Die neuesten Umfragen zeigen: Es wird eng!
Zwar geniesst die Nachhaltigkeits-Initiative insbesondere in vielen ländlichen Regionen weiterhin starken Rückhalt.
Doch darauf dürfen wir uns nicht verlassen.
Jede Stimme wird zählen.
🫵 Deine Stimme kann den Unterschied ausmachen.
Am 14. Juni entscheiden wir darüber, ob die Schweiz in den nächsten Jahrzehnten weiter rasant wächst oder ob wir rechtzeitig die Notbremse ziehen.
🏠 Wohnraum schützen
🌳 Natur erhalten
🚗 Staus begrenzen
👨👩👧👦 Lebensqualität sichern
Jetzt kommt es auf uns an.
👉 Geh abstimmen.
👉 Mobilisiere Familie, Freunde und Nachbarn.
👉 Überzeuge Unentschlossene.
Nur wenn wir alle an die Urne gehen, schaffen wir ein JA.
✅ JA zur Nachhaltigkeits-Initiative
❌ Keine 10-Millionen-Schweiz
Wenn sogar ein Bundesrat Mühe hätte, Wohneigentum zu kaufen, ist das kein Immobilienproblem mehr. Es ist ein Systemproblem.
Die NZZ zeigt es brutal konkret: Eine Zürcher Durchschnittsfamilie mit 154’800 Franken Einkommen scheitert am Eigenkapital. Ein kinderloses Paar mit 280’000 Franken Einkommen und 500’000 Franken Erspartem kann sich in Zürich nur rund 41 Prozent der passenden Eigentumswohnungen leisten. Eine Barkeeperin hat im Kanton Zürich: 0 Prozent Chance.
Der Boden wird nicht grösser. Die Nachfrage schon.
Wer immer mehr Menschen ins Land holt, aber Raum, Infrastruktur und Eigentumsbildung nicht mitdenkt, verdrängt zuerst die Normalverdiener – und dann den Mittelstand.
Die Eigentumsfrage ist längst eine Steuerungsfrage.
🇨🇭 Die Schweiz muss wieder entscheiden können, wie stark sie wachsen will – und für wen sie noch bezahlbar bleibt.
Folge @mllw58 für klare Einordnungen zur Schweiz vor dem 14. Juni.
https://t.co/nYbElE3XFN
Bundesrat Jans: "Mit der Schutzklausel, die wir ausgehandelt haben, haben wir ein griffiges Instrument zur Senkung der Zuwanderung."
Genau das haben wir nicht. Wäre das tatsächlich der Fall, wäre die #Nachhaltigkeitsnitiative gar nicht notwendig!
https://t.co/jeyEAPutaj
Am 14. Juni haben Sie die letzte Chance, die Zuwanderung zu stoppen. Wenn in 10 Jahren eine neue Vorlage käme, würden noch viel mehr Eingewanderte mitstimmen ... besser jetzt ein JA! für unsere Schweiz.
Der Bundesrat sagte einmal, es kämen nur 8'000 Zuwanderer pro Jahr.
Und nun sollen 100'000 pro Jahr immer noch nicht genug sein?
JA zur Nachhaltigkeitsinitiative!
🚗🚆 Stau jeden Tag – im Auto und im Zug.
Was früher Ausnahme war, ist heute Alltag: volle Strassen, volle Züge, kein Durchkommen mehr.
📊 Fakt: Seit 2000 gibt es in der Schweiz über 7× mehr Staustunden.
❗ Unser Verkehr ist am Limit.
👉 Jetzt handeln statt im Stau stehen.
🗳️ JA am 14. Juni zur Nachhaltigkeitsinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz»
💪 https://t.co/MLLdfYPa3y
#keine10MioCH #Zuwanderung #Verkehr #Schweiz #Lebensqualität
Ich bin nur in der Schweiz, weil sich meine Mama damals in einen Schweizer verliebt hat. Heute blicke ich zurück auf einen steinigen Weg bezüglich Migration. Zuhause wurde mir schon früh Respekt gegenüber der Autorität der Regierung beigebracht, aber auch, dass diese Folgsamkeit aufhört, sobald diese Regierung Dinge verlangt, die gegen Gottes Gebote gehen. Das ist ein Fact. Ich kann das nicht leugnen. Das hat mich gefärbt. Umgesetzt habe ich das erst nach Mitte 30. Deshalb Corona-Engagement usw. Eine Zweiklassengesellschaft ist nun mal nicht christlich. Wenn ich die 10-Millionen-Initiative betrachte, sehe ich einen unperfekten Versuch, einen Riegel vorzuschieben, damit das Land nicht vor die Hunde geht. Selbst wenn ich davon betroffen wäre, würde ich dafür auswandern. Denn jedes Land darf von sich aus selbst entscheiden, wer es reinlässt. Ja, ich bin Schweizerin geworden, drei Viertel meines Lebens wurden hier verbracht. Genau jemand wie ich weiss genau, was Unordnung bedeutet. Deshalb empfehle ich jedem Schweizer, sich nicht für diese Initiative zu schämen. Das Beste für die eigenen Leute zu wollen, sollte nie schambehaftet sein. Lasst euch nicht beirren.
Парк испред Палате Републике данас су украсиле три мале принцезе.
Морао сам на тренутак да прекинем састанак и да их поздравим, јер нема важнијег сусрета од оног са дјецом.
У њиховим осмијесима види се будућност Републике Српске.
Због њих радимо, због њих градимо и због њих вриједи свака борба.
ALS has gradually taken away Kenneth’s ability to speak. Through Neuralink’s VOICE clinical trial, he’s exploring how a brain-computer interface designed to translate thought to speech could help restore autonomy in his daily life.
Watch to learn more:
Der Nationalrat hat gerade den obligatorischen Landesverweis für Offizialdelikte, also Vergewaltigung, schwere Körperverletzung und dergleichen, im Rahmen von häuslicher Gewalt abgelehnt. Die Linke und die Mitte einstimmig, die FDP fast, bloss die GLP war gespalten. Offenbar hegt die Mehrheit viel Sympathie und Verständnis für Frauenschläger ...?!
«Wenn 0.1% der Wirtschaft die #EU_Verträge braucht, dann ist es den Preis der Aufgabe von Freiheit und Direkter #Demokratie nicht wert. 99.9% der Unternehmer brauchen die Verträge nicht. Sie sind ein Angriff auf unser Erfolgsmodell und unseren Wohlstand»
Unternehmer Giorgio #Behr
SRG-Ferienparadies auf Gebührenzahlers Kosten: 27 Ferientage als Basis, ab 50 Jahren 32, ab 55 sogar 37 Tage – weit über dem Schweizer Durchschnitt. Plus: Der 13. Monatslohn kann alle 3 Jahre in Ferien umgewandelt werden. Das Ergebnis? 22.300 Extra-Ferientage pro Jahr gegenüber der Privatwirtschaft – das entspricht rund 100 Vollzeitstellen, die nur existieren, um die üppige Ferienregelung zu kompensieren. Bezahlt von uns.
https://t.co/nBVmlsMaPs
Prof. Dr. iur. Andreas Glaser argumentiert dass die Tiefe des Eingriffs in die Schweizer Rechtsautonomie durch das RA2.0 so massiv ist, dass eine einfache Volksmehrheit (fakultatives Referendum) nicht ausreicht.
Hier seine Argumente zusammengefasst:
1. Direkte Anwendbarkeit von EU-Recht:
Das Paket sieht vor, dass Rechtsakte der EU durch Integration Teil der Schweizer Rechtsordnung werden, ohne dass eine nationale Umsetzung nötig oder teilweise sogar zulässig wäre. Behörden müssten EU-Recht direkt gegenüber Bürgern und Unternehmen anwenden, was der Wirkung von EU-Verordnungen in Mitgliedstaaten entspricht.
2. Eingriff in die Verfassungsstruktur (Spielregeln):
Glaser betont, dass es sich nicht um eine rein tagespolitische Vorlage handelt, sondern um die Veränderung der "Spielregeln" unserer Demokratie. Solche rechtsstaatlichen Änderungen, die die prozedurale Fairness und langfristige Rahmenbedingungen betreffen, erfordern eine höhere demokratische Legitimation als einfache Sachgeschäfte.
3. Dynamische Rechtsübernahme:
Durch die Verpflichtung zur dynamischen Übernahme von künftigem EU-Recht in bestimmten Bereichen gibt die Schweiz ein Stück Souveränität in der Rechtsetzung auf. Da dies die verfassungsmäßige Kompetenzordnung zwischen Bund, Kantonen und Volk dauerhaft verändert, sei das Ständemehr als Schutzmechanismus notwendig.
4. Historische Parallelen (Verträge sui generis):
Der Sprecher zieht Vergleiche zu früheren bedeutenden Abkommen wie dem Freihandelsabkommen von 1972 oder dem EWR-Beitritt 1992. Diese wurden als Verträge "eigener Art" (sui generis) behandelt, die aufgrund ihrer Tragweite einer Verfassungsänderung gleichkommen und daher das Ständemehr verlangen.
5. Schutz der föderalen Ordnung:
Da das EU-Recht auch Kompetenzbereiche der Kantone betrifft, dient das Ständemehr (das obligatorische Referendum) dazu, die Kantone in den Entscheidungsprozess einzubinden. Dies verhindert, dass eine rein temporäre Mehrheit im Volk fundamentale föderale Strukturen übergeht.
https://t.co/NPoK7fVPCF
Einmal mehr ist die FDP auf den falschen Dampfer aufgestiegen. Es ist doch erstaunlich, mit welchen Begründungen diese Partei die Individualbesteuerung, d.h. die separate Besteuerung der Ehepartner, unterstützt. 🔗 https://t.co/orCyFwa4c0
Mit der Individualbesteuerung zahlt eine alleinerziehende Person mit einem steuerbaren Einkommen von 102'000 Franken 40 % mehr direkte Bundessteuer💰 als heute. Das ist absolut unsozial😠. Deshalb braucht es am 8. März ein klares NEIN❌ zur Individualbesteuerung!
Als das Schweizer Volk vor 8 Jahren die No Billag Initiative wuchtig ablehnte, war der Ja-Anteil bei 28,4% und die Fernsehgebühr bei CHF 451.--.
Damals hatte auch ich diese Initiative abgelehnt. Heute würde ich No Billag, ohne mit der Wimper zu zucken, annehmen.
Um der 200 Franken Initiative Wind aus den Segeln zu nehmen, wurde die Gebühr auf CHF 335.-- gesenkt und dennoch zeigen die Umfragen eine Pattsituation und der Ausgang der Abstimmung ist offen.
Der Grund, warum es eine derartig massive Verschiebung gibt und auch zu erwarten ist, kann meines Erachtens nicht beim Geld liegen.
Ich beispielsweise werde der Initiative ausschliesslich deshalb zustimmen, um die aus meiner Sicht qualitativ minderwertigen, ideologisch gefärbten und linkslastigen Newsformate des Schweizer Fernsehens abzustrafen.
Ich möchte @sotomoCH, @claudelongchamp und @wahlforschung0 bitten, die Motive der Abstimmenden, die ein Ja in die Urne werfen werden, zu eruieren.
So kann @SRGSSR erfahren, warum ein erheblicher Teil der Bevölkerung diese Initiative annehmen wird.
Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger 🇨🇭
Bald kommen die Abstimmungscouverts. 📨
Hier finden Sie die Parolen der SVP Schweiz.
Gehen Sie bitte abstimmen. 🗳️ Für unsere Schweizer Demokratie!
Mit diesen "Botschaften" wollte Susanne Wille Investoren für die SRG ins Boot holen. Beim letzten Punkt steht es schwarz(-rot) auf weiss:
📍"Bei Annahme der Initiative kann SRG verfassungsrechtlichen Auftrag im Rahmen der Konzession WEITERHIN erfüllen"
@Weltwoche