@Amira_M_Ali könnte es sein das HateAid eine Butze des Verfassungsschutzes ist, um klagen zu können und um Auskünfte zu mißliebigen Personen zu erhalten? Soll das nicht rauskommen?
Die tatsächlichen Fakten zur Bluttat von Stade
Der Sechsfachmord von Stade ist schon für sich unfassbar: Ein 45-jähriger Vater aus Garbsen erschießt am 29. Juni 2026 in einer Mutter-Kind-Einrichtung sechs Mitarbeiter von Jugendamt und Jugendhilfe.
Hintergrund: ein eskalierter Sorgerechtsstreit um ein drei Monate altes Baby, bei dem zuvor ein Verdacht auf Schütteltrauma durch den Vater im Raum stand. Laut seiner Version sei er im Bett mit dem Kopf des Babys zusammengestoßen.
Die Tatwaffe soll er rund eine Woche vorher am Berliner Ku’damm illegal gekauft haben — für die ungewöhnlich hohe Summe von 4.000 €.
Zusätzlich besteht der bislang unbestätigte Verdacht auf arabische Mafia-Clan Verbindungen.
Noch seltsamer wird der Fall durch die 65-jährige Frau am Steuer des Fluchtwagens.
Sie soll die Patentante des Kindes und enge Vertraute der Familie sein, wurde zunächst festgenommen und später wieder freigelassen. Die Freilassung der Fahrerin des Fluchtwagens nach einem Sechsfachmord ist unerklärlich.
Drei Tage vor der Tat verschickte sie ein rund 20-seitiges Schreiben an Medien, in dem sie die Sicht der Familie auf Jugendamt, Klinik und Justiz schilderte.
Gleichzeitig arbeitet sie laut Medienberichten als Familien- und Migrationsberaterin in einem bundesweit tätigen Verband, der über „Demokratie leben!“ mit insgesamt rund 850.000 € gefördert wird.
Dazu kommt eine politische Verbindung: Die Frau ist laut Berichten die Schwiegermutter des SPD-Landtagsabgeordneten Deniz Kurku, der in Niedersachsen Landesbeauftragter für Migration und Teilhabe ist.
Warum Silvia S., eine "Migrationsberaterin", einen über 100.000 Euro teuren AMG als Fluchtwagen fuhr, ist ebenfalls erklärungsbedürftig. Vor allem da der Wagen ein Nummernschild mit den Initialen von Deniz Kurku trug: "H-KD 3008"
Diese Geschichte hat einen Beigeruch nach SPD-NGO-Sumpf.
Währenddessen haben auf TikTok Glaubensgenossen des Täters tiefes Verständnis für den Sechsfachmord.
https://t.co/ZgUyeseADB
@benungeskriptet@derspiegel Erinnert ihr euch dass man sowas schon in irgendeinem Fall mal gemacht hat, eine Behörde rechtfertigt ihr Vorgehen in einem Interview?