@UN_PGA Mal abgesehen vom falschen (vererbten) Flüchtlingsstatus: Ein simpler Vergleich zeigt, wie faul die Sache ist: Bei UNWRA sind es 30.000 Angestellte für 5,9 Mill. Beim UNHCR 19.000 für 92 Millionen (echte) Flüchtlinge. Setzt endlich die richtigen Prioritäten und stoppt den Terror.
@ArafehLaith Was für ein böswilliger Blödsinn. Für d. UNO arbeiten in Gaza mehr Mitarbeiter als an den Hauptsitzen; bei UNWRA 11.000 Mitarbeiter mehr als beim UNHCR, und doppelt so viel Geldaufwand pro Flüchtling. Da ist was unabhängig von Israel völlig faul und das sind überprüfbare Fakten.
Mal abgesehen vom falschen (vererbten) Flüchtlingsstatus: Ein simpler Vergleich zeigt, wie faul die Sache ist: Bei UNWRA sind es 30.000 Angestellte für 5,9 Mill. Beim UNHCR 19.000 für 92 Millionen (echte) Flüchtlinge. Setzt endlich die richtigen Prioritäten und stoppt den Terror.
UNRWA faces immense financial, political and operational pressure. At the UNRWA Pledging Conference, I called for urgent political and financial support for the Agency. Nearly 5.9 million Palestine refugees depend on its services. Until the two-state solution is achieved, supporting UNRWA means supporting a just and lasting peace—grounded in international law and the UN Charter.
Kaum zu glauben, dass seit dem Tod von Bernhard Vogel schon wieder ein Jahr vergangen ist. Heute vor einem Jahr ist er verstorben. Bei uns bei der Adenauer-Stiftung ist er nach wie vor sehr präsent. Mein Nachruf bleibt aktuell: https://t.co/QDCVg52uRZ
Deutschlands Verpflichtung:
Existenz und Sicherheit Israels sind Teil unserer Staatsräson.
Das muss sich jetzt in einer eindeutigen politischen Haltung und in konkreter Unterstützung niederschlagen.
https://t.co/ROJZcg1EeR
Im Auftrag der KAS habe ich einen ausführlichen Nachruf auf Rita Süssmuth geschrieben. Ihre wache und kluge Stimme hat nicht allen gefallen, aber vielleicht wird sie gerade deshalb in einer lebendigen und menschlichen Demokratie fehlen. Hier mein Nachruf. https://t.co/gufbKTLwJ7
🇮🇱🇵🇸 „Wer nicht vom 7. Oktober sprechen will, der soll zu Gaza schweigen“
Der Überfall der Hamas am 7. Oktober 2023 auf ein Musikfestival und mehrere Kibbuzim war nicht nur mörderisch – er sendete die Botschaft: „Ihr seid nirgendwo sicher!“ Die Hamas will keine Zwei-Staaten-Lösung, sondern die Auslöschung des jüdischen Staates. Wer das legitimiert oder relativiert, solidarisiert sich mit Israelhassern und Antizionisten. Das ist eine Wiederkehr des Antisemitismus. Wir müssen dieser Epidemie entschieden entgegentreten. @fuecks mit einem #Zwischenruf zum Jahrestag des Überfalls der Hamas auf Israel.
Mehr zum Thema auch in unserem LibMod-Dossier zum 7. Oktober 2023: ➡️ https://t.co/4Qmwf2lxdG
Heute sind sich vor 65 Jahren in New York Konrad Adenauer und David Ben-Gurion zum ersten Mal persönlich begegnet und haben den Grundstein für die deutsch-israelischen Beziehungen gelegt. Ein kurzer aktueller Beitrag von mir zum Thema:
https://t.co/h62N8YH1hH
@johwinkel Herzliche Glückwünsche, lieber Johannes! Eine starke Stimme der Jungen Union im Bundestag hat unserer Partei noch nie geschadet! Im Gegenteil! Gutes Gelingen bei der neuen wichtigen Aufgabe!
Der IStGH erweist dem Völkerrecht einen Bärendienst, indem er blutrünstige Terroristen und eine rechtsstaatliche Demokratie faktisch gleichstellt. Das ist Wasser auf den Mühlen derjenigen, die die internationale Rechtsordnung auszuhöhlen versuchen. 👇🏽
https://t.co/alr4gca7pY
Wie lange dauert es noch, bis wir begreifen, dass Ereignisse wie in Amsterdam keine "berechtigte" Kritik an Israel, kein palästinensischer Freiheitskampf ist, sondern nichts anderes als unverstellter und unverzeihlicher Judenhass - wo bleibt der (mediale) Aufschrei?
Wir sind meilenweit davon entfernt, ein Aufrüstungsproblem zu haben. Im Gegenteil, wir haben ein Problem der mangelnden Verteidigungsfähigkeit. Wir sind sicherheitspolitisch zu abhängig von den USA. Das muss sich ändern. #Maischberger#USAElections2024
@CarloMasala1 Vor allem will er auf dem Weg das verschleiern, was er nicht gesagt aber getan hat: Lindner zu erpressen, die Schuldenbremse - und damit einen Kernbereich der FDP-Überzeugungen fallen zu lassen! Man muss die FDP nicht mögen, aber der FDP-Widerstand ist hier richtig!
Aristides de Sousa Mendes, Generalkonsul Portugals in Bordeaux. Ab Mai 1940 darf er jüdischen Geflüchteten keine Visa mehr ausstellen. Er verweigert den Befehl seiner Regierung, arbeitet tagelang durch, erteilt noch 1575 Visa – und rettet so mindestens 1575 Menschenleben. 1/2
Ist das ernsthaft alles an Reaktion, Frau Außenministerin? Die Einbestellung des "Leiters". Die einzig richtige Reaktion ist die Ausweisung des Botschafters und die Herabstufung der Beziehungen. Friedrich Merz hat vollkommen Recht!
https://t.co/erjkwrV4sK