@clement_molin Hallo Clement Molin, vielen Dank, hervorragende Arbeit👍 Ich habe jetzt zum ersten Mal den Ablauf dieser ukrainischen Operation wirklich verstanden🤗😎
Nur einmal zur Erinnerung, der Westen hat Russland mehr als einmal geholfen. Nur vergessen sie es immer wieder.
Allein die westliche Russlandhilfe von 1991 – oft als Teil der breiteren „Sowjetunionhilfe“ angelaufen – war eine der größten humanitären und logistischen Hilfsaktionen der Nachkriegsgeschichte.
Sie wurde durch den wirtschaftlichen Zusammenbruch der UdSSR, dramatische Versorgungsengpässe und die Angst vor einer Hungersnot im postsowjetischen Winter notwendig.
Das sowjetische Planwirtschaftssystem brach im Zuge der Reformpolitik (Perestrojka) zusammen.
Es kam zu einer massiven Hyperinflation und extremem Mangel an Grundnahrungsmitteln, Kleidung und Medikamenten in Großstädten wie Moskau und St. Petersburg.
Das Jahr 1991 war geprägt vom gescheiterten August-Putsch gegen Michail Gorbatschow und der endgültigen Auflösung der UdSSR im Dezember.
(„Paketaktion“) Deutschland war der Hauptinitiator und größte Geber der Hilfsmaßnahmen.
Dies war stark von tiefer Dankbarkeit geprägt:
Bundeskanzler Helmut Kohl rief die Bevölkerung explizit zur Hilfe auf, da Gorbatschow im Vorjahr die deutsche Wiedervereinigung ermöglicht hatte.
Millionen deutsche Bürger packten private Hilfspakete mit Konserven, Zucker, Mehl, Kaffee und Süßigkeiten.
Große Wohlfahrtsverbände, Hilfsorganisationen (wie Care) und Medienhäuser (wie das ZDF mit der Aktion „Mit Herz und Hand – Hilfe für Russland“) sammelten hunderte Millionen D-Mark.
Die Bundeswehr und deutsche Transportunternehmen organisierten riesige Logistikketten, um Tonnen von Lebensmitteln und medizinischen Gütern direkt per Lkw und Flugzeug nach Russland zu bringen.
Neben den rein zivilen Spenden liefen koordinierte Programme der westlichen Regierungen an:
Die Europäische Gemeinschaft beschloss Ende 1991 millionenschwere Notprogramme (eine Art „Essen auf Rädern“ für Moskau und St. Petersburg), um die unmittelbare Versorgung zu sichern.
Die USA und weitere westliche Staaten bereiteten Ende 1991 eine massive militärisch-logistische Luftbrücke vor.
Ab Anfang 1992 flog die US Air Force im Rahmen der Operation Provide Hope überschüssige Bestände an Nahrung und Medizin aus dem Golfkrieg in die neu gegründete Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS).
Aber obwohl die Hilfe die akute Not linderte, stieß die Verteilung vor Ort auf massive Hürden:
Ein erheblicher Teil der westlichen Hilfsgüter kam nie bei den Bedürftigen an, sondern wurde von der russischen Mafia oder korrupten Funktionären abgefangen und teuer auf dem Schwarzmarkt weiterverkauft.
In den russischen Häfen und Bahnhöfen stauten sich die Güter, da Transportkapazitäten fehlten und die Verteilungsorganisation ineffizient war.
Dazu kommen:
Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 ermöglichte der Westen (unter der Führung der G7-Staaten) Russland und den Nachfolgestaaten den Zugang zu den zentralen Institutionen der globalen Wirtschafts-, Finanz- und Sicherheitsarchitektur, um deren Integration in die Weltgemeinschaft zu fördern.
Die wichtigsten Zugänge und Schritte zur Integration umfassten:
Welthandelsorganisation (WTO): Ein direkter WTO-Beitritt war 1991 noch nicht möglich, da die WTO erst 1995 als Nachfolgerin des GATT-Abkommens gegründet wurde. Der Westen unterstützte jedoch frühzeitig den Beobachterstatus Russlands im GATT und den späteren, langjährigen Beitrittsprozess, der schließlich 2012 in der offiziellen WTO-Mitgliedschaft mündete.
Bereits im Juli 1991 wurde ein „Special Association“-Abkommen mit der UdSSR geschlossen.
Unmittelbar nach dem Zerfall der Sowjetunion ebnete der Westen den Weg für die offizielle Vollmitgliedschaft Russlands und anderer postsowjetischer Staaten im Jahr 1992.
Dies ermöglichte den Zugang zu milliardenschweren Krediten und technischer Unterstützung zur Stabilisierung der Wirtschaft.
Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD): Diese wurde gezielt 1991 ins Leben gerufen, um den Übergang der ehemaligen Ostblockstaaten in marktwirtschaftliche Systeme finanziell zu begleiten.
Westliche Gläubigerstaaten ermöglichten ab Ende 1991 eine umfassende Umschuldung und Stundung der massiven sowjetischen Altschulden, die Russland als Rechtsnachfolger übernahm.
Die G7-Staaten luden Russland ab 1991 zu einem regelmäßigen Dialog nach ihren Gipfeltreffen ein. Dies führte schrittweise zu einer politischen Integration und 1998 zur offiziellen Aufnahme als Vollmitglied in die G8.
Auf sicherheitspolitischer Ebene bot der Westen ab 1994 das Programm Partnerschaft für den Frieden (Partnership for Peace) an, an dem Russland und fast alle ehemaligen Sowjetrepubliken teilnahmen, gefolgt von der NATO-Russland-Grundakte im Jahr 1997.
Aber es war nie genug, nicht zu reden von den Jahren 1891/92. 1921/23, 1946/47, 1963/64, 1972, 1998/99, alles recherchierbar.
@Ojeda4America Dieses feige ….. hatte noch nicht mal den Mut, sich in eine Army-Schreibstube in Saigon zu melden, weil er angeblich nicht geradeaus laufen konnte…Aber Captain in der Collegemannschaft🤮🤮 dafür gibts keine Worte
@TEglinski Es war das geplante Tribunal, als würde ihm der Ablauf eine persönliche Ersatzbefriedigung verschaffen 🙄 journalistisch eine unterirdische Veranstaltung… Schade drum🤔
„Merz ist ein Profi. 14 Millionen Wähler um ihre Stimmen zu betrügen und die Abgeordneten von CDU und CSU dazu zu bringen, nach der Wahl genau das Gegenteil von dem zu tun, was sie vor der Wahl versprachen, kann kein Anfänger. Ihm gelang es wie vor ihm nur Merkel, dass die Medien ihn als konservativen Hoffnungsträger darstellten. Er wurde einfach unterschätzt. Er ist vom Charakter skrupellos, und ihm gelang es, wie einem professioneller Anlagebetrüger den Opfern mit freundlichem Grinsen glaubhaft das zu versprechen, was sie hören wollten. Nun hat er sie ausgenommen wie eine Weihnachtsgans. Und er hat Prinzipien, aber es sind andere als die seiner Opfer.“
Hans-Georg Maaßen am 19. März 2025 auf X.
TM
Wollen Sie mal das Gfrei.News-Steuerkonzept für Glück und Wohlstand für das Land hören? 😀
Deutschland nimmt im Jahr 989,8 Mrd. Steuern ein.
Fast alles über:
Lohnsteuer: 262,7 Mrd. €
Veranlagte Einkommensteuer: 78,4 Mrd. €
Körperschaftsteuer: 39,2 Mrd. €
Umsatzsteuer (inkl. Einfuhr-USt): 310,2 Mrd. €
Summe dieser Positionen: ca. 690,5 Mrd. €
Der Rest sind Kleckerlesbeträge.
Machen wir für alle diese Steuern 15 %. Es gibt keine Ausnahmen, keine Vergünstigen, kein Kindergeld, kein Absetzen.
Ansonsten gibt es keine einzige Steuer oder Abgabe mehr!
Dann sind das immerhin noch Staatseinnahmen von 500–530 Mrd. €! Also mehr als die Hälfte.
Dann können wir aber alle Finanzämter abschaffen und dann noch folgende Ministerien: Finanzministerium, Wirtschaftsministerium, Bildung, Ernährung und Landwirtschaft (Heimat), Familie, Senioren, Frauen und Jugend (inkl. Bildung), Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz, Digitales und Staatsmodernisierung, Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
Würde keinem auffallen.
Wir reduzieren alle Parlamente auf max. 100 Personen, Gehälter sind alle 2,5× durchschnittliches Nettogehalt der Bürger, Regierungsflieger gibt es nur noch einen statt 11, Fuhrparks, 1-Ticket-Bahn für alle, Luxushotels und Empfänge gibt’s nicht mehr und Büromaterial und Mitarbeiter werden gestellt. Das sind zig Milliarden gespart.
Keine Zahlungen an NGOs, keine Subventionen, EU-Austritt (spart massig), Grenzen dicht und Zölle, alle illegalen Einwanderer raus (das sind fast 100 % seit 2015), kein Cent ins Ausland egal für was. Kriegsbeteiligungen gibt’s nicht mehr.
Das spart die fehlenden Steuern locker flockig wieder ein.
Dann kostet:
Heizöl ~1,00–1,10 €/l
Gas ~8–9 ct/kWh
Benzin ~1,30 €/l
Diesel ~1,40 €/l
Strom ~25 ct/kWh
Zigaretten ~3,70 €/Packung
Und alles andere ist auch dramatisch viel billiger.
Aufgrund dem Wegfall von tausenden von Steuern sinkt die Bürokratie für Firmen extrem
und es beginnt aufgrund der niedrigen Kosten ein goldenes Zeitalter für die Wirtschaft.
Und keinem deutschen Bürger würde irgendetwas fehlen, das er vorher nicht hatte. Nur ein Haufen nutzloser Staatsangestellter und der Politadel müssten sich echte Jobs suchen.
Und so einfach könnte das sein, wenn man wollen würde. Es ist nicht komplizierter als das!