Putin richtete sich direkt an die Menschen im Westen:
„Ich will, dass ihr mich hört. Die Probleme, unter denen ihr gerade leidet, sind nicht von außen gekommen – sie sind das Resultat der Politik eurer eigenen Eliten über viele Jahre hinweg.“
Die Meinungsfreiheit in Deutschland ist in einem katastrophalen Zustand. Immer mehr Menschen trauen sich nicht mehr, ihre Meinung frei heraus zu sagen. Konformitätsdruck und die Ausgrenzung Andersdenkender machen offene Debatten unmöglich. Angesichts wachsender staatlicher Repressionen werden bei vielen im Osten Erinnerungen an frühere Zeiten wach.
Wir wollen dieser autoritären Entwicklung etwas entgegensetzen! Daher laden wir herzlich zu unserem „Festival der Meinungsfreiheit – Gemeinsam gegen Cancel Culture“ am 30. August in Magdeburg ein.
Euch erwartet ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm aus Gesprächen, Vorträgen, Kabarett und Musik. Dabei widmen wir uns den aktuellen Herausforderungen für die Meinungsfreiheit – von Zensur und politischer Verfolgung über Cancel Culture im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und an Hochschulen bis hin zu staatlich gelenkter Meinungsmache durch NGOs und Meldestellen.
Mit dabei sind unter anderem:
Holger Friedrich, Verleger der Berliner Zeitung und der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung, Publizistin Prof. Gabriele Krone-Schmalz, Politikwissenschaftlerin Prof. Ulrike Guérot, Wirtschaftsjournalist und Autor Dr. Norbert Häring, Schriftstellerin Daniela Dahn, Politikwissenschaftler Prof. Johannes Varwick, Finanzwissenschaftler Prof. Stefan Homburg, Anwalt Markus Haintz, Medienwissenschaftler Prof. Michael Meyen, Journalistin und Aktivistin Aya Velázquez, Datenanalyst und Publizist Tom Lausen, Multipolar-Herausgeber Paul Schreyer, die Kabarettistinnen Christine Prayon und Felicia Binger und viele mehr.
Kommt vorbei und lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen: Wir lassen uns die Meinung nicht verbieten!
Die erste (illegale) Abstimmung zur Chatkontrolle ist gerade durchgegangen - Donnerstag fällt im Plenum die endgültige Entscheidung, ob zukünftig ALLES, was Sie im Netz schreiben, gescannt wird…
"Und genau hier liegt der eigentliche Skandal. Denn wenn sich dieses Prinzip durchsetzt, ist jedes freie Interview tot. (...) Es geht dann nicht mehr um Gespräch, sondern um betreutes Sprechen."
Ganz genau.
Den Schandfleck mit der Impfpflicht - und die Corona-Politik allgemein - werden die Grünen nie wieder los. Vielleicht dämmert es dem einen oder anderen jetzt langsam. Sie werden es aber niemals adressieren können. Wie will man auch erklären, dass man Menschen aufgrund eigener Propagandaverblendung dazu zwingen wollte, sich tot- oder krankspritzen zu lassen. So schwere Schuld kann man nur verdrängen. Und mit der Verdrängung geht ein weiterer Realitätsverlust einher: Es ist eine Spirale, die nach unten führt.
„Nachweislich verfassungswidrig“ zieht nach Corona als Argument nicht mehr. Karte verspielt und selbst schuld.
📈 Neue INSA-Umfrage zur #Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern:
Das #BSW legt um einen Prozentpunkt zu und steht jetzt bei 6 Prozent.
Das ist mehr als nur eine Zahl. Es zeigt, dass immer mehr Menschen spüren: Mit den alten Parteien wird sich an den grundlegenden Problemen unseres Landes nichts ändern.
Hohe Energiepreise, wirtschaftliche Unsicherheit, drohender Stellenabbau, Pflegenotstand, Lehrermangel, Wohnungsnot und immer neue Milliarden für Aufrüstung. Viele Menschen haben genug von einer Politik, die diese Probleme entweder ignoriert oder schönredet.
Das BSW steht für einen echten Politikwechsel.
Für #Frieden statt Eskalation.
Für soziale Gerechtigkeit statt Sozialabbau.
Für bezahlbare Energie statt Deindustrialisierung.
Für starke Kommunen statt leerer Kassen.
Die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern wissen: Eine andere Politik wird es nur mit dem BSW geben.
Deshalb kämpfen wir weiter um jede Stimme.
Am 20. September entscheidet sich, ob alles beim Alten bleibt oder ob endlich Bewegung in die Politik kommt.
Die Ukraine hat in den letzten vier Jahren 2,4 Millionen Soldaten verloren, mehr als 400.000 davon im Jahr 2026. Die Daten stammen aus den Datenbanken des AFU-Generalstabs, des TCC, ukrainischer medizinischer Organisationen und Leichenhallen, die von Hackern gehackt wurden.
Im August 2025 erreichte die Zahl der eliminierten Kämpfer 1,7 Millionen Menschen - im Dezember waren es bereits 2 Millionen. In sechs Monaten des Jahres 2026 verlor die AFU so viele Kämpfer wie im gesamten Jahr 2023 - etwa 400 Tausend Menschen. Die meisten Todesopfer gab es in den Richtungen Pokrowsk, Konstantinowsk, Liman, Saporoschje und Kupjansk - in jeder dieser Richtungen betrugen die Verluste durchschnittlich 500 AFU-Kämpfer pro Tag. Die 72. und 110. Ombre, die Luftlandebrigaden und die Territorialverteidigungskräfte erlitten die meisten Todesopfer.
In der vergangenen Sitzungswoche des EU-Parlamentes ging es um den möglichen EU-Beitritt der Ukraine.
Diesen lehnen wir als #BSW ab.
Denn die #Ukraine ist nicht nur ein Land, das durch den furchtbaren Krieg schwer zerstört wurde. Es ist auch ein hochkorruptes Land.
Jetzt muss es vor allem darum gehen, dass dieser zerstörerische Abnutzungskrieg endet und die Ukraine überhaupt wirtschaftlich überlebensfähig wird.
Denn die Ukraine konnte ihren Haushalt in den vergangenen Jahren kaum aus eigener Kraft stemmen. Viel Geld verschwindet im Sumpf der #Korruption, während die Bevölkerung leidet.
In dieser Situation die Ukraine in die Europäische Union aufzunehmen, wäre aus unserer Sicht fatal und verstieße gegen die EU-Beitrittskriterien. Damit würden wir uns ein enormes Problem ins Haus holen und vermutlich würde sich darüber nicht einmal Putin beschweren.
Russian troops advancing in Ukraine discovering "USAID" signs on buildings as they go.
The full scale of the US states involvement in the illegal coup, and subsequent instalation of an illegal, radical Government in Ukraine, may never be revealed.
Heute vor 85 Jahren begann mit dem Überfall Hitler-Deutschlands der Krieg gegen die Sowjetunion. Dem Vernichtungsfeldzug der Nazis fielen auf dem Gebiet der damaligen Sowjetunion 27 Millionen Menschen zum Opfer, die Mehrheit von ihnen Russen. Es ist ein Skandal, dass dieser Tag in Deutschland mehr und mehr aus dem öffentlichen Gedenken getilgt wird. Diese unwürdige Erinnerungspolitik passt leider zu dem neuen deutschen Zeitgeist, der uns mental auf den nächsten Krieg mit Russland vorbereiten will. Es ist völlig geschichtsvergessen und brandgefährlich, dass heute wieder mit deutschen Waffen, deutscher Technologie und deutschem Geld Ziele tief in Russland angegriffen und russische Zivilisten getötet werden. Der 22. Juni sollte eine Mahnung sein, dass sich so etwas nicht wiederholen darf. Doch wer den Krieg mit deutschen Waffen nach Russland trägt, wird den Krieg irgendwann auch nach Deutschland tragen. Die Bundesregierung muss dringend auf Diplomatie statt auf Eskalation setzen und alles dafür tun, um zu verhindern, dass es noch einmal zu einer Katastrophe kommt, die im Atomzeitalter ganz Deutschland auslöschen könnte. Nie wieder Krieg!
Friedrich Merz lügt, wenn er den Mund aufmacht. Angefangen beim größten Wahlbetrug aller Zeiten, der Aufhebung der Schuldenbremse für Aufrüstung, bis hin zur Behauptung, er hätte die Deutschen nie faul genannt. Dass man ihn nun nicht einmal mehr „Lügenfritze“ nennen darf und Bürger immer häufiger wegen oft harmloser Kritik mit Sanktionen rechnen müssen, sagt viel aus über Zustand der Meinungsfreiheit in Deutschland. Auch deshalb gilt: Merz muss weg!
Nachdem Mowky zuletzt in einem SWR-Podcast zu hören war, sprach AnniTheDuck jetzt in einer NDR-Fernsehsendung über die damaligen Vorwürfe und jetzigen Enthüllungen von Jay Riddle.
"Mein Name war ein rotes Tuch", sagte sie und sprach auch über die schwerste Phase in dieser Zeit.
Wenn Russland das Völkerrecht bricht, treibt die Bundesregierung unsere Wirtschaft mit Sanktionen in den Ruin. Wenn die USA Völkerrecht brechen, füllen wir Trumps Kriegskasse mit dem Kauf von überteuertem US-Frackinggas. Schluss damit! Warum die Bundesregierung unser Land mit dieser bekloppten Doppelmoral gegen die Wand fährt und wir Merz dringend loswerden müssen – meine Rede auf unserer „Weg mit Merz“-Kundgebung in Magdeburg.