🎧 Rechts im Ohr: Wir haben neun Podcasts über Politik, Kultur und Literatur für euch zusammengestellt. Welche Podcasts hört ihr sonst noch? Schreibt es uns in die Kommentare!
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🗯️ DEBATTE DER WOCHE
Die Unruhen in #Frankreich sorgen auch im rechten Lager für Debatten. Was meint ihr: Sozialer Protest, ethnischer Konflikt oder „Islamomarxismus“ – welche Deutung überzeugt euch?
⬇️ Patriotische Stimmen aus dem Newsletter
Weil die neue Anschlussfähigkeit wie ein schneller Sieg wirkt, aber den Anfang vom Ende eines freien Europas besiegelt. Denn diese neue Anschlussfähigkeit basiert nicht auf Akzeptanz unserer Positionen, sondern auf einer Aufgabe eines der wichtigsten Standpunkte: Dass die Probleme gerade nicht aus der Bösartigkeit von Migranten resultieren, sondern Massenmigration an sich nicht funktioniert. Weil Menschen kein unbeschriebenes Blatt sind, sondern eine ethnokulturelle Identität besitzen.
Die Liberalen, die wir ins Boot holen, nutzen den Begriff "Islamomarxismus" ja gerade, um diese Erkenntnis zu vermeiden: Für sie liegen die Probleme darin, dass der Islam westliche Werte ablehnt und die Migranten folglich "barbarisch" seien. Statt um den Erhalt unserer Identität geht es um westliche Werte - Liberalismus gegen Islam und Marxisten.
Nun könnte uns das egal sein, wenn es eine wirklich "Remigrationsallianz" wäre: Dann würde jeder seinen Standpunkt behalten und man zusammenarbeiten. Stattdessen wirken sie aber subversiv auf uns ein: Wir übernehmen deren Begriffe, Freund-Feind-Definitionen und damit auch die Richtung unserer politischen Arbeit. Statt den Liberalismus und das Konzept des Westens zu bekämpfen, dreht man uns so, dass wir sie verteidigen.
Und am Ende kriegen wir dann "Konsumieren ohne Muslime", mehr Überwachung und Repression gegen nicht-liberale Positionen und neue Mitbürger, solange sie brav Homosexualität und Israel feiern.
Hier schließt sich auch der Kreis: Israel betreibt massivste Lobbyarbeit in den USA, aber auch zunehmend in Europa und anderen Ländern. Dass der "Friedenspräsident" Trump GEGEN die Interessen seiner Partei, der USA und sich selbst einen Krieg führt, sollte uns ein Warnschuss sein, wie stark diese Lobby in den USA ist.
Den abnehmenden Einfluss der USA kompensiert Israel jetzt halt in Europa und anderen Ländern. Konflikte als islamisch aufzuladen und Israel als Verteidiger davor zu inszenieren, ist ja Teil dieser Strategie. Wie stark der Einfluss bereits ist, zeigt sich daran, dass rechte Parteien Israel selbst bei den größten Verbrechen zur Seite springen. Warum das gelingt? Weil wir statt einen Konflikt zwischen zwei Nationalbewegungen einen Konflikt Westen vs. Islam sehen. Ich hoffe, die Parallele ist deutlich.
An dieser Stelle sollten wir uns fragen: Wollen wir, dass die Rechte von den Liberalen gekapert wird, nachdem es Jahrzehnte gedauert hat, eine Rechte abseits von Liberalismus und Nationalsozialismus zu etablieren? Und wollen wir, dass Europa in die Abhängigkeit von nicht-europäischen Staaten gerät, für die es sogar bereit ist, eigene Interessen zu opfern? Unsere Bewegung ist wie ein zartes Pflänzchen, das gerade zertreten werden soll, weil es dem im Wege steht.
Eine Trennung zwischen Innen- und Außenpolitik gibt es in Wahrheit nicht - es ist ein unlösbarer Zusammenhang. Dass ausgerechnet Leute von Reichelt bis Kurz das "islamomarxistische" Narrativ bedienen und gleichzeitig Teil der israelischen Zusammenhänge sind, ist doch kein Zufall.
Wir befinden uns an einem Scheideweg: Gelingt der subversive Angriff auf identitäre Positionen, wirft uns das um Jahrzehnte zurück, weil wir aus diesem Sumpf nicht mehr herauskommen werden. Siehe USA. Dann geht Europa weiter unaufhaltsam seinem Ende entgegen. Oder wir wehren uns gegen diese Angriffe und erkennen, dass sie primär durch Begriffe und Narrative erfolgen.
Was in Frankreich passiert, betrifft den gesamten Westen, das gesamte christliche Abendland. Und man wird dieses Problem nur beseitigen können, wenn man es auch beim Namen nennt. Es sind weder „Schülerproteste“, noch „soziale Unruhen“, wie bald wieder eine Soziologin erläutern wird. Es sind schwerste Rassenunruhen. Darauf ausgerichtet, unsere Länder und unsere Kultur zu vernichten.
Die Zerstörer sind nicht an politischen Lösungen interessiert. Sie wollen weder bessere Schulen, noch mehr Sozialleistungen. Sie wollen angreifen und fordern die europäischen Länder, die ihre Eltern oder Großeltern aufnahmen, offen heraus. Das Kuriose daran: Sie sagen es ganz deutlich. Nur die politische Klasse von grün bis in die Mitte leugnet es. Die kommunistische Linke, das muss man ihr lassen, sagt es auch ganz offen.
Einen Kompromiss wird es nicht mehr geben. Mit Angreifern, die auf Bürgerkrieg aus sind, verhandelt man nicht. Der Versuch der Integration und der Assimilation ist gescheitert. Und so lange man jene härter verfolgt, die das Offensichtliche aussprechen, als diejenigen, die unsere Länder angreifen, wird es keine Lösung geben.
Jetzt geht es nur noch darum, wann die politische Notbremse gezogen wird.