Das war für mich eine der wichtigsten Zusammenkünfte der vergangenen Jahre. Vielleicht gerade deshalb, weil sie auf all das verzichtete, womit Demonstrationen sonst ihre Botschaften markieren.
Keine Fahnen. Keine Parteizeichen. Keine politischen Symbole. Keine Inszenierung.
Da waren Hinterbliebene. Menschen, deren Leben durch Gewalttaten für immer in ein Davor und ein Danach geteilt wurde. Ihre Trauer war echt. Ihre Wut auch.
Sie gingen durch Frankfurt – für die Menschen, die nicht mehr mit ihnen gehen können.
Hinter jedem Opfer steht eine Familie. Ein leerer Platz am Tisch. Ein Geburtstag, an dem jemand fehlt. Ein Leben, das nie wieder so sein wird wie zuvor.
Und dann geschah etwas, das ebenso nachdenklich machen sollte:
Es wurde gefilmt. Aber kaum darüber berichtet.
Kameras waren da. Die Bilder existieren. Die Trauer existiert. Die Hinterbliebenen existieren. Nur in der öffentlichen Wahrnehmung fand dieser Marsch kaum statt.
Man muss sich deshalb die unangenehme Frage stellen: Welche Demonstrationen sind eine Nachricht – und welche offenbar nicht?
Wer über eine Gesellschaft berichtet, darf nicht nur dorthin schauen, wo die Bilder und Botschaften ins eigene Raster passen. Gerade die stillen Stimmen verdienen Öffentlichkeit.
Diese Menschen haben nicht geschrien. Sie haben keine Straßen verwüstet und keine Fahnen geschwenkt. Keine Polizisten angegriffen und beleidigt. Sie sind mit ihrer Trauer durch Frankfurt gegangen.
Vielleicht war gerade ihr Schweigen der Grund, weshalb man genauer hätte hinhören müssen.
ARDener
#dasgefühldesausgeliefertseins
#gegenbetreutesdenken
Oops.
A senior Hamas official lets the truth slip on TV:
"WE PALESTINIANS ARE NOT INDIGENOUS of this place. WE ARE ARABS(!)—half Egyptians, half Saudis.
We are simply not from here!"
Ich wurde als Ausländer ständig vor Rechten und Nazis gewarnt.
Vor linken Antisemiten und Kommunisten hat mich dagegen noch nie jemand gewarnt.
Das Verrückte daran: Einen Nazi habe ich auf der Straße noch nie gesehen. Menschen mit offen antisemitischen oder kommunistischen Ansichten begegnen mir dagegen täglich.
Vor dem einen soll ich mich fürchten. Das andere soll ich offenbar einfach übersehen. Ist das nicht verrückt?
Wie ernst es die GRÜNEN in Berlin offenbar nehmen mit dem Kampf gegen Antisemitismus in der Hauptstadt, kann man erkennen an dieser Fragerunde mit Spitzenkandidat Werner Graf, die ich vor ein paar Tagen moderieren durfte.
Hallo, einige werden sicherlich von dem Interview mit Moataz Azaiza gehört haben. Ein Fotograf aus Gaza, der Ende 2023 mehrere Millionen Follower auf Instagram hatte. Er spricht in diesem Interview von einer WhatsApp „Smart-Gruppe“, in der alle Journalisten aus Gaza sind und die durch die Hamas kontrolliert und gelenkt wird. Die meisten Mitglieder dieser „Smart-Gruppe“ sind mir seit Ende 2023 bekannt. Schaut in meine Recherchen unter https://t.co/o8WBcMmBe8. Besonders in diesem Artikel erfahrt ihr viele Namen. Es sind bekannte Namen.
– https://t.co/Zn3gkubfOY
Der Leader ist der unten im Bild. Gemeinsam mit einem Journalisten aus Gaza, der jetzt in München für die ARD arbeitet, zu sehen.
Er bezeichnete den ehemaligen Mediendirektor der Hamas für Rafah als seinen „Amazing friend”.
Auf meine Anfrage beim Bayerischen Rundfunk bekam ich hierzu keine Antwort.
Diese Bewegung als "links" zu bezeichnen, führt in die Irre. In Wahrheit erleben wir einen regressiven Totalitarismus, der sich einer progressiven Sprache bedient. Der die universellen Werte der Aufklärung abgelehnt und Menschen wieder starr nach Ethnie und Herkunft sortiert. Damit betreiben diese Extremisten einen völkischen Tribalismus. Sie sind keine Befreier, sondern eine fundamentale Bedrohung für die offene, liberale Gesellschaft des Westens.
Einbürgerungen NRW
2017: 27.381
2018: 27.649
2019: 30.679
2020: 24.696
2021: 29.250
2022: 40.824
2023: 51.187
2024: 68.703
2025: 76.156
Gesamt: 376.525
2017 hat die CDU die Staatskanzlei in Düsseldorf übernommen. Seitdem hat sie ununterbrochen regiert. Bis zur nächsten Landtagswahl 2027 wird sie eine halbe Million Menschen innerhalb von gerade einmal 10 Jahren eingebürgert haben.
Diese Partei hatte nie eine „Migrationswende“ vor.
Und für den aufmerksamen Beobachter war dies von Anfang an völlig offensichtlich.
Wir haben einen Kanzler, der denkt, dass Juden Ausländer sind.
Wie viele hunderte Jahre müssen Juden noch in Deutschland leben, bis sie als Deutsche anerkannt werden?
Nova Music Festival. Some of the raped and slaughtered bodies of young music lovers who were raped, mutilated, burned and murdered by Hamas.
If you have no room in your heart for the immense tragedy and slaughter of these young people, you don't deserve to be on a stage, pretending to be human.
El 96% de los judíos en Polonia fueron asesinados por los nazis. Eso es genocidio.
El 3% de la población de Gaza —en su mayoría hombres combatientes— murió en la guerra que ellos mismos iniciaron. Eso no es genocidio.
Verbietet die Muslimbruderschaft!
In Deutschland ist die syrischstämmige MB am weitesten gekommen. Das ist langfristig auch ein "Verdienst" von Laschet und Schwesig. Kaum jemand fragt nach, ob und welche "Gegenleistung" es gab. Nachfolgend zwei ältere Artikel von mir dazu.
Heute fand die Trauerwache in Frankfurt statt.
Wie auf dem Foto, war die ARD dabei. Wahrscheinlich aufgezeichnet für das Archiv. Nach Jahren habe ich wieder Tagesschau geguckt, ob die was bringen aus Frankfurt. Kein Wort! Wäre auch schlecht, so kurz vor dem Wahlsonntag. Typisch ÖRR.
Ein zweijähriges Kind, das niemals eingeschult werden wird. Eine 17-Jährige, die ihr ganzes Leben noch vor sich hatte. Ihr 19-jähriger Freund. Ein 29 Jahre alter Polizist, der anderen helfen wollte. Sie alle fehlen. Hinter jedem dieser Opfer stehen Eltern, Geschwister, Partner, Freunde. Menschen, für die ein einziger Tag ihr Leben für immer auf entsetzliche Weise verändert hat. Heute sind sie in Frankfurt zu sehen – um den Opfern schlimmster Gewalttaten endlich ein Gesicht zu geben.
„Ich war selten so besorgt um die Bundesrepublik Deutschland.“ Mit deutlichen Worten hat Manuel Ostermann (35), Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), bei der „Trauerwache Deutschland“ auf dem Frankfurter Römerberg vor gesellschaftlichen Fehlentwicklungen gewarnt. Besonders alarmierend sei für ihn ein „kollektiver Freiheitsverlust“, weil sich viele Menschen inzwischen im Alltag unsicher fühlten. Gleichzeitig erinnerte er an die Menschen, die durch Gewalt, Terror und Messerattacken ihr Leben verloren haben. (BILD)
#dasgefühldesausgeliefertseins
#gegenbetreutesdenken
Worüber ZDF heute berichtet:
- Elch am Hauptbahnhof Warschau ✅️
- Schule auf Vulkaninsel ✅️
- Comicserie benennt sich aus Protest gegen Trump um ✅️
- #Trauerwache in Frankfurt ❌️ #OerrBlog