In Lebanon, a Shia Muslim mother states: “I only had children because I want them to die and become martyrs.”
Her son responds: "I’ll give you what you want, a life of mourning.” He was later killed fighting for Hezbollah.
It’s a literal death cult.
Politiker, die auf Gedeih und Verderb nicht wollen, dass man ihre Chatverläufe liest, wollen die Chatverläufe von 450 Millionen Menschen lesen.
Die EU-Kommission ist der Wiedergänger des Politbüros und das EU-Parlament eine Kopie des Obersten Sowjets.
Wir müssen uns unsere Souveränität von Brüssel zurückholen.
Um jeden Preis.
ℹ️ Die Demokratie ist das Diktat der Mehrheit.
(Nach Debatten auf der Facebook Fanpage)
In dem ursprünglichen Posting schrieb ich wörtlich:
▶️ »Diese Menschen [PK von „Widersetzen“] repräsentieren sehr offensichtlich nicht die Mehrheitsgesellschaft. In meinen Augen ist Demokratie aber genau das, das Diktat der Mehrheit. Nicht das Diktat von Minderheiten.«
Die Reaktion darauf ist bereits ein Symptom an sich.
Denn nicht nur, dass sehr viele Menschen „Diktat“ und „Diktatur“ nicht unterscheiden konnten.
Viele haben emotional reagiert, um dafür zu argumentieren, wie Sie unsere Demokratie im Deutschland 2026 verstehen oder wie sie definiert ist.
Das war aber eben nicht der Punkt. Es ist eine grundsätzliche Aussage. Der kleinste, gemeinsame Nenner für alle Demokratien weltweit und zu allen Zeiten.
🔴 „Demokratie ist eine Staatsform, in der die politische Macht vom Volk ausgeht und durch freie, gleiche und regelmäßige Wahlen sowie rechtsstaatliche Prinzipien ausgeübt wird.“ Danke KI.
Ich könnte noch viel über den philosophischen Universalienstreit des Mittelalters oder über die attische Demokratie erzählen. Aber schauen wir auf das Heute.
▶️ Republik Indonesien: Größter muslimsicher Staat der Welt, islamische Religionspolizei, Gefängnis für Atheisten, Hexendoktoren, Werbung für Verhütungsmittel wird bestraft.
▶️ Republik Indien: Keine vollständige Pressefreiheit, enorme Benachteiligung von Frauen (Geschlechtsselektive Abtreibung), Kinderarbeit, Schuldknechtschaft, Kastendenken
▶️ Islamische Republik Pakistan: Theoretische Zusicherung von Menschenrechten, in der Realität aber enorme Einschränkungen. Ehrenmorde (vor allem von Frauen), Kinderarbeit, usw.
Ich könnte sehr lange so weitermachen. Aber diese drei Beispiele bilden bereits über zwei Milliarden Menschen in demokratischen Staaten ab.
Die Republik Südafrika war auch mit der Apartheid eine Demokratie.
Warum ich „darauf herumreite“ und das immer wieder stoisch beantworte hat einen völlig anderen Grund.
Dass sofort von unserer moralischen Definition im Deutschland 2026 ausgegangen wird, ist eine Frage des Abstraktionsvermögens. Und es zeigt, dass eine Verschiebung der Wahrnehmung und der internen Abbildung der Realität (bekannt als „Weltbild“) stattgefunden hat. Bei hunderten Kommentaren über einen solchen Nebenkriegsschauplatz zu diskutieren zeigt das recht gut.
Denn es zeigt, dass ein Grundproblem nicht wahrgenommen wird. Und gerne „niedergebrüllt“ wird.
Es gibt die Maslowsche Bedürfnispyramide. Ganz unten stehen die physischen Grundbedürfnisse wie Nahrung, Schlaf, Luft, usw. Darüber stehen die Sicherheitsbedürfnisse, wie Arbeit, ein Auskommen, materielle Sicherheit. Dann kommen soziale Bedürfnisse, wie Gruppenzugehörigkeit und persönliche Beziehungen.
Erst ganz oben, in der Spitze der Pyramide, kommen dann das Bedürfnis nach Wertschätzung, Anerkennung und schließlich die Selbstverwirklichung.
Unsere Gesellschaft ist so reich, sicher… gefüttert und gewässert, dass wir in der öffentlichen Debatte über diese Dinge diskutieren. Den oberen, den Luxus-Teil. Den sehr viele Menschen auf diesem Planeten aber nicht nur nicht haben, sondern kaum davon träumen können.
Das bedeutet nicht, dass ich etwas dagegen habe, die Rechte von Minderheiten nicht nur zu schützen, sondern sich auch politisch dafür einzusetzen. Aber in unserer Wohlstandsverwahrlosung setzen wir das so weit oben auf die Agenda, dass das kaum noch etwas mit dem realen Erlebnishorizont der Menschen zu tun hat.
Beispielsweise gibt es Gruppen, die fordern, Geschlechtsneutrale Toiletten nicht nur in Schulen und Universitäten anzubringen. Sondern auch Gastronomen dazu zu verpflichten, zu geschlechtsneutralen Toiletten umzubauen. Für sage und schreibe höchstens 0,6% der Bevölkerung, die vermutlich ihre Kneipe nie besuchen würden.
Nach dem Netflix Debakel, in der unironisch schwarze US-amerikanische „Historikerinnen“ erzählt haben, dass die griechisch-stämmige Kleopatra schwarz gewesen wäre, besetzt nun Christopher Nolan die Helena in seiner Odyssee mit einer Schwarzen. Deren Darstellerin sich in Interviews auch noch allen Ernstes darüber beklagt, das vor etwa 2800 Jahren geschriebene Meisterwerk (das wiederum die späte Bronzezeit erzählt) über Mythologie und Krieg sei zu Männer-lastig.
Man kann gerne Enola Holmes gut finden. Den ersten fand ich auch ganz gut. Aber wenn das Setting eines Arztes, der mit Kriminalgeschichten wissenschaftliche Grundlagen über sein Alter-Ego Watson erklärte, zu einem Dritter-Teil-Rache-Aktions-Film gemacht wird, in dem Watson plötzlich Afghane und Moriarty eine schwarze Frau ist und es zu weiten Teilen um die Hochzeit der Protagonistin mit einem Adeligen auf Malta geht, dann muss es einem doch erlaubt sein, das nicht gut zu finden. Ohne dass ihm gleich Rassismus oder Misogynie vorgeworfen wird. Feminismus wird zur Cash Cow gemacht und dafür werden Klassiker umgeschrieben, mehr ist das doch nicht. Von mir aus melkt die Kuh, aber doch nicht mit Homer und Sherlock Holmes und historischen Lügen.
Wenn bei dieser Pressekonferenz (!), um die es hier ging, ein Bündnis gegen die AfD repräsentiert wird von augenscheinlichen nicht „Cis-Normativen“ Randgestalten, und eine bekannten Transperson mit Verbindungen zu einer linksextremen Gruppe, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird, einen Journalisten anranzt er „dürfe dann auch gehen“ und „Faschisten mit Presseausweis sind immer noch Faschisten“, dann ist das eben kein Abbild der demokratischen Mehrheitsgesellschaft. Sondern eine inszenierte und bewusste Zusammenstellung von Minderheiten, die sich dadurch mit dem Aufhänger Antifa wichtiger macht, als sie ist. Und genau weiß, dass eben das auch zum Streit und Spaltung unter Gegnern der AfD führt.
Und ich bin der festen Überzeugung, dass das nicht nur vielen AfD-Wählern einfach auf den Sack geht. Sondern auch mehr und mehr sehr vielen anderen.
Nicht, weil es mir auf den Sack geht und das andere sicher genauso sehen müssen. Sondern weil ich eine rheinische, stoische Ruhe habe, eine hohe Toleranzschwelle und selber linksliberal bin. Und wenn es selbst mir schon auf den Sack geht, kann ich mir ausmalen, was der Maurer Jochen aus Sachsen-Anhalt am Stammtisch dabei empfindet. Und was dann seine Mittel der Konfliktlösungsstrategie sein werden. Die Ergebnisse der Landtagswahlen werden es Euch nochmal versuchen zu erklären, versprochen.
Und dass nun unter meinem Thread nicht nur Angriffe und Beleidigungen kamen, sondern über eine Grundsatz-These zur Demokratie debattiert wird, zeigt doch, wie sehr da am Thema vorbei gestritten wird.
Die Demokratie ist das Diktat der Mehrheit. Das ist nicht Jura, Verfassung oder was man gerne hätte, sondern zum Nachdenken.
Bild 1: Pressekonferenz von „Widersetzen“, Erfurt, 05.07.2026
Bild 2: Die Pnyx, auf der freie, attische Männer bei Volksversammlungen abstimmen konnten.
ℹ️ Heute vor 50 Jahren: „Ich bin kein Nazi, ich bin Idealist“ - Palästinenser und deutsche Linksextremisten
Am Vormittag des 27. Juni 1976 hob die Air France Flug 139 in Tel Aviv ab. Der Flug sollte über Athen nach Paris gehen. An Bord des Airbus A300 waren 258 Fluggästen und 12 Besatzungsmitglieder.
Kurz nach dem Start übernahmen Terroristen die Maschine, sammelten die Reisedokumente ein und versahen die Türen mit Sprengstoff.
Die Entführer waren Fayez Abdul Rahim Jaber und Jayel al-Arja von der PFLP, der „Volksfront zur Befreiung Palästinas“. Das ist eine linksextremistische Gruppe, die den Panarabismus anstrebt, also den Zusammenschluss aller arabischen Länder. Ihre roten Stirnbänder waren auch bei der Übergabe der Geiseln zu sehen.
Und die beiden Deutschen Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann, beides Mitglieder der linksextremistischen Revolutionären Zellen. Sie mussten bereits seit etwa drei Jahren aktiv innerhalb der PFLP involviert gewesen sein.
Das Ziel war die Freipressung von über 50 Gefangenen: 40 inhaftierten Palästinenser in Israel, mehrere Terroristen in Frankreich, Kenia, der Schweiz und die in Deutschland inhaftierten Mitglieder der RAF Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Ulrike Meinhof; sowie einige Mitglieder der Terrororganisation „Bewegung 2. Juni“.
Nach einer Umleitung nach Bengasi in Libyen ließen die Entführer, offenbar kopflos, den Piloten nach sechs Stunden ohne Ziel wieder starten. In der Luft versuchten sie, eine Landung in Khartum im Sudan zu erzwingen. Das gelang aber nicht.
Am Boden wurde die Aktion durch den Drahtzieher Wadi Haddad geleitet, der im darauffolgenden Jahr auch hinter der Entführung der Landshut stecken würde.
Hadad war palästinensischer Arzt und – wie sich später herausstellte – auch Agent des russischen KGB.
Der ugandische Diktator Idi Amin erlaubte dann nicht nur die Landung, sondern unterstützte die Entführer. Die Geiseln wurden in eine Halle gebracht. Dort wurden Juden von Nicht-Juden getrennt, vor allem durch Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann.
Dabei zeigte ein Holocaust-Überlebender unter den Geiseln Böse seine eintätowierte KZ-Nummer, worauf dieser erwiderte „Ich bin kein Nazi, ich bin Idealist“.
Überall wurden entsprechende Truppen in Bewegung gesetzt. Aus Deutschland war der Kommandeur und maßgebliche Mitbegründer der GSG 9 Ulrich Wegener vor Ort.
Am vierten Juli starteten vier israelische Hercules-Transportflugzeuge. An Bord etwa 100 Mann, hauptsächlich von der Spezialeinheit Sajeret Matkal. Das Kommando hatte Oberstleutnant Jonathan Netanhahu, Bruder des derzeitigen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu.
Eine der Maschinen meldete sich in Entebbe als Linienflug an. Das wurde dadurch möglich, dass die Lufthansa einen Flug gestrichen hatte. So konnte die Maschine landen und auf einen abgelegenen Stellplatz rollen.
Im Schutz der Dunkelheit wurden ein schwarzer Mercedes 220D und einige Land Rover entladen. Mit ihnen sollte eine Fahrzeugkolonne des Diktators Idi Amin vorgetäuscht werden. Der sicher keine Fragen zu erwarten hätte, er hatte schon Leute für weniger verschwinden lassen.
Trotzdem wurden zwei ugandische Wachposten aufmerksam, als die Kolonne auf den Terminal zurollte. Sie wurden kurzerhand erschossen. Es kam zu einem Feuergefecht, bei dem Jonathan Netanhahu getötet wurde.
Währenddessen landeten die übrigen Maschinen, aus denen gepanzerte Fahrzeuge rollten. Sie waren mit ugandischen Uniformen ausgestattet. Drei Geiseln wurden getötet, alle Terroristen und mindestens zwanzig ugandische Soldaten.
Für den Rückflug erlaubten die kenianischen Behörden die Zwischenlandung.
Die israelische Geisel Dora Bloch lag in einem Krankenhaus in Kampala, wo sie von den Schergen Idi Amins getötet wurde. Ebenso Ärzte und Schwestern, die sie behandelt hatten. Darüber hinaus ließ er mehrere hundert Kenianer töten, weil Kenia die Zwischenlandung erlaubt hatte.
Der Kommandeur Wadi Haddad starb 1978 unter mysteriösen Umständen in Ost-Berlin. Mit hoher Sicherheit hatte der Mossad im Pralinen zukommen lassen, die ein langsam wirkendes Gift enthielten. Darauf deuten auch Stasi-Unterlagen hin.
Nur 30 Jahre nach dem Holocaust selektierten Deutsche wieder Juden.
Nur vier Jahre nach dem Olympia-Attentat in München, das zur Gründung der GSG 9 geführt hatte. Viele Anschläge, Massaker und Entführungen würden folgen.
Wer glaubt, die heutige Nähe von Linksradikalen und palästinensischen Terror sei überraschend, es ginge nur um eine Besetzung oder um einen angeblichen Völkermord, der kennt die Vergangenheit nicht.
Das ist der Boden, auf dem Palästina-Demos wachsen, in denen Täter zu Opfern gemacht werden.
Es wird wieder Herbst in Deutschland.
Imagine strapping an 8-kilo explosive vest on your 14yo son, promising him Islamic paradise for bravely blowing up Jews.
Then you watch IDF soldiers spot the threat, clear civilians, and calmly talk the boy into letting the bomb squad remove it — because jail is better than death.
Now imagine his family having the audacity to launch a global campaign, outraged that the ‘evil Jewish supremacists’ imprisoned their ‘sweet boy’ under ‘apartheid.’
You don’t have to imagine it. This is the Israeli experience, with far too many variations of it happening to absurd degrees.
Links: Neonazi Graham Platner mit seiner Totenkopf-SS-Tätowierung, die er während 18 Jahren trug und liebevoll als "my totenkopf" bezeichnete.
Er kandidiert für einen Senatssitz für den Bundesstaat Maine und wird von namhaften Demokraten unterstützt.
Rechts: Islamist Adam Hamawy, der Verbindungen zum "blinden Scheich" hatte, der das erste WTC-Attentat durchführen liess.
Er kandidiert für einen Sitz im Congress, ebenfalls für die Demokraten und wird von namhaften Demokraten unterstützt.
Le problème n’est pas « jouer une femme ». Le problème est le pattern qui est devenu impossible à ignorer ces dix dernières années dans le AAA.
God of War, c’est Kratos. C’est un guerrier spartiate brisé, un anti-héros masculin brut, violent, tragique. Changer le protagoniste principal pour sa femme dans une nouvelle itération, c’est comme faire un nouveau Halo sans Master Chief ou un nouveau Doom sans le Doomguy. Ce n’est plus la m��me promesse.
On a vu le même schéma partout :
•Assassins Creed passe de Ezio/Alexios à des protagonistes féminines systématiques.
•Battlefield et d’autres licences « diversifient » en remplaçant.
•Star Wars, Marvel, etc. : les hommes sont souvent relégués ou ridiculisés.
Ce n’est pas de la paranoïa. C’est un constat. Et très souvent, ces changements s’accompagnent d’une écriture plus faible, de personnages qui servent d’abord un message plutôt qu’une histoire.
Les joueurs n’ont jamais eu de problème avec les femmes fortes bien écrites (Lara Croft, Samus, 2B, Aloy dans Horizon 1, etc.). Le ras-le-bol vient quand on sent que le genre est devenu un critère de casting prioritaire sur la qualité du personnage et le respect de l’ADN de la licence.
Dire « mais on jouait un hérisson bleu ! » c’est de la mauvaise foi. Sonic n’était pas un héros humain dans une saga ultra-narrative centrée sur la masculinité toxique et la rédemption. God of War, si.
Le vrai problème n’est pas le sexe du protagoniste. C’est qu’une partie de l’industrie a décidé que l’identité comptait plus que l’histoire, que le message comptait plus que le fun, et que les fans historiques pouvaient aller se faire voir s’ils n’étaient pas contents.
On ne demande pas que tous les jeux aient des mecs baraqués. On demande juste qu’on arrête de transformer des licences cultes en outils de signalement vertueux.
Si le jeu est excellent, les gens l’achèteront. Si c’est encore un produit « inclusif » avant d’être un bon jeu… on sait déjà comment ça finit.
Watch as the private sector can’t compete with the unlimited pockets of taxpayers to subsidize the shit product that these stores will deliver and watch how they drop out of business because of the narrow margins they deal with.
This is really just a play for private property and a hostile take over of a staple industry…say bye to bodegas, small grocery stores, convenience stores and marvel at how socialists create the monopolies they claim to loathe.
Socialists are the worst people in the world. Smiling socialists are worse than that.
Hunderte Millionen für den "Kampf gegen Rechts" - AFD bei 29%
Hunderte Milliarden für die Energiewende -
Teuerster und dreckigster Strom
Höchste Rentenbeiträge -
Geringstes Rentenniveau
Rekordstaatsausgaben - Rekordwohlstandsabbau
Der Staat ist das Problem, nicht die Lösung.
Die Grünen haben in Sachsen die Brandmauer eingerissen. Sie sorgten zusammen mit der AfD für eine parlamentarische Mehrheit. Ich erwarte Sondertalkshows, Demos vor dem Brandenburger Tor und ein empörtes Statement des Bundespräsidenten.
Der Boykottaufruf von Esken gegenüber @benungeskriptet ist untragbar.
Effektiv will sie damit nicht nur Ben dafür bestrafen, dass er Björn Höcke eine Bühne geboten hat, die, zumindest bei mir, die Antipathie ihm gegenüber merklich vergrößert hat. Die also in meine Richtung negativ für Höcke war.
Nein, sie will damit natürlich auch erreichen, dass ich in einem eigenen Podcast nie auf die Idee käme, Höcke einzuladen.
Ich würde Höcke deutlich unangenehmere Fragen stellen als Ben. Aber wenn es Frau Esken dennoch nicht passt, wie ich es mache, könnte ich schweren wirtschaftlichen Schaden nehmen, wenn jemand auf sie hört.
Wer nicht versteht, dass Freiheiten, darunter auch Meinungs- oder Pressefreiheit, am Rand verteidigt werden müssen, nicht in der Mitte, der hat ein Problem mit Freiheiten.
Gerade die Freiheiten anderer, die einem wehtun, sind die, deren Verteidigung keine Selbstverständlichkeit ist.
Tres comunistas entran en un bar: uno pide un cóctel mixto de $15, otro un Martini de $10, y el tercero un cerveza de $6. Cuando llega la cuenta, basados en su mantra, se ven obligados a dividirla equitativamente.
La semana siguiente, los tres regresan al bar una vez más, pero esta vez piden cuentas separadas, por lo que el barman les pregunta por qué no están dividiendo la cuenta equitativamente, ya que en el comunismo, todos pagan la misma parte justa. Los tres comunistas acceden de mala gana, y una vez más dividen la cuenta en tres partes iguales.
La semana siguiente, los tres comunistas regresan, pero con una turba de devotos seguidores, y protestan contra el barman para que cambie los precios de todas sus bebidas al precio de la bebida más barata del menú.
Por miedo a que su negocio sea vandalizado o quemado, el barman accede. Así que la semana siguiente, todos los comunistas entran y disfrutan de sus bebidas a $6 con precios igualados, y celebran los éxitos del comunismo.
Los comunistas continúan con esto durante varias semanas más, hasta que un viernes regresan al bar y lo encuentran cerrado, con un cartel afuera que dice que el bar ha cerrado por quiebra.
Y eso, camaradas, es como funciona el comunismo.
- No Hitler order: False. Hitler’s public speeches, Goebbels’ diaries, Himmler’s Posen speeches, and Wannsee Conference minutes document the intent and “Final Solution.” No single “order” needed—Nazi system used verbal directives.
- No chemical evidence of gassing: False. Multiple forensic studies (Kraków Institute 1994, others) found cyanide residues in Auschwitz gas chamber ruins matching Zyklon B use. Leuchter Report debunked for bad science.
- Allies never found a “death camp”: False. Allies/Soviets liberated Auschwitz-Birkenau, Majdanek, etc., with gas chamber ruins, mass graves, and survivor/perpetrator evidence. Eisenhower documented to prevent denial.
- Polish gov’t admitted gas chambers are recreations: Partial truth, misleading. Only Auschwitz I’s small chamber was post-war reconstructed for memorial; Birkenau’s extermination chambers are original ruins blown up by SS.
- No gassed bodies found: False. Nazis destroyed evidence; still found thousands of corpses, mass graves (e.g., Treblinka via archaeology), and bone/ash pits at multiple sites.
- No piles of ash or mass graves: False. Forensic digs (Treblinka, Belzec, etc.) confirm mass graves and ash disposal. Ground-penetrating radar and bone fragments documented.
- Allies broke Enigma, heard nothing: False. Polish underground sent courier Jan Karski to debrief Churchill and FDR about the holocaust as early as 1942.
- Red Cross said no mass execution: False. Red Cross only visited “show camp” Theresienstadt (staged for PR). No access to Auschwitz-Birkenau death facilities; post-war ICRC rejected this misuse of their reports.
- Paul Rassinier debunked it: Irrelevant. Rassinier was a fringe denier (pacifist, not neutral); contradicts thousands of survivor/perpetrator testimonies + documents.
- Revisionists are just scientists (Rudolf, Butz): False. Rudolf/Butz work rejected by peer-reviewed chemistry/history; no credentials in Holocaust forensics. Both tied to denial networks, not mainstream science.
- Nuremberg “admissions” via torture: False. Most evidence from captured Nazi docs, not just confessions. Höss’s detailed testimony corroborated by independent records; torture claims exaggerated/debunked for key figures.
- Maternity wards/pools = work camps, not death camps: Misleading. Some “model” camps (Theresienstadt) had amenities for propaganda/Red Cross visits. Dedicated killing centers (Birkenau, Treblinka, etc.) had none-pure extermination.
- Cremation too slow for millions: False. Multiple industrial crematoria + open-air pits (esp. 1944 Hungary action) handled capacity; Nazi records and engineer calculations confirm scale.
- Wooden door would kill operators: Misleading. Refers only to reconstructed Auschwitz I display. Birkenau chambers used airtight metal doors; Zyklon B inserted from outside roof vents, then ventilated (per blueprints, photos, testimony).
The conclusion: the whole text is debunked Holocaust denying, Nazi propaganda which only works on uneducated simpletons in advanced stages of terminal brainrot on social media.