Wundere mich:
Kaum einer will an den Wiederaufstieg der @fdp glauben
Ich glaube, sie irren: Wenn Sie es richtig spielt, dann holt sie jetzt die frustrierten Bürgerlichen (die auch bei der AfD gerade sind)
Was ist die Alternative?
Genau, die AfD steigt über 30 Prozent
„Mir ist lieber, wir begeistern die 20 bis 25%, die sich in Deutschland vorstellen können, die FDP zu wählen, als dass wir versuchen, es den anderen 75 bis 80% irgendwie recht zu machen, die uns am Ende sowieso doof finden.“, sagt @_MartinHagen. #bpt26
„Nur 0,5 Prozent Wachstum: Die deutsche Wirtschaft bleibt im Krisen-Modus. Die Ökonomin Veronika Grimm sagt im Interview, dass die Konjunkturschwäche auch selbstverschuldet sei. Den Atom-Ausstieg hält sie für falsch. Und den Sozialstaat für zu teuer.“ https://t.co/LyWKIrYe9w
Ich kann bei jährlich rekordhohen Bundeshaushalten schon kein Austeriätspolitik erkennen. In Argentinien beweist Javier Milei jedoch, dass Haushaltsdisziplin private Investitionen triggert. Die wiederum heizen das Wirtschaftswachstum an und sorgen für mehr Wohlstand, der das beste Mittel gegen Extremisten von links und rechts ist.
@ronzheimer Die USA mit Trump gleich zu setzen, ist genau die Vereinfachung, die ich von einem Bundeskanzler nicht sehen will. Die Welt hält ja auch nicht alle Deutschen für rückgratlose Polit-Opas mit mangelnder Impulskontrolle…
Es würde sich anbieten, präzise zu formulieren statt zu versuchen, zweifelhafte Kampfbegriffe umzudeuten. Wenn jemand das Wort Remigration verwendet, ohne es zu definieren, will er doch diese Unsicherheit nutzen. Das zu leugnen, ist naiv. Natürlich müssen wir als Staat definieren, wer hier leben darf und wer das Land verlassen muss. Aber bei deutschen und europäischen Staatsbürgern ist die Sache klar, ohne Ansehung von Ethnie, Haut- oder Haarfarbe.
Wir lieben die Freiheit und wir lieben den Wettbewerb. In den letzten Wochen war zu spüren, welche enorme Kraft wir als FDP aus dieser Leidenschaft ziehen können. Die vielen positiven Rückmeldungen haben uns Rückenwind gegeben und ein deutliches Signal an all jene gesendet, die uns bereits abgeschrieben hatten.
Gleichzeitig spüren wir, dass es in der aktuellen Lage unseres Landes und unserer Partei notwendig ist, unsere Kräfte im politischen Wettbewerb nach außen zu bündeln, statt in interner Konkurrenz. Wir Freie Demokraten wollen allen Wählerinnen und Wählern, die unsere Liebe zur Freiheit teilen, ein überzeugendes Angebot machen. Wir wollen der Gegenpol zu einer zerfallenden Koalition sein, die sich in Streit und Fantasielosigkeit verliert und nicht einmal mehr die Kraft hat, den Niedergang zu verwalten.
Deshalb kandidiere ich als Bundesvorsitzender der FDP und unterstütze Henning Höne bei der Kandidatur zur Wahl als erster stellvertretender Bundesvorsitzender und werde ihn auf dem Bundesparteitag für dieses Amt vorschlagen. Henning und ich führen die Partei in den kommenden zwölf Monaten im Team.
Deutschland braucht jetzt ein politisches Angebot, das wirtschaftliches Wachstum in den Mittelpunkt stellt statt ständiger Steuererhöhungen. Es braucht eine politische Partei, die den Mut hat, zu benennen, dass der Staat zu viel Geld ausgibt und dadurch Innovation und Fortschritt lähmt. Und es braucht eine schlagkräftige politische Kraft, die für Selbstbestimmung und Eigenverantwortung streitet, statt sich in immer neue staatliche Regulierung zu flüchten, die nur Bürokratie schafft, aber keinen Mehrwert bringt.
Darauf wollen wir uns konzentrieren: mit vereinter Kraft und neuem Selbstbewusstsein für die FDP. WK
@Alex__Steffen Ich habe in der Grundschule mal gelernt, dass man in Aufsätzen nicht immer die gleichen Wörter verwenden soll, sondern abwechseln. Vielleicht haben Medien, die beide Begriffe verwenden, einfach nur mehr Stil? Also wenigstens das stilistische Niveau eines Grundschülers?
Das ist natürlich kein Argument gegen die Senkung der Steuer, nur gegen die überzogene Erwartung. Der bei den Tankstellen verbleibende Teil der Differenz ermöglicht es diesen, im Einkauf höhere Preise zu bieten und damit mehr Öl nach Deutschland zu holen. Die Marktposition von Deutschland auf dem internationalen Ölmarkt wird dadurch stärker.
@janfleischhauer Das ist öffentlich zur Schsu getragene Autosuggestion. Das sozialdemokratische Weltbild ist derart zerbrochen, dass man sich so einen Unsinn einreden muss…