Die Abschiebe-Leaks! NIUS liegen tausende Seiten von internen Mails der Landesaufnahmebehörde, Vermerke aus Polizeisystemen und der Schriftwechsel mit dem Innenministerium vor: Aus diesen Unterlagen geht hervor, wie der Staat einen Mann über Jahre nicht abgeschoben hat. Und wie dieser Mann danach die 16-jährige Liana K. tötet. Er heißt Mohammed al-Dhufairi, ist 1994 in Bagdad geboren und sammelt in den Behördenordnern 15 verschiedene Identitäten. Schon 2022, nur wenige Tage nach seiner Einreise, begeht er eine Körperverletzung in Braunschweig. Litauen erklärt sich im Oktober 2022 bereit, ihn zurückzunehmen, das BAMF lehnt seinen Asylantrag als unzulässig ab und ordnet die Überstellung nach Litauen an. Er zieht vors Verwaltungsgericht Göttingen gegen diese Überstellung, das Gericht gibt dem Eilantrag statt und stoppt den Flug, bis in der Hauptsache entschieden ist. Zwei Jahre später weist dasselbe Gericht die Klage ab und stellt fest, dass in Litauen keine „systemischen Mängel“ mehr vorliegen. Erst im März 2025 ist er vollziehbar ausreisepflichtig. In der Zeit davor stellt er in Einbeck einer Frau nach, bis sie ins Krankenhaus muss, und kassiert eine Geldstrafe für eine exhibitionistische Handlung, die er nicht bezahlt. Im Juli sitzt er in der JVA Sehnde, die Behörde beantragt Überstellungshaft, das Amtsgericht Hannover lehnt ab.. niemand legt Beschwerde ein und so ist er am 20. Juli wieder auf freien Fuß. Drei Wochen später stößt er Liana K. am Bahnhof Friedland vor einen Güterzug. Nach seinem Untertauchen im Januar 2025 sucht ihn niemand. In der Polizeiakte steht der Satz, er sei Mitglied einer geheim gehaltenen Vereinigung. Was das genau heißen soll, sagt uns das Innenministerium nicht, weil das Bekanntwerden das Wohl des Landes gefährden könnte. Die ganze detaillierte Recherche von @florian_morsch und @SierzputowskiMa hier: https://t.co/HaiehE5jSE…
„Das Geld wurde der Ukraine nicht geschenkt, sondern nur geliehen“, sagten sie uns vor ein paar Monaten.
„Wir verzichten auf die Rückzahlungen“, sagen sie nun.
Eine Bundeskanzlerin schaltet den Atomstrom ab, überflutet ein Land mit diametral entgegengesetzten Kulturen, sperrt ein ganzes Land in ihren Wohnungen ein, setzt eine Klimaideologie über alles andere, schreibt am Ende dann ein Buch und nennt es „Freiheit“.
Danach fährt sie mit zwei gepanzerten Limousinen 700m zum Bäcker.
Wie pervers muss man sein.
Die unvergessene Christine Kensche, die eine mutige Reporterin und Neuköllnerin war, hat vor ein paar Jahren Issa Remmo besucht. Den Mann, der am Sonntag auf der Wahlparty der Linken feierte und der einen Sohn hat, den der Linken-MdB Ferat Koçak „Bruder" nennt. 👇
https://t.co/TllqcfjzTY (via @AlexanderDinger)