Lieber Tom Kaulitz,
Ich lade Dich und Deinen Bruder hiermit nach Berlin ein.
Auf dem Programm: Einmal U7, eine Runde S42, gemeinsames Bummeln durch Berlin-Neukölln, hinterher (falls noch jemand da ist) Gläschen Champagner im Adlon.
Einzige Voraussetzungen: Keine Security, keine Bodyguards, aktuelle Krankenversicherung.
Und dann laß uns doch nochmal über die AfD sprechen.
Ich bin wirklich sprachlos und entsetzt zugleich.
Ich bin seit drei Jahren selbstständig und verdiene mein Geld vor dem Computer. Mit dem Einstieg in die Selbstständigkeit stand für mich die Frage im Raum: Verlässt du Familie, Freunde und die Heimat, um im Ausland nicht von den hohen Steuern erdrückt zu werden?
Ich kann jeden meiner Kollegen zum Teil verstehen, der diesen Schritt geht, doch für mich war die Entscheidung klar: Freunde und Familie haben Priorität vor Steuern.
Ich habe in den letzten Jahren hohe sechsstellige Beiträge gezahlt und wäre ich ausgewandert, hätte ich vermutlich schon ausgesorgt. Stattdessen wird mir hier Schritt für Schritt die Zukunft verbaut.
Es ist nicht nur so, dass der bürokratische Druck immer weiter steigt, sondern auch die Regulatorik verursacht viele Kopfschmerzen .
On top plant unsere Regierung, die übrigens die niedrigsten Zustimmungswerte der Geschichte hat, ein Rentenpaket, das Generationen belasten wird. Generationen, die erst dann ins rentenpflichtige Alter kommen, wenn die heutigen Entscheider bereits seit Jahrzehnten verstorben sind.
Über unsere Köpfe hinweg werden neue Belastungen beschlossen, während Politiker selbst keinen einzigen Cent in die Rentenkasse zahlen.
Bei einem Bruttoeinkommen als Selbstständiger von 7.000 Euro im Monat zahle ich in Zukunft nicht nur meine 1.200 Euro gesetzliche Krankenversicherung, sondern zusätzlich auch 1.300 Euro Rentenversicherung, die zur Pflicht wird. Damit habe ich allein durch Versicherungsabgaben Kosten in Höhe von 2.500 Euro.
On top kommen selbstverständlich noch einige der höchsten Steuern, die Arbeitnehmer auf dieser Welt überhaupt zahlen.
Mir bleiben am Ende des Tages von 7.000 Euro brutto nicht einmal 3.000 Euro netto.
Ich gehe als Selbstständiger ein volles Risiko ein, habe meinen „sicheren“ Job gekündigt, reiße mir jeden Tag den Arsch auf und als Dank dafür lebe ich am Ende fast wie ein Bürgergeldempfänger.
Ich fühle mich vom Staat nicht nur im Stich gelassen, sondern wirklich verarscht.
Mir bleibt am Ende des Monats weniger Geld zum Investieren, weniger für meine eigene Vorsorge und vor allem auch weniger für den Vermögensaufbau, der sowieso, selbst wenn er irgendwann gelingt ein weiteres Mal versteuert wird.
Wenn es schlecht läuft, tragen wir als Bevölkerung den Schaden und wenn die Rente später nicht reicht, ist es sowieso unser Problem.
Die Politiker, die jetzt diese Entscheidungen treffen, wird es nicht nur nicht betreffen, sie werden gar nicht mehr am Leben sein, wenn ihre Versprechen irgendwann auf die Probe gestellt werden.
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BITCOIN JUST BECAME IMPOSSIBLE TO SHUT OFF!
Jack Dorsey built an app that moves it with zero internet.
Bitchat uses Bluetooth mesh.
You sign offline, it hops phone to phone.
Kill the internet. The money still moves.
Legend!
PRÄSIDENT PUTINS BOTSCHAFT AN DIE DEUTSCHE REGIERUNG UND DAS DEUTSCHE VOLK
So wird der Gnadenstoß versetzt – ohne Waffen, verbal… 🥳
„Wir wollen euch nicht angreifen! Warum sollten wir? Diese Zeiten sind längst vorbei! Jeder, der noch bei Verstand ist und klar denken kann, versteht das.
Erstens:
Ihr habt bereits Staatsschulden in Höhe von 2,5 Billionen Euro, und kein seriöser Wirtschaftswissenschaftler hat eine Ahnung, wie ihr die jemals zurückzahlen wollt. Und jetzt wollt ihr weitere 1 Billion Euro aufnehmen, um euch gegen uns zu bewaffnen. Wollt ihr, dass das russische Volk diese Schulden bezahlt? Niemals!
Zweitens: Euer Land ist voller Millionen von Migranten, die euch 50 Milliarden Euro im Jahr kosten. Sollte das russische Volk dafür zur Rechenschaft gezogen werden?
Drittens: Ein beträchtlicher Teil eurer Bevölkerung ist so verrückt, dass er glaubt, das Klima durch Fahrradfahren und Insektenessen beeinflussen zu können. Vielleicht ließe sich dieser massive Hirnschaden beheben, aber das würde uns auch etwas kosten.“ viel.
Viertens: – Euer Bildungssystem war einst vorbildlich. Jetzt findet in vielen Klassen praktisch kein Unterricht mehr statt, weil fast niemand mehr Deutsch spricht.
Fünftens: – Eure Infrastruktur verfällt, und ihr kommt mit den Reparaturen nicht voran.
Sechstens: – Eure Eisenbahnen waren einst der ganze Stolz der Welt. Jetzt fahren eure Züge wie in Indien.
Siebtens: – Wir brauchen eure berühmten Ingenieure nicht. Während der Sanktionen haben wir gelernt, dass wir ohne sie auskommen können. Sollten wir sie aber doch brauchen, wenden wir uns an China. Dort sind sie nicht nur billiger, sondern auch besser.
Achtens: – Ihr habt weder Rohstoffe noch Energiequellen. Warum sollten wir also euer Land erobern? Um Probleme zu lösen, die wir sonst gar nicht hätten? Realistisch betrachtet: Selbst wenn ihr uns rufen, kapitulieren und weiße Fahnen hissen würdet, würden wir trotzdem nicht kommen!
Three years in Dubai has taught me something nobody ever wrote on a Western opinion page.
The whole “you need democracy to be free” thing is a marketing campaign.
What you actually need is a government that does its job. Streets that work. A bank that doesn’t treat you like a suspect for earning money. Schools that teach. Hospitals that heal. Police that show up. Borders that filter. A passport that opens doors instead of closing them.
The West sold the world on the idea that voting every 4 years for two interchangeable parties was the highest form of human freedom. Meanwhile the country they called authoritarian built the cleanest, safest, most efficient city most of these critics will never see in person.
Freedom isn’t a ballot. It’s the ability to walk home at 1 AM, raise your kids in peace, run a business without getting punished for it, and live a life the people in charge don’t actively try to make harder.
Dubai has more of that than London, Paris, Berlin, San Francisco, and Toronto combined right now. The voters in those cities can vote all they want. They’ve been voting themselves into a slower decline for a decade.
I didn’t move here for the weather. I moved here because this was the first place I lived where the country was actually on my side. 🇦🇪
🚨Telegram-Gründer Pavel Durov erklärt hier, wie aus seiner Sicht falsche und irreführende Behauptungen von Keir Starmer, Ursula von der Leyen und anderen genutzt werden, um ein stasiähnliches System zur digitalen Identitätsüberwachung – einen „digitalen Gulag“ – schrittweise und unter falschen Vorwänden einzuführen.
Gratulation und Dank an @Steinhoefel:
An einem Tag @elonmusk als Mandanten gewonnen und die Unterlassungserklärung des ZDF gleich mit! #meinungsfreiheit
🚨🇩🇪 DEUTSCHE BITCOINER, EURE HILFE WIRD GEBRAUCHT.
Die einjährige Haltefrist, Deutschlands steuerfreie Halteperiode für Bitcoin, steht unter direktem Angriff. Fällt sie weg, wird langfristiges Sparen in Bitcoin bestraft und Deutschland wird zu einem der schlechtesten Orte in Europa, um Bitcoin zu halten.
Die Petition wurde beim Bundestag eingereicht und wird voraussichtlich um den 14. Juni live gehen. Sie braucht 30.000 Unterschriften, um eine öffentliche Anhörung auszulösen.
Du kannst dich jetzt vorbereiten: Erstelle dein Bundestag-Konto, damit du sofort unterschreiben kannst, sobald sie startet.
Mehr dazu hier: https://t.co/Mi5GeHcMuO
👉 Teile diesen Beitrag, damit ihn jeder deutsche Bitcoiner sieht.
"Amann unframed“
Kaum hatte Benjamin Berndt mit der schlichten Idee, den „faschistischen“ Klumpfuß Deutschlands mal ein paar Stunden teuflischen „Hass" verbreiten zu lassen, satte fünf Millionen interessierte Zuschauer erreicht, saß mit Melanie Amann die selbsterklärte Königin der bunten Medienrepublik (Titel: „Chefredakteurin der FUNKE Zentralredaktion“) vorm SPIEGEL und fragte sich mit bebenden Nüstern, wer denn hier nun das schönste und beliebteste Gesicht im Medienreich sei.
Schon tags darauf hatte sie sich beim besagten Herrn Berndt ins Studio eingeladen und erkundigte sich mit mühsam gespielter Gelassenheit, was der denn so „mit Höcke verdient“ habe. Das folgende Gespräch war dann inhaltlich in etwa so ergiebig wie eine Dr. Oetker Backmischung für Rührkuchen. Immerhin hatte die getriggerte Dampfplauderin offenbar schon beim Verlassen der neutralen Diskurszone den Beschluss gefasst, nun selbst im Podcast-Goldregen der neuen Zeit zu stehen.
Da ihr nichts Eigenes einfiel, kopierte ihre Redaktion kurzerhand das mysteriöse Geschäftsmodell. Aus „Ben ungescriptet“ (Anglizismen sind ohnehin ein bedeutungsheischender Fetisch der Amann) wurde nun „Amann unframed“. Damit auch wirklich die Quoten stimmen, lädt man sich zum Opener gleich nochmal beim Role Model auf die fertige Bühne. Natürlich sind jetzt die Rollen vertauscht und Frau Amann darf endlich wie gewohnt das Gespräch allein lenken. Als nächste "Gäste" avisiert sind dann natürlich auch keine ausgewiesenen Oppositionellen, die ihr womöglich das Zepter aus der Hand reißen könnten, sondern weichgespülte Gelegenheitskritiker, die in der Wagenburg noch als einigermaßen harmlos und kompatibel gelten: Berndt, Martenstein, Mansour.
Der Verlauf der Pilotfolge mit dem gelernten „E-Commerce-Rookie für Babytragen“ ist dann auch so belustigend wie bezeichnend. Frau Amann fragt natürlich nur gelegentlich etwas und dann der Form halber. Stattdessen doziert sie von der ersten Sekunde an und hört vor allem sich selbst zu. Nochmal wird aufgewärmt, was ihr auf der linken Seele brennt. Es geht um Clicks, ums „knallharte“ Geschäftemachen, um Reichweiten, um Kohle. Alles platzt aus ihr heraus, wie Faulgase aus dem Timmy-Kadaver: Wieso denn gottverdammt, Leute wie Ben Berndt und Julian Reichelt so ungeheuer erfolgreich sein können? Dem schweren Herzens gescripteten Lippenbekenntnis, sie wäre „die letzte, die anderen sagt, was sie zu denken hätten“ und "der Zuschauer wäre weniger doof als man meint", folgen atemlose Darlegungen, die klarstellen, was andere zu denken haben, und dass sie ohne das Navigationsgerät Amann verloren sind, wie Hänsel und Gretel im Wald.
Natürlich hat Frau Amann nicht verstanden, dass der durchschlagende Erfolg nicht im arroganten Referieren besteht, sondern im Zuhören. Keine Chance! Keine dreißig Sekunden muss man warten, bis Frau Amann immer wieder beginnt, ihre apodiktischen Einordnungen ins Mikro zu tackern. Sie unterbricht, belehrt, korrigiert, stellt Suggestivfragen, beantwortet diese, ehe da irgendetwas „Ungescriptetes“ auftaucht, zumeist gleich selbst und feiert ihre eigenen „überaus intelligenten“ Einwürfe mit verräterischem Gelächter. Am Ende hat sie als "Gastgeberin" 80% der Redezeit beschlagnahmt. Der Versuch, aus einer arroganten Betonideologin eine interessierte, fragende, offene Journalistin zu framen, darf als gescheitert betrachtet werden, bevor er begonnen hat.
(Insignis auf FB)
Das ist kommt dabei rum, wenn man die ganze Zeit vom Establishment gepampert wird und meint, es intellektuell mit den 'dummen' Nicht-Linken aufnehmen zu können.
Es ist ein einziger Unfall.
Die erste Folge von Amann mit Ben stieß auf Interesse. Die zweite mit dem famosen Harald Martenstein könnte schon die letzte gewesen sein. Amann fehlen analytische Fähigkeiten und journalistische Distanz für „unframed” Gespräche.
Analytische Fähigkeiten: Amann hat nie RKI-Zahlen oder RKI-Protokolle studiert, sondern tut diese als „verstrahlte Verschwörungstheorien” ab. Typisch für ihr juste mileu ist, dass man sich nie mit Fakten beschäftigt, sondern unreflektiert den Elitenkonsens nachbetet: Impfungen, Klima, Krieg ...
Journalistische Distanz: Amann fordert ein Verbot ganzer Landesverbände der AfD, weil die Partei Deutsche und Ausländer unterscheide. Dabei ist diese Unterscheidung fundamental für unser Grundgesetz und für jeden Staat der Welt. Außerdem ist es ihrer Ansicht nach verfassungswidrig, NGOs Subventionen zu streichen ...
Der große Joachim Friedrichs forderte, ein Journalist dürfe sich mit keiner Sache gemein machen, auch nicht mit einer guten Sache. Amanns Agitation ist der klare Gegenentwurf hierzu.
Köstlich, wie Martenstein sie bei einer handfesten Lüge ertappt, die sie dann sogar (als Versprecher) wiederholt, weil sie ihrem ideologischen Kaninchenbau nicht eine Minute entfliehen kann.