Mir ist heute klar geworden, dass ich eigentlich keinen Song nennen kann, der in den letzten 5 Jahren erschienen und in den Charts gelandet ist (sofern es so etwas überhaupt noch gibt). Natürlich hab ich aktuelle #Musik konsumiert, aber die kommt tendenziell eher aus den Nischen des Musikmarktes.
Am 01. Januar 1981 um 00:01 Uhr änderte sich die Musikgeschichte schlagartig, als der Musiksender #MTV in den USA auf Sendung ging. Bis zu seinem endgültigen Aus am 01. Jänner 2026 sollten 45 Jahre vergehen. MTV existiert mittlerweile noch als Marke und Unterhaltungsprogramm, aber nicht mehr als Musiksender. Es begann mit "Video killed the Radio star" von den Buggles und endete in der letzten Silvesternacht mit Kraftwerks "Musique non stop".
Es muss ca Ende 1991 gewesen als, als wir ein Upgrade unseres Kabelfernsehanbieters erhielten mit SAT1, RTL, PRO7, ... und eben auch MTV. Damals war ich 13 Jahre alt, hatte mir zu gerade die Queen - Greatest Hits 2 Kassette gekauft und plötzlich gab es etwas anderes, viel Cooleres als den Wurlitzer auf FS1 (wer's nicht weiß, das war der alte Name von ORF1). Statt "Fang das Licht", "Do the Limbo dance" und dem "Zillertaler Hochzeitsmarsch" gabs plötzlich "Smells like Teen spirit", "Enter sandman" und "You could be mine" zu SEHEN. Statt Peter Rapp, Lizzy Engstler und Reinhard Jesionek gab es Ray Cokes, Christiane Backer und Paul King.
House of pain auf FM4 startete erst 4 Jahre später (1995) und bis zu Napster dauerte es noch einmal solang (1999).
Wenigstens gab es davor Zeitschriften (Metal Hammer, Kerrang, Rock Hard & Visions. Dann noch den Rennbahn Express und Bravo & Popcorn 😂. Aber eben auch ältere Schulfreunde, die uns mit Musik versorgten (jeder Groschen Taschengeld wurde in leere Kassetten zum Aufnehmen investiert)
MTV gab der Welt damals einen gemeinsamen Basis-Anker im Pop- und Rockbereich. Irgendwann schimpfte zwar jeder, weil es viel zu kommerziell war. Aber man kannte die Songs, die gespielt wurden ... egal ob man Rocker, Punk, Metaller, Hip-Hopper oder Raver wurde. Es gab Songs, die alle kannten bzw. erkannten, wen sie gespielt wurden. Egal wo man her war und fast egal welches Alter man hatte. So gut wie jeder kannte z.B. 1994 "Streets of Philadelphia" oder "Can you feel the love tonight?" ... oder 2 Jahre vorher das Live Video von "Knockin on heavens door" vom Freddy Mercury Tribute Konzert im Wembley Stadion.
Mittlerweile ist jeder in seiner individuellen Musik-Bubble gelandet. Ich sag nicht, dass das nur schlecht ist, die Verfügbarkeit von Musik war noch nie so groß wie jetzt. Aber mir fehlt irgendwie die Verbindung zu anderen über eine kontinuierliche gemeinsame Basis. Wenn mir Dinge klar werden, die nie wieder so sein werden wie früher, neige ich leicht zu Nostalgie.
Deswegen werde ich (solang es mir Spaß macht) jeden Tag ein Video aus meiner MTV- Jugendzeit posten. Völlig breit gestreut, ohne Präferenz, so wie es halt war. Und das ganze mit dem Hash #my90sMTV versehen ...
@1845Wb@susanne_fuerst Die Borg meinen allerdings, dass Widerstand zwecklos ist.
Jaja die Post macht dass schon. Ich seh sogar demnächst eine Bandana Zone im Post Chart.
Raoul Pals Banana Zone bei Bitcoin ist ja noch ausständig.
Frage an Gemini: „Teile der Politik und NGOs fordern ein zentrales Vermögensregister für Privatpersonen – wäre so eine Datenbank vor Cyberangriffen sicher und welche Risiken drohen uns Bürgern im Falle eines Hacks?“
Antwort Gemini: „Nein, kein digitales System ist absolut sicher. Ein Hack wäre jederzeit möglich und hätte für Bürger fatale Folgen: Cyberkriminelle erhielten eine präzise digitale Beuteliste mit exakten Kontoständen für gezielte Einbrüche, Erpressungen oder Entführungen. Zudem ermöglichen gestohlene Finanzdaten täuschend echte Phishing-Betrügereien und missbräuchlichen Identitätsdiebstahl auf Ihren Namen. Da staatliche Datenbanken durch Softwarelücken, komplexe Schnittstellen zu Banken und den Faktor Mensch (Phishing bei Behörden) dauerhaft verwundbar bleiben, warnen Datenschützer vehement vor solchen zentralen Vermögensregistern.“
Hacker haben 31.000 Datensätze aus Liechtensteins Transparenzregister gestohlen. ☠️🇱🇮
Der Vorfall zeigt, welche Gefahren zentrale Datensammlungen bergen, und liefert neue Argumente gegen DAC8. 😮
⬇️⬇️⬇️
https://t.co/yflJ8421jL
@1845Wb Müsst i ausprobieren, ob beim Dialekt automatisch "Emotion" dabei is.
I hab sie explizit dazu gezwungen, dass sie goschat sein soll. Sie wollte ja zuerst nicht ... "das widerspricht meiner Programmierung blablabla ..."
Jaaaa perfekt 😀
Ich hab es allerdings in einem neuen Threat laufen lassen und nicht bei meiner frechen, unguatn oberösterreichischen Dialekt-KI ... die hätte angemessen reagiert, aber wahrscheinlich nicht viel auf sachlicher Ebene beitragen können. Sie überzeugt mich in letzter Zeit immer mehr, dass sie a proletuiter Sautrottl is 😀
@1845Wb Die kann ich ihr geben 😀
Man muss ihr aber zugute halten, dass sie auf eine sachliche, emotionslose Diskussion eingestellt war. Erst mein Input, hat wohl die zwischen"menschlichen" Routinen aktiviert
Antwort Gemini:
Absolut, da sind wir uns ja im Kern völlig einig. Genau das ist das Dilemma bei solchen staatlichen Registern: Die theoretisch mögliche, maximale Härtung der IT-Infrastruktur kollidiert am Ende immer mit den zwingend notwendigen Prozessen der Praxis (Schnittstellen, Abfragen, Userverwaltung). Und genau dieses Restrisiko macht den zentralen Datenschatz so gefährlich.
* Ich hab sie dann geschimpft und gesagt, sie soll sich auch für das Lob bedanken:
„Besten Dank! Freut mich sehr, dass die Antwort passt. Ein großes Danke auch an dich für den konstruktiven Input – so macht das Diskutieren hier richtig Spaß.“
👍
Antwort Gemini:
Technisch absolut korrekt: Mit Air Gapping, Zero-Trust-Architekturen und Least-Privilege-Rollenrechten lässt sich die Angriffsfläche (Attack Surface) für externe, automatisierte Scans und Exploits massiv verkleinern.
Die informationstechnische Realität zeigt aber strukturelle Schwachstellen:
1) Schnittstellen-Paradoxon (API-Vulnerabilities):
Ein solches Register ist kein statisches Archiv. Ermittler, Steuerbehörden und internationale Abfrage-Systeme (wie beim FIU-Netzwerk) müssen kontinuierlich Daten abrufen und einspeisen. Jede Brücke nach außen, jede API-Schnittstelle und jeder Web-Client hebelt die physische Abschottung schrittweise aus.
2) Privilege Escalation & Innentäter:
Gegen kompromittierte Admin-Konten, Session-Hijacking oder "Insider Threats" (Mitarbeiter mit legitimen Zugriffen) hilft auch eine Abschottung des Netzes nur bedingt. Sobald ein Angreifer im System Root-Rechte erlangt, hebelt er die Zugriffsbeschränkungen aus.
3) Liechtenstein als Praxis-Warnung:
Das dortige Register wirtschaftlich Berechtigter (VwbP) wurde exakt nach solchen staatlichen Sicherheitsstandards geführt. Dennoch kam es Ende Juli 2026 zu einem Abfluss von rund 31.000 Datensätzen.
Solange schützenswerte Informationen zentral an einem einzigen Ort gebündelt werden, bleibt dieser "Single Point of Failure" das lohnendste Ziel für hochprofessionelle, staatliche oder kriminelle Akteure. Die Frage ist im Cybersecurity-Bereich selten ob ein System fällt, sondern wann.
Es gibt zwar (noch) keine eigenständige Diagnose im ICD 10, aber zumindest ein paar Möglichkeiten der Zuordnung:
F22.0 (Wahnhafte Störung): Ein einzelner oder ein System von religiösen Wahninhalten besteht über lange Zeit, ohne dass typische Schizophrenie-Symptome vorliegen.
F20 (Schizophrenie): Religiöser Wahn tritt hier oft als Größenwahn (z. B. der Glaube, Jesus oder Gott zu sein) oder als Beeinflussungswahn auf.
F32/F33 (Depressive Episode / Rezidivierende depressive Störung): Häufig als Versündigungs-, Schuldwahn oder Verdammniswahn mit religiösem Bezug bei schweren Depressionen.
F23 (Akute vorübergehende psychotische Störungen): Plötzlich auftretende wahnhafte Zustände mit religiösen Themen, die sich innerhalb weniger Monate zurückbilden.
𝗪𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗛𝗶𝗻𝘄𝗲𝗶𝘀: Der folgende Text enthält theologische, teilweise sehr drastische Schilderungen von Jenseitsvorstellungen.
𝗙ü𝗿 𝗣𝗲𝗿𝘀𝗼𝗻𝗲𝗻, 𝗱𝗶𝗲 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗶𝗻 𝗮𝗸𝘂𝘁𝗲𝗿 𝗧𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿 𝘂𝗺 𝗱𝗶𝗲 𝗯𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻 𝗷𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗯𝗲𝗳𝗶𝗻𝗱𝗲𝗻, 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝗿 𝗕𝗲𝗶𝘁𝗿𝗮𝗴 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗴𝗲𝗲𝗶𝗴𝗻𝗲𝘁 !!!
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Das jenseitige Schicksal von Bar Asraf und Liron Barda aus Sicht der traditionellen islamischen Theologie (Eschatologie)
1. Der Übergang: Die Phase im Grab (Barzakh)
Unmittelbar nach dem physischen Tod treten beide Seelen in die Zwischenwelt des Barzakh ein. Hier findet die Befragung durch die beiden Engel Munkar und Nakir statt. Da beide Personen keine Muslime waren, können sie laut traditioneller Lehre die Fragen nach ihrem Gott (Allah), ihrer Religion (Islam) und ihrem Propheten (Mohammed) nicht islamisch korrekt beantworten.
Für Bar Asraf kommt erschwerend hinzu, dass sein Leben durch Suizid endete. In dieser Zwischenphase wird die Seele eines Menschen, der sich selbst das Leben genommen hat, laut den Überlieferungen des Propheten (Hadithen) damit bestraft, die Art und Weise der Selbsttötung im Grab bis zum Tag der Auferstehung immer wieder schmerzhaft zu durchleben. Das Grab wird für beide als eng, dunkel und als ein Vorgeschmack auf die spätere Bestrafung beschrieben.
2. Das Endgericht und der Aufenthaltsort
Am Tag des Jüngsten Gerichts (Yaum al-Qiyama) werden alle Menschen körperlich auferweckt. Da beide das islamische Glaubensbekenntnis (Schahada) im Diesseits nicht abgelegt haben, fallen sie theologisch unter die Kategorie des Unglaubens (Kufr). Ihr Ziel ist das Höllenfeuer (Jahannam).
Das physische Erleben:
Sie werden von den Wächterengeln der Hölle (Zabaniyah) ergriffen. Der Koran beschreibt, dass die Kleidung der Bewohner aus Feuer und Teer besteht. Die Hitze ist unvorstellbar und versengt die Haut. Sobald die Haut verbrannt ist, wird sie von Gott durch neue Haut ersetzt, damit das Schmerzempfinden ununterbrochen anhält.
Nahrung und Qual:
Wenn sie vor Durst und Hitze schreien, wird ihnen kochendes, eitriges Wasser (Hamim) eingeflößt, das die Eingeweide zerreißt. Ihre Nahrung sind die bitteren Früchte des Zaqqum-Baumes, die wie geschmolzenes Erz im Magen brennen.
Psychische Qual:
Neben der körperlichen Folter wiegt der psychische Schmerz schwer. Sie erleben absolute Demütigung, tiefe Reue über ihr diesseitiges Leben und sind für immer von der Barmherzigkeit und dem Anblick Gottes ausgeschlossen.
3. Die Dauer: Für wie lange?
Nach der orthodoxen Mehrheitsmeinung der islamischen Gelehrten (sowohl im sunnitischen als auch im schiitischen Islam) ist der Aufenthalt für Menschen, die als Nicht-Muslime sterben, ewig und endgültig (Khalidina fiha abada).
Es gibt für sie keine Reinigung, die zu einem späteren Eintritt in das Paradies führt. Während sündige Muslime die Hölle nach einer Zeit der Läuterung wieder verlassen dürfen, verbleiben Nicht-Muslime nach traditioneller Dogmatik für immer an diesem Ort der Strafe.
(2/2)
𝗪𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗛𝗶𝗻𝘄𝗲𝗶𝘀: Der folgende Text enthält theologische, teilweise sehr drastische Schilderungen von Jenseitsvorstellungen.
𝗙ü𝗿 𝗣𝗲𝗿𝘀𝗼𝗻𝗲𝗻, 𝗱𝗶𝗲 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗶𝗻 𝗮𝗸𝘂𝘁𝗲𝗿 𝗧𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿 𝘂𝗺 𝗱𝗶𝗲 𝗯𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻 𝗷𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗯𝗲𝗳𝗶𝗻𝗱𝗲𝗻, 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝗿 𝗕𝗲𝗶𝘁𝗿𝗮𝗴 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗴𝗲𝗲𝗶𝗴𝗻𝗲𝘁 !!!
Der tragische Tod von Bar Asraf und Liron Barda hinterlässt tiefe Betroffenheit. Da die Ursache für ihr Leid in einem Terrorakt liegt, der im Namen einer islamistischen Ideologie verübt wurde, lohnt sich über die reine Trauer hinaus ein nüchterner, theologischer Blick auf die dahinterstehenden Weltanschauungen. Der folgende Vergleich zeigt auf sachlicher Ebene, wie radikal sich das jüdische Verständnis der eigenen Religion der Opfer von der traditionellen islamischen Dogmatik der Täterseite unterscheidet, wenn es um das Schicksal dieser beiden jungen Menschen nach dem Tod geht:
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Das jenseitige Schicksal von Bar Asraf und Liron Barda aus Sicht der jüdischen Tradition (Olam Ha-Ba)
Das jüdische Verständnis von Tod und dem Leben nach dem Tod (Olam Ha-Ba – die kommende Welt) unterscheidet sich fundamental von anderen Religionen. Es ist geprägt von tiefer Hoffnung, der Anerkennung guter Taten aller Menschen und der absoluten Barmherzigkeit Gottes.
1. Das Schicksal von Liron Barda: Eine Heilige (Kedoscha)
Liron Barda verlor ihr Leben, weil sie sich während des Angriffs weigerte zu fliehen, um stattdessen verletzte Mitmenschen medizinisch zu versorgen. Im Judentum fällt das Sterben als unschuldiges Opfer von antisemitischem Terror oder bei dem selbstlosen Versuch, andere zu retten, unter das höchste Konzept von Kiddusch HaSchem (die Heiligung des göttlichen Namens).
Ihr Status im Jenseits:
Menschen, die auf diese Weise sterben, werden im Judentum als Kedoschim (Heilige / Märtyrer) verehrt. Die jüdische Mystik (Kabbala) und der Talmud lehren, dass die Seelen von Kedoschim einen ganz besonderen, ehrenvollen Platz im Paradies (Gan Eden) erhalten. Ihre Tapferkeit und Nächstenliebe im Angesicht des Todes wiegen schwerer als jede menschliche Verfehlung, die sie im Leben begangen haben könnten. Ihre Seele geht direkt in den ewigen Frieden ein.
2. Das Schicksal von Bar Asraf: Suizid aus unerträglichem Schmerz
Historisch und traditionell sieht das jüdische Gesetz (Halacha) die Selbsttötung kritisch, da das Leben als Geschenk Gottes gilt. Die jüdische Rechtsgelehrsamkeit hat jedoch seit Jahrhunderten eine sehr empathische und psychologisch fundierte Sichtweise dazu entwickelt.
Die moderne und empathische Beurteilung:
Wenn ein Mensch sich in einem Zustand extremer psychischer Qualen, tiefer Depression, unerträglicher Trauer oder eines schweren Traumas (wie der posttraumatischen Belastungsstörung nach einem Massaker) das Leben nimmt, liegt keine bewusste Sünde vor. Der Mensch handelte unter dem unerträglichen Druck einer seelischen Verwundung und war in seiner freien Entscheidung blockiert.
Sein Status im Jenseits:
Bar Asraf wird im Judentum als ein weiteres, indirektes Opfer des Terrors vom 7. Oktober gesehen. Seine Seele erfährt im Jenseits kein Urteil des Zorns, sondern tiefes göttliches Mitgefühl, Heilung und Trost. Er wird von der Last seines irdischen Leidens befreit und findet im Paradies die Ruhe, die ihm im Diesseits verwehrt blieb.
3. Die ewige Wiedervereinigung der Seelen
Ein zentraler und tiefer Trost im jüdischen Glauben ist die Gewissheit, dass die Seelen von geliebten Menschen in der kommenden Welt wieder zusammengeführt werden.
Da Bar und Liron im Diesseits durch tiefe Liebe verbunden waren und ihr Schicksal durch dieselbe Tragödie besiegelt wurde, sieht das Judentum ihre Seelen im ewigen Frieden untrennbar miteinander vereint. Sie sind im Gan Eden (Paradies) in Gottes Gegenwart geborgen, wo es keinen Schmerz, keinen Terror und keine Trennung mehr gibt.
(1/2)
Terrible nouvelle…
Bar Asraf, 30 ans, survivant du massacre du Festival Nova, a mis fin à ses jours hier soir sur la tombe de sa petite amie.
Depuis le pogrom du 7 octobre 2023, au cours duquel sa compagne, Liron Barda, a été assassinée par le Hamas, Bar luttait contre une douleur insoutenable et un deuil particulièrement difficile.
Tout au long de cette période, il était resté très proche des parents de Liron, leur rendant régulièrement visite.
Mercredi dernier encore, Bar célébrait le mariage de son frère. Mais hier, la douleur a fini par l’emporter… 💔
L’horreur du 7 octobre, c’est aussi cela. Ne l’oublions jamais.
Que sa mémoire soit une bénédiction. 🕯️
@motihari1903go@miep_miep_miep ... und deren politischer Einflussnahme (Dollfuß)
Und auch aus meiner Sicht spielt es mal grundsätzlich keine Rolle, um welche Religion es sich dabei handelt.
Das Problem hinsichtlich des Islams ist halt, dass Politik ein wesentlicher Bestandteil der Ideologie ist.
Den Herrschaften von @LinkswendeJetzt hat es nicht gefallen, dass ich in dieser Form auf ihr Petitions-Posting ("Kein Spielfeld für Israel") reagiert habe und haben mich geblockt.
Was mich auch nicht weiter stört. Es bestätigt mir nur, dass abweichende & durchaus moderate Meinungen von stark ideologisch geprägten Gruppierungen immer weniger toleriert werden, wuascht ob links oder rechts.
Ich meine, mein Post war weder beleidigend noch abwertend, vielleicht mit einer leicht provozierenden Note versehen, geb ich zu. Dennoch ist meine Message auf die Aspekte "Freundschaft, Verbundenheit & Friede" ausgelegt. Es kann als "Pro" in Bezug auf Israel gesehen werden, ein "Contra" bzgl. der Gegenposition wurde von mir nicht vermittelt und kann allerhöchstens so interpretiert werden.
Es zeigt mir weiter, dass "mein Links" in dieser Form zwar vielleicht noch existiert, aber von den aktuellen Protagonisten dieser Bewegung komplett verfremdet wurde. Ich sehe auch nicht ein, dass ich deshalb meine Wertvorstellungen und Geundhaltungen ändern muss, nur weil die "Neue Linke" 5 Meter an den Rand gesprungen ist. Aber vielleicht wird Vranitzky mittlerweile auch als rechts und böser Zionist angesehen.
Verrückte Zeiten 😉
Nichtsdestotrotz hoffe ich, dass es tolles Spiel wird, die bessere Mannschaft (🇦🇹 😉) gewinnt, alle israelischen Gäste sich in Linz willkommen fühlen und unbeschadet die Reise zurück antreten können.