Engineer, Bin deutsch, eher konservativ, habe Familie. Zähle wohl zu den alten weißen Männern. Herz für Fahrräder, Schwimmen, schöne Autos, Italien, Kanada
Wir brauchen Grenzschutz gegen illegale Migration.
Wir brauchen Remigration.
Wir brauchen preiswerte Energie.
Wir brauchen Steuersenkungen.
Wir brauchen Bürokratieabbau.
Was wir dazu nicht gebrauchen können, sind die CDU und die SPD. Und auch nicht die Grünen und die FDP, die bislang den ganzen Scheiß mitgemacht oder sogar initiiert haben.
Das Hamburger Hotel-Asyl-Geschäft bricht alle Rekorde der Steuerverschwendung! 🤯💸
Da eröffnet im Mai das schicke Designhotel „The Niu Quay“ für Millionen und wird im September komplett für Touristen dichtgemacht. Der rot-grüne Senat mietet die 146 Zimmer für 340 ukrainische Geflüchtete an. Die Zahlen machen fassungslos: Ein Hotelplatz kostet die Steuerzahler in Hamburg im Schnitt 82 € pro Person & Tag. Das macht über 800.000 Euro im Monat – nur für dieses eine Hotel! Lokale Unternehmer decken auf: Während die Stadt parallel günstige Containerunterkünfte schließt, saniert sie mit diesem teuren Deal die Bilanz einer Hotelkette, die fetten Profit einsackt. Gastronomen und Handwerker vor Ort wurden komplett übergangen, das mühsam entwickelte Hafenquartier wird ruiniert 😔
Was für ein fatales Zeichen wird damit eigentlich in die Welt gesendet? Es signalisiert: Komm einfach irgendwie nach Deutschland, und du wirst auf Kosten der einheimischen Steuerzahler in brandneuen Designhotels einquartiert und besser behandelt als die Einheimischen selbst! Viele Deutsche, die jeden Morgen pünktlich zur Arbeit aufstehen, können sich einen Aufenthalt in einem solchen Hotel überhaupt nicht leisten. Man fragt sich unwillkürlich: Sind die Deutschen eigentlich Masochisten? Oder was ist da los? Warum lassen wir zu, dass das hart erarbeitete Geld der eigenen Bevölkerung so verpulvert wird? Das ist kein Humanismus, das ist ein knallhartes, staatlich finanziertes Asyl-Geschäft zu Lasten der arbeitenden Bevölkerung! 🛑📉
#Hamburg #Harburg #Steuerirrsinn #Migrationspolitik #AsylIndustrie #PolitikWechsel
Danke Merkel! Über die Betrügereien, die wir dank ihrer Spendierlaune in Italien mit dem "Superbonus" für erfundene Haussanierungen bezahlen, habe ich hier geschrieben: https://t.co/MzF6G2W4cy
Ich bin Hausbesitzer und brauche einen Klempner. Leider sind diese sehr schwer zu bekommen, keiner hat Zeit. Glücklicherweise stelle ich aber nachts einen Einbrecher in meinem Keller, einen jungen Mann ohne Deutschkenntnisse. Ich frage ihn, ob er zufällig Klempner sei. Leider nein, aber das macht nichts.
Ich nehme ihn auf, bezahle ihm eine monatliche Apanage, engagiere einen Privatlehrer für den Deutschkurs. Leider wirkt er wenig motiviert, macht kaum Fortschritte. Gelegentlich wird er mir gegenüber aggressiv, vor allem wenn er getrunken hat. Aber ich bleibe geduldig und hoffe weiterhin, daß es mit der Klempner-Ausbildung irgendwann klappt, und er mir dann helfen kann.
Mittlerweile rinnt zunehmend Wasser aus meinen Wänden, und die Heizung will nicht mehr anspringen. Der Winter steht vor der Tür. Meine Bank ruft an und stellt angesichts des sichtlichen Wertverlustes meine Hypothek in Frage.
Und wieder habe ich Glück: Es wird noch einmal eingebrochen, diesmal sind es gleich zwei junge Männer.
Irgendwann wird ja mal ein Klempner drunter sein.
(Deutsche Migrationspolitik in vier Absätzen)
Das Land befindet sich ökonomisch im freien Fall. Trotz riesiger Haushaltsdefizite schaffen wir bestenfalls ein minimales Wachstum. VW ist nur das prominenteste Beispiel für die Zerstörung des deutschen Industriemodells. Alternativen: keine erkennbar, außer den Staatsapparat weiter zu mästen - und etwa lächerliche Ideen über KI zu promoten. Der Zug ist abgefahren, weil wir weder genügend Strom, noch wettbewerbsfähige Preise haben. Unsere Investitionen fließen in unproduktive Sektoren des Staatsinterventionismus wie Rüstung und Transformationspolitik. Die Staatsdefizite damit in Subventionen anstatt in Investionen zur Effizienzsteigerung. Gleichzeitig werden die sozialen Sicherungssysteme demontiert, weil die als Konsequenz des Niedergangs unfinanzierbar werden. Das beschleunigt gleichzeitig den Niedergang, weil steigende Beiträge logischerweise die verfügbaren Einkommen reduzieren und das Entwicklungspotential von Sektoren wie der Gesundheit beschränken. Wir können uns noch nicht einmal Klimaanlagen in neuen Krankenhäusern leisten. Hält jemand die Wähler für so blöd, dass sie das alles nicht mitbekommen? Offenkundig.
Jetzt die Frage: Was verstehen die Wähler nicht nur in Sachsen-Anhalt dann unter "Stümperei"? Eine AfD, die für diese Entwicklung wirklich nicht verantwortlich ist? Oder die Politik einer faktischen Allparteienkoalition, die daran unverdrossen festhält? Im Land grassiert ein Fatalismus, der leider gut begründet ist. Der wird noch bestätigt, wenn man Quatschdebatten über Hitzeschutz ins Grundgesetz führt (anstatt Klimaanlagen in Krankenhäuser einzubauen) oder über Zuckersteuern schwadroniert, als wenn das jemanden noch interessierte. Für viele Wähler ist nur noch eines wichtig: Wie wirkt sich der Niedergang auf sein Leben aus? Rette sich, wer kann, das ist das derzeitige Lebensgefühl. Und das wird durch die Politik selbst vermittelt. Ihr geht es nur noch um den eigenen Machterhalt, so der verbreitete Eindruck. Es geht nicht um die Demokratie, sondern die Ausschaltung eines Konkurrenten.
Aber man kann selbstverständlich weiterhin so tun als läge das alles nur an finsteren Mächten oder an falschen Narrativen. Ich wünsche gutes Gelingen.
This weekend, Swedish father Mattias was beaten to death after trying to stop 3 men from groping his daughter.
He stood up for his daughter and was murdered for it.
I hope you’re in Valhalla, Mattias🌹
Nazi 1996: Baseballschägerschwingende Glatze und Hitlerverehrer.
Nazi 2026: Es gibt nur 2 Geschlechter, fährt Diesel und würde gern sicher durch den Park laufen.
Friedrich Merz und die „finanzielle Verantwortung“. Endlich jemand, der ausspricht, was eigentlich jeder sieht, der eine einfache Additionsaufgabe beherrscht.
Wir hören ständig, dass das Geld für den Sozialstaat „nicht da“ ist. Die Rente wackelt, die Pflege ist ein Albtraum. Aber schauen wir uns doch mal an, wo das Geld eigentlich ist.
Es ist weg! Es ist einfach weg! Wir betreiben hier eine globale Wohltätigkeitsveranstaltung auf Kosten des eigenen Volkes. Phänomenal!
Ich bitte Sie: Wir bauen Radwege in Peru! Wir schicken Waffenlieferungen im Wert von Milliarden in die Ukraine! Und dann haben wir dieses wunderbare, staatlich finanzierte Wellness-Programm für Scheinasylanten, bei dem man sich fragt, ob Deutschland eigentlich nicht das offizielle Empfangszimmer für den gesamten globalen Süden geworden ist.
Und dann kommt Merz und sagt ganz vorsichtig: „Wir müssen schauen, dass es finanzierbar bleibt.“ Das ist die politische Umschreibung für: „Vielleicht sollten wir aufhören, die ganze Welt zu bezahlen, bevor wir uns hier im eigenen Land nicht mal mehr die Zähne putzen können.“
Ein herrlicher Zirkus. Wir exportieren unseren Wohlstand in alle Himmelsrichtungen, nur damit wir uns hierzulande dann gegenseitig erklären können, dass die Kasse leider leer ist.
Wirklich rührend, diese altruistische Selbstaufgabe. Ein wahrer Genuss!
Leaving Germany 🇩🇪 at 19 y/o was the best decision of my life as an entrepreneur.
I started my first business in 2014. I was too young to register it, so I had to create an "Einzelunternehmen" under my mother's name.
But she was working 3 cleaning jobs at the time. The moment she became "self employed" on paper, the state cut her benefits & raised her health insurance by 350€ a month.
That was my first lesson in German entrepreneurship. You get punished before you earn anything.
Nobody in my family is an entrepreneur. There was nobody to ask. I just felt the inner desire to build something.
On Instagram I saw the people who "make money online". So I saved 5.000€ and flew to Bali.
Every café I visited in Bali was full of young people working on laptops. In German cafés you only see old people with newspapers, complaining about the weather.
That is when I knew I was finally surrounded by the right people.
I made great connections, scaled my online business & actually made some money.
After I hit my first 10.000€ month, I flew back to Germany to set up the tax thing properly.
But again, nobody to tell me what to do. A local tax advisor recommended me to open a "real company".
25.000€ minimum capital to incorporate. But 10.000€ of it was gone within weeks on lawyers, tax advisors, notary & accounting.
And just then the real shock arrived:
> Corporation tax 15%
> Trade tax up to 17%
> Solidarity surcharge on top of the tax
> Income tax up to 45%
> Capital gains 25%
Add further taxes, fees, contributions and private health insurance of 600€ a month & you have a "Kostenapparat" that eats more than 50% of everything you make.
Then the paperwork. There were endless forms for registrations, exemptions, permits, licenses & regulatory frameworks that I needed to fill out, which then signed me up for things I didn't even know existed.
I paid a yearly fee to the "Industrie- und Handelskammer". A club I never joined & that I was not allowed to leave. I still don’t get it today.
I paid 18,36€ every month for state television even though I never watched TV.
I even paid 8% church tax because I was baptized.
But it gets even worse.
In Germany your revenue is public. Anyone can look up what you make with a simple name search on North Data.
So your competitor looks up your financials, checks your website & sends you a 5.000€ legal warning over a GDPR issue.
That's what I hated about German business culture.
Most Germans are not focused on improving their products. They focus on pulling down other businesses, with the power of lawyers.
This is literally a business model in Germany.
But then, a German friend told me that he moved to Cyprus. He paid 1.000€ to incorporate a Cyprus Ltd. & his tax rate is 12.5% while living by the beach.
I flew to Cyprus to see it with my own eyes.
I fell in love with the island lifestyle immediately, met his lawyer & said "F*ck it, let's do it".
Closing the German GmbH cost me another 5.000€. Of the 25.000€ I put in, barely 10.000€ came back out.
Anyway, I didn't care. I knew I would make it back within a few weeks in Cyprus.
And since then my life looks like this:
> Sun every day
> 15% total tax rate
> No letters from the tax department
> No legal warnings about GDPR
> No church tax
> Just pure focus on actually running my business
My biggest learning 7 years after leaving Germany is this:
The silent killer of life quality & business growth is not even the tax rates. It’s the opportunity cost.
Every hour spent on bureaucracy is an hour not spent on enjoying life or working on the business.
And the German government knows what is happening behind the scenes. They know smart money is leaving in record numbers & this is costing them billions in tax revenue.
Shortly after I left, they actually tightened the exit tax. It now also taxes unrealised gains.
Which is so ironic: Because instead of focusing on making it more attractive to stay, they are making it harder (& more expensive) to leave.
Typical Germans.
Benzin wird mit 60% besteuert.
Friedrich Merz erklärt, dass man diese Steuern nicht senken könne, weil dies einer Subvention gleichkäme und dafür kein Geld mehr da sei.
Die Regierung hält uns für minderbemittelte Steuersklaven.
An 80-year-old man was beaten to death in his own shop.
Yamaguchi.
Mine City.
A small wagashi store that sold manju to the neighborhood.
His son noticed the newspaper still sitting in the box.
He walked in.
His father was on the floor.
His mother, in her 70s, had a broken skull and lived.
No weapon found.
The door was not locked.
Police put 100 officers on it.
The school next door started driving children in.
This is the kind of town people used to call quiet.
An old couple making sweets.
A house that did not need to be sealed like a vault.
Japan is running out of places like that.
And the places that are left are starting to pay for it.
Wer glaubt, die neuen Regelungen der EU zur Eröffnung von Konten außerhalb der Euro-Zone dienten wirklich dem Konsumentenschutz, ist naiv. Es sind kleine Schritte auf dem Weg zu Kapitalverkehrskontrollen, die zwingend implementiert werden müssen, wenn man die Staatsschuldenkrise unterdrücken will. https://t.co/VAiyeF0t7d
Yesterday in Sweden, a father tried to stop three men from groping his daughter at a fast-food restaurant.
They beat him to death.
As of now, the perpetrators’ ethnicity is being censored…
@BockwurstClown Wir haben Angst Herr Merz! Vor Ihrer Politik, vor Ihrer Kriegstreiberei, vor den Schulden, vor den Messermännern, vor Ihren „Reformen gegen die Bürger“, vor der Islamisierung, vor täglicher Teuerung, vor der undemokratischen Brandmauer. Sie sind kein guter Kanzler.Bea hat Recht!
Sie bekommen fast 20.000 € im Monat. Sie haben 3-4 Monate Ferien im Jahr. Sie essen gerne, gerne bezahlt von Lobbyisten. Die meisten von Ihnen kennen die freie Wirtschaft nur aus Fernsehdokumentation. Sie lachen über uns.
Wen könnte ich meinen?
My name is Angelyn Aguirre, and I was a 32-year-old Pilipino caretaker of a Jewish elderly woman when Hamas killed us on October 7th.
When the rocket fire began, my first impulse was to run. But I could not live with myself if I left behind Nira Ronen, the 85-year-old bedbound woman I was taking care of.
In the end, neither of us survived.
Will you remember us?
BREAKING NIUS: Der Bundeskanzler muss sich erklären! Wenn Friedrich Merz nach der RTL-Sendung wirklich zu Kinderärztin Merscher gesagt haben sollte, ihre Kritik an ihm sei "strafffällig" gewesen, dann hätte der Bundeskanzler eine Bürgerin bedroht und eingeschüchtert und ihr Grundrecht aus Artikel 5 GG massiv verletzt. Der Chef der Exekutive, der eine Bürgerin für eine Meinungsäußerung bedroht - das wäre einzigartig.
WENN KRITIK DEN KANZLER TRIFFT, WIRD PLÖTZLICH DER TON ZUM PROBLEM
Friedrich Merz wollte im Fernsehen Bürgernähe demonstrieren. Bekommen hat er stattdessen eine Abrechnung mit der Wirklichkeit. Die Kinderärztin Bea Merscher warf dem Kanzler vor, mit seiner Politik die Zukunft von Kindern zu gefährden, ein Kliniksterben in Kauf zu nehmen und seinen Amtseid zu brechen. Ihre Worte waren hart. Doch wer ein Land regiert, darf nicht erwarten, dass ihm die Bürger ihre Verzweiflung in wohltemperierten Sätzen servieren.
Merz reagierte sichtbar empört. Die Kritik gehe „zu weit“, sei eine „persönliche Herabsetzung“ und „harter Tobak“. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Nicht die dramatische Lage in Praxen und Kliniken steht plötzlich im Mittelpunkt, sondern die gekränkte Befindlichkeit des Kanzlers. Nicht die Frage, ob Kinder noch rechtzeitig einen Termin bekommen, ob Eltern stundenlang in überfüllten Wartezimmern sitzen oder Krankenhäuser unter dem Sparzwang zusammenbrechen, sondern die Frage, ob Friedrich Merz der Ton einer Ärztin gefällt.
Das ist die Fluchtbewegung einer politischen Klasse, die Kritik nur so lange begrüßt, wie sie höflich, folgenlos und bequem bleibt. Wird es konkret und laut, beginnt das Jammern über die Wortwahl. Dann wird aus dem verantwortlichen Regierungschef plötzlich das Opfer einer angeblichen Herabsetzung.
Natürlich darf Merz den Vorwurf eines vorsätzlichen Amtseidbruchs zurückweisen. Auch scharfe Kritik wird nicht automatisch richtig, nur weil sie mit Leidenschaft vorgetragen wird. Aber ein Kanzler sollte souverän genug sein, hinter den drastischen Worten das eigentliche Problem zu erkennen. Eine Kinderärztin spricht nicht über abstrakte Haushaltszahlen. Sie erlebt jeden Tag, was politische Entscheidungen im wirklichen Leben bedeuten. Wenn eine solche Stimme Alarm schlägt, wäre Zuhören angebracht – nicht beleidigtes Zurückzucken.
Merz verteidigt sich mit dem Hinweis, alle Bereiche des Gesundheitswesens müssten Einsparbeiträge leisten. Das klingt nach Buchhaltung, nicht nach Führung. Denn der Staat hat kein Einnahmeproblem, sondern ein Prioritätenproblem. Für immer neue Behörden, politische Prestigeprojekte, internationale Geldgeschenke und eine ausufernde Bürokratie scheinen Milliarden verfügbar zu sein. Sobald es aber um Familien, Kinder, Ärzte und Krankenhäuser geht, entdeckt Berlin plötzlich die Grenzen staatlicher Möglichkeiten.
Auch ein Familienvater in der Sendung schilderte, dass Familien immer häufiger allein gelassen würden. Wieder erklärte Merz die Kritik für zu hart. Vielleicht ist nicht die Kritik zu hart, Herr Bundeskanzler. Vielleicht ist die Realität härter geworden, als es die Berliner Politikblase wahrhaben will.
Wer vor der Wahl einen Kurswechsel ankündigt, muss sich nach der Wahl an Ergebnissen messen lassen. Bürger sind keine Statisten für eine inszenierte Fernsehrunde. Sie sollen nicht dankbar nicken, wenn ihnen erklärt wird, warum für ihre Sorgen kein Geld vorhanden ist. Sie dürfen wütend sein, widersprechen und einem Kanzler sagen, dass sie seine Politik für falsch, kalt oder zerstörerisch halten.
Das Amt des Bundeskanzlers verleiht Macht, aber keinen Anspruch auf Schonung. Wer Entscheidungen trifft, die Millionen Menschen betreffen, muss Kritik aushalten können – auch wenn sie unbequem formuliert ist. Merz hätte an diesem Abend Größe zeigen können. Er hätte nachfragen, Verantwortung übernehmen und konkrete Lösungen nennen können. Stattdessen blieb der Eindruck eines Regierungschefs, der sich stärker gegen Worte verteidigt als gegen die Zustände, die diese Worte ausgelöst haben.
Die Kinderärztin hat den Nerv getroffen. Nicht weil jede ihrer Formulierungen unangreifbar wäre, sondern weil sie ausgesprochen hat, was immer mehr Menschen empfinden: Diese Regierung verlangt Verständnis für sich selbst, zeigt aber erschreckend wenig Verständnis für diejenigen, die jeden Tag die Folgen ihrer Politik tragen.
https://t.co/WOvx3zga7D