische Punkte, die ihre legitime Berechtigung haben, hier muss man als erstes ansetzen. Die zunehmende Radikalisierung der AfD hat auch etwas, nicht ausschliesslich mit Stigmatisierung, Demonisierunng und Ausgrenzung zu tun. Und genau das bringt sie auch in die Position jedes mal aufs neue die Opfer-Rolle zu spielen. - Dieser Zahn muss gezogen werden, und zwar schnell. -Man muss inhaltlich rote Linien definieren wie z.B. EU Austritt oder Aufhebung von Russland Sanktionen, aber einen Toalverweigerung funktioniert nicht.
Gestern haben sowohl Weidel als auch Siegmund sehr clever, und natürlich aus taktischen Gründen, die Tür einen Spalt zu allen anderen aufgemacht. Empört hat man sie durch die Bank von allen Seiten zugeschlagen. Jetzt können sie erneut vor ihre 44% Wählerschaft treten und sagen: "Seht Ihr, wir haben es ja versucht, sie wollen noch nicht mal mit uns reden. Sie akzeptieren das Wahlergebnis nicht."
Die anderen Parteien gestehen der AfD erneut die Opfer-Rolle zu, und gibt ihnen selbst das Argument an die Hand, ihren Anspruch auf eine absolute Mehrheit bei jeder nächsten Wahl erneut zu deklarieren. Und genau das werden sie auch tun. - Sorry, aber wie dumm kann man eigentlich sein? Man kann sich einer Partei, die gerade um 3 Mandate die absolute Mehrheit verpasst hat, gegenüber so nicht verhalten, ohne den 44% der Wähler zu vermitteln: "Wir scheissen auf Eure Meinung." - Das ist auf Dauer politischer Selbstmord.
Anstatt sich einmal hinzustellen und zu sagen: OK, wir setzen uns jetzt an einen Tisch, und dann schauen wir mal was rechtlich und auch im Rahmen eines Haushaltes aus Eurem Wahlprogramm umsetzbar ist. - Jeder der sich ein bisschen auskennt weiss, dass das bei vielen Punkten garnicht möglich ist, weil es z.B. garnicht in die Kompetenz der Länder fällt, oder schlicht nicht finanzierbar ist.
Ein Gespräch ist keine Sondierung oder Koalitionsverhandlung. Man könnte aus rein strategischen Überlegungen heraus so viele Zähne ziehen, aber stattdessen lässt man sie sich ziehen, weil man sich nicht selbst eingestehen kann, dass man mittlerweile seit einem Jahrzehnt durch dieses Verhalten die AfD immer nur stärker gemacht hat.
Die AfD musste sich bisher nie einem Realität-Check unterziehen, weil die anderen ihnen das durchgehen lässt. - Irgendeiner muss auch irgendwann mal "call" sagen am Pokertisch, und den Wählern der AfD zeigen, dass ihr Blatt vielleicht doch nicht ganz so gut ist. Wer immer nur "fold" sagt, den fressen irgendwann die "blinds" Stück für Stück auf. - Und genau das passiert hier.
Fazit: Meine liebe Regina, Du möchtest als Anhängerin der Grünen die Union da sehen, wie Du denkst wie und wo sie politisch stehen sollte. Genau das will die überwältigende Mehrheit der Unionswähler aber nicht. Die wollen tendenziell wieder eine Union von Ludwig Erhard, Helmut Kohl und Franz-Joseph Strauss.
Niemand hält die Grünen davon ab, sich genau da zu positionieren, wo die "Merkel-CDU" war, und die "Merz-CDU" aufgrund der Zwangs-Ehe mit der SPD teilweise heute noch ist, und versuchen damit stärkste Kraft zu werden, wenn sie davon überzeugt sind, dass das mehrheitsfähig ist. Aber wenn Du ehrlich bist, dann hat Robert Habeck genau das im Wahlkampf 2025 eigentlich versucht. Das Ergebnis liegt auf dem Tisch: 11,61%!
Wie sind die #Hacker ins Datenentz von #berlin gekommen? Wir wissen es: Der Fwhler lag in #Mitte. Aber: Die Hauptstadt wurde länger gehackt, als bekannt - auch der Terror-Aschlag aufs Stromnetz basiert auf einem Hack.. mehr @BILD https://t.co/VXw6xQgAzW
@Xavi56633014@stefanolix@schieritz@BerlinReporter Ja, weil von linker Seite mit Unterstützung der Medien permanent erzählt wird, dass man sich alles leisten kann, wenn nur die "Reichen belastet" werden.
Nur zur Passage über den Atomausstieg von Merkel nach Fukushima 2011. Es ist ein Mythos, dass es um die Landtagswahl in BaWü ging. Es gab seit mindestens zwei Jahrzehnten eine solide gesellschaftliche Mehrheit für den Atomausstieg. Trotzdem hatte Merkel zusammen mit der FDP die Verlängerung der Laufzeiten beschlossen. Nach Fukushima drohte dieses Thema zum entscheidenden Wahlkampfthema bei der BTW 2013 zu werden. Merkel hätte die Wahl unter diesen Voraussetzungen wahrscheinlich verloren. Um das zu verhindern, konnte sie nicht einfach zum alten Atomausstieg von Schröder zurückkehren. Sie musste den alten Kompromiss sogar noch verschärfen, um das Märchen von der neuen Gefahrenlage verkaufen zu können. Im Bundestag gab es keinen Widerspruch, auch nicht von der FDP. Ein SPD-Bundeskanzler hätte das wahrscheinlich nicht gemacht, weil der alte Atomkompromiss bekanntlich eine sozialdemokratische Entscheidung war. Mit dieser rasanten Kehrtwende schuf Merkel die Grundlage für ihren fulminanten Wahlsieg 2013. Sie hatte den Sozialdemokraten ihr Thema geklaut. Merkel hatte noch nie Überzeugungen oder Ideen für relevant gehalten. Sie war die Bundeskanzlerin eines bräsigen Biedermeier-Deutschland, wo der Mainstream bei den Boomern gesellschaftspolitisch eben rot/grün war. Ökonomisch waren es die letzten guten Zeiten des deutschen Industriemodells. Dieser rot/grüne Mainstream wurde allerdings zu seiner eigenen woken Karikatur, wo selbst @jreichelt gekonnt-genial auf die Formel "refugees welcome" kam.
Was mir damals aufgefallen war. Auf Veranstaltungen der AfD in der Gründungsphase war der Atomausstieg ein zentrales Thema vieler AfD-Mitglieder, nicht zuletzt von Leuten mit einem naturwissenschaftlichen Hintergrund. Sie engagierten sich in der Partei, weil sie faktisch aus dem öffentlichen Diskurs über die Energiepolitik herausgedrängt worden waren. Der fand einfach nicht mehr statt, obwohl schon vor zehn Jahren das ökonomische und technologische Scheitern der Energiewende erkennbar war. Es fehlten der deutschen Politik auf fast allen Politikfeldern die Korrekturmechanismen, genau aus den Gründen, die @ulfposh und @Ricarda_Lang in dem Gespräch diskutieren. Wir saßen (und sitzen) in einem Einheitsdenken fest, wo der politische Gegner nur noch als Feind betrachtet werden kann. Der Plettenberger wäre begeistert.
Wrote a piece in today´s Frankfurter Allgemeine Zeitung about the debate that has unfolded in Serbia (and the Republika Srpska in Bosnia-Hercegovina) after the death of the Serbian war criminal Ratko Mladić. A summary in 6 parts:
@BiancoKaernten@bitterlemmer@vonderleyen Nein, habe ich nicht gesagt. Z.B. wären Konzepte wie 401 oder IRA (US) hilfreich, dazu müsste man den europäischen Standort massiv attraktiver gestalten... stattdessen diskutieren wir ernsthaft über Reichen- und Zuckersteuer...
Die Politik der Linken, egal in welcher Partei, hat immer nur ein Ziel: den Menschen so viel wie möglich wegzunehmen, damit die linken Politiker so viel wie möglich haben, um darüber verfügen zu können. Am Ende profitieren davon nur die linken Politiker und ihre Günstlinge.
@bitterlemmer@vonderleyen Z.B. sollte die Investition in Kapitalmärkte nicht weiter behindert werden (in DE Kapitalertragssteuer, diverse schwachsinnige Regulierung, die den Anleger vom Anlegen abhält), gleiches auf der Seite der Banken (diverse Regulierungen) in diesem Bereich 3/3