@JulianAdrat Weidel weicht nun aber auch stets in die Opferrolle aus. Das Framing der Offis ist ebenfalls durchschaubar, dass es schon hilflos wirkt. Inhalte hält die AFD allerdings auch hinterm Berg und ich denke dass sie die Öffis rasieren, die Wirtschaft aber gegen die Wand fahren wird.
This was October 7 2023.......
Palestinian terrorists murdered their mother and took photos of her crying babies near the mother's dead body.
Never forget why Israel is at war 📌
Iranians, don't let them flood the internet with praise for a mass murderer. Flood it with their crimes.
Post the faces of Iran's murdered children. The tortured. The prisoners. Those who were executed.
Don't let the massacre be forgotten.
Die Mullahs versuchen, eine neue Gleichung durchzusetzen: Wer Beirut angreift, greift den Iran an. Sie binden ihr eigenes Schicksal an das der Hisbollah – ganz bewusst, ganz demonstrativ.
Das Kalkül dahinter ist kühl. Teheran ist überzeugt, dass Trump derzeit keine Eskalation will, und genau diese Lücke nutzen die Mullahs. Sie inszenieren sich als treibende Kraft des Konflikts, als die Stärkeren, die Aktiveren – und vor allem als die Retter des Libanon.
Dabei ist die Hisbollah längst auf dem Rückzug. Nicht nur militärisch, Tag für Tag, sondern innenpolitisch. Im Libanon selbst wächst der Unmut, und immer offener richtet sich die Wut vieler Libanesen gegen die Miliz, die ihr Land seit Jahren als Geisel hält.
Und hier liegt die eigentliche Angst von Teheran und Hisbollah: nicht vor israelischen Bomben, sondern vor dem Frieden. Vor dem Tag, an dem der Hass auf die Hisbollah so groß wird, dass er den Weg freimacht – nicht nur für Verhandlungen zwischen Israel und der libanesischen Regierung, sondern für Friedensabkommen zwischen den beiden Ländern. #Iran
Wie Linksradikale einen Linken jagen, weil ihnen nicht passt, wie er über Israel berichtet: @n1ckism über sein neues Buch „Die neue autoritäre Linke“, das Problem mit Antisemitismus - und wie sich teilweise Linke mit Islamisten verbünden. Hier anhören: https://t.co/hZ5EzcMNYj
Das Interesse der Hamas am Leid der Palästinenser
Bis 2023 lebten im Gazastreifen rund 1,2 Millionen Menschen in überfüllten Flüchtlingscamps – obwohl niemand von ihnen dort leben müsste.
Im selben Zeitraum flossen Milliarden an internationalen Hilfsgeldern für Infrastrukturprojekte in die Region. Allein von den schätzungsweise 4 bis 8 Milliarden US-Dollar, die die Hamas davon veruntreut hat, hätte man modernen Wohnraum für bis zu 1,3 Millionen Palästinenser bauen können. Damit hätte man die Camps komplett auflösen und die gesamte dortige Flüchtlingsbevölkerung dauerhaft umsiedeln können.
Vorwort zum Thread:
Wir sprechen in der folgenden Datenanalyse ausschließlich über Gaza und ausschließlich über den kleinen Teil an Infrastrukturhilfen. Sonstige humanitäre Direkthilfen (Medizin, Lebensmittel und Akuthilfen), die den Großteil der gesamten Hilfsgelder ausmachen, klammern wir aus.
Wir nutzen also nur einen winzigen Bruchteil der Hilfsgelder zur Berechnung und rechnen stark zu Gunsten der Hamas! Das tun wir bewusst, denn schon diese minimale Rechnung reicht aus um zu zeigen: Kein Palästinenser müsste heute in Armut oder in einem Flüchtlingscamp leben. Los geht es.
Die Fakten:
Zwischen 2007 und 2023 flossen schätzungsweise 40 Mrd. USD an internationalen Infrastruktur-Hilfsgeldern in den Gazastreifen. Analysten und Behörden taxieren die systematische Abzweigung durch die Hamas (Steuern, Schwarzmarkt, Bargeldabzüge) auf 15% bis über 30%.
Selbst konservativ gerechnet mit nur 10–20% bedeutet das: Mindestens 4 bis 8 Milliarden US-Dollar wurden nicht für die Zivilbevölkerung genutzt. Sie flossen stattdessen in den Bau des unterirdischen Tunnelnetzwerks ("Metro"), in Raketen und in ein externes Finanzimperium der Führungsebene. [*Q1-Q9]
Hätte dieses Geld etwas bewirken können?
Wir gehen ins Detail und nehmen dafür offizielle UN-Zahlen.
Die Rechnung für den Wohnungsbau:
Ein einfaches, solides Mehrfamilienhaus (bzw. eine Wohnungseinheit) in Gaza kostete vor 2023 im Bau ca. 40.000 bis 50.000 USD. Mit den veruntreuten 4 bis 8 Mrd. USD hätte man bis zu 160.000 dauerhafte Wohnungen finanzieren können.
Bei einer durchschnittlichen palästinensischen Familiengröße von ca. 5 bis 6 Personen pro Haushalt bedeutet das Wohnraum für 960.000 bis 1.300.000 Menschen! (*Q13)
Alleine die veruntreuten Zahlungen von 2007–2023 hätten 450.000 Menschen eine feste Unterkunft verschafft.
Wie erwähnt: Im Gazastreifen lebten vor 2023 ca. 1,2 bis 1,3 Millionen registrierte Flüchtlinge. Mit den veruntreuten Geldern hätte die gesamte Campbevölkerung in moderne Infrastruktur außerhalb der Elendsquartiere umgesiedelt werden können. Die berüchtigten Camps wären praktisch vollständig aufgelöst. (*Q1-Q9)
Ein gewaltiger Hebel gegen das zivile Leid, der stattdessen sprichwörtlich im Boden vergraben oder für den Beschuss israelischer Zivilisten genutzt wurde. Nicht auszumalen, was man mit den gesamten veruntreuten Geldern für die Zivilbevölkerung hätte leisten können.
Warum hat die Hamas ein Interesse an diesem Leid?
Warum baut eine Regierung Tunnel statt Häuser? Weil das Elend der eigenen Bevölkerung für die Hamas eine wertvolle strategische Ressource ist:
Das Leid als PR-Waffe :
Bilder von überfüllten, armen Camps erzeugen im Westen verlässlich Druck auf Israel und sichern den konstanten Fluss neuer Hilfsgelder. Würde die Hamas moderne Viertel bauen, verlöre sie ihr stärkstes visuelles Argument im weltweiten Informationskrieg. (*Q10)
Radikalisierung durch Perspektivlosigkeit:
Eine wohlhabende Bevölkerung mit Eigentum und Zukunft will den Status quo sichern. Die Hamas braucht jedoch permanent frustrierte, perspektivlose Menschen, um Nachwuchs für den bewaffneten Kampf zu rekrutieren. (*Q10)
Totale Abhängigkeit:
Indem die Hamas die Wirtschaft klein hält und Hilfsgüter kontrolliert, macht sie jeden Bürger existenziell von sich abhängig. Wer Nahrung oder Strom nur über Hamas-Kanäle bekommt, probt nicht den Aufstand. (*Q11)
Menschliche Schutzschilde:
Die Tunnel dienen exklusiv dem Schutz von Kämpfern und Raketen. Die zivile Infrastruktur an der Oberfläche wird bewusst ungeschützt gelassen, um im Konfliktfall durch hohe Opferzahlen Israel international zu isolieren. Die Priorität liegt auf Vernichtung, nicht auf Staatsaufbau. (*Q10)
Persönliche Anmerkung:
Dieser Thread widmet sich dem Kernproblem der Region: der Hamas. Spart euch also Whataboutism über kritische Einzelpersonen oder Siedler – das ändert absolut nichts an den Taten dieser Terrororganisation mit Regierungsauftrag. Ziel war es zu beweisen, dass die Hamas für ihren Machterhalt ein massives Interesse am Leid der Palästinenser hat.
Fakt ist:
Ohne die Hamas gäbe es heute keine Flüchtlingscamps mehr. Und unsere Rechnung basiert wohlgemerkt auf nur 10–20% Unterschlagung und einem Bruchteil der Gesamtgelder. Kaum auszumalen, aber ohne diesen Terror könnte Gaza heute eine reiche Region mit hohem Lebensstandard sein.
Nächste Woche im 2. Teil nehmen wir uns die offiziellen UN-Flüchtlingszahlen vor. Wir zeigen, dass die vom Iran angeführte Terror-Achse (die sich selbst zynisch „Achse des Guten“ nennt) inklusive der Hamas offiziell für 15 bis 22 Millionen vertriebene Flüchtlinge verantwortlich ist. Keine andere Macht hat im Nahen Osten so viel Elend verursacht – weder die USA, Russland noch Israel. Nicht einmal zusammen.
Fakten-Check zur Einordnung:
- Die Kostenbasis: Die Annahme von ca. 45.000 USD pro Wohneinheit basiert auf historischen UNRWA- und Geberprojekten (z.B. durch Katar finanzierte Wohnkomplexe wie Hamad City in Gaza). (*Q13)
- Die Hebelwirkung: Die Skalierung seit 1990 zeigt das ganze Ausmaß des historischen Versagens der Führung vor Ort. Das Geld war da. Es hätte ausgereicht, um die Slum-Bedingungen im Gazastreifen für fast eine Million Menschen komplett und nachhaltig zu beenden. (*Q1-Q9, Q13-Q14)
Wichtig:
Quellen (Q) sind wie immer im zweiten Tweet durch offizielle Zahlen, pro-palästinensische NGOs, und Hamaszahlen belegt.
Fazit:
Das zivile Leid der Palästinenser in Gaza wurde von der Hamas ganz bewusst nicht bekämpft, obwohl die finanziellen Mittel bereitstanden, sämtliche Flüchtlingscamps in moderne Wohneinheiten umzuwandeln und Wohnraum für 1,3 Millionen Menschen zu schaffen.
Im Gegenteil: Es ist nachgewiesen, dass die Hamas das Leid der Palästinenser als strategische Ressource nutzt, um an der politischen Macht zu bleiben. Das Elend der eigenen Palästinenser liegt im direkten strategischen Interesse der Hamas!
Wer hinter der Hamas steht, steht gegen die Palästinenser.
Calling Israel a “settler-colonialist” state is not just factually and morally wrong — it’s a complete inversion of reality. Israel is arguably the most successful ANTI-colonial endeavour in history: a people returning to their ancestral homeland after 3,000 years of exile, conquest, and foreign domination by Romans, Arabs, Ottomans, Britons, and other assorted colonizers. https://t.co/XFQcCLtpmH
@realdeville1963@YossiBenYakar@mjgranger1 Historische Tatsache ist auch, das Israel bereit war sich aus der West-Bank zurück zu ziehen unter der Bedingung von dort nicht mehr angegriffen zu werden. Das wurde abgelehnt. Stattdessen regiert dort die Palästinensische Autonomiebehörde.
@realdeville1963@YossiBenYakar@mjgranger1 Historische Tatsache ist dass Jordanien neben Ägypten und Syrien Israel militärisch angegriffen haben und die Gebiete, die sie besetzten, verloren. Historische Tatsache ist dass Israel den Gazastreifen zurückgegeben hat mit der Folge, von dort weiterhin angegriffen zu werden.
Top British attorney Natasha Hausdorff stunned the audience by completely destroying the Palestinian narrative about the conflict. The truth the world refuses to accept:
Palestine never existed as a sovereign Arab state.
The British Mandate of Palestine was a British territory taken from the defeated Ottoman Empire after 1917. Jews lived continuously in the Holy Land for centuries — long before modern Zionism. They were the majority in Jerusalem under Ottoman rule. Jews legally bought desert land (including the area that became Tel Aviv) and turned it into thriving cities and kibbutzim. Not a single Arab was displaced by these purchases.
The Arabs rejected the 1947 UN partition plan and launched war to destroy the newborn Jewish state. They lost. During that war, Arab armies ordered local Arabs to flee so they could “push the Jews into the sea.” Many did exactly that.
Israel has never committed genocide. It has fought for survival against repeated attempts to commit genocide against the Jewish people. Hamas, Hezbollah, and Iran’s regime are the real obstacles to peace in the Middle East.
The historical facts are clear. The propaganda is not.
Share this. The truth needs to be heard.
Der niederländische Geheimdienst hat einen direkten Zusammenhang zwischen Hamas & pro-palästinensischen Demonstrationen festgestellt – so erklärte es der Justizminister in einem Interview: „Unsere offene Demokratie ist anfällig für Einfluss von außen“
Berlin, Ueckermünder Straße.
Eine Straße übersät mit Hakenkreuzen und „Juden töten“-Schmierereien – notdürftig überdeckt, aber noch immer sichtbar.
Das ist Realität.
Alltag für Juden in #Berlin, die sich einfach nur frei und sicher bewegen wollen. #B2604
🇩🇪 Berlin, Germany, April 26, 2026: “K*** ALL JEWS” was scrawled again on the same building defaced two weeks ago with a swastika & death threat. New markings appeared Sunday, with more graffiti. Calls to murder Jews are returning to the same Berlin homes. Source: @RakMakkabi
Na sowas: Hamas lehnt den Entwaffnungsplan, dem sie im Rahmen des Friedensplans bereits zugestimmt und tausende Terroristen dafür im Austausch erhalten hatten, inzwischen ab - und verhindert somit dauerhaften Frieden für die Palästinenser in Gaza.
WER HÄTTE DAS AHNEN KÖNNEN?