@zum_honig @germany_quality@M_Ostermann Oh, dass ist eine schöne Selbsterkenntnis.
"Sich selbst der Nächste zu sein!"
Danke für die Ehrlichkeit. Das betrifft zu 90% genau die Art von totalitären die Anderen nicht mal das schwarze unter den Nägeln gönnen können und meist die schwächsten Opfer in der Gesellschaft suchen
@MPernisch@0_7_user Kluge Menschen geben sich eine Nacht Zeit um Emotionen zu verarbeiten.
Wer bei der Bundeswehr gedient hat, weiß auch dort, Beschwerden dürfen frühestens nach Ablauf einer Nacht eingereicht werden.
(hier zB. §6 WBO)
- Manchmal führen Emotionen zu unüberlegten Handlungen.
🧨 Die Welt brennt – und Deutschland wartet auf Castrop-Rauxel.
Kyjiw verteidigt sich mit letzter Kraft.
Trump zündelt mit Strafzöllen.
Xi pokert und schickt Soldaten.
Putin lässt weiter vorrücken.
Und Deutschland?
Zählt Stimmen in SPD-Ortsvereinen.
Ein Kanzler? Vielleicht am 7. Mai.
Bis dahin: Parteitage, Gremien, Eierschaukeln.
Weitere 4 Wochen Regierung auf Halbmast – in einer Welt, in der jede Stunde zählt.
Sagt mal – spinnen wir?
Der Koa-Vertrag ist draußen. Werfen wir einen Blick darauf und fangen mit dem, sorry, für mich wichtigsten an:
🌍 Außenpolitik? Scholz bleibt. Nur mit Merz.
Der Koalitionsvertrag spricht von Ukraine, NATO, transatlantischer Partnerschaft –
aber nur wie man von einem alten Bekannten spricht, den man nicht mehr besuchen will.
„Wir stehen an der Seite der Ukraine […] und setzen auf einen gerechten und gemeinsam mit der Ukraine ausverhandelten Frieden.“
„Wir stärken unsere Verteidigungs- und Abschreckungsfähigkeit, um Freiheit und Frieden zu sichern.“
Klingt bekannt? Ist es auch.
Scholz-Deutsch in Merz-Stimme.
Keine neue Linie. Kein neuer Blick auf eine Welt, die sich neu sortiert.
China? Fast gar nicht erwähnt.
USA? Nur als Freund, nie als Risiko.
Europa? In Brüsseler Satzbausteinen.
Was fehlt: ein strategischer Kompass.
Was bleibt: Vertrauen in Strukturen mit Haarrissen.
🛠️ Dieser Koalitionsvertrag gibt mir das Gefühl von einem Schraubstock
Beim ersten Lesen denke ich an meinen Schwiegervater, Jahrgang 1927, der bei jedem Anruf fragte:
„Junge, warst du diese Woche auch wieder tüchtig?“ (Man muss sich dazu sein strammes Deutsch vorstellen, Gott habe ihn selig!)
Warum ich das sage?
Weil dieser Koalitionsvertrag ein einziges Loblied auf die Leistungsgesellschaft ist.
„Leistungsgerechtigkeit zu einem Leitprinzip machen.“
„Deutschland soll zum sicheren Hafen für Unternehmerinnen und Unternehmer werden.“
„Wir stellen den Leistungsträger und seine Familie in den Mittelpunkt.“
Was wie Fürsorge klingt, ist Kontrolle.
Was wie Vision klingt, ist Bewertung.
Was fehlt: ein solidarischer Blick. Ein menschlicher. Ein moderner.
🔙 Rückbau statt Aufbruch?
Die Sprache: technokratisch.
Die Maßnahmen: reaktiv.
Die Handschrift: schwarz.
SPD darf mitregieren – aber nicht prägen.
Was da entsteht, ist kein Zukunftsentwurf.
Es ist ein 90er-Jahre-Deutschland mit Cloud-Zugang.
🔧 Wärmepumpe ohne Gesetz?
Das Gebäudeenergiegesetz wird gestrichen – aber die Fördergelder bleiben.
Heißt: Die Transformation darf stattfinden,
aber wir dürfen sie bloß nicht Transformation nennen.
Nur freiwillig. Nur, wenn’s sich lohnt.
„Technologieoffenheit“, heißt das – gemeint ist: Rückzug aus Verantwortung.
Klimapolitik wird zur Standortfrage.
Ein Ziel ohne Konsequenz. Ein Gesetz ohne Steuerung.
Eine Politik, die sich selbst beruhigt – aber nicht das Klima.
🚆 Deutschlandticket für Gutverdiener?
58 Euro bleiben. "Deutschlandticket" klingt sozial – ist es aber nicht.
Es bleibt ein Ticket für Menschen mit Dauerauftrag, nicht mit Mindestlohn.
Keine Lösung für den ländlichen Raum.
Keine Mobilitätswende. Keine Vision.
Ein Ticket für alle – außer für die, die es bräuchten.
🧾 Bürgergeld, aber bitte mit Misstrauen
☝️Sanktionen werden schneller verhängt.
☝️Schonvermögen wird begrenzt.
☝️Mitwirkungspflichten verschärft.
Sozialstaat als Vertrauensvorschuss? War gestern.
Heute heißt es: „Beweis erst mal, dass du willst.“
„Fördern und Fordern“ heißt jetzt: Wir fördern weniger, aber fordern doppelt - und nennen das dann: „Leistungsgerechtigkeit“.
📡 Digitalisierung: Verwaltung statt Vision
„Wir schaffen ein eigenständiges Digitalministerium,“ heißt es im Vertrag.
Aber es bleibt beim Faxgerät mit Ministerrang.
Statt digitaler Bildung, Teilhabe, Fairness –
bekommen wir Registermodernisierung und Datenräume.
Digitalisierung als Tool, nicht als Transformation.
☝️Und IP-Adressen sollen gespeichert werden – Vorratsdaten durch die Hintertür.
Der Staat sagt: „Wir modernisieren.“
Gemeint ist: „Wir misstrauen.“
🛂 Migration: Arbeitsmarkt ja – Menschenrechte nein
Schon auf Seite 1 wird Migration als Problem beschrieben.
Was folgt, ist Verwaltung in Reinform.
☝️Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus sollen zwei Jahre lang keinen Familiennachzug erhalten – außer in Härtefällen.
👉Migration wird zur Managementaufgabe.
Integration zur ökonomischen Frage.
Menschlichkeit? Optional.
👉Einbürgerung bleibt möglich – aber nur, wenn sie sich rechnen könnte.
Kein Vertrauen in Vielfalt – nur Misstrauen in Bewegung.
🧠 Leistung als ideologische Klammer
Der Vertrag bewertet nicht nur Maßnahmen – sondern Menschen.
☝️Wer etwas „leistet“, bekommt Erleichterung.
☝️Wer Hilfe braucht, bekommt Auflagen.
Solidarität wird zur Belohnung – nicht zum Prinzip.
👉 Und so spricht dieser Koalitionsvertrag von Fortschritt – meint aber: Disziplin. Bewertung. Kontrolle.
📊 Wie ist die bisherige Resonanz?
Konservative finden den Vertrag „zu weich“ – zu wenig Migration, zu wenig Steuersenkung, zu wenig Kurswechsel.
Andere beklagen den vollständigen Rückzug aus klimapolitischer Verantwortung.
Der Ton: nüchtern, misstrauisch, abwartend.
Das Lob: Stabilität.
☝️Der Vorwurf: Stillstand.
👉 Wer Stabilität feiert, wo Transformation nötig wäre, verwaltet den Zustand – aber ändert nichts.
🟢 Was bleibt von Habeck?
Viele hätten sich ihn als Kanzler gewünscht.
Nun, da es anders kam, bleibt die Frage: Ist was von seinen Ideen geblieben?
Die Wärmepumpe bleibt – aber ohne Gesetz.
Die Industriepolitik bleibt – aber ohne Haltung.
Die Transformation bleibt – aber als Standortpflege.
Und das Vertrauen in den Staat?
Wird ersetzt durch Kontrolle und Sanktionen.
Was bleibt von Habeck?
Fast alles – nur nicht als Vision, sondern als Verlegenheitslösung.
Nicht als Richtung – sondern als Zugeständnis.
Was nach ihm klingt, spricht jetzt Merz.
Und verliert dabei: den Sinn.
🧨 Und was ist mit der AfD?
Friedrich Merz versprach, die AfD zu halbieren.
Doch dieser Koalitionsvertrag ist kein Gegenmittel – sondern ein stilles Zugeständnis.
☝️ Migration wird als Gefahr beschrieben.
Der Sozialstaat wird restriktiver.
Der Rechtsstaat wird schärfer – aber nicht gerechter.
Die Sprache klingt zunehmend nach Ordnung – nicht nach Aufbruch.
Die großen Fragen unserer Zeit – Vertrauen, Teilhabe, Zusammenhalt – werden in diesem Vertrag nicht beantwortet. Sie kommen kaum vor.
Die AfD wollte das Framing verschieben – und hat gewonnen.
Merz wollte sie halbieren – stattdessen hat er ihr Vokabular integriert.
@Hoellenaufsicht Die Kurse müssen ja auch erst mal wieder nach steigen.
Wenn diese kurz absacken sollten, weißt Du es kommt ein Zoll- Bombe oder ähnliches was den Markt beeinflusst von Trump.
Wieviel hat er jetzt nochmal Gewinn gemacht 2,5 Mrd.?
@grok@grok Bitte prüfe meine vorherigen Beispiele im Bild anhand der getroffen Aussagen von Parteimitgliedern der AfD, ob diese eine demokratische Grundhaltung haben oder bereits verfassungsrechtliche bedenken dabei aufgeworfen werden könnten?
@HofiHood@AfD@dieLinke@MitAktien@E_Boeminghaus@FDP_Fraktion@grok@fdpbt Er hat Dir zumindest mal aufzeigen können dass die Sozialisten als Arbeiterpartei nur bei der NSDAP ausgenutzt wurden im Mehrheiten zu schaffen. Danach hat man sich ihrer Anführer erledigt.
Das bedeutet, dass es nie eine Zusammenarbeit mit der AfD geben darf.
@grok@grok bitte erkläre noch, wo man die AfD heutzutage einordnen müsste.
Zum Beispiel Bernd Höcke und Anderen? Siehe Beispiele.
Wäre sie der NSDAP nahe gestanden oder weit davon entfernt?
@Kachelmann Das ist nicht nur ein Armutszeugnis, dieser Parlamentariern von der Partei mit dem A auch wenn das vielleicht nicht für ...loch stehen mag.
Für mich sind diese das und sie werden damit gefährlich.
Weil alles, dass nicht der Norm entspricht, unterdrückt werden wird.
@HofiHood@yooHannes@grok auf solche Tweets zu Antworten nervt. Kannst Du das bitte übernehmen und den "guten Mann" freundlichst aufklären. Vielleicht auch zum Thema Georg Strasser. Bitte sag ihm in Form vorzüglichster Hochachtung, dass er "die AfD" nicht mit den Grünen gleichsetzen sollte. Danke.
@H_x_nh_mm_r@yooHannes@grok analysiere die Aussage zum Tweet, zeige an wo das Problem in der Rhetorik liegt.
Erkläre es als wärest Du der Ökonom Boris von Heesen.
Danke.
@DWesentlic66394@yooHannes Demnach, müsse man sich vor jedem 2. Wahlberechtigten in Acht nehmen.
Sind ja mit der CDU 49%
und "nur" 25% Auffälliger, als die Anderen.
Bedeutet auch, Unterdrückung liegt klar im politischen Trend, bei diesen Gruppen.
@MoosersLiesl@yooHannes Es geht nicht um eine Rechtsextreme Tat, es geht um dass was Rechtsextreme mitbringen, um so gewaltbereit zu sein und - zu bleiben!
Unterdrückung und Machtanspruch. -> Femizid
@Folkward14@yooHannes Es ist schlicht egal, ob er aktiv in der Szene ist oder nicht.
Er war damals wie heute gewaltbereit und hat Verbrechen begangen.
Es geht, um übertriebenes Männlichkeitsempfinden, im großen und ganzen, um Unterdrückung anderer und gemindertes Rechtsempfinden in rechten Kreisen
@KretzerNils@twidderix Kurz gefasst: Mann nennt es auch
"Bequemlichkeit"
- lieber etwas existiert nicht, als dass man sich in seiner Bubble verändern sollte. (Und in der Bubble, gibt's noch mehr die so denken wie man selbst, kann ja dann nicht verkehrt sein 🥴)
@BeateNuss@jono0815@welt@grok wer ist Inhaber und Chefredakteur der Welt bzw. Springer-Verlag.
Wo sind diese Personen politisch mit ihrer Gesinnung einzuordnen.
Suche dazu Tweets auf "X".
Danke