Was ich für falsch halte & daher ablehne:
- Wissenschafts- & Geschichtsverfälschung ("es gibt mehr als 2 Geschlechter, Transmenschen wurden aufgrund ihrer Geschlechtsidentität im Nationalsozialismus verfolgt")
- Medikamente & chirurgische Eingriffe bei angeblichen "Transkindern"
At the age of 14, a gender clinician had implanted a puberty-blocking drug into Jonathon Skinner’s arm, where it remained for only a brief time.
He began peeing blood, having muscle spasms, muscle atrophy, ulcers in his bladder.
To this day he experiences urinary incontinence.
🥀 Gedenken 6. Jahrestag 🥀
🧵 zur terroristischen Messerattacke in Reading (GB) am 20. Juni 2020
Das heutige Gedenken gilt den beiden Briten James Furlong und David Wails sowie dem US-Amerikaner Joe Ritchie-Bennett. Die drei miteinander befreundeten Männer wurden vor sechs Jahren im südenglischen Reading von einem lybischen Dschihadisten ermordet. Der 25-jährige IS-Mann Khairi Saadallah erstach sie am früheren Abend des 20. Juni 2020 im lokalen Park "Forbury Gardens".
Saadallah hatte 2018 eine fünfjährige Aufenthaltserlaubnis in Großbritannien erhalten, nachdem er einige Jahre zuvor einen Asylantrag gestellt hatte. Er hatte behauptet, vor dem lybischen Bürgerkrieg geflohen zu sein. Es sollte sich schließlich herausstellen, dass er im Bürgerkrieg selbst Kombattant war und in den Diensten der salafistischen und al-Quaida-nahen Ansar al-Sharia stand. Er entstammt einer gutsituierten Familie.
Bereits seit 2015 war der Libyer in Großbritannien durch kriminelle Aktivitäten aufgefallen und wurde nicht weniger als 16 verschiedener Verbrechen überführt. Seit 2019 war er auch dem britischen Inlandsgeheimdienst bekannt und stand im Verdacht, sich erneut einer dschihadistischen Gruppe im Ausland anschließen zu wollen. Keine drei Wochen vor dem Terrorangriff in Forbury Gardens war Saadallah erneut aus der Haft entlassen worden, konnte aber nicht nach Libyen abgeschoben werden. Seinen Gefängnisaufenthalt hatte er genutzt, um tiefere Kontakte in dschihadistische Kreise zu knüpfen. Vermutlich hatte er dabei den Entschluss gefasst, seinen Dschihad zu realisieren.
Den Märtyrertod, der ja von vielen islamischen Tätern in Kauf genommen oder ausdrücklich angestrebt wird, erreichte Saadallah allerdings nicht. Er flüchtete nach dem Terrorangriff aus dem Park, konnte aber kurz darauf gefasst werden. Nach umfangreichen Ermittlungen wurde er Anfang 2021 zu lebenslanger Haft verurteilt.
Zunächst wurde vermutet, Saadallah wäre geistig verwirrt und seine Tat nicht ideologisch motiviert gewesen, weil er in der Vergangenheit im Zusammenhang mit Cannabiskonsum auch psychologische Hilfe in Anspruch genommen hatte. Derartige Erklärungen kennen wir ja nun mittlerweile zur Genüge, allerdings war das im Fall Reading sehr schnell wieder vom Tisch. Der zuständige Gutachter stufte Saadallah als vollkommen schuldfähig ein und bestätigte, dass er an diesem Tag auch nicht unter Drogeneinfluss gestanden hatte.
Die ermittelnde Staatsanwältin stellte gegenüber der BBC klar, Saadallah hätte seine Opfer im Forbury Gardens regelrecht hingerichtet. Auf die insgesamt sechs Opfer - neben den drei Ermordeten gab es drei Überlebende - stach er innerhalb einer Minute ein, seine Tat war gut vorbereitet, sein Vorgehen bestimmt und präzise - so wie es für IS-Täter typisch ist und von ihnen erwartet wird. Saadallah brüllte während der Vollstreckung "Allahu Akbar" und rief auf Arabisch Allah an, er möge seinen Dschihad annehmen.
Im Laufe der Ermittlungen wurden zudem IS-Propaganda auf seinem Handy sowie handschriftliche Notizen in seiner Unterkunft sichergestellt, die Zeugnis von seiner Bereitschaft zum Töten von Nichtmuslimen ablegten. Saadallah schien insbesondere Mohammed Emwazi aka "Jihadi John", den gern vor der Kamera eingesetzten Henker westlicher Geiseln, zu verehren. Zudem freute er sich auf seine 72 Paradiesjungfrauen, auch wenn er im entscheidenden Moment die Flucht dem Märtyrertod vorzog.
Jüdische Familie auf offener Straße attackiert. Leider eine Berliner Realität, die wir nicht hinnehmen dürfen.
Die Details vom heutigen Vorfall in Charlottenburg machen fassungslos: Ein Mann wird wegen seiner Kippa bedroht - und den Kindern, die ihn begleiteten, wird direkt ins Gesicht gespuckt. Dass in unserer Stadt Kinder attackiert und traumatisiert werden, weil ihre Familie jüdisch ist, markiert einen absoluten Tiefpunkt.
Wer glaubt, das sei ein trauriger Einzelfall, wird von der harten Realität eingeholt: Der neue Jahresbericht der Meldestelle RIAS zeigt schwarz auf weiß, dass Berlin mit 2.027 registrierten Vorfällen der unangefochtene und traurige Spitzenreiter beim #Antisemitismus in Deutschland ist.
Wir dürfen diese Verrohung im Alltag niemals als Normalität akzeptieren! Wir dürfen nicht zulassen, dass Berlin zum Hotspot für Judenhass wird.
Zum Bericht:
https://t.co/I2CqWFlRgO
@fdp_berlin@PreislerKa
Angriffe gegen das Leben auf Zufallsopfer im öffentlichen Raum. Ein 20-jähriger Afghane griff am Donnerstag in Magdeburg am helllichten Tag zwei Frauen an.
Zuerst attackierte er gegen 11 Uhr eine 26-jährige Deutsche, schlug auf sie ein und würgte sie. Passanten halfen der Frau und konnten weitere Angriffe abwehren. Die Frau wurde derart schwer verletzt, dass sie stationär in ein Krankenhaus musste.
Um 13 Uhr griff der 20-Jährige dann eine 21-Jährige an - wieder eine Deutsche. Er schlug und trat auf sie ein. Auch hier verhinderten Passanten weitere Attacken. Das Opfer musste auch ins Krankenhaus, konnte dieses aber nach einer ambulanten Versorgung wieder verlassen.
Nach der ersten Attacke, die in offensichtlicher Tötungsabsicht geschah, erhielt der Afghane lediglich eine Gefährderansprache. Erst nach dem zweiten Angriff erfolgte die Festnahme, worauf später folgend der zuständige Richter beim Amtsgericht Haftbefehl wegen versuchten Totschlags (was die Schwere der Angriffe belegt) erließ und in Vollzug setzte.
Man muss sich das bewusst machen. In Deutschland kann man eine Frau in Tötungsabsicht auf offener Straße angreifen, und man wird nicht sofort von der Straße geholt sondern erhält eine polizeiliche Ermahnung. Interessant ist auch die Frage, ob der Afghane gezielt deutsche Frauen, in seinen Augen mangels Verschleierung sicherlich noch minderwertigere Geschöpfe als es ohnehin alle Frauen sind?
Ich wiederhole mich zum tausendsten Mal: Personen, die als Asylbewerber ins Land kamen und hier Straftaten begehen, gehören sofort und bedingungslos von der Straße geholt und bis zur Vollziehung der Abschiebung weggesperrt. Warum sollten wir derartige Gewalttäter hier akzeptieren und mit welchem Recht zwingt man uns, mit diesen hier nicht nur zusammenzuleben, sondern auch noch in den meisten Fällen deren Dasein zu finanzieren?
Brazilian feminist Isabella Cêpa @CepaIsabella was facing 25 years in prison in her home country for “misgendering” a “transgender” politician before she was granted political asylum in Europe.
Cêpa first came under criminal investigation after she made a social media post about Erika Hilton (Felipe Santos Silva) – a male politician who “identifies” as a woman.
Hilton was elected to São Paulo’s municipal government in November of 2020, winning his seat by a landslide that gave him the title of the most voted-for ‘woman’ in Brazil.
Cêpa commented on social media that she was “disappointed to hear that the most voted-for woman in São Paulo – later found out that it was in the entire country – was a man.”
Hilton reported Cêpa to the police, prompting a criminal investigation. Cêpa learned she was being charged with five counts of “social racism” and that she was facing up to 25 years in prison.
Earlier this year, Hilton was appointed as president of the Women’s Rights Committee for Brazil’s Chamber of Deputies.
Das neue Buch von @ulfposh heißt „Bückbürgertum“. Hier ein Artikel von ihm, der sein eigenes Bückbürgertum belegt. Eingeknickt vor woken Trans- und Queerideologen, die er kürzlich erst mit „Shitbürgertum“ zu stellen meinte. Radfems oder Fightbürgerin @Frollein_VogelV werden in dem dritten Buch der Serie „Fightbürgertum“ garantiert nicht zu Wort kommen. Aber „wo sind die Feministinnen?!?“ https://t.co/LRfhaCQqHw
Yesterday, @ThaisEscufon was found guilty of “public insults” in France.
She received suspended prison sentence and a fine for explaining on live TV how she was sexually abused by a migrant.
This is how we have to live in Europe.
They hate us.
"Ein sogenanntes „Misgendern“ ist generell nicht verboten. Ein Mann, der sich als Transfrau ausgibt, darf Mann genannt werden. Dies sei vom Grundgesetz geschützt und von der Meinungsfreiheit gedeckt, hat das Landgericht Frankfurt am Main festgestellt."
https://t.co/3knmrSgKrj
A 17 year old girl, with 2‰ blood alcohol level, gets raped by 3 men outside of a hospital.
All charges dropped bc judge claims "if 3 men bring you to some brushes, it should be obvious what's about to happen", and the girl is ordered to pay 16 000 euros for legal costs.
This is the Finnish justice system. 😶
A teen boy on puberty blockers goes to a urologist because he was wetting his pants in class
Also his pee was strawberry colored from blood and skin flakes
Boy and his mom ask if the incontinence and bloody urine might be side effects from puberty blockers
The transition-friendly urologist says nah, transition drugs are totally safe, the problem is you're holding in your pee *too much*
A few months after stopping the puberty blockers, the boy stopped peeing blood
The urologist was charged this year for allegedly having thousands of pornographic pictures of children
Die Bundespolizei verweigerte einem Eritreer die Einreise nach Deutschland, der über Dubai, Belarus und Polen, wo er sich bereits 6 Monate aufhielt und dort internationalen Schutz beantragte. Gegen die Zurückweisung ging der 29-Jährige per Eilantrag und offensichtlich mit Hilfe einer NGO gerichtlich vor und bekam in weiten Teilen vom Verwaltungsgericht Berlin recht. Deutschland muss ihn einreisen lassen und ein entsprechendes Verfahren durchführen, um offiziell festzustellen, dass nicht Deutschland sondern - ganz offensichtlich - Polen zuständig ist.
Das betreffende Urteil liegt mir vor, ich schreibe bald darüber. In Kurzform sind wir machtlos, dank EU Gesetzen, die über den deutschen stehen und die Bestimmungen der Genfer Flüchtlingskonvention.
🧵1
Update in der Rechtssache #MannbleibtMann
Wir haben heute einige Beiträge auf Website und X angepasst – auf Anordnung des LG Frankfurt (Az. 2-03 O 254/26, Beschluss vom 16.06.2026).
Folgendes besagt das Urteil:
⬇️
Some of the English girls from the rape gangs were sent abroad and were never recovered. This means there are English girls working as sex slaves in Pakistan or the Middle East right now.
There needs to be an international investigation.
Dazu passend die Antwort der Landesregierung Bayern auf eine Anfrage der AfD mit dem Titel „Schulstraftaten 2025“, veröffentlicht am 26.05.2026. Hier eine Zusammenfassung. Die Zahlen sind erschreckend:
Mit der Tatörtlichkeit „Schule“ wurden im Jahr 2025 in Bayern insgesamt 8.989 Straftaten erfasst. Darunter waren u.a. 2.746 Fälle von Körperverletzungen, 710 Fälle von Gewaltkriminalität, 354 Fälle von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und 2 Fälle von Straftaten gegen das Leben.
Im Deliktbereich „Messerangriff“ kam es zu 56 Straftaten wozu 51 Tatverdächtige ermittelt werden konnten. Darunter waren 26 Tatverdächtige jünger als 14 Jahre und damit strafunmündig, 23 Tatverdächtige waren zwischen 14 und 18 Jahren, einer zwischen 18 und 21 Jahren, ein weiterer war älter als 21 Jahre. Unter den Tatverdächtigen waren 22 deutsche Staatsangehörige und 35 nichtdeutsche Staatsangehörige (Mehrfachstaatsangehörigkeit). Bei den Opfern von Messerangriffen waren es 49 deutsche und 25 nichtdeutsche Opfer.
Zu den gesamten 8.989 Straftaten konnten 6.439 Tatverdächtige ermittelt werden. Darunter waren wiederum 2.679 Tatverdächtige unter 14 Jahren und damit strafunmündig, 2.656 Tatverdächtige waren zwischen 14 und 18 Jahren, 319 TV zwischen 18 und 21 Jahren und 785 TV älter als 21 Jahre.
Unter den 6.439 Tatverdächtigen wurden 1.200 TV ermittelt, bei denen es sich nicht um Schüler handelt.
Von den 6.439 Tatverdächtigen hatten 4.158 TV die deutsche Staatsangehörigkeit, was einem Anteil von 64,6 Prozent an allen Tatverdächtigen entspricht. 35,4 Prozent der Tatverdächtigen hatten eine ausländische Staatsangehörigkeit. Angeführt wird die Liste der ausländischen TV mit Syrern (426 TV), gefolgt von Ukrainern (228 TV), Afghanen (194 TV), Rumänen (159 TV) und Irakern (143 TV).
787 Tatverdächtigen wurde im Jahr 2025 mehr als eine Straftat und 74 Tatverdächtigen mehr als drei Straftaten zugeordnet.
Bei den ermittelten Opfer (wobei diese nur bei strafbaren Handlungen gegen höchstpersönliche Rechtsgüter wie Leben,
körperliche Unversehrtheit, Freiheit, Ehre und der sexuellen Selbstbestimmung erfasst werden) wurden in 2.109 Fällen Schüler als Opfer und bei 250 Fällen Lehrer als Opfer erfasst. In 1.596 Fällen war das Opfer weder Schüler noch Lehrer.
3.103 Opfer hatten die deutsche Staatsangehörigkeit, 1.358 Opfer eine ausländische.
»Azhar Ali Mehmood begann, Lucy ins Visier zu nehmen, als sie etwa 12 Jahre alt war – er holte sie von der Schule ab und umgarnte sie mit der Aufmerksamkeit und den Geschenken, mit denen solche Männer Kinder in ihre Falle locken. Er war 24. Als Lucy 14 war, hatte sie bereits sein Kind zur Welt gebracht. In ihren Tagebüchern beschrieb sie, wie sie gezwungen wurde, Sex mit mehreren älteren Männern zu haben – herumgereicht, ausgenutzt, kontrolliert. Sie war ein Kind. Sie hatte keinen Ausweg.
Lucy war 16 Jahre alt und zum zweiten Mal schwanger, als Mehmood Benzin durch den Briefschlitz ihres Elternhauses goss und es in Brand setzte.
Lucy starb bei diesem Brand. Ihre Mutter starb. Ihre Schwester starb. Ihr ungeborenes Kind starb. Vier Leben. Ein Brand. Vorsätzlich gelegt von dem Mann, der es seit ihrer Kindheit auf sie abgesehen hatte.
Mehmood wurde wegen ihrer Morde verurteilt. Er sitzt im Gefängnis. Doch Lucys Tod beendete den Missbrauch in Telford nicht – er wurde genutzt, um ihn fortzusetzen. Anderen Opfern wurde erzählt, was mit Lucy geschehen war. Die Täter erinnerten die Mädchen an Lucy Lowe und sagten ihnen, sie wären die Nächsten, sollten sie jemals etwas verraten. Ihr Mord wurde zu einer Drohung. Zu einer Warnung. Zu einem Instrument der Kontrolle in den Händen der Männer, die sie vergewaltigten.«
https://t.co/68wlGFcd75