In #Fünfhaus wurden unsere Kolleg*innen zu einem vermeintlich harmlosen Verkehrsunfall in eine Tiefgarage gerufen. Der Unfalllenker hatte keinen Führerschein und verhielt sich auffallend nervös. Im Auto saßen eine Frau und zwei Kinder, ebenfalls sichtbar nervös. (1/3)
@3mausimhaus Man muss das ja nicht bejubeln, aber die Entscheidung kann man respektieren.
Wenn ich denke es ist alles erledigt und was noch kommt sind im besten Fall unwürdige Abhängigkeit und Schmerzen, dann wähle ich auch dieses Ende.
🇧🇪 Deutsche Mentalität:
2000: Internet? Als ob das wichtig wird! 😂
2005: Solar & Wind? Wir haben Öl & Gas! 😂
2010: Chips? Kann man die Essen? 😂
2015: E-Autos? Nur was für die Kirmes! 😂
2020: China & Autos? Können die nicht! 😂
2025: KI? Das ist nur ein Trend! 😂
Wenige Jahre und das Ding ist schneller, ausdauernder und intelligenter als der durchschnittliche Mensch.
Würde mir keine Sorgen um die Geburtenrate machen. Wozu noch menschliche Arbeitskräfte einsetzen?
Just to be clear - given recent drivel on line - Comet 3I/Atlas is a comet, made of carbon dioxide and water ices and bits of other stuff. It is entirely natural in origin, its orbit is as expected and it will whizz around the sun and then disappear off into the galaxy again. If it ever encounters another inhabited solar system in the far future I hope the living things there are more sensible than us and enjoy it for what it is - a visitor from elsewhere in the galaxy - a pristine lump of rock and ices which formed around a distant, maybe long-dead star billions of years ago and many light years away, just passing through. Isn’t that wonderful enough?
Ein großer wissenschaftlicher Durchbruch aus Japan liefert nun eine Erklärung für den „Gehirnnebel“, unter dem viele Long-COVID-Betroffene leiden.
Mithilfe einer hochmodernen PET-Bildgebung fanden Forschende der Yokohama City University heraus, dass Menschen mit kognitiven Symptomen nach COVID-19 erhöhte Werte von AMPA-Rezeptoren – also Molekülen, die Lernen und Gedächtnis steuern – im gesamten Gehirn aufweisen. Diese erhöhten Werte korrelierten stark mit der Schwere der kognitiven Einschränkungen und mit Entzündungsmarkern.
Die Ergebnisse zeigen erstmals eine biologische Signatur für Long-COVID-bedingten Gehirnnebel. Die PET-Scans konnten Betroffene von gesunden Personen mit 100 % Sensitivität und 91 % Spezifität unterscheiden – ein Hinweis darauf, dass die Dichte der AMPA-Rezeptoren als verlässlicher Biomarker dienen könnte.
Neben der Diagnose eröffnet die Entdeckung neue therapeutische Wege: Medikamente, die die übermäßige AMPAR-Aktivität regulieren, könnten eines Tages helfen, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen zu lindern.
Quellen: Fujimoto Y. et al. (2025). Systemic increase of AMPA receptors associated with cognitive impairment of long COVID. Brain Communications, 7(5): fcaf337.
Lanz: „Ist Putin ein Kriegsverbrecher?“
Storch: *stammel* *blaa* „Ich glaube, er ist einer.“
Lanz: „Sie glauben?“
Storch: „Ich bin kein Jurist.“
Lanz: „Entschuldigung, Sie sind Juristin.“
Wart ihr schon mal so voll, dass ihr vergessen habt, was ihr beruflich macht?