@felizitasfluri Man kann jetzt daüber streiten, ab wann am Morgen (wenn der Rasen noch nads/feucht ist vom Regen/Tau), aber um 12 ist Schluss und dann ab 13:30 bis max 18:00. Nicht, weil man muss. Aus Anstand. (Bezogen auf ein dicht bebautes Stadtgebiet, das mag an anderen Orten anders sein).
@severinbrungger Schade ist, dass das eigentliche Proble+ der Grund für die ganze Misere nicht im Fokus ist: die Progression. Ohne diese (sehr starke) Progression müssten wir all diese Diskussionen nicht führen. Abgesehen davon, dass sie Leistungshemmend ist - das Gegenteil von liberal.
Soll der Staat jetzt wirklich auch noch Tote bestehlen?
Das fordert die Juso mit ihrer Erbschaftssteuer-Initiative.
Ist es nicht pietätslos, asozial und unethisch, bei jenen nochmals zuzugreifen, die schon ihr ganzes Leben lang Zwangsabgaben an den Staat leisten mussten?
Irgendwo hat es Grenzen, Leute.
Aber das ist ja gerade der Punkt: Für die Sozialisten gibt es diese Grenzen nicht. Jedes Individuum ist in deren Augen Freiwild ohne Abwehrrechte und gehört als solches dem Staat und nicht sich selbst. Es kann ohne Ende ausgebeutet werden.
Eine Erbschaftssteuer ist eine asoziale Neidsteuer, die weder zur Verwirklichung der sozialpolitischen noch der finanzpolitischen Ziele einen nachhaltig positiven Beitrag leistet.
Doch nicht nur das: Die Erbschaftssteuer ist extrem destruktiv, weil sie gesellschaftliche und wirtschaftliche Lernprozesse unterbindet und damit Fortschritt verhindert, wie Robert Nef in einem aktuellen Beitrag auf der Liberales Institut-Website aufzeigt:
https://t.co/BrI4V4ONyC
Staat und Privatwirtschaft haben denselben Rohstoff: Ressourcen. Zeit, Arbeit, Kapital.
Aber sie nutzen sie grundverschieden.
In der Privatwirtschaft gilt: Nur wer Nutzen stiftet, überlebt.
Im Staat gilt: Wer Geld verschwendet, bekommt mehr. Ein Unternehmer, der sein Produkt zu teuer verkauft oder Qualität liefert, die keiner will, verschwindet vom Markt.
Ein Politiker, der Milliarden verprasst, erklärt das als „Investition in die Zukunft“ – und wird womöglich noch wiedergewählt.
Das ist kein Zufall. Unternehmer arbeiten mit Eigenverantwortung. Politiker arbeiten mit fremdem Geld.
„Aber der Staat hat doch keine Gewinnerzielungsabsicht?“
Genau das ist das Problem. Ohne Gewinn = kein Maßstab für Effizienz.
Wie misst man, ob eine Behörde gut arbeitet?
An Aktenbergen? An Stellenplänen? An ausgegebenen Milliarden?
Alles, nur nicht am Nutzen für den Bürger.
Im Markt ist der Maßstab glasklar: Kunden kaufen – oder sie kaufen nicht.
„Aber ohne Staat kümmert sich niemand um das Gemeinwohl!“
Auch falsch. Fast jeder Bereich, den der Staat heute dominiert, entstand zuerst privat:
Postwesen: begann privat, wurde verstaatlicht, heute wieder teilweise privatisiert.
Schulen und Universitäten: über Jahrhunderte privat oder kirchlich getragen.
Krankenhäuser, Feuerwehren, Altersvorsorge: entstanden freiwillig, bevor der Staat sie an sich riss.
Die Wahrheit: Der Staat verdrängt private Lösungen, anstatt sie zu ermöglichen.
„Aber die Privatwirtschaft macht auch Fehler!“
Natürlich. Aber sie zahlt den Preis für Fehler.
Ein Unternehmen, das scheitert, verschwindet.
Ein Ministerium, das scheitert, bekommt mehr Budget.
Privat bedeutet: Lernen durch Verluste.
Staat bedeutet: Aus Fehlern Gewinne machen – mit deinem Geld.
„Aber große Krisen kann nur der Staat stemmen!“
Mythos.
Die Finanzkrise 2008 war Folge staatlicher Eingriffe in den US-Hypothekenmarkt.
Die Eurokrise Folge staatlicher Schuldenpolitik.
Die Energiekrise in Deutschland Folge grüner Planwirtschaft.
Es sind die Staaten, die Krisen schaffen – und dann als Feuerwehr auftreten, nachdem sie selbst den Brand gelegt haben.
Staatliche Strukturen sind immer ineffizienter, weil sie nicht scheitern dürfen und weil ihre Akteure nicht mit eigenem Kapital haften.
Die Privatwirtschaft dagegen muss jeden Tag beweisen, dass sie Wert stiftet.
Kein Gemeinwohl ohne Zwang → historisch widerlegt.
Privatwirtschaft macht Fehler → aber sie zahlt dafür.
Nur der Staat kann Krisen managen → er verursacht sie erst.
Wer Effizienz will, muss sich vom Staat verabschieden.
Heute ging ich zur Bank und sagte ihnen, dass ich mich als Millionär identifiziere und mein Geld abheben möchte.
Sie lachten und baten mich zu gehen.
Es stellte sich heraus: Nur weil man etwas in seinem Kopf glaubt, heisst das nicht, dass es wahr ist, und man kann andere nicht zwingen, so zu tun, als ob es wahr wäre. #PrideMonth #LGBT #Gender
Das ist wohl nicht mehr nur Ignoranz, sondern Dummheit: Es gibt keine Steuersubventionen. Steuern sind Raub. Und weniger Steuern sind weniger Raub. #SteuernSindRaub
Auch die HSG verpasst es, ihren Absolventen Wirtschaft beizubringen und dann landen sie bei den Sozis.
Als ob ihre Klientel Steuern bezahlen würde. Selbst bei den wenigen Sozialisten, die eine Steuerrechnung begleichen, leben auf der anderen Seite üppig und parasitär als Beamte auf Staatskosten.
@MBattiger@hjbertschi Die ambitionierten Jungen und die Produktiven flüchten aus Deutschland (womöglich, weil sie nicht mit den neuen „Fachkräften“ mithalten oder ihre Kinder in die gleiche Schule schicken wollen 🤷♂️).
Viele kommen zu uns…
Ich freue mich, Javier Milei morgen mit dem Röpke-Preis für Zivilgesellschaft (Liberales Institut) auszeichnen zu dürfen, ein Preis mit dem wir besondere Errungenschaften im Dienst der Freiheit würdigen.
Dies hat gewisse Kreise, die offenbar den Kommunismus mit seinen Abermillionen von Toten besser finden als eine freiheitliche Ordnung, dazu veranlasst, am Hauptsitz des Liberalen Instituts in Zürich zu wüten und dort einen Farb- und Sprayanschlag zu verüben.
20 Minuten berichtete darüber: https://t.co/Po6Qait16G
Diese Aktion lässt tiefblicken:
👉 Einerseits kritisieren sie im Gekritzel das WEF und gleichzeitig auch Javier Milei. Dabei scheint ihnen entgangen zu sein, dass Javier Milei letztes Jahr der einzige WEF-Redner war, der sich fundamental gegen den globalistischen, zentralistischen und sozialistischen WEF-Kurs ausgesprochen hat. Die Rede gibt es hier: https://t.co/W9FWM1DQEX
👉 Im Bekennerschreiben (mit dem Titel "F**k O*f Milei: https://t.co/IJihm1FGfB) will man Milei als "Faschisten" framen, obwohl er gerade das absolute Gegenteil ist: ein Libertärer. Den Vandalen scheint bislang entgangen zu sein: Libertäre stellen sich gegen die Grundlage des Faschismus: den starken Staat. Ohne einen mächtigen Gewaltmonopolisten, der Leute Gewalt androhen kann, wenn sie sich nicht so verhalten, wie die Herrscher es wollen, wäre der Faschismus (und Nationalsozialismus) gar nie durchführbar gewesen.
👉 Im Bekennerschreiben heisst es: "Smash Capitalism, Fight for Freedom!" Das klingt in etwa so absurd wie: "Zerstöre die Freiheit für die Freiheit!" Kapitalismus ist ja gerade das System, in welchem die Eigentumsrechte an Leib, Leben und Eigentum von jedem einzelnen Individuum geschützt werden. Damit kann auch niemand legal gegen Einzelne Gewalt und Zwang anwenden. Kapitalismus = geschützte Eigentumsrechte = Freiheit!
👉 Anstatt mit uns einen fairen Dialog zu suchen und mit uns über die Ideen auszutauschen, trachten die Vandalen danach, Andersdenkende einzuschüchtern und zum Schweigen zu bringen. Auch wenn sie sich als "Antifaschisten" zu tarnen versuchen, haben wir schon längst durchschaut, wer die wahren Faschisten sind. Ich empfehle euch mal einen Blick in den Spiegel. Vielleicht erkennt ihr da was. Ihr probiert mit dem Mittel der Gewalt und der Eigentumsverletzung andere zum Schweigen zu bringen, wie die Schlägertruppen der Nationalsozialisten, die ihre politischen Gegner auch durch solche Aktionen einzuschüchtern versuchten. Das ist feige, peinlich und pupertär. Habt ihr Angst, eine Diskussion zu verlieren, dass ihr lieber zu solchen Mitteln greift?
👉 Ich empfehle den Vandalen, ein bisschen durch die Inhalte auf unserer Website zu stöbern. Dann lernt ihr vielleicht auch den fundamentalen Unterschied zwischen Faschismus und Liberalismus kennen und werdet euch, wer weiss, eines Tages uns Freiheitsfreunden anschliessen.
Gute Besserung & Viva la libertad!
Seit einigen Tage mache ich mir wieder ununterbrochen Gedanken darüber, wie es hier in Deutschland und Europa in Zukunft weitergehen wird. Die Bilder aus England, wo radikale Muslime immer mehr Wahlen gewinnen, der grassierende Antisemitismus etc. Ich frage mich, ob ich übertreibe, oder im Gegenteil, wir alle sogar noch unterschätzen, wie schnell jetzt alles gehen kann. Dazu ist natürlich immer anzumerken: Nicht alle. Nicht alle Muslime stellen die Scharia über das Grundgesetz. Nicht alle wollen ein Kalifat. Nicht alle lehnen die freie westliche Gesellschaft ab. Aber auch nicht genug stemmen sich meines Erachtens gegen das, was gerade passiert. Und nicht wenige werden damit auch mitunter sympathisieren.
Ich spreche öfter davon, dass wir vor der größten demographischen und kulturellen Umwälzung in Deutschland ever stehen, aber was das wirklich bedeutet, machen sich, glaube ich, viele nicht klar. Deshalb ein paar Zahlen:
In 2005 betrug die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund noch 15,3 Millionen. In gerade einmal 18 Jahren ist diese Zahl um fast 10 Millionen auf 24,9 Millionen in 2023 angewachsen. Wichtig ist dabei zu betonen, dass die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund bis 2015 nicht erheblich angestiegen ist und noch 2013 bei 16,5 Millionen lag, also in acht Jahren nur um 1,2 Millionen zugenommen hat, bevor sie sich vor allem nach 2015 so drastisch verändert hat. Diese Zahl umfasst sowohl Eingebürgerte als auch Ausländer. Der prozentuale Anteil der Personen mit Migrationshintergrund lag 2023 bei 29,7 Prozent Dazu kommt: Im selben Zeitraum schrumpfte die Bevölkerung ohne Migrationshintergrund signifikant durch Abwanderung, Sterbe- und Geburtenrate.
Und natürlich sind nicht alle Menschen mit Migrationshintergrund Muslime und nicht alle Muslime ein Problem, aber durch die kontinuierliche Zuwanderung aus islamischen Ländern wächst auch die Anzahl derer deutlich an, deren Ansichten nicht mit unseren Werten in Einklang zu bringen sind. Die größte Gruppe unter allen Menschen mit Migrationshintergrund machen die Türken aus. Auch Syrer befinden sich mittlerweile in den Top 5 der Hauptherkunftsländer. Dazu kommen Menschen aus Afghanistan, dem Irak, den Maghreb-Staaten und vielen mehr.
Um sich dem Ausmaß der demographischen Umwälzung bewusst zu werden, bedarf es zudem vor allem eines Blickes auf das Durchschnittsalter von Menschen mit Migrationshintergrund im Vergleich zur (noch) deutschen Mehrheitsgesellschaft. Das Durchschnittsalter von Personen mit Migrationshintergrund beträgt 36 Jahre. Das Durchschnittsalter der Menschen ohne Migrationshintergrund in Deutschland liegt bei 47 Jahren und damit ganze 11 Jahre über dem der Zuwanderer. Im Übrigen ist die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund, die keinen Schulabschluss haben, sieben Mal so hoch wie bei denen ohne.
Und noch eine Zahl ist entscheidend: 2023 hatten in Deutschland 43,1 Prozent aller Kinder unter fünf Jahren einen Migrationshintergrund. Bei den 45- bis unter 55-Jährigen liegt der entsprechende Anteil im selben Jahr bei 31,7 Prozent und bei den 85- bis unter 95-Jährigen bei 9,7 Prozent.
Heißt: Je jünger die Menschen, desto höher der Anteil derer mit Migrationshintergrund.
Bedeutet: Bereits in 15-20 Jahren, wenn die jetzigen Kinder unter fünf Jahren zum Teil volljährig sind (die weitere Zuwanderung mit eingerechnet), könnten die Deutschen ohne Migrationshintergrund in einigen Altersklassen unter den Erwachsenen die Minderheit oder nur noch eine knappe Mehrheit stellen. 15-20 Jahre. Das muss sich jeder klarmachen.
Wie dann die Chancen auch für eine islamische Partei aussehen könnten, auf einen relevanten Prozentsatz zu kommen, kann sich jeder ausrechnen.
@zac1967 Wieso begreift Ihr SVP‘ler das denn nicht? Es ist so einfach:
Zu kalt im Sommer -> Wetter
Zu warm im Sommer -> Klimawandel
Und im Winter halt umgekehrt:
Zu warm im Winter -> Wetter
Zu kalt im Winter -> Klimawandel
@hans_denkt@LuisMartinezGIF Leider hat das Eine nichts mit dem Anderen zu tun; eine AHV-Erhöhung führt einfach zu zusätzlichen Staatsausgaben und entsprechend noch höheren Steuern…