@Wilehalm ALLE Gesetze abschaffen. Die Parlamente dürfen pro Monat nur 10 Neue Gesetze erlassen. Ein Gesetz darf nicht länger als eine DinA4 Seite sein. 😎
@Wilehalm Richtig geil, ist doch, warum es nicht fertig wird. Das Bahn Bundesamt hat eine neue bahntechnik vorgegeben. Die Vorgabe gilt für alle Bahnstrecken, die noch nicht in Betrieb sind. Jetzt soll die „alte“ Technik überall bei S21 rausgerissen werden und durch neue ersetzt werden.
Der Energiedeckel wird der Wirtschaft in Baden-Württemberg den Rest geben
Die DIHK warnt mit unmissverständlicher Klarheit: Der Energiedeckel im Energieeffizienzgesetz zwingt die deutsche Wirtschaft bis 2030 zu einer realen Schrumpfung von fast 9%, um die vorgeschriebenen 15% Energieeinsparung zu erreichen.
🧨 DIHK-Präsident Peter Adrian:
Bleibt das starre Ziel bestehen, gefährdet es die Wettbewerbsfähigkeit des gesamten Standorts und den Wohlstand des Landes.
🧨 Wirtschaftsweise Veronika Grimm nennt den Deckel „völlig sinnlos“.
🧨 Lars Feld vom Walter-Eucken-Institut spricht von planwirtschaftlichen Vorgaben, von denen man sich endlich verabschieden müsse.
Nach drei Jahren Rezession und anhaltender Stagnation soll die bereits geschwächte Industrie nun zusätzlich stranguliert werden.
Baden-Württemberg trifft diese Politik besonders hart.
Hier sitzen Weltmarktführer im Maschinenbau, die Automobil- und Zulieferindustrie sowie unzählige mittelständische Hidden Champions. Genau diese Strukturen werden durch den Energiedeckel systematisch beschädigt.
Die aktuelle Lage ist alarmierend:
• Das IHK-Energiewendebarometer für Baden-Württemberg liegt bei minus 9, in der Industrie sogar bei minus 23. Die Unternehmen sehen weit mehr Risiken als Chancen.
• Konkret: Magna Powertrain schließt 2026 das Werk in Rosenberg (Neckar-Odenwald-Kreis). Hunderte Arbeitsplätze gehen verloren. Der Versuch, das Werk zu verkaufen, scheiterte.
• 2024 verzeichnete Baden-Württemberg 2.445 Unternehmensinsolvenzen – ein Anstieg von 30 Prozent. Im verarbeitenden Gewerbe lag der Anstieg bei 51 Prozent.
Viele mittelständische Betriebe in der Schwäbischen Alb, rund um Stuttgart und Heilbronn kämpfen bereits heute mit explodierenden Kosten für Produktionsprozesse, die sich nicht beliebig effizienter gestalten lassen. Der Deckel setzt ihnen eine starre Obergrenze, die Investitionen und Produktion an die Wand fährt.
Wer unter diesen Bedingungen noch in Baden-Württemberg investieren will statt in Regionen mit günstiger Energie und weniger staatlicher Bevormundung, muss entweder sehr ideologisch oder sehr masochistisch sein.
Statt verlässliche und bezahlbare Energie bereitzustellen, setzt man auf künstliche Verknappung und Verbote.
Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz hat die Verantwortung, diesen Kurs zu korrigieren. Der Energiedeckel muss vollständig gestrichen werden.
🔥Der Staat hat genug Schaden angerichtet. Die Wirtschaft braucht Luft zum Atmen.
Energiedeckel streichen. Deindustrialisierung stoppen. Jetzt.
#BadenWürttemberg #FreiheitStattZwang
Bosch verlässt Deutschland.
Der einstige Stolz Schwäbens baut bis 2030 allein in der Mobility-Sparte 22.000 Stellen in Deutschland ab – die meisten davon in Baden-Württemberg.
Das ist kein Sparprogramm. Das ist ein strategischer Rückzug. Bosch verlässt strukturell seine Heimat, um global zu überleben.
Ein zentraler Pfeiler der Industrie bröckelt. Die Auto- und Zulieferbranche verliert massiv an Substanz – mit dramatischen Folgen für Export, Steuereinnahmen und den industriellen Mittelstand.
Baden-Württemberg trifft es besonders hart. Das „Autoland“ verliert sein Herz. In der Region Stuttgart hängen 240.000 Jobs am Auto. Gewerbesteuerausfälle und Strukturbruch drohen.
Weitere 90.000 bis 100.000 Jobverluste bei den Zulieferern sind realistisch. Der klassische Verbrenner-Kern stirbt, neue Jobs in Elektromobilität und Software entstehen viel zu langsam und oft nicht in Deutschland.
Robert Bosch selbst sagte einmal:
„Immer habe ich nach dem Grundsatz gehandelt: Lieber Geld verlieren als Vertrauen.“
Heute verliert sein Unternehmen etwas noch Wertvolleres: die tiefe Verwurzelung in der schwäbischen Heimat.
Der Strukturwandel ist da. Die Frage ist nur: Wollen wir ihm tatenlos zuschauen – oder endlich die Weichen stellen für bezahlbare Energie, weniger Bürokratie und echte Investitionsanreize?
Was denkt ihr?
Schreibt es unten. Und taggt eure Abgeordneten. Es wird Zeit, dass die Politik aufwacht.
#Bosch #Endgame