Meine Freundin hat einen, ich habe einen, und meine Frauenärztin hat auch einen: Die Druckwellentechnik des Womanizers lässt viele kommen. Ist das gut für unseren Sex – und die Beziehung zu unserem Körper? https://t.co/sMd4HoWGjM
NEW: Lithuanian military intelligence says it has information that Russia is considering using Ukrainian-made drones to carry out attacks against critical infrastructure in the Baltic region, in what officials believe could be an attempt to disguise responsibility.
Lithuania's Defence Minister confirmed the assessment, saying intelligence indicates Moscow is considering unconventional kinetic attacks and that the use of Ukrainian drones is viewed as a likely scenario.
Poland had already publicly warned about this possibility in July, saying Russia had captured a large number of Ukrainian drones and could use them in a false flag attack.
What is new today is that Lithuanian intelligence has now publicly confirmed it has reached a similar assessment, marking the first time Lithuania has officially disclosed this specific scenario rather than issuing only general warnings about sabotage or hybrid attacks.
Weil es ja Diskussionen um dieses Srachungeheuer „hybrides Anschlagszenario“ gibt. 1. Es war ein Anschlagsversuch (Sprengstoff unter einer Drohne). 2. Er ist Teil einer hybriden Kriegsführung, weil alle Attribute des hybriden da sind (unter der Schwelle Art.5, 1
Stanford Team hat mit KI zum ersten Mal Viren geschaffen, die es in Natur nicht gibt und funktionieren, in Bakterien sich vermehren. Ist nur eine Frage der Zeit, bis für Menschen gefährliche Viren möglich sind. KI braucht schnell klare Regeln https://t.co/oWV7RMgBg5 via @NYTimes
Puh.
Das könnte Dobrindts bleiche Gesichtsfarbe gestern erklären. Und den Umstand, dass NATO-Offizielle den Vorfall untersuchen.
Die Lehre: Die Sicherheit des Baltikums und Polens wird auch in Leipzig verteidigt. Das sollte spätestens jetzt allen Verantwortlichen klar sein.
Keine einzige Rakete. NICHT EINE wurde abgeschossen.
28 Raketen hat Russland in der Nacht auf die Ukraine abgefeuert: 24 ballistische Iskander-M und vier Zirkon-Hyperschallraketen. Der Schwerpunkt des Angriffs lag auf Kyjiw und dem Umland. @dennistrubetskoy berichtet von vor Ort, dass der buchstäbliche Raketenhagel kaum 15 Minuten dauerte. Nicht eine einzige dieser Raketen konnte die ukrainische Flugabwehr abschießen.
Nicht, weil die Ukrainer plötzlich vergessen hätten, wie Flugabwehr funktioniert. Sondern weil die Patriot-Abfangraketen, die solche Ziele stoppen können, praktisch aufgebraucht sind.
Heute Nacht kamen daher 28 von 28 russischen Raketen durch.
Mindestens 15 Menschen wurden getötet, 42 verletzt. Menschen, die in Kyjiw und Umgebung geschlafen, gearbeitet oder einfach nur versucht haben, einen weiteren Tag dieses Krieges zu überleben. Die Bergungsarbeiten laufen noch.
Dass Donald Trump weiterhin hadert, ob die Ukraine Patriot-Abfangraketen überhaupt selbst produzieren darf, ist bekannt. Doch selbst wenn hier ein Wunder geschähe: Der Aufbau der Produktion könnte Jahre dauern.
Russland braucht 15 Minuten, um 28 Raketen auf eine europäische Hauptstadt zu feuern.
Der Westen braucht Jahre, um der Ukraine zu helfen, sich wirksam dagegen zu wehren.
Hätte sie rechtzeitig genügend Abfangraketen und weitreichende Waffen wie Taurus erhalten, könnte Russland seine Raketen nicht derart ungestört produzieren, lagern, verlegen und auf ukrainische Städte abschießen. Fabriken, Depots und Startplätze wären die Ziele, statt immer wieder Kyjiw.
Ein Reiseleiter. Mit bloßen Händen. Allein im Kampf gegen Russland.
Gestern Nacht in Leipzig. Eine Story für die Geschichtsbücher. Wartet ab:
Es ist kurz vor Mitternacht am Flughafen Leipzig/Halle. Dunkel.
Ein Bus fährt über das nächtliche Rollfeld. An Bord sitzen Touristen. Sie haben eine Flughafenführung gebucht und wollen die riesigen Frachtmaschinen aus der Nähe sehen.
Gegen 23.40 Uhr erreicht die Gruppe den Bereich, in dem vier ukrainische Antonow-Transportflugzeuge stehen. Maschinen, die auch Fracht für die NATO befördern.
Dann entdeckt jemand mit offenbar sehr guten Augen etwas in der Dunkelheit. Eine kleine Drohne. Sie schwebt in unmittelbarer Nähe der ukrainischen Flugzeuge.
Der Bus hält. Der Reiseleiter steigt aus. Er geht auf den Quadrokopter zu – und drückt ihn zu Boden.
Mit bloßen Händen.
Während im Bus die Touristen warten.
Weil Drohnen auf dem Flughafengelände streng verboten sind, meldet er den Vorfall. Um 23:42 Uhr stellt die Polizei das Gerät sicher.
Erst später zeigt sich, in welche Gefahr sich der Reiseleiter gebracht hat.
An der Drohne hängt nämlich eine mutmaßlich selbst gebaute Spreng- und Brandvorrichtung. Etwa so groß wie eine Konservendose.
Nach ersten Tests ist klar: Sie enthält eine nitrathaltige, „sprengfähige Substanz“. Auf Röntgenbildern erkennen die Ermittler offenbar auch einen Zünder.
Die Polizei stuft das Gerät als unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtung ein, kurz USBV.
Oder anders ausgedrückt: als Bombe.
Die Ermittler schwirren aus. Sie fahnden jetzt mit Hochdruck nach dem Drohnenpiloten.
Zur Stunde ist immer noch ungeklärt, wer die Drohne gesteuert hat und ob der Sprengsatz tatsächlich funktionsfähig war. Aber welchen plausiblen Grund sollte es geben, eine Bombe an einer Drohne ausgerechnet in unmittelbare Nähe ukrainischer Antonow-Maschinen zu steuern?
Vor zwei Jahren brannte am selben Flughafen bereits ein DHL-Paket mit Zeitzünder, kurz bevor es in ein Frachtflugzeug verladen werden sollte.
Die Behörden führen jene Anschlagsserie inzwischen auf den russischen Militärgeheimdienst zurück. Wer hinter der Drohne dieser Nacht steckt, ist noch offen.
Aber eines ist jetzt schon klar:
Das hier war ein Zufallsfund. Eine glückliche Fügung des Schicksals.
Hier hat nicht etwa eine teure Sicherheitsmaßnahme Schlimmeres verhindert.
Es ist einer irrwitzigen nächtlichen Reisegruppe zu verdanken, dass überhaupt jemand das kleine Fluggerät in der Nacht an den riesigen Maschinen bemerkte. Und einem Reiseleiter, der sich als Mann der Tat erwies.
Er stieg aus dem Bus, ging auf die Drohne zu und drückte das möglicherweise tödliche Ding einfach mit den Händen zu Boden. Und überlebte.
Ein Held. Mit bloßen Händen. Allein im Kampf gegen Russland oder diejenigen, die Russland helfen.
Happy birthday, @BarackObama! 65 never looked better. Every day, you make me a better person, and I’m thankful for all the ways you show up for our family and our country. Love you. ❤️
🇺🇦🇪🇺 Selenskyj kündigt "Freyja" an: eine ukrainisch-europäische Antwort auf Russlands ballistische Raketen, mit zehn Staaten und zwölf Herstellern im Rücken.
Wie bereits berichtet wurde, war Trump kurz zuvor von seiner Zusage abgerückt, der Ukraine eine Lizenz zur eigenen Patriot-Produktion zu erteilen. Nun stellte Selenskyj bei einem Treffen mit Botschaftern das Projekt "Freyja" vor, Kernstück der neu gegründeten Koalition zur Abwehr ballistischer Raketen. "Die Ukraine ist in der Lage, sowohl die Rakete selbst als auch die Startvorrichtung herzustellen", so Selenskyj laut European Pravda. Entscheidend sei die Zusammenarbeit mit europäischen Staaten und Unternehmen, die über Radare und Sensoren verfügen.
Der Koalition gehören laut Selenskyj zehn Länder an: die Ukraine, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Italien, die Niederlande, Norwegen, Spanien, Schweden und Großbritannien, dazu zwölf Herstellerunternehmen.
Das Projekt sei offen für weitere Teilnehmer, auch für Staaten ohne eigene Fertigungskapazität, die stattdessen vorhandene Patriot-Interceptoren beisteuern könnten.
Wo westliche Zusagen stocken, entsteht parallel eine europäisch-ukrainische Eigenlösung – diesmal nicht als Ankündigung allein, sondern mit einer konkreten Ländergruppe und Industriepartnern im Rücken.
Schreibt gerne einen Kommentar drunter, und sei es nur ein Wort.
Quellen: https://t.co/SlvdVmVmYn Pravda, Berliner Zeitung
Im Zug sitzt eine Frau neben mir, holt eine Tupperbox mit ungeschälten Kartoffeln raus, eine zweite Box mit Wasser. Sie kramt einen Schäler aus ihrem Rucksack, nimmt Kartoffel für Kartoffel, schält sie und legt sie dann in das Gefäß mit Wasser. Anschließend schließt sie beide Dosen und verstaut alles wieder in ihrem Rucksack. Vermutlich möchte sie sie gleich, nach der Ankunft zu Hause, kochen.
Notiz: Zur nächsten Bahnreise Huhn zum Rupfen mitnehmen.
Spaziergang im #Rhein.
Normalerweise wäre hier Wasser 🚤. Jetzt kann man zu Fuß hindurchlaufen.
Die #Klimakrise zeigt ihre Folgen: extreme Hitze, Trockenheit und massive wirtschaftliche Schäden 📉🔥.
Wann wird #Klimaschutz endlich wieder Chefsache, Herr Merz?
Zu den Unterzeichnern gehören Anwälte, Richter und Fachleute aus Verwaltung und Wirtschaft: Zahlreiche Juristen fordern die Einleitung eines AfD-Verbotsverfahrens. Sie fürchten einen »ernsthaften Schaden« für die Demokratie. https://t.co/DaUNDVaIDs
Exakt. Europas verlässlichster Verbündeter im Ernstfall könnte ausgerechnet das Land sein, das wir seit Jahren vor allem als Hilfsempfänger betrachten.
Dabei ist die Ukraine längst nicht nur Empfängerin, sondern Sicherheitsgeberin. Obwohl sie selbst jeden Feuerwehrmann, jedes Fahrzeug und jeden Drohnenspezialisten dringend braucht, hilft sie anderen.
Gerade kämpfen 70 ukrainische Retter mit 15 Spezialfahrzeugen gegen die Waldbrände in Frankreich. Nach dem Erdbeben in der Türkei war die Ukraine sofort mit fast 90 Einsatzkräften und Ausrüstung zur Stelle. Als iranische Drohnen die Golfstaaten angriffen, schickte sie mehr als 200 ihrer erfahrensten Fachleute.
Natürlich verfolgt auch die Ukraine damit politische Interessen. Das tut jeder Staat. Nur besteht ihr Interesse offenbar darin, Bündnisse zu schaffen, Wissen zu teilen und anderen beizustehen, nicht darin, jede Notlage anderer auszunutzen.
Ob jemand das „strategisch“ oder „manipulativ“ nennt, ist deshalb vollkommen gleichgültig. Hilfe bleibt Hilfe. Manche Staaten hätten die Kapazitäten und behalten sie trotzdem für sich. Die Ukraine teilt selbst das, was sie händeringend braucht.
Wer uns schon heute in der eigenen größten Not beisteht, wird Europa im Ernstfall kaum im Stich lassen. Die Ukraine ist nicht nur Europas Schutzschild. Sie handelt längst wie dessen verlässlichster Verbündeter.
🇮🇹🇪🇺 Italienische Fregatte „Thaon di Revel“ entert Öltanker der russischen Schattenflotte im Mittelmeer.
Die „Toa Payoh“, mit EU-Sanktionen belegt und Teil der sogenannten Schattenflotte Russlands, wurde westlich von Pantelleria in internationalen Gewässern von der Flaggschiff-Fregatte der EU-Mission EUNAVFOR MED IRINI kontrolliert.
Der Tanker, am 16. Juli im beninischen Cotonou gestartet und auf dem Weg nach Istanbul, führt die Flagge Kameruns.
Der Kapitän verweigerte laut italienischem Verteidigungsministerium zunächst die Kooperation. Daraufhin brachte ein Hubschrauber der „Thaon di Revel“ ein italienisches Militärteam an Bord, das die vorgesehenen Kontrollen durchführte – gestützt auf Artikel 110 des UN-Seerechtsübereinkommens. Beteiligt waren zudem ein griechisches Marineschiff und ein polnisches Aufklärungsflugzeug.
Verteidigungsminister Guido Crosetto lobte laut ANSA die Professionalität der beteiligten Kräfte und betonte Italiens Beitrag zur Sicherheit im Mittelmeer.
Der Einsatz markiert eine neue Eskalationsstufe:
Das IRINI-Mandat, jahrelang fast ausschließlich auf das Waffenembargo gegen Libyen fokussiert,
wurde jüngst erweitert,
um genau solche Kontrollen an sanktionsumgehenden Öltankern zu ermöglichen.
Erstmals verlagert sich der Druck der EU auf Russlands Schattenflotte damit von den Häfen direkt auf die offene See –
ein Signal an Moskaus Umgehungsnetzwerk,
dass auch internationale Gewässer künftig kein sicherer Raum mehr sind.
Eure Einschätzung zu diesem Einsatz — ein Kommentar reicht.
Quellen: Verteidigungsministerium Italien (https://t.co/NMXuKdoJ2i), ANSA, Euronews
Der SPIEGEL hat inzwischen mit einigen jungen Marokkanern gesprochen.
Sie erzählen unabhängig voneinander dieselbe Geschichte: Über Facebook, TikTok oder Freunde erfuhren sie, die Grenze sei offen.
Schlepper? Fehlanzeige.
Stattdessen verdichten sich die Hinweise auf ein gezieltes Vorgehen: Wie bereits auf Videos zu sehen war, sollen marokkanische Polizisten ihnen den Weg zum Strand gewiesen, weggeschaut oder sie sogar weiter Richtung Spanien gedrängt haben.
Damit sind wir wieder bei der seit Tagen diskutierten Frage: Wer sorgte dafür, dass sich das Gerücht von der offenen Grenze so explosionsartig verbreitete? Warum griffen die marokkanischen Behörden offenbar nicht ein?
Und vor allem: Warum sind in Europa so viele darauf fixiert, den „linken“ Sánchez abzustrafen, statt angesichts solcher Vorgänge europäische Geschlossenheit zu demonstrieren?
Die Antworten darauf werden mitentscheiden, wie sicher Europa künftig ist.
Whatever your political preferences, when an EU member state is targeted by a migration attack, the response should be simple: stand with the member state bearing the brunt of it, help it restore control, and defend Europe’s external borders.
We can sort out our differences among ourselves once the situation has been brought under control. But under external pressure, the only responsible course is to circle the wagons.