@AtticusJazz@tagesanzeiger "Wer nach Massgabe der Scharia leben möchte ..."
Dafür gibt es zwei Wege:
1. An einen Ort gehen, wo die Scharia bereits gilt.
2. An dem Ort, an dem man lebt, der Scharia Geltung verschaffen.
Option 2 wird m.E. langfristig unterschätzt.
@TrustlessState@RyanSAdams "There needs to be a mechanism that drives value to ETH. Ethereum has been architecturally designed to minimize rent-seeking and value capture."
🎯
There is too much wishful thinking in this debate.
If ETH is supposed to become valuable, tokenomics have to be changed.
Das ist STASI-IM „Victoria“: Anetta Kahane
Von 1974 bis 1982 war sie insgesamt acht Jahre freiwillige inoffizielle Mitarbeiterin der Stasi. Nicht erpresst, nicht genötigt – aus Überzeugung. Ihre Akte umfasst fast 800 Seiten (ca. 400 freigegeben).
Sie bespitzelte u. a. Kreise von Schriftstellern und Schauspielern in Ost-Berlin.
Besonders belastend: Sie denunzierte die Brüder Klaus und Thomas Brasch als „Feinde der DDR“.
Thomas Brasch wurde ein bekannter Dissident und ging 1977 in den Westen.
Klaus Brasch (1950–1980), Schauspieler u. a. in „Jakob der Lügner“ und „Solo Sunny“, starb mit nur 29 Jahren an einer Alkohol-Medikamenten-Vergiftung – in den Freitod getrieben?
Kahane ist Gründerin der Amadeu Antonio Stiftung (1998) einer Meldeplattform, die ausschließlich Straftaten verfolgt, die angeblich von Rechten kommen.
Straftaten von Links, Migranten etc. existieren für die gar nicht.
Förderung durch den Staat (2023) und Spenden 9,2 Millionen Euro, Personalkosten 6,3 Millionen Euro. Also ein Selbstbedienungsladen der nichts, aber auch gar nichts mit Demokratie zu tun hat.
Kahane ist bis heute gern gesehener Gast auf Podiumsdiskussionen. Was für eine Karriere für einen überzeugten Stasi-Spitzel.
Bis heute positioniert sie sich als moralische Instanz im Kampf gegen „Faschismus, Rassismus und Rechts“.
Als jemand, der selbst in DDR-Haft saß und die Stasi-Überwachung erlebte, sage ich:
Solche Biografien werfen Fragen auf.
Wie kann jemand, der früher Menschen denunzierte, heute mit staatlicher Unterstützung als „Demokratie-Wächterin“ auftreten?
Und an gewisse Veranstalter gerichtet: Wer sie heute noch hofiert und einlädt, hat das Rückgrat eines Regenwurms.
Die Kinder, die gestern mit antisemitischer Propaganda gefüttert wurden, werden morgen unsere Richter, Polizisten und Lehrer sein – bewaffnet mit Macht, aber verblendet vom Hass!
Es sind die Kinder von gestern, die heute auf deutschen Straßen judenfeindliche Parolen rufen. Und es sind genau diese Jugendlichen, die morgen unsere Richter, Polizisten, Politiker, Lehrer oder Pflegekräfte sein werden. Eine Realität, die uns alle angeht – und die uns in den kommenden Jahren noch schwer beschäftigen wird.
Viele, die bereits in den 1980er-Jahren vor dem wachsenden Einfluss islamistischer Regime wie dem Iran oder Katar gewarnt haben, wurden damals nicht gehört. Ihre Hinweise, dass autoritäre Regime gezielt in Moscheen und Vereine investierten, um antisemitische Ideologien zu verbreiten, wurden von einem Großteil der deutschen Öffentlichkeit ignoriert oder als übertrieben abgetan. Kritiker galten schnell als islamfeindlich oder gar rassistisch.
Auch als der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan begann, in Deutschland Moscheen zu errichten – nicht als Orte der freien Religionsausübung, sondern als politische Institutionen zur Verbreitung seiner Ideologie –, wollten viele die Gefahr nicht sehen. Vereine, Intellektuelle und Menschenrechtsgruppen verteidigten das Recht auf Religionsfreiheit, ohne die politischen Absichten dahinter ausreichend zu hinterfragen.
Heute stehen wir vor den Konsequenzen. Der Antisemitismus, der sich zunehmend auf unseren Straßen, in Schulen, Universitäten und sozialen Medien zeigt, ist kein Importproblem allein. Es ist ein hausgemachtes Versagen – über Jahrzehnte hinweg. Der moderne Antisemitismus hat viele Gesichter: Er kommt nicht nur aus der arabischen Community, sondern längst auch aus der Mitte der Gesellschaft. Er ist deutsch, er ist gebildet, er ist laut und unverschämt. Er ist tief verankert in Verschwörungstheorien, in antikapitalistischen Narrativen – oft aus dem linken Spektrum –, in denen „der Jude“ zum Symbol für das verhasste globale Finanzsystem stilisiert wird.
Die Saat, die Politik und Gesellschaft vor zwanzig Jahren gelegt haben – oft gut gemeint, selten gut gemacht –, trägt nun Früchte. Doch was da wächst, ist bitter. Wer heute den Antisemitismus nur in migrantischen Milieus sucht, macht es sich zu einfach. Wer aber seine Augen ganz davor verschließt, macht es noch schlimmer.
Denn es geht nicht nur um Israel. Es geht nicht nur um die jüdische Gemeinde in Deutschland. Es geht um uns alle: um unser demokratisches Zusammenleben, um die wirtschaftliche und soziale Stabilität, die dieses Land jahrzehntelang geprägt hat. Der Hass auf Juden ist nie ein isoliertes Phänomen. Er ist immer auch ein Angriff auf die offene Gesellschaft – und ein Brandbeschleuniger für das, was man einmal Frieden nannte.
Wenn wir es jetzt nicht schaffen, diesen Hass entschieden zu bekämpfen – politisch, gesellschaftlich, medial und vor allem in der Bildung – dann werden wir in den kommenden Jahren ein Problem erleben, das weit über antisemitische Parolen hinausgeht. Dann wird der demokratische Obstbaum, den wir so stolz gepflanzt haben, keine Früchte der Freiheit mehr tragen, sondern Dornen der Verachtung und des Fanatismus.
Es ist höchste Zeit, zu handeln. Für die Demokratie. Für die Freiheit. Für uns alle.
@UlrichSchneider So wie die Wirtschaft gerade abraucht, reden wir bald über noch ganz andere Armutsquoten.
Da können Sie soviel protestieren, wie Sie wollen.
Der römische Kaiser Caligula ließ Menschen für Beleidigungen, Witze, Kritik oder fehlende Schleimerrei foltern, hinrichten oder einfach nur die Zunge rausreißen.
Wer wird sich denn da gleich über ein paar Tagessätze aufregen?
Heute gibt es endlich mal wieder einen ganz, ganz seltenen Gast im ÖRR. Maischberger präsentiert die international renommierte Starökonomin Ulrike Herrmann. Damit es nicht so einseitig wird, hat sie auch LINKE-Chef Jan van Aken eingeladen.
Und wiedermal ist es X, wo man die Infos herbekommt, auch im Fall Henry Nowak, also genau das Medium, das die unzähligen Meinungsfreiheitsabschaffungsbeauftragten gerne entweder durchregulieren oder abschaffen würden
https://t.co/nq4ThqhxsP
@CarloMasala1 Das ist kein Fußballspiel und auch nicht der European Song Contest.
Deutschland hat von einer korrupten, von Islamisten, Diktatoren und Antisemiten - allen voran der unsägliche Antonio Gutierrez - dominierten Organisation einen Korb bekommen.
Gut so.
@OERRBlog Es ist nicht die Aufgabe der Tagesschau, sich über die politische Auswirkung von Nachrichten Gedanken zu machen.
Es ist ihre Aufgabe, wichtige Themen neutral zu berichten.
Der Fall Nowak wird, wie bereits ähnlich gelagerte Fälle, die Glaubwürdigkeit des ÖRR weiter beschädigen.
Grüner Volkssport - Steuerhinterziehung - Fall Nr. 14
Nach Ermittlungen der Staatsanwaltschaft, merkte Felix Banaszak plötzlich, dass er ganze 4 Jahre „vergessen“ hat, seine Zweitwohnung anzugeben.
Schon 2014 kam bei einer Sonderprüfung raus, dass jeder Fünfte grüne der Bundesfraktion (13/63 Abgeordneten) die Zweitwohnungsteuer nicht korrekt gezahlt hatte.
EXKLUSIV in @BILD: Bei einer Veranstaltung im Bundestag warnte Verfassungsschutz-Präsident Sinan Selen hinter verschlossenen Türen vor einer versuchten Unterwanderung des 🇩🇪 Staates durch Islamisten. Teilnehmer waren (positiv) von Selens Deutlichkeit überrascht. Seine Warnung: Islamisten versuchten gezielt, in die deutschen Parteien zu wirken und so den Staat und die Gesellschaft zu verändern.