@pbo775@_Kun3_0 Frédéric und ich sind nun mal linke Autoren, bitte es uns nicht ankreiden, dass wir ein Buch aus linker Persp. herausg. Über jedes weitere Buch mit anderen polit. Erklärungsversuchen, Gewichtungen etc. freuen w. uns riesig. Dass Masketragen links sei, steht nirgends im Buch. :-)
Wieder eine Recherchefrage fürs Buch gegen Pandemierevisionismus. In Österreich gab es ja die Möglichkeit einer Dienstfreistellung für Menschen, die der Risikogruppe angehören, bis April 2023. Gab es Ähnliches in Deutschland? Vielen Dank im Voraus
@Muenchen1968 Danke! Bedeutet das, es gab gar keine klare, einheitliche Regelung, sondern es wurde von Einzelfall zu Einzelfall beurteilt? Wenn es irgendwo einen Artikel, Bericht etc. dazu gäbe, würde mich das sehr freuen - irgendwie scheitere ich da gerade bei der Recherche :)
1 Frg.: Für die Recherche zu Sammelb. gg. den Pandemierevisionismus suche ich Beitr. dazu, ob/wie Lohnabh., sei es dur. Kolleg*innen oder Vorgesetzte, Repressalien, Stigmatisierung aufgr. des Pochens auf Gesundheitsschutzmaßnahmen erlitten haben. Über Hinw. bin ich sehr dankbar!
Bislang hat Rosenkranz immer den Tätern der Shoah gedacht, nie den Opfern. Den NS-Generalanwalt bewunderte er als Leistungsträger. Sein Versuch, das Gedenken an #9November zu missbrauchen ist ein Schlag ins Gesicht der Überlebenden. Deshalb haben wir ihm uns entgegen gestellt.
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Thanks to the editors of @NatureMedicine for making this possible!
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"Angeschlagen alles geben" lautet der Titel eines großartigen Textes von @PaulSchuberth über #Pandemieaufarbeitung:
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Könnt ihr übrigens auch anhören, auf gewohnt charmante Weise eingelesen vom österreichischen Autor höchstselbst:
https://t.co/NaYCWlFnZH
Paul Schuberth hat seinen Text zum Pandemierevisionismus "Angeschlagen alles geben" eingelesen. Darin dieser Drosten-Satz: "Wichtig für mich war der Zeitpunkt, an dem man sagen konnte, dass es jetzt diese Solidarität mit den Schwachen nicht mehr braucht."
https://t.co/lNr4nfrE6n