To this day, the indoctrinated belief that democracy is about voting, rather than actual representation, remains one of the ruling class' greatest victories.
It's easy to arrive at this conclusion, unless you've been brought up to avoid it:
If the #productivity gains over the course of industrial development had been used to better the lives of those doing the actual work, #AI would be welcomed, just as any other improvement.
@ArmandoMema I stopped reading after "You have spent nearly half of your 26 years in power in Russia waging war against Ukraine."
The letter isn't for Mr. Putin, it's for those still following Western media tenors.
There's no doubt we need peace. There's doubt about this being the goal.
@Itsfoss Better than nothing, I guess. But the promise on scripts just working will be hard to fulfil with that many red dots being present.
Source: https://t.co/iuVenx3uV5
So wie bei der Einführung von #HartzIV kaum jemand auf Bertelsmann und Co. zeigte und dann fragte, warum "Demokratie" dort gemacht wird, ist es auch jetzt wieder so, dass die "#Reformen" beklagt werden, aber niemand fragt, wie sie eigentlich in die pol. Pipeline kamen. Komisch.🤔
Strategische Fehler derer, die armen Menschen helfen wollen:
-Man nutzt dieselben (vergifteten) Begriffe wie die Gegenseite
-Man versucht verzweifelt, Mitgefühl für Arme einzufordern
-Man macht nicht klar, dass #Bürgergeld und Co. primär bei Vermietern und Discountern landen
Es nicht verwerflich, zumindest darüber nachzudenken, ob manche seltsam untalentierten und/oder stets zahm argumentierenden Kämpfer/Organisationen für "sozial Schwache" nur deswegen am Start sind, weil sie den Diskurs zuverlässig in best. Richtungen lenken. #ControlledOpposition
Selbst das eigentlich noble Ziel, #Armut sichtbar zu machen, läuft Gefahr, verdreht zu werden und als Mahnmal für alle derzeit noch Arbeitenden zu dienen: "Haltet den Mund, akzeptiert die Bedingungen und Löhne, sonst...." Darauf fußt auch das (erlernte!) Treten nach unten.
Der PR-Apparat ist problemlos in der Lage, jegliche Proteste und Demos "für Arme" in "für Armut" umzudeuten. Und mit Letzterem will niemand, der noch in Lohn und Brot steht, zu tun haben.
Ergo muss der Organisationsfokus auf denen liegen, die derzeit ausgebeutet werden.
Nicht nur, dass manchen der Begriff (und die Bedeutung) der #Klasse gar nicht bekannt ist, manche vermeiden ihn sogar aktiv.
Das kommt denen zu gute, die ihn bewusst aus dem Bildungs- und Mediensystem heraushalten wollen, ob seiner Kraft.
Insgesamt wirkt die (ohnehin schwache) Lobby für die Ärmsten der #Gesellschaft seltsam zersplittert und auch argumentativ kaum mit mehr als "so geht das doch nicht!" ausgestattet. In einer funktionierenden Gesellschaft würde das reichen, in einer kapitalistischen jedoch nicht. 🙂
Die Gegenseite(!) müsste erklären, was bei Wegfall der #Leistungen dann Vermieter, Einzelhandel und die Menschen selbst am Leben halten soll.
Das muss sie allerdings nie, weil man deren "Hängematte"-Tenor nie angeht.
Auch reagiert man stets nur auf alles was von Oben kommt, um dann bei irgendwelchen Kompromissen oder eben der vollen "Reform" zu enden.
Niemand scheint in Frage zu stellen, wer die Agenda setzt und wie das alles mit #Demokratie zusammenpassen soll. Das Volk ist der #Souverän.
Wer helfen will, muss primär die #Löhne, die #Organisation der Arbeiterklasse und generell ein #Klassenbewusstsein thematisieren. "Likes" und Follower ersetzen keines dieser Elemente.
Arbeiterinnen und Arbeiter sind den Armen näher als ihren Chefinnen und Chefs.
@rochowanski European citizens should also keep the "what they do to others, they will later do to you" principle in mind: As those in power see their "fight for freedom and democracy" slogan lose its appeal, they are gearing up for being able to enforce working-class people's participation.