BREAKING NIUS: Lars Klingbeil verspottet Friedrich Merz für dessen Links-Kurs auf offener Bühne und sagt, Merz sei "auf einem guten Weg" zum SPD-Kanzler. Manche in der SPD würden schon überlegen, "ihm ein Mitgliedsbuch zu schicken".
Das wirklich hinterfotzige an der Inside CDU Doku ist, dass die Macher Fipsi Amthor in eine überdimensionale Rolle drängen. Der sonnt sich geradezu darin. Und damit haben die Macher diese Partei perfekt entlarvt.
Endlich kommen die Polarisierung in der Mitte an. Und jetzt werden die Lager schön geteilt: in die bürgerlichen, die kämpfen werden gegen den antiwestlichen antiaufklärerischen Wahnsinn und die bürgerlichen, die sich egal wem oder was einfach fügen und entgegen bücken werden.
Und an all die liberalen und konservativen Heulsusen von FDP und Union, die mir jetzt entsetzte Mails schreiben: ihr seid mit diesem linken Bodensatz gegen rechts auf die Straße gegangen. Ihr habt euch vor ihnen gebückt und gebeugt. Das ist die Quittung.
das Schicksal der Berliner Republik wird ab heute von den Rändern diktiert. Die demokratische Mitte hat sich in einer Mischung aus Hybris, Bequemlichkeit & Dummheit selbst zerstört.
Das BÜCKBÜRGERTUM hat dem SHITBÜRGERTUM die Macht geschenkt.
Jetzt gehen sie gemeinsam unter!
Niedrigere Steuern sind verkraftbar. Vielleicht zahlen Sie dann zwei Radwege in Peru weniger. Vielleicht schliessen Sie das ein oder andere Wirtschaftsinstitut und schicken die Leute in die Kohlegrube. Aber es wird keinen Politiker um seinen Sessel bringen.
Absolut faszinierend, wie das CDU-Vorfeld und seine journalistischen Begleiter die „Bitte komme mir keiner mit Free Speech“-Doktrin von Merz verinnerlicht haben. Sobald das Wort „Ukraine“ in kritischem Kontext fällt, kommt den Merz-Claqueuren nichts anderes in den Sinn als Büchervernichtung, russische Gedenkmünzen und der Vorwurf, man diene sich einem verbrecherischen Regime an.
Es wird nun dieselbe Argumentation wie bei Corona und beim Klima aus der Mottenkiste geholt: Wer die Regierung kritisiert, bringt den Tod. Wer die Corona-Maßnahmen hinterfragte, hatte Oma auf dem Gewissen. Wer Auto statt Lastenrad fuhr, brachte den Weltenbrand über die ungeborenen Enkel. Und wer heute findet, dass ein Kanzler sein eigenes Volk inniger lieben sollte als alle anderen Völker, will ukrainische Schüler sterben sehen.
Falls sich die CDU fragt, warum sie die Wähler nicht mehr erreicht, dann findet sie hier eine Antwort. Aber vielleicht fragt sie sich das ja gar nicht mehr. Am Ende regiert sie ohnehin lieber mit autoritärer Einschüchterung als mit dem Mandat des Volkes.
Das Volk hingegen fragt sich zurecht, warum der Kanzler so inbrünstig von den Ukrainern schwärmt, während er das eigene Volk belehrt, belügt und beleidigt. Und es stellt fest: Womöglich geht es dem Kanzler gar nicht um die Ukraine. Hätte er sonst nicht längst die Taurus-Marschflugkörper geliefert, die er als Oppositionsführer so vollmundig versprochen hatte? Hätte er sonst die Beziehungen zu Trump immer wieder durch das Nachbeten abgestandener linker Talking Points aufs Spiel gesetzt, anstatt die USA eng an Europa zu binden, um sie als Partner für die Unterstützung der Ukraine zu halten? Der Kanzler braucht die Ukrainer wie die woken Nasenpiercing-Träger die Minderheiten: Um sich als Wohltäter zu inszenieren.
Es ist übrigens möglich, mehrere Dinge gleichzeitig gelten zu lassen: Man kann die deutschen Waffenlieferungen an die Ukraine für richtig, gar für zu zögerlich halten, die Schuld für den Krieg einzig bei Russland verorten, und den Ukrainern dennoch gönnen, dass sie mal wieder demokratisch darüber entscheiden können, wer sie regiert, oder es absurd finden, dass besonders engagierte Journalisten das Wort Kiew nun aus Gründen des Virtue Signalling „Kyjiw“ schreiben und „Kiiiiiiiiif“ aussprechen, damit sie der zwangsbeitragzahlende Pöbel bloß nicht versteht.
Früher war das gleichzeitige Aushalten scheinbar widersprüchlicher Aspekte als Ambiguitätstoleranz bekannt und auch unter Journalisten beliebt. Heute ist Journalismus leider in weiten Teilen zu einer heiligen Angelegenheit geworden, bei der es mehr um Bekenntnis als um Erkenntnis geht. Mich interessiert dieser Bekenntniszwang allerdings nicht besonders. Druckt mich dafür ruhig auf Russenmünzen, wenn das euer Zusammengehörigkeitsgefühl stärkt.
Abschließend liebe Grüße an all die besorgten Journalisten, die nun versuchen, mich bei meinen männlichen Kollegen anzuschwärzen. So läuft das allerdings bei NIUS nicht. Da dürfen Frauen einfach schreiben, was sie denken, ohne dass ein Mann nochmal drüberschauen muss. Und wenn es lustig ist, was die Frauen schreiben, lachen die Männer sogar mit.
"Die Menschen können darauf vertrauen, dass wir ihre Probleme angehen."
Und: „Der Weg zu neuem Vertrauen der Menschen in die Christdemokratie führt über das Zuhören und politisches Handeln."
Merken diese Leute eigentlich noch, wie vollkommen grotesk und lächerlich ihre Sprache normalen Menschen erscheint? Dieser "Ubterstützerbrief", in dem Friedrich Merz gar nicht mehr vorkommt, klingt wie eine von Loriot verfasste Satire auf den grenzenlosen Floskel-Bullshit der Politik. Ich kenne wirklich keinen einzigen Menschen in Deutschland, der dumm genug wäre, das erst zu nehmen und sich davon einlullen zu lassen.
Es ist so traurig für Deutschland, dass die wohl letzte Chance für ein Ende der mutwilligen Zerstörung des eigenen Wohlstands ausgerechnet von #Merz verspielt wurde, der vor der Wahl so klar wie wenige diagnostiziert hat, wie groß der Reformbedarf ist.
German Chancellor @_FriedrichMerz today:
"From the other side of the Atlantic we are witnessing how heads of states are seeking to blackmail (us)".
Merz is mad that Americans want the German government to pay its NATO obligations.
It’s clear we can’t trust Merz’s words. He says one thing in Berlin and another in Washington.
And too many German media outlets allow this duplicity to go on without outing it.
Ich sage mal unter meinem vollem Klarnamen, was ich von diesem autoritären Gerede dieses sich als Majestät gebärdenden Bürgers halten, der gern so beliebt wäre wie Javier Milei, bloß ohne Freiheit für Wirtschaft und Meinung: Nichts. Ich pfeife auf den „Schutz“ dieses Kanzlers. Ich bekäme dafür auch gern das Schutzgeld erlassen.
🚨 JUST IN: THOUSANDS of Americans are calling for AOC and Mamdani to be REMOVED from office after LAUGHING at the 9/11 Memorial
THEY SHOULD BE REMOVED IMMEDIATELY
DO YOU SUPPORT THIS?
Selbstverständlich bin ich wieder live dabei! Großen Dank für eure starke und unverzichtbare Arbeit. Ein ganz besonderes Highlight sind für mich jedes Mal Ihre Einordnungen. Ihr Klartext und Ihr Humor sind Woche für Woche eine absolute Bereicherung für die Runde. Freue mich auf die Sendung!
Der Tischlermeister mit seinen acht Mann hat den Hobel schon lange nicht mehr selbst in der Hand. Er sitzt vor dem PC und erklärt Politschranzen und Bürokraten, die ihn grundsätzlich für einen potenziellen Betrüger halten, woher sein Leim kommt, wie viele Stunden sein Geselle gestern gearbeitet hat und warum die digitale Kasse ohne Netz nicht funktioniert. Macht er das nicht, drohen Bußgeld, Verfahren und irgendwann Knast.
Sein Betrieb läuft noch, nicht weil die Politik ihm den Rücken stärkt, sondern obwohl sie ihm systematisch die Luft abdrückt.
75 Arbeitstage im Jahr gehen für Bürokratie drauf, Sozialabgaben knapp 50 Prozent. E-Rechnung im XML-Format auch dann, wenn der Kunde bar zahlt. Lieferkettennachweise, die ein Konzern durchreicht und der Kleinbetrieb nicht leisten kann. Nachhaltigkeitsberichte für Leute, die Holz hobeln und Türen einbauen.
Wer freiwillig Verantwortung übernimmt, Arbeitsplätze schafft, wird belohnt mit Misstrauen, Formularen und der Gewissheit, dass jeder Fehler teurer wird als der letzte Auftrag. Über 180.000 Abmeldungen im letzten Jahr. Die meisten keine Insolvenzen – einfach Schluss, stilles Sterben.
Der Unternehmer produziert, bildet aus, zahlt Löhne, trägt Risiko und hält den Laden am Laufen, alles auf Basis von Vertrag, Leistung und Einverständnis. Der Apparat konsumiert, reguliert, verdächtigt produktive Leute. Er erzeugt nichts, er besteuert und verbietet – weil Zwang sein Geschäftsmodell ist.
Wer das Handwerk und den Mittelstand so behandelt, darf sich nicht wundern, wenn irgendwann niemand mehr da ist, der das Dach richtet, die Heizung repariert oder Brot backt. Dann bleibt nur noch der Staat. Und der kann weder hobeln noch backen, der kann nur rauben.
Der Staat ist das Problem, nicht die Lösung!