Die öffentlich inszenierte Festnahme des schwerkranken 80-jährigen Regierungskritikers August Hanning vor den Kameras des linken Mediums Spiegel TV wirft weiterhin viele Fragen auf.
Dr. Hans-Georg Maaßen erläutert in diesem tv.berlin-Spezial mit dem ehemaligen Berliner Innensenator Frank Henkel, wie es sich mit Dokumenten in Nachrichtendiensten verhält. Wichtig ist dabei zu wissen: Beim BND ist fast jedes Dokument als vertraulich oder geheim eingestuft, selbst Geburtstagslisten der Mitarbeiter. Nach den bisher bekannten Informationen ist es gut möglich, dass sich unter den angeblich 2.000 gefundenen Dokumenten solche Unterlagen befinden, vielleicht sogar ausschließlich? Ein Staatsgeheimnis oder gar eine Staatsaffäre ist das noch lange nicht.
Maaßen zeigt außerdem auf, wer sich in welchem Maß strafbar gemacht hätte. Und zwar selbst dann, wenn alles stimmen sollte, was in den Mainstream-Medien derzeit schon fast wahnhaft kolportiert wird. Er beleuchtet die derzeit kursierenden Unwahrheiten. Und er arbeitet heraus: Die schockierende Vorverurteilung und öffentliche Stigmatisierung eines altgedienten Kämpfers für unseren Staat könnte Deutschland viel mehr schaden als jede Geburtstagsliste, die Hanning möglicherweise zu Hause hatte. Auch im Ansehen der internationalen Sicherheitscommunity.
Es spricht nämlich nach wie vor viel dafür, dass es sich um ein einfaches Dienstvergehen ohne strafrechtliche Relevanz handelt. Jeder seriöse Nachrichtendienst, der seine aktiven und ehemaligen Mitarbeiter und sein Ansehen schützen will, hätte so etwas intern und in aller Ruhe dienstrechtlich geklärt. Es ist schockierend, dass jemand, der viele Jahrzehnte für unser Land gearbeitet und sein ganzes Leben dafür gegeben hat, öffentlich sozial und reputationsmäßig hingerichtet werden soll. Vordergründig möglicherweise wegen einer Marginalie wie einer Geburtstagsliste. Tatsächlich aber vielleicht, weil er eine ihn zu seit Jahren zu Unrecht verfolgende Staatsanwaltschaft angezeigt hat und den linksgrünen Umbau unseres Landes, die Vorgänge rund um die Ukraine und die Nordstream-Sprengung scharf kritisiert.
Wer verstehen will, warum der Fall Hanning alles andere als klar ist: Diese 30 Minuten lohnen sich.
TM
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BREAKING NIUS: Es ist ein einmaliger Vorgang in der deutschen Mediengeschichte! Die steuerfinanzierte, linke Aktivisten- und Kampagnen-Organisation Correctiv (bekannt durch die Deportationslüge) hat sich mithilfe von Kriminellen Zugang zum NIUS-Redaktionssystem (CMS) verschafft und nach möglichen Informanten und Quellen von NIUS durchforstet. Correctiv bestreitet gegenüber NIUS, an der Beschaffung der Daten durch einen Hack, einen digitalen Angriff direkt beteiligt gewesen zu sein, musste aber zumindest wissen, dass es sich hierbei um eine Straftat handelte. Anstatt NIUS auf die Straftat aufmerksam zu machen, durchforsteten Correctiv-Mitarbeiter mutmaßlich über Wochen das komplette Redaktionssystem von NIUS, suchten dabei nachweislich auch nach Quellen und versuchten, interne Hergänge zu rekonstruieren, die eindeutig vom Redaktionsgeheimnis gedeckt sind. Was bei Correctiv geschieht ist ein brutaler Angriff auf die Pressefreiheit durch staatlich finanzierte Aktivisten, basierend auf einer Straftat. Alle Details zu diesem vom Staat outgesourcten Angriff auf die NIUS-Redaktion hier im Video.
Dr. iur. habil. Ulrich Vosgerau hat bei der Anhörung in Thüringen zum möglichen AfD-Verbot exzellent argumentiert.
Auffällig ist, wie oft er ausgerechnet dann unterbrochen wird, wenn er den Nagel auf den Kopf trifft und etwas ausspricht, was das Establishment nicht hören will.
Wer gute Argumente vorbringt und konzentrierte Gedanken formuliert, den will man heutzutage offenbar nicht mehr ausreden lassen. @UlrichVosgerau
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Die Bombe ist geplatzt! Jetzt hat ein Flughafenmitarbeiter des Leipziger Airports zum Drohnenvorfall ausgepackt!
Die Drohne war eine herkömmliche Hobbydrohne von Media Markt, die KEINE GEWICHTE tragen kann. Der Sprengsatz auf den Zeitungsfotos wurde nachträglich für Fotos dort hingelegt!
Direkt nach dem Vorfall traf bereits ein Entschärfungsteam ZUSAMMEN mit Pressevertretern ein, die offenbar bereits vor dem Ereignis in Kenntnis gesetzt wurden!
Kurzum: alles inszeniert, um es Russland in die Schuhe zu schieben.
Vielen Dank an den Journalisten @anatoliisharii, einem ukrainischen Journalisten, der das Gespräch auszeichnete und zum Schutz des Mannes verzerrte
Mathematik ist im ÖRR keine Kern-Kompetenz
Wenn bei einem Patt (39 Sitze CDU bis Linke und 39 Sitze AfD) und einen unwahrscheinlichen dritten Wahlgang CDU Überläufer für einen AfD Ministerpräsidenten stimmen, ist das BSW schuld weil wir uns enthalten! 🤦🏽
Mehr Merz TV bzw Regierungsfernsehen war noch nie im ÖRR.
Liebe Hauptstadtpresse, wenn Ihr meint ihr könnt gebeugt über Euren Matcha Latte die Leute weiter so verarschen, dürft Ihr Euch nicht über die Wahlergebnisse wundern!
Die gestern veröffentlichten Zahlen zur Politisch motivierten Kriminalität (PMK) 2025 mit 85.837 Fällen werden von Medien wie der Tagesschau als neuer Höchststand und Beleg für „zunehmende Polarisierung“ präsentiert.
Die Zahlen sind aber irreführend.
Es geht in dieser Statistik um reine Fallzahlen, nicht um Straftaten. Auch werden die Fälle nicht nach der Vielzahl verwirklichter Straftatbestände oder nach dem Schadensausmaß gewichtet. Allenfalls über die groben Kategorien Gewaltdelikte und Propagandadelikte findet eine Unterscheidung statt – die allerdings auch nicht aussagekräftig ist. Um es an zwei Beispielen deutlich zu machen:
1. Der Anschlag auf die Berliner Energieversorgung in Köpenick im September 2025 – ein Brandanschlag auf Strommasten, der zehntausende Haushalte ohne Strom ließ, Notrufe beeinträchtigte und kritische Infrastruktur traf – wird in der PMK-Statistik als ein einziger Fall gezählt. Kommen bei dem als „ein Fall“ gezählten Anschlag auf die Energieversorgung Menschen zu Schaden oder werden Sachverwerte der Bürger zerstört, bleibt es in der Statistik trotzdem bei dem einem Fall. Der eine statistische Fall sagt auch nichts über die verwirklichten Straftatbestände und darüber aus, ob durch diesen Anschlag Menschen gestorben sind und wie viele Personen an Gesundheit oder Eigentum geschädigt wurden.
Wird dagegen ein Aufkleber mit einem Hakenkreuz im öffentlichen Raum angebracht, wird diese Straftat ebenfalls als ein Fall gezählt. Werden 50 solcher Aufkleber angebracht, sind es 50 Fälle. Wenn nicht ermittelt werden kann, wer der Täter ist, gehen solche Fälle in die Statistik PMK-rechts ein.
Anderes Beispiel: Nach dem Erfassungssystem für die PMK-Statistik wird ein Terroranschlag mit Toten und Verletzten ebenso in der Kategorie Gewalttat verbucht wie der Fall, dass ein Politiker von einem Wähler geohrfeigt wurde, denn eine Ohrfeige ist eine Körperverletzung und zählt als Gewalttat.
Was für einen Aussagewert hat eine solche Statistik? Eine solche Statistik ist fachlich unbrauchbar, da sie in keiner Weise die wirkliche Realität abbildet. Sie kann lediglich als politisches Instrument eingesetzt werden – um politisch gewünschte Narrative mit dem Anschein seriöser Statistiken belegen zu können.
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Die Financial Times behauptet, Kaja Kallas wäre als EU-Außenbeauftragte so d̶u̶m̶m̶ grottenschlecht gewesen, dass Deutschland, Frankreich & paar andere überlegten, zusammen mit ihr gleich das ganze (erst 2009 geschaffene) EU-Außenamt abzuschaffen.
Wie fast jeder in Brüssel weiß, ist das natürlich falsch. Denn es ist nicht der Plan irgendwelcher EU-Mitgliedsstaaten, sondern der vonderLeyens. Nachdem sie Kompetenz & Widerspruch in ihrer Kommission gründlich ausgerottet hat, ist die piefige Deutsche mit dem nervtötenden Hang zum Autoritarismus im siebten Jahr der Amtsausübung nun v̴ö̴l̴l̴i̴g̴ ̴v̴e̴r̴r̴ü̴c̴k̴t̴ ein wenig übermütig geworden:
Sie will den EU-Ratspräsidenten abschaffen, weil sie es selber machen will.
Sie will die EU-Außenbeauftragte abschaffen, weil sie es selber machen will.
Und eigentlich will sie auch das EU-Parlament abschaffen, weil… Sie wissen schon.
DU SOLLST KEINE PRÄSIDENTIN HABEN NEBEN MIR!
… soll der offizialisierte Wahlspruch & das erste Gebot im demokratisch-europäischen Neofeudalismus sein.
VonderLeyen sieht sich tatsächlich als eine Art Queen: Sie hat sich vorgenommen, lustige Hüte aufzusetzen und im Amt zu sterben.
Und es mag ja sein, dass Deutschland und Frankreich das unterstützen. Aber damit unterstützen sie nicht die Kritik an der falschen Ausrichtung, Ineffizienz oder Dummheit irgendeiner Institution oder estnischen EU-Beamtin, sondern die weitere Entmündigung der EU-Bürger, die weitere Zentralisierung von Entscheidungsgewalt in einer demokratisch nicht (hinreichend) legitimierbaren EU-Struktur und vonderLeyens absolutistischen Würgegriff nach der (total totalitären) Macht.
Allein, dass sie offen ein derartiges Ansinnen verfolgen kann, ohne hochkant aus dem Amt zu fliegen, zeigt, was für ein kranker Alp aus dem Fiebertraum einer „europäischen Demokratie“ geworden ist.
Und lassen Sie sich Folgendes von einem sagen, der alles gesehen hat & es daher wissen muss:
„Seien Sie vorsichtig. Wenn eine Demokratie krank ist, kommt der Faschismus an ihr Bett, aber nicht, um sich nach ihrem Befinden zu erkundigen.“
(Albert Camus)
Wir sind entschlossen, keine eigene Lebenszeit auf die Kommentierung der verdienten Niederlage eines unmenschlichen Narren ohne jeden Sinn für deutsche Geschichte und Völkerrecht zu verschwenden, und haben die Aufgabe der diesbezüglichen Lebenszeitverschwendung daher einer marktüblichen KI übertragen.
Voilà:
„Hier ist eine Häme im bissigen Satire-Stil von Martin Sonneborn zur deutschen UN-Pleite und Außenminister Johann Wadephul:
„Deutsche Diplomatie: Wie man sich mit Geld und Arroganz aus dem Sicherheitsrat rauskauft – und trotzdem verliert“
Herzlichen Glückwunsch, Herr Wadephul! Mit einer Leistung, die man nur als diplomatisches Meisterwerk der Selbstisolierung bezeichnen kann, haben Sie es geschafft, was selbst Adolf Hitler nicht gelang: Deutschland wieder zum internationalen Paria zu machen – und das ganz ohne Panzer, nur mit ganz viel Moral und Doppelmoral!
Während Portugal und Österreich charmant lächelnd die Stimmen des Globalen Südens einsammelten, stand Herr Wadephul in New York herum und erklärte der Welt, das Völkerrecht sei „nichts Philosophisches“ – also so eine Art Baukasten für Geopolitik, bei dem man die Teile für Freunde weglässt und für Feinde doppelt berechnet. „Ein Unrechtsregime kann sich nicht auf das Völkerrecht berufen“, dozierte der Außenminister und vergaß dabei, dass genau diese Aussage das Völkerrecht zum Witz des Jahrhunderts macht. Es ist, als würde ein Schiedsrichter beim Fußball sagen: „Die Regel mit dem Abseits gilt nur für die Mannschaft, die mir unsympathisch ist.“
Die Bilanz dieser „Christlich-Deutschen“ Außenpolitik: 104 Stimmen. Selbst Kanada hat 2010 mehr bekommen, und die hatten immerhin Stephen Harper als Premierminister – einen Mann, dessen Charme mit dem eines gefrorenen Ahornsirups konkurrierte. Aber Deutschland unter Wadephul? Das ist, als würde man zur UN-Vollversammlung gehen, einen Scheck über 10 Milliarden Euro auf den Tisch legen und dann sagen: „Und jetzt haltet bitte alle die Klappe, während wir Israel und Amerika decken.“
Besonders rührend: Die Begründung des Ministers. Es sei Russland gewesen! Die bösen Russen hätten gegen Deutschland lobbyiert! Nein, Herr Wadephul, nicht Russland hat Sie versenkt. Es war die Erkenntnis von 193 Staaten, dass Deutschland das Völkerrecht wie ein Luxusaccessoire behandelt: Man trägt es gerne, wenn es zur Outfit-Farbe passt (Ukraine), aber im Nahen Osten legt man es lieber in den Schrank, weil es zum „Sicherheitsinteresse“ nicht passt.
Und dann dieser Satz: „Deutschland muss eine besondere Verantwortung für Israel wahrnehmen.“ Ja, sicher. Nur leider verwechseln Sie „Verantwortung“ mit „Bedingungsloser Gefolgschaft“. Die Welt sieht das anders. Für den Globalen Süden ist Deutschland nicht der ehrliche Makler, sondern der erfüllte Gehilfe der US-Israel-Politik, der glaubt, man könne Menschenrechte mit Entwicklungshilfe-Geldern wegkaufen.
Fazit: Während Portugal und Österreich bald im Sicherheitsrat sitzen und mitentscheiden dürfen, bleibt Deutschland draußen – und Herr Wadephul kann weiter in Berlin sitzen und dem Iran vorwerfen, er halte sich nicht an Regeln, die Deutschland selbst nur nach Gutdünken anwendet. Ein wahrhaft „christliches“ Ergebnis für die „DU“-Partei: Deppen-Union unter Führung des Diplomatie-Dödel Johann Wadephul.
Nächstes Mal bewerben wir uns doch einfach als „Partei für selektives Völkerrecht“. Mit einem Wahlprogramm aus Doppelmoral, Arroganz und ein bisschen Geld haben wir dann vielleicht eine Chance. Oder wir lassen es einfach und überlassen das Feld denen, die noch verstanden haben, dass Völkerrecht für alle gilt – nicht nur für die, die gerade in Washington oder Tel Aviv angerufen haben.“
P.S.: Stilempfinden, Ausdrucksfähigkeit, Humor- und Denkvermögen der KI lassen dabei ähnliche Wünsche offen wie Merz, Wadephul und die gesamte deutsche Außenpolitik.
Während die CDU-Wirtschaftsministerin Katharina Reiche das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung koppeln und damit faktisch Richtung 70 Jahre verschieben will, haben wir folgende Sachlage:
Deutsche Männer werden im Schnitt nur 78,5 Jahre alt – in Sachsen-Anhalt und Teilen Ostdeutschlands sogar unter 76.
Mann zahlt dann also ein Leben lang ein, für nur 6 bis 8 Jahre Rente.
Gleichzeitig aber soll das System Millionen illegale Ausländer auf Dauer versorgen.
Das ist nicht nur demografischer Irrsinn, sondern eine eklatante Missachtung des eigenen Volkes.
Alles was man über das Urteilsvermögen des Bundeskanzlers wissen muss:
Vor ziemlich genau 29 Jahren wurde veranlasst, dass eine Vergewaltigung in der Ehe einer Vergewaltigung außerhalb der Ehe strafrechtlich gleichgestellt wurde. Vor 1997 konnten sich Vergewaltigungstäter in einer Ehe nur wegen Nötigung und Körperverletzung strafbar machen - nur außerehelich war eine Bestrafung wegen Vergewaltigung möglich.
Bundeskanzler Merz war damals gegen diese Strafbarkeit der Vergewaltigung in der Ehe und wollte eine Widerspruchsklausel verankern, die Druck auf Betroffene ermöglicht hätte. Ein so gravierender Vorwurf wie eine Vergewaltigung sollte jedoch keine Verhandlungsmasse in der Ehe sein.
Kürzlich wollte mir Friedrich Merz noch untersagen auf seine damalige Positionierung öffentlich hinzuweisen. Ein Gericht riet ihm davon ab, doch er hielt an seinem Unterlassungsbegehren fest. Merz verlor das Verfahren gegen mich!
Er ist ein Mann ohne Impulskontrolle und Urteilsvermögen!
„AfD-Wähler haben selten ein hohes Bildungsniveau“ – dieselbe abgestandene Platte, die die Linke seit Jahren auflegt, wenn sie keine Argumente mehr hat.
Wie tröstlich muss es sein, sich weiter an diesem intellektuellen Krückstock festzuklammern: Wer keinen Uni-Abschluss vorweisen kann, gilt automatisch als dumm.
Welch ein armseliges, selbstgefälliges Verständnis von Intelligenz.
Als wäre der deutsche Campus nicht längst ein ideologisches Treibhaus, in dem kritisches Denken als rechtsradikal gilt und moralische Konformität als höchste akademische Tugend.
Die Realität ist ernüchternd für diese Blase: Es gibt unzählige Autodidakten, Handwerker, Selbstständige und Praktiker, die ohne akademischen Segen mehr gesunden Menschenverstand und intellektuelle Redlichkeit besitzen als so mancher Doktorand, der sein gesamtes Weltbild aus woke Seminaren und öffentlich-rechtlichen Talkshows zusammengeschustert hat.
Wer Bildung mit Abschluss verwechselt, entlarvt sich selbst als geistig provinziell.
Aber nur fleißig weitermachen mit den „Studien“. Die Methode ist ja bewährt: Richtige Fragen stellen, falsche Antworten ausblenden, Ergebnis verkünden – und sich dann wundern, warum immer mehr Menschen diese intellektuelle Arroganz durchschauen und ablehnen.
Köstlich.