@RusBotschaft Haha. Ihr bewahrt keinen objektiven Blick sondern seid Lügenbarone ohne gleichen. Deswegen muß Putin deutsche Opferverbände kriminalisieren.
https://t.co/aMUDhDuhBO
Berlin, den 20. 6. 41.
Geheime Kommandosache.
Oberkommando der Wehrmacht. WFST/Abt. L (I Op)
Nr. 001 161/41 g. K.
Betr.: Sowjetrussische Grenzverletzungen.
An das Auswärtige Amt, z. Hd. Herrn Botschafter Ritter.
Am 17. Juni 1941 um 8.25 Uhr überschritten bewaffnete russische Soldaten im Abschnitt des deutschen VI. Armee Korps östlich der Romintener Heide bei Eiszeryszki (15 km west. Kalvarija) die russische Grenze und bewegten sich sichernd auf deutschem Gebiet. Als deutsche Posten Gewehrschüsse auf die russischen Soldaten abgaben, nahmen sie Deckung. Nach einem kurzen Feuergefecht zogen sich dann die Russen wieder auf ihr Gebiet zurück.
Dieser Vorfall ist im Zusammenhang mit dem gerade gegenüber Ostpreußen besonders massierten Aufmarsch sowjetrussischer Kräfte ein erneutes Anzeichen für die provokativen Absichten Sowjetrußlands.
Seit 11. Juni d. J. sind allein gegenüber dem Grenzabschnitt Suwalki - Memel 20 Inf.-Div., 2 Pz.-Div. und 5 Pz.-Brigaden einwandfrei festgestellt.
In dem weit nach Westen vorspringenden Bogen um Bialystok sind 19 Inf.-Div., 7 Kav.-Div., 1 Pz.-Div. und 5 Pz.-Brigaden zusammengezogen.
Dahinter um Baranowitschi ist eine Reserve-Armee von 10 Inf. -Div. und 2 Pz.-Brig. versammelt.
Daraus geht hervor, daß sich jeden Augenblick eine ungeheure sowjetrussische Truppenmacht, die in 4 Armeen gegliedert ist und
49 Inf.-Div., darunter zahlreiche motorisierte,
3Pz.-Div.,
12 Pz.-Brigaden und 7 Kav.-Div.
umfaßt, von Osten und Südosten her gegen Ostpreußen und gegen das Mündungsgebiet von Bug und Narew nördlich Warschau in Bewegung setzen kann.
Ein solcher Angriff kann nach den vorliegenden Meldungen über die Belegung der sowjetrussischen Flugplätze nördlich der Pripet-Sümpfe von nahezu 2.000 Flugzeugen unterstützt werden.
Daß auch an der gesamten übrigen Ostfront die sowjetrussischen Kräfte in ähnlicher, wenn auch nicht solch ausgesprochener Masse konzentriert sind, wurde dem Auswärtigen Amt schon am 11. Mai eingehend erläutert. In den letzten Wochen hat sich das Lagebild über den Aufmarsch der Sowjettruppen nur insofern geändert, als in Südbessarabien ausschließlich schnelle Kräfte (Panzer-Div. und -Brigaden sowie motorisierte und Kav.-Div.) versammelt sind, was eindeutig auf offensive Absichten schließen läßt.
Abschließend muß das Oberkommando der Wehrmacht feststellen, daß eine derartige militärische Situation einem Staate gegenüber, mit dem ein Freundschaftspakt besteht, als einzigartig zu bezeichnen ist.
Es kann kein Zweifel darüber bestehen, daß Sowjetrußland diesen Pakt seit Monaten nurmehr als eine Sicherung betrachtet hat, um möglichst ungestört im Sinne Englands den gewaltigsten militärischen Aufmarsch seiner Geschichte gegen Deutschland zu vollziehen.
Die Sicherheit des Reiches macht es erforderlich, diese Bedrohung unverzüglich zu beseitigen.
Der Chef des Oberkommandos der Wehrmacht.
I. A.: (gez.) Jodl
Nach den geheimen sowjetrussischen Operationsplänen, die im Stabsquartier einer Sowjetarmee in Luck aufgefunden wurden und zusammen mit anderem in den Räumen der früheren litauischen Staatsdruckerei und der kommunistischen Zeitung "Tiesa" in Kowno entdeckten, die deutschen Ostgebiete betreffenden Material (Karten, Pläne, Reiseführer, Telephonbücher, Listen der führenden deutschen Persönlichkeiten usw.) weitere unumstößliche Beweise für die sowjetischen Angriffsvorbereitungen darbieten, sollte die 3. und 4. Armee (mit 22 Divisionen und 8 Reservedivisionen) von Kowno aus vorgehen, während die 5. Armee (mit 17 Divisionen) in Richtung auf das ostpreußische Städtchen Gehlenberg (früher: Bialla [Kr. Johannesburg]) operieren sollte. Die im Raum um Bialystok aufmarschierte 7. Armee, für die ungewöhnlich starke Reserven bereitgestellt waren, sollte über Ostrolenka in das Generalgouvernement einbrechen. Zwei weitere Armeen, die 2. und 1., sollten schließlich gegen Warschau bzw. von Brest aus nach Süden vorstoßen. Für den Beginn der Operationen war der 25. Juli 1941 als Termin vorgesehen. ☝️
@DanieleGanser Es ist längst bewiesen, daß Hitler der Sowjetunion zuvor kam.
Und die ewigen russischen Lügen, die gefälschten Opferzahlen, das Anlasten sowjetischer Verbrechen an die Deutschen, ändern nichts an der Wahrheit
@DanieleGanser, Sie sind kein Historiker.
https://t.co/aMUDhDuhBO
Berlin, den 20. 6. 41.
Geheime Kommandosache.
Oberkommando der Wehrmacht. WFST/Abt. L (I Op)
Nr. 001 161/41 g. K.
Betr.: Sowjetrussische Grenzverletzungen.
An das Auswärtige Amt, z. Hd. Herrn Botschafter Ritter.
Am 17. Juni 1941 um 8.25 Uhr überschritten bewaffnete russische Soldaten im Abschnitt des deutschen VI. Armee Korps östlich der Romintener Heide bei Eiszeryszki (15 km west. Kalvarija) die russische Grenze und bewegten sich sichernd auf deutschem Gebiet. Als deutsche Posten Gewehrschüsse auf die russischen Soldaten abgaben, nahmen sie Deckung. Nach einem kurzen Feuergefecht zogen sich dann die Russen wieder auf ihr Gebiet zurück.
Dieser Vorfall ist im Zusammenhang mit dem gerade gegenüber Ostpreußen besonders massierten Aufmarsch sowjetrussischer Kräfte ein erneutes Anzeichen für die provokativen Absichten Sowjetrußlands.
Seit 11. Juni d. J. sind allein gegenüber dem Grenzabschnitt Suwalki - Memel 20 Inf.-Div., 2 Pz.-Div. und 5 Pz.-Brigaden einwandfrei festgestellt.
In dem weit nach Westen vorspringenden Bogen um Bialystok sind 19 Inf.-Div., 7 Kav.-Div., 1 Pz.-Div. und 5 Pz.-Brigaden zusammengezogen.
Dahinter um Baranowitschi ist eine Reserve-Armee von 10 Inf. -Div. und 2 Pz.-Brig. versammelt.
Daraus geht hervor, daß sich jeden Augenblick eine ungeheure sowjetrussische Truppenmacht, die in 4 Armeen gegliedert ist und
49 Inf.-Div., darunter zahlreiche motorisierte,
3Pz.-Div.,
12 Pz.-Brigaden und 7 Kav.-Div.
umfaßt, von Osten und Südosten her gegen Ostpreußen und gegen das Mündungsgebiet von Bug und Narew nördlich Warschau in Bewegung setzen kann.
Ein solcher Angriff kann nach den vorliegenden Meldungen über die Belegung der sowjetrussischen Flugplätze nördlich der Pripet-Sümpfe von nahezu 2.000 Flugzeugen unterstützt werden.
Daß auch an der gesamten übrigen Ostfront die sowjetrussischen Kräfte in ähnlicher, wenn auch nicht solch ausgesprochener Masse konzentriert sind, wurde dem Auswärtigen Amt schon am 11. Mai eingehend erläutert. In den letzten Wochen hat sich das Lagebild über den Aufmarsch der Sowjettruppen nur insofern geändert, als in Südbessarabien ausschließlich schnelle Kräfte (Panzer-Div. und -Brigaden sowie motorisierte und Kav.-Div.) versammelt sind, was eindeutig auf offensive Absichten schließen läßt.
Abschließend muß das Oberkommando der Wehrmacht feststellen, daß eine derartige militärische Situation einem Staate gegenüber, mit dem ein Freundschaftspakt besteht, als einzigartig zu bezeichnen ist.
Es kann kein Zweifel darüber bestehen, daß Sowjetrußland diesen Pakt seit Monaten nurmehr als eine Sicherung betrachtet hat, um möglichst ungestört im Sinne Englands den gewaltigsten militärischen Aufmarsch seiner Geschichte gegen Deutschland zu vollziehen.
Die Sicherheit des Reiches macht es erforderlich, diese Bedrohung unverzüglich zu beseitigen.
Der Chef des Oberkommandos der Wehrmacht.
I. A.: (gez.) Jodl
Nach den geheimen sowjetrussischen Operationsplänen, die im Stabsquartier einer Sowjetarmee in Luck aufgefunden wurden und zusammen mit anderem in den Räumen der früheren litauischen Staatsdruckerei und der kommunistischen Zeitung "Tiesa" in Kowno entdeckten, die deutschen Ostgebiete betreffenden Material (Karten, Pläne, Reiseführer, Telephonbücher, Listen der führenden deutschen Persönlichkeiten usw.) weitere unumstößliche Beweise für die sowjetischen Angriffsvorbereitungen darbieten, sollte die 3. und 4. Armee (mit 22 Divisionen und 8 Reservedivisionen) von Kowno aus vorgehen, während die 5. Armee (mit 17 Divisionen) in Richtung auf das ostpreußische Städtchen Gehlenberg (früher: Bialla [Kr. Johannesburg]) operieren sollte. Die im Raum um Bialystok aufmarschierte 7. Armee, für die ungewöhnlich starke Reserven bereitgestellt waren, sollte über Ostrolenka in das Generalgouvernement einbrechen. Zwei weitere Armeen, die 2. und 1., sollten schließlich gegen Warschau bzw. von Brest aus nach Süden vorstoßen. Für den Beginn der Operationen war der 25. Juli 1941 als Termin vorgesehen. ☝️
@uppityclay@ute_schlieper Der "Staat" bezahlt gar nichts! Das durch Steuern beraubte Volk bezahlt die eigene Knechtschaft und die Privilegien der Systemschlampen.
@GanzeGeschichte Am 06.05.1937 explodierte der deutsche Zeppelin Hindenburg bei der Landung in den USA. Die Ursache ist bis heute offiziell nicht geklärt.
Das bedeutete das Aus für die Luftschiffahrt. Es war das komfortabelste und größte Luftschiff, das je gebaut wurde.
Es war Sabotage!
Das Politgesocks spielt dem Publikum lediglich eine Show vor: gut-böse. Vergeßt das Pack!
In diesem Land gibt es immer mehr politisch Verfolgte, Gefolterte und Ermordete!
Der Feind sitzt in der Politik unterstützt von deren Polizei-Söldnern, und vor allem in den Geheimdiensten!
Gewaltsame Angriffe auf Politiker sind immer zu verurteilen.
Das gilt auch für den mutmaßlichen Angriff auf Michael Meister (AfD).
Jedoch sollte man gerade in diesem Kontext – weil eine solche Tat besonders verurteilenswert wäre – zunächst bei den Fakten bleiben.
Bislang gibt es außer der eigenen Aussage des mutmaßlichen Opfers keinen Nachweis für eine politisch motivierte Straftat.
Der Polizei liegt eine Anzeige ohne Zeugenaussagen vor.
Sie bestätigt lediglich eine "leichte Verletzung" am Arm des mutmaßlichen Opfers.
Im Netz kursiert derweil das "Schockbild" eines stark blutverschmierten T-Shirts.
Bei näherer Betrachtung des Bildes stellen sich folgende Fragen:
-Eine leichte Armverletzung blutet meist nur mäßig und läuft hauptsächlich am Arm herunter oder tropft auf den Boden.
-Um so viel Blut auf die Vorderseite des T-Shirts (besonders in dieser großen Fläche am Brustkorb und am Hals) zu bekommen, müsste es eine starke, anhaltende Blutung aus dem Oberkörper, dem Hals oder einer großen Arterie geben.
-Die Blutmenge und -verteilung auf dem Foto entspricht eher einer mittelschweren bis schweren Verletzung im Brust- oder Bauchbereich.
-Das Rot ist sehr hell, leuchtend und gleichmäßig – typisch für Kunstblut oder stark verdünnte rote Farbe. Echtes menschliches Blut wird sehr schnell dunkler (braun-rötlich) und wirkt oft klumpig oder verkrustet.
-Die großen Flächen am Brustbereich sehen aus, als wären sie hingegossen oder aufgetragen worden, nicht wie echte Spritz- oder Abtropfspuren.
-Bei einer echten Messerattacke gäbe es deutlich mehr feine arterielle Spritzer, Blutschlieren von Bewegung sowie Abtropfspuren eines sich bewegenden oder umfallenden Opfers.
Wenn hier also ein gefälschtes Bild des Shirts eines Opfers verwendet wurde – warum sollte man dann den Rest der Geschichte glauben?
@AfDFraktion_MV können sie hierzu Stellung nehmen ?
@nuerburgring Gratuliere!
Jetzt kassiert ein russischer Oligarch Übernachtungsgebühren auf einer Wiese ohne mehr Komfort als früher.
Stundenlange Warteschlangen an den Abzockstellen sind die Folge.
Man hatte Mülltüten selbst dabei und zahlte keine Müllsteuer!
Eingezäunt war man auch nicht!
@nomnomcookieez Schauen Sie nicht so viele Hollywood-Filme. Die 27 Millionen Tote durch Deutsche ist russische Propaganda.
Selbst Stalin bezifferte die Zahl auf 7 Millionen - Soldaten wohlgemerkt!
Der Völkermord an den Deutschen wird dagegen vertuscht.
Der Kreml lügt wie eh und je bis heute!
@GertEwen Kreml-Propaganda und wahrscheinlich falsche Flagge vom Kreml, um Belarus für Russland gegen die Ukraine in den Krieg zu ziehen; nachdem Lukaschenko versucht hat, sich vom Kreml zu distanzieren.
Schraubt Russland eigentlich immer die Nummernschilder vor Veröffentlichung ab...?
Die USA hat Millionen Tote durch Kriegsverbrechen zu verantworten. Die USA hat Völkermorde und Raub in unglaublichen Ausmaß - inklusive an den Deutschen - begangen.
Es braucht aber eine Fußball-WM, um deren Verkommenheit für jeden sichtbar zu demonstrieren.
Iran was ordered to leave the U.S. and return to Mexico directly after their first match of the World Cup.
The team had expected to spend the night in California, but was told after their match that everyone must immediately get on a plane for the 140-mile trip back to Tijuana, Mexico.
Coach Amir Ghalenoei says the team was ordered to leave the U.S. but did not say why or who ordered them to leave earlier than planned.
"I think our team is perhaps the most oppressed in the World Cup."
Für wie dumm halten Sie das verbliebene deutsche Volk @Beatrix_vStorch ?
Die zur Hälfte ausländischer Fußballer repräsentieren die Deutschen nicht, genauso wenig wie die gleich bestückte AfD, auch wenn der Rest nicht besser ist.
Jesus war übrigens kein Jude sondern Germane!
Es gibt wieder Hoffnung. Weil die Hoffnung einen Namen hat, den Linke ausradieren wollen: Jesus Christus. Und nun steht er in der Mitte unserer Deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Es ist mir egal, wie Felix Nmecha und Jonathan Tah zur AfD stehen. Und hoffentlich sagen Sie auch nichts dazu. Weder so noch so. Spielt Fußball. Gewinnt für Deutschland.
Deutsche Nationalspieler im Namen des Herrn. Es geschehen noch Zeichen und Wunder.
🖤❤️💛🙏