Katrin Göring-Eckardt ruft dazu auf, gegen den Parteitag unserer AfD zu demonstrieren. Sie fordert ein buntes Fest der Demokratie.
Währenddessen rufen Linksextreme dazu auf, AfD-Politiker und Polizisten wie beim G20-Gipfel von den Dächern aus anzugreifen. Das ist den Altparteien-Politikern wohl egal.
Ganz Deutschland wird das Verhalten der Linken sehen und uns als AfD daraufhin noch stärker wählen!
Ich glaube, hier muss mal ein richtiger Physiker Klarheit schaffen
1. CO2-verursachter thermischer Antrieb folgt aus elementaren physikalischen Gesetzen wie Energieerhaltung, 2. Hauptsatz, Planck'sches Strahlengesetz, Absorptionslinien und Trockenadiabate. Er ist auf 10% genau bestimmt, etwa 5 W/m² pro CO2-Verdoppelung (ja, der Effekt ist logarithmisch).
2. Änderung der auf den Boden kommenden Strahlung (SSR, surface solar radiation) hat ebenfalls einen großen Einfluss, der das CO2-Driving komplett verdecken oder sogar umkehren kann.
3. SSR wird durch Umweltverschmutzung reduziert (das steht im Nature-Paper). Deshalb gibt es in Indien überhaupt keine Klimaerwärmung und gab es im Deutschland der 1970er keine, während nun die immer sauber werdende Luft im Deutschland sogar einen größeren Effekt auf die Klimaerwärmung hat als die CO2-Zunahme
4. Die Umweltverschmutzung kann auch durch Vulkane entstehen und führte z.B. zum "Jahr ohne Sommer". Für Kältephasen auf Zeiträumen unterhalb der Milankovich-Zyklen (10.000 Jahre und mehr), die die mittlere Solarkonstante ändern, waren in vorindustrieller Zeit nahezu ausschließlich die Vulkane verantwortlich
5. Auch Wolken verändern die SSR und das ist neben der Wasserdampf-Rückkopplung die zweite wichtige Rückkopplung des primär durch CO2 getriebenen Anstiegs. Die menschliche und vulkanoide Umweltverschmutzung hingegen ist keine Rückkopplung, sondern CO2-unabhängig
6. Die SSR in Europa ist etwa so hoch wie in vorindustrieller Zeit außerhalb der Vulkanphasen. Deshalb sehen wir jetzt den wahren CO2-Effekt. Die Rate des Temperaturanstiegs wird nun abnehmen, da die Luft in Europa kaum sauberer werden kann. In Indien wird sie zunehmen.
Zwölf gegen einen — und der Staat zieht den Kürzeren
Ein Nachmittag in Prenzlauer Berg
Man muss sich dieses Bild in aller Ruhe vor Augen führen, damit die volle Wucht des Elends ankommt. Ein Mann, 38 Jahre alt, bekleidet mit nichts als einer roten Badehose. Keine Waffe, kein Messer, keine Pistole. Zwei Fäuste, ein offenkundig verwirrter Kopf, sonst nichts. Dieser Mann stellt sich an eine Kreuzung im teuersten Szenebezirk der Republik, schüchtert Kinder mit erhobenen Fäusten ein — und am Ende des Einsatzes, den er auslöst, stehen zwölf verletzte Polizisten, zwei dienstunfähige Beamte und zwei beschädigte Streifenwagen zu Buche.
Zwölf zu eins. Und der eine trug Badehose.
Wer nach diesem Nachmittag noch behauptet, das staatliche Gewaltmonopol sei in diesem Land unangefochten, der hat die Meldung entweder nicht gelesen oder belügt sich selbst. Denn was sich da an der Malmöer Straße abgespielt hat, war keine Machtdemonstration des Rechtsstaats. Es war dessen Offenbarungseid, aufgeführt bei bestem Sommerwetter, gefilmt fürs Netz, bestaunt bis ins Ausland. Und wer glaubt, das sei bloß eine Berliner Randnotiz, der wird in wenigen Tagen eines Besseren belehrt. Dazu später.
Die Mathematik der Blamage
Rekonstruieren wir den Ablauf, so wie er geschildert wird. Der Mann läuft mit geballten Fäusten auf eine Polizistin zu, rammt seinen Schädel gegen die Heckscheibe eines Funkwagens, schlägt einem Beamten ins Gesicht — Nase verletzt. Bis hierhin: hässlich, aber im Rahmen dessen, was der Polizeidienst nun einmal mit sich bringt. Dann jedoch kippt die Szene ins Groteske. Der Halbnackte klettert auf das Dach eines zweiten Streifenwagens und bleibt dort oben sitzen. Unten fuchtelt die Staatsmacht mit Pfefferspray und Schlagstöcken herum. Es hilft nichts. Erst als ein Beamter den Taser androht, ergibt sich der Mann und lässt sich festnehmen.
Und die zwölf „Verletzten"? Man lese die Meldung ganz genau: Reizungen an Augen und Atemwegen, ambulant behandelt. Übersetzt heißt das: Ein Gutteil dieser Beamten hat sich am eigenen Reizgas selbst außer Gefecht gesetzt. Der Mann auf dem Blechdach führte kein Tränengas mit sich — die Polizei tat es. Was uns hier als Einsatzbilanz verkauft wird, ist in Wahrheit das Protokoll einer Einheit, die sich beim Versuch, einen einzelnen Verwirrten vom Autodach zu holen, selbst einnebelt und anschließend hustend abrückt. Jeder Türsteher der Republik hätte diese Sache in neunzig Sekunden erledigt — ohne Sachschaden, ohne Krankmeldung, ohne Kamerateam. Ein Dutzend ausgebildeter Beamter schafft es nicht. Das ist keine Petitesse. Das ist ein Befund.
Kein Einzelfall, sondern ein Symptom
Nun ließe sich einwenden: ein schlechter Tag, ein unglücklicher Einsatz, das kommt vor. Der Einwand trägt nicht. Er trägt deshalb nicht, weil die Bilder sich häufen. Der eine „Klient", der eine halbe Hundertschaft minutenlang beschäftigt, ist längst zum wiederkehrenden Motiv geworden, das man im Netz in Endlosschleife bewundern kann. Was früher die absolute Ausnahme war, ist heute Wochenprogramm.
Die nackten Zahlen sind bekannt, und sie sind alarmierend. Über 46.000 registrierte Gewalttaten gegen Polizisten in einem einzigen Jahr, fast 107.000 betroffene Beamte, ein Anstieg der Fälle um annähernd vierzig Prozent seit 2015 — und bei den betroffenen Beamten sogar um mehr als zwei Drittel. In den Großstädten ballt sich das Problem: Dort lebt kaum ein Fünftel der Bevölkerung, aber fast ein Drittel dieser Angriffe findet dort statt. Man kann diese Zahlen beklagen, man kann Gesetze verschärfen, wie es der Innenminister gerade wieder ankündigt. Nur nützt die schärfste Strafandrohung wenig, wenn am Einsatzort für jedermann sichtbar wird, dass der Staat den Willen oder die Fähigkeit verloren hat, sich physisch durchzusetzen. Ein Rechtsstaat, der auf dem Papier droht und auf der Straße kapituliert, erzieht seine Gegner zur Verachtung. Wer einmal gesehen hat, dass ein Mann in Badehose ein Dutzend Uniformierter vorführt, der hat den nötigen Respekt für immer verloren.
Berlin, der Staat, der keiner mehr ist
Dass ausgerechnet Berlin die Bühne für dieses Trauerspiel liefert, überrascht niemanden mehr. Die Hauptstadt leistet sich seit Jahren eine Politik, die den Apparat systematisch überfordert und gleichzeitig entwaffnet — mental wie personell. Die Polizeigewerkschaft rechnet vor, dass Tag für Tag 400 bis 500 Beamte allein für kurzfristige Objektschutzaufträge gebunden sind und für ihre eigentliche Arbeit schlicht fehlen. Man bewacht Immobilien teils mehrfach polizeibekannter „Geschäftsleute", während für den ganz normalen Streifendienst die Leute hinten und vorne nicht reichen. Der eigene Gewerkschaftschef sagt inzwischen offen, der Staat könne nicht länger für alles herhalten. Wenn schon die Interessenvertretung der Beamten die Kapitulation vor der eigenen Aufgabenfülle einräumt, dann ist der Punkt erreicht, an dem das Wort vom „failed state" keine Provokation mehr ist, sondern eine nüchterne Zustandsbeschreibung einer Stadt, die ihre Kernaufgabe nicht mehr erfüllt.
Und am Wochenende kommt Erfurt
Hier hört der Spott auf und der kalte Schrecken beginnt. In wenigen Tagen, am 4. und 5. Juli, tagt in Erfurt ein Bundesparteitag, gegen den sich die Sicherheitsbehörden auf einen Großeinsatz historischen Ausmaßes einstellen. Die Rede ist von bis zu 50.000 Gegendemonstranten und, nach internen Lagepapieren, von bis zu 2.500 gewaltbereiten Linksextremisten. Geplant sind koordinierte Blockaden, Dutzende Sperrpunkte, und erstmals sollen sogar Dächer besetzt werden. Auf einschlägigen Portalen wird offen dazu aufgerufen, Einsatzkräfte mit Molotowcocktails anzugreifen; erfahrene Krawalltouristen aus dem europäischen Ausland werden eigens erwartet. Dass das keine Schwarzmalerei ist, hat man in Gießen und Riesa besichtigen können, wo Vermummte AfD-Mitglieder, Polizisten und Journalisten attackiert haben.
Und jetzt frage sich jeder selbst: Wenn ein Dutzend Beamte an einem einzelnen, unbewaffneten Mann in Badehose scheitert und sich dabei am eigenen Spray blendet — was geschieht dann in Erfurt, wenn Tausende organisiert, vermummt und im Zweifel mit Wurfgeschossen anrücken? Die Frage beantwortet sich von selbst, und die Antwort ist keine, die man gern laut ausspricht.
Es ist dieselbe Staatsmacht, die gegen den einfachen Bürger jede Härte kennt. Beim Blitzer, beim Finanzamt, bei der unliebsamen Versammlung fällt der Behörde stets rechtzeitig eine Auflage, ein Platzverweis, eine Anzeige ein. Nur dort, wo echte Gewalt aufzieht, entdeckt derselbe Apparat plötzlich die hohe Kunst der „Deeskalation". Dieses Missverhältnis ist der eigentliche Skandal: hart, wo Härte nichts kostet, weich, wo sie nötig wäre.
Die eigentliche Bankrotterklärung
Zum Schluss der Punkt, der über die reine Blamage hinausweist. Der Mann in der Badehose wurde nach seiner Festnahme in die Psychiatrie gebracht. Das ist in seiner Nüchternheit bezeichnend. Denn hier versagt der Staat gleich doppelt: Er fängt den Menschen in der Krise nicht auf, bevor dieser eskaliert — und er ist, wenn es dann eskaliert, nicht in der Lage, ihn ohne Chaos, Sachschaden und ein Dutzend Krankmeldungen zu bändigen. Beides zusammen ergibt das Bild eines Gemeinwesens, das die Kontrolle über seine elementarste Aufgabe verloren hat: den öffentlichen Raum zu ordnen und die Schwachen — hier: Kinder an einer Straßenecke — zu schützen.
Man kann den einzelnen Beamten dafür kaum die Hauptschuld geben. Wer zu wenige sind, wer bei jedem Griff zum Schlagstock erst überlegen muss, ob der nächste Dienstherr, der nächste Untersuchungsausschuss, das nächste laufende Handy ihm daraus einen Strick dreht, der handelt zögerlich. Und Zögern ist im Ernstfall der Anfang vom Verlust. Die Verantwortung liegt weiter oben, bei jenen, die diesen Apparat über Jahre kaputtgespart, sinnlos überlastet und in einen permanenten Rechtfertigungsreflex hineinerzogen haben, bis von der Autorität nur noch die Uniform übrig war.
Das Gewaltmonopol des Staates ist kein Naturgesetz. Es ist ein Versprechen — und Versprechen kann man brechen. An dieser Kreuzung in Prenzlauer Berg wurde es gebrochen, vor Kindern, vor laufenden Kameras, an einem ganz gewöhnlichen Nachmittag. Wer geglaubt hat, es brauche dafür einen schwer bewaffneten Terroristen, der hat sich getäuscht. Es genügt ein Mann in roter Badehose.
@dantrimont@DerPhysiker21@loeffeltier@saki_statements Ich bleibe dabei, das mit dem "gefährlichen Gas" war in der Obama-Ära mit dem Trick über die EPA und DAS hat uns die Billionen-Schäden und den Niedergang unserer Wirtschaft eingebracht. Ob der Papst oder Frau Thatcher sich irgendwann zum CO2 geäußert haben, ist irrelevant.
@dantrimont@DerPhysiker21@loeffeltier@saki_statements Bitteschön, der br, eine seriöse Quelle?!?!: Prof. Gerhard Schulze (Min. 5:50) mit dem Zitat, dass der Weg aktuell in eine "klimapolitische Weltdiktatur" führt. Oder Mojib Latif, der keine Erwärmung erkennen konnte, statt dessen eine Abkühlung (Min. 3:46).
https://t.co/RIDY1Gqa9M
@dantrimont@DerPhysiker21@loeffeltier@saki_statements zu groß war die Skepsis unter Abgeordneten aus Kohle-Staaten, Pennsylvania. Um dennoch handeln zu können, wies Obama die EPA an,CO₂ unter dem Clean Air Act zum Schadstoff zu erklären. Eine Konstruktion,die sich über 15 Jahre hielt und Grundlage vieler Maßn. bildete – bis jetzt.
@dantrimont@DerPhysiker21@loeffeltier@saki_statements 1/2 Ich hatte nicht geschrieben, dass Margaret Thatcher CO2 als "gefährliches Gas" eingestuft hat, soviel Zeit muss sein.
Die Ursprünge des CO₂-Dogmas liegen in der Amtszeit von Barack Obama. Dessen Klimapläne scheiterten damals am US-Senat –
@dantrimont@DerPhysiker21@loeffeltier@saki_statements Ich nicht, Sie wollten ja Argumente von Wissenschaftlern hören.
Von denen traut sich während ihrer aktiven Laufbahn aber auch niemand aus der Deckung, weil es dann mit der Professur und den Fördergeldern schlagartig vorbei ist: https://t.co/LLTwLTaIuI
""Seit Messbeginn", "noch nie dagewesen", "Jahrhundertsommer" - fast täglich prasseln apokalyptische Klima-Warnungen aus den Mainstream-Medien auf uns ein.
Doch ein unvoreingenommener Blick in die echten, langfristigen Daten offenbart Erstaunliches: Die Hitze von heute ist im historischen Kontext keineswegs ein Novum.
Der Datenanalyst Oliver Lerch hat auf seinem Blog zahlenfreak(.)at die offiziellen Temperaturaufzeichnungen der Geosphere Austria (vormals ZAMG) für Wien seit 1775 unter die Lupe genommen - mit einem desaströsen Befund für die vorherrschende Klima-Hysterie."
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https://t.co/Oxu61057VB
@dantrimont@loeffeltier@DerPhysiker21@saki_statements Das Interessante ist ja gerade, dass vom IPCC und anderen der Anteil der Sonneneinstrahlung negiert und die Erwärmung möglichst zu 100% auf das anthropogene CO2 zurückgeführt wir. Das altbekannte Problem: Korrelation und Kausalität.