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Bayern: Die CSU kracht auf 3%
Söder in Panik - Wird es das ENDE der Partei sein?
Etliche MERZ-DEMOS in Bayern haben der CSU mächtig zugesetzt und bringen die Prozente zum schmelzen -
Nicht nur die Temperaturen sind erhitzt - auch die Gemüter
#Bayern#CSU
Die 20% Union kann doch nur noch eins: lügen.
Wer heute noch ein einziges Wort davon glaubt, dass es eine echte „Migrationswende“ gibt oder dass sie bereits läuft, will ganz offensichtlich belogen werden. Die Prognose für dieses Jahr liegt mutmaßlich wieder bei über 100.000 neuen Asylanträgen – das entspricht der Einwohnerzahl einer kleinen Großstadt.
Das als Erfolg oder Fortschritt zu verkaufen, ist nicht nur Schönfärberei, das ist eine bewusste Irreführung der eigenen Bevölkerung.
Schon von Anfang an wurde uns die Massenmigration als großer Gewinn verkauft. Die Migranten seien „wertvoll“, überwiegend Fachkräfte, die unsere Wirtschaft dringend brauche und unser Land bereichern würden. Die Realität sieht bekanntlich anders aus: Die allermeisten von ihnen sind keine Fachkräfte, bringen oft nur geringe oder gar keine verwertbaren Qualifikationen mit, beherrschen die Sprache kaum und landen stattdessen langfristig in den Sozialsystemen.
Statt Entlastung erleben wir massive zusätzliche Belastungen für Krankenhäuser, Schulen, Wohnungsmarkt und die Sozialkassen.
Aber das ist nur der aktuelle Gipfel einer viel längeren Geschichte. Seit Jahrzehnten werden die Deutschen systematisch in nahezu allen großen Politikfeldern belogen und mit falschen Versprechungen ruhiggestellt.
Es hieß, die Massenmigration ab 2015 sei eine große Bereicherung – kulturell, wirtschaftlich, demografisch. Dann kam die Klimapolitik mit dem Versprechen, wir würden mit teurer Energie und Deindustrialisierung das Weltklima retten und gleichzeitig neue grüne Arbeitsplätze schaffen.
Darauf folgte die Corona-Politik mit ihren ständig wechselnden Narrativen, Lockdowns, Impfpflichtdebatten und der Behauptung, all das diene ausschließlich unserem Schutz. Kaum war das vorbei, ging es nahtlos zurück zur Migration, diesmal als „Fachkräftesicherung“ und „humanitäre Verpflichtung“, und schließlich zur großen „Wirtschafts- und Energiewende“, die uns Wohlstand und Unabhängigkeit bringen sollte.
Nichts davon hat auch nur ansatzweise die versprochenen positiven Auswirkungen entfaltet.
Stattdessen erleben wir seit Jahren das genaue Gegenteil: massive Belastungen der Sozialsysteme, steigende Kriminalität in bestimmten Deliktbereichen und Regionen, explodierende Kosten für Energie und Wohnen bei gleichzeitig sinkenden Reallöhnen für viele, eine spürbare gesellschaftliche Spaltung, überlastete Schulen und Krankenhäuser, wachsenden Vertrauensverlust in Politik, Medien und Institutionen sowie eine schleichende Erosion des inneren Friedens.
Die Politik erzählt uns seit Jahren eine schöne Geschichte von Fortschritt, Vielfalt und nachhaltiger Zukunft. Die Realität für große Teile der Bevölkerung sieht hingegen aus wie eine fortlaufende Zumutung: mehr Druck, mehr Kosten, mehr Unsicherheit und weniger Zusammenhalt.
Wer das alles weiterhin ignoriert oder sogar verteidigt, hat entweder aufgehört, die Ergebnisse mit den Ankündigungen zu vergleichen – oder er will ganz bewusst weiter belogen werden.
Es wird höchste Zeit, diese Lügen nicht mehr höflich hinzunehmen, sondern sie beim Namen zu nennen. Die Bürger haben ein Recht auf Wahrheit, nicht auf immer neue Narrative.
Mittelstandsforum in Döbeln: AfD-Politiker fordern Kurswechsel für Wirtschaft, Energie und Mittelstand!
Beim Mittelstandsforum in mittelsächischen Döbeln diskutierten Vertreter der AfD gemeinsam mit Unternehmern, Handwerkern und Bürgern über die wirtschaftliche Lage in Deutschland.
Im Mittelpunkt standen die hohen Energiepreise, die Steuer- und Abgabenlast sowie die aus Sicht der Teilnehmer zunehmende Bürokratie und die Abwanderung von Unternehmen und Fachkräften.
Mehrere Redner warben für einen grundlegenden Politikwechsel und betonten die Bedeutung des Mittelstands als Rückgrat der deutschen Wirtschaft.
Auch der Austausch zwischen Politik und Unternehmern sowie die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland standen im Fokus der Veranstaltung.
@BjoernHoecke | @AfD_Thueringen | @UlrichSiegmund | @AfD_LSA | @Joerg_UrbanAfD | @Mike_Moncsek | @BachmannMdB | @SachsenAfD
Fast jeder fünfte Rentner in Deutschland ist von Armut bedroht. Doch statt die eigenen Bürger vor dem sozialen Abstieg zu schützen, kämpft die SPD lieber für das Bleiberecht ausreisepflichtiger Migranten. Wir brauchen endlich eine Politik für das eigene Volk.
Der DGB erhielt seit 2010 insgesamt 242.420.000 Euro Steuergeld für verschiedene Projekte. Ebenfalls beteiligt ist Verdi, eine Gewerkschaft, die Teil des DGB ist und seit 2010 8.646.000 Euro Steuergeld erhielt.
https://t.co/VUkHHRaa6o
Ich habe nur zwei Fragen:
1. Für wie doof halten die uns bei der CDU, dass sie uns wegen eines banalen Fotos so eiskalt belügen?
2. Wie sehr müssen sie bei der CDU Angst vor den "Brandmaier"-Fanatikern (wie Merz) haben, dass sie uns so dreist belügen, obwohl sie wissen, dass es die Wahrheit auf Video gibt?
In Harrow patrouillieren inzwischen muslimische "Zivilvollzugsbeamte" durch die Straßen.
GB ist uns nur voraus. So sieht die nächste Stufe aus. Seht es euch an! Wacht endlich auf!
Remigration jetzt!
Deutschland immer zuerst!
#Remigration#Islamisierung
Altparteien in Panik: Das sind die Gründe für den AfD-Boom!
Der unaufhaltsame Aufstieg der @AfD ist längst kein kurzer Ausschlag mehr in den Umfragen. Die Partei ist inzwischen fest im Parteiensystem verankert. Die Altparteien sehen immer älter aus. Die Gründe für den AfD-Boom sind vielfältig, wie eine aktuelle „Handelsblatt“-Analyse vertieft.
Während Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) inzwischen zerknirscht einräumen muss, dass die Eindämmung der unliebsamen Konkurrenz schwieriger ist als gedacht, tönte Kulturstaatsminister Wolfram Weimer unlängst noch: „Die AfD wird noch in dieser Legislaturperiode zusammenfallen wie ein Soufflé.“ Kanzler Friedrich Merz (CDU) wollte die AfD vor sechs Jahren „halbieren“ – seither hat sie sich verdoppelt!
„Tatsächlich gewinnt die AfD an Zuspruch, weil viele Menschen den etablierten Parteien nicht mehr zutrauen, die Probleme des Landes zu lösen“, schreibt das Düsseldorfer „Handelsblatt“. Der Bochumer Politikwissenschaftler Oliver Lembcke spricht von einer „Protestdynamik“ gegen die Regierung insgesamt. Doch tatsächlich sind die Gründe für den durchschlagenden Erfolg der AfD vielfältiger, wie verschiedene Erhebungen von Meinungsforschungsinstituten zeigen. Das „Handelsblatt“ fasst zusammen: „Aus einer kleinen Protestpartei ist damit eine große politische Kraft geworden.“
Inzwischen kratzt die AfD in den ersten Umfragen bundesweit an der 30-Prozent-Marke. Mehrere Faktoren sind der Analyse zufolge ausschlaggebend:
► Unzufriedenheit mit Merz nützt der AfD
Nur noch 14 Prozent der Befragten sind laut Meinungsforschungsinstitut Forsa mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zufrieden. Immer mehr Traditionswähler der Unionsparteien CDU und CSU wandern zur AfD ab. „Merz gelingt es nicht, wie von ihm einst vollmundig angekündigt, die AfD-Anhängerschaft um die Hälfte zu reduzieren“, sagt Forsa-Chef Manfred Güllner und macht den CDU-Chef „wegen seines verfehlten Wahlkampfs und seiner bisherigen Arbeit als Kanzler in erster Linie für den aktuell großen Zulauf zur AfD verantwortlich“.
► Immer mehr Menschen trauen der AfD zu, die Probleme des Landes zu lösen
In der Frage der politischen Kompetenz („Mit den Problemen in Deutschland wird am besten fertig …?“) rangiert die AfD mittlerweile vor der Union. Laut Stefan Merz, Wahlforscher bei Infratest dimap, zeigt dies, dass die AfD nicht mehr nur aus Protest gewählt wird. „Ein erheblicher Teil der Wähler hat die AfD mittlerweile mehrmals gewählt und tut dies auch mit Überzeugung. Da verfestigen sich Parteibindungen, und da wächst auch das Zutrauen in eventuelle Lösungskompetenzen der Partei.“
► Der Osten wählt blau
Als die AfD vor 13 Jahren zum ersten Mal bei einer Bundestagswahl kandidierte, wählten laut einer Forsa-Analyse in den westdeutschen wie ostdeutschen Bundesländern fast ebenso viele Wahlberechtigte (3,2 bzw. 3,9 Prozent) die neue Partei. Doch schon bei der folgenden Bundestagswahl 2017 wählten in den ostdeutschen Ländern doppelt so viele Wahlberechtigte (16,3 Prozent) die AfD wie im Westen (8,1 Prozent). Aktuell liegt die Zustimmung zur AfD im Osten teilweise bereits bei 40 Prozent (Sachsen, Sachsen-Anhalt).
► Die AfD als Partei der Arbeiter, aber auch der Frauen Arbeiterpartei
Vor allem Arbeiter würden der AfD mehr wirtschaftspolitische Kompetenz zutrauen, räumt der linksgrüne Berliner Politikberater Johannes Hillje ein. Die AfD wird weiter zwar häufiger von Männern gewählt, aber auch der Frauenanteil steigt: Bei der Bundestagswahl 2025 wählten laut Infratest dimap 24 Prozent der Männer und bereits 17 Prozent der Frauen die AfD. Zum Vergleich: Bei der Wahl 2021 waren es zwölf Prozent der Männer und acht Prozent der Frauen gewesen.
► Die SPD verliert Stammwähler an die AfD
Das „Handelsblatt“ schreibt: „Als es 1998 nach 16-jähriger Regierungszeit von Helmut Kohl (CDU) zu einem Machtwechsel kam, gaben 45 Prozent der Gewerkschaftsmitglieder an, die SPD mit ihrem Kanzlerkandidaten Gerhard Schröder zu wählen. 2026 würden nur noch 13 Prozent dieser Wählergruppe den Sozialdemokraten ihre Stimme geben – ein Vertrauensschwund von über 70 Prozent. Großer Profiteur dieser Entwicklung ist die AfD.“
► Starker Zuspruch bei Jungwählern
Insbesondere bei Jungwählern kann die AfD bundesweit punkten. Der Grund liegt auf der Hand: Die AfD ist in den sozialen Medien deutlich präsenter als die Altparteien, und sie bietet Identität an. Vor allem in Sachsen-Anhalt, wo am 6. September gewählt wird, setzt die AfD gezielt auf eine verstärkte Präsenz auf digitalen Plattformen. Auf Tiktok folgen dem @AfD_LSA-Spitzenkandidaten @UlrichSiegmund inzwischen rund 650.000 Menschen, auf Instagram fast 400.000 – ein Vielfaches der Follower, die der blasse CDU-Kandidat, Noch- Ministerpräsident Sven Schulze, zu bieten hat. „Gerade bei jungen und politisch noch nicht festgelegten Wählern könnte diese digitale Präsenz im Wahlkampf entscheidend sein“, resümiert das „Handelsblatt“.
Ein mutiger Moment, der das Land verändern könnte. Guido Heuer, Fraktionschef der CDU in Sachsen-Anhalt, zeigt auf einer Wahlkampfveranstaltung Schulter an Schulter mit AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund demonstrativ, was er von der Brandmauer hält: gar nichts. Heuer ruft: "Das ist keine Brandmauer. Hört doch mal auf!“ Das Foto erscheint pünktlich zum heutigen Wahlparteitag der CDU in Sachsen-Anhalt, bei dem Friedrich Merz schon gar nicht mehr auftritt. Offenkundig glaubt die eigene Partei dem Kanzler nicht mehr, dass die AfD - wie Merz kürzlich behauptet hat - in der Tradition des Holocaust stehen würde. Der Osten wird im September die herrschenden Verhältnisse wegwählen und wegfegen.
Foto: Christian Schroedter
Today, the EU Migration Pact enters into force.
The so-called “Solidarity Clause” means the redistribution of migrants across Europe.
We say:
❌ No to redistribution
✅ Yes to the Save Europe Act
Europe needs secure borders, not mandatory quotas.
Als Alice Weidel im Bundestag über die Nürnberger Grooming-Gang spricht, deren mutmaßliche Mitglieder „syrischer, pakistanischer und nordafrikanischer Herkunft“ sind, lacht eine Abgeordnete. Es handelte sich um die Linken-Abgeordnete Katrin Fey.
https://t.co/WhPn58MaTE
Entlarvend: Polizisten, die unbescholtenen Bürgern das Tragen unserer Nationalflagge verbieten. Macht euch eins klar: niemals hätten sie es gewagt, dem Mann die Passage zu verbieten, ihn anzufassen, hätte er die Regenbogenfahne getragen. Aufwachen!
Soziale Medien, Musk oder rechte Bewegungen sind vielleicht Verstärker, aber nicht verantwortlich für die Ausschreitungen in Nordirland. Es ist die fehlgeleitete Migrationspolitik, die Selbstgerechtigkeit über Kontrolle gestellt und die Bürger in Unsicherheit gebracht hat