@Razkolni@JurgenElsasser Warum sollte man davon ausgehen, dass die Linke in allen Punkten komplett falsch liegt?
Warum war die Kolonialisierung gut, überzeuge mich.
@CHandlar1510@helmutstraufafd Schön und gut - von Romantik allein gewinnt man jedoch keine Wähler und Politik macht man damit auch nicht ausschließlich.
Die französische Scheiternsbilanz nach den Schulrandalen, die keine Proteste sind, sondern in Wirklichkeit vielerorts schwere Gewalt bedeuten, lautet so: Kinder und Enkel von Einwanderern, die in Frankreich geboren und beschult wurden, sind längst dabei, die Republik zu hassen und in Brand zu setzen. Aus Bildungsprotesten wurden brennende Mülltonnen und Barrikaden, davor wehen die Flaggen Algeriens, Tunesiens und Palästinas, es kommt zu Angriffen auf Polizisten und Verfolgungsjagden in Innenstädten. Dabei zeigt sich in den schweren Tumulten kein Bildungsprotest (das war er, wenn überhaupt, nur anfangs), sondern das periodische Feuer einer gescheiterten Einwanderungsgesellschaft.
Aber was auffällt – und langsam bei immer mehr Menschen ankommt: In der multikulturellen Gesellschaft hat die maghrebinisch-afrikanische Jugend aus Vororten und Städten längst durch Jean-Luc Mélenchon und La France Insoumise eine parteipolitische Vertretung gefunden, die sie in Schutz nimmt und als Wähler adressiert.
Für @glut_magazin habe ich versucht die letzten Tage und Wochen zu sortieren, Parallelen zu anderen Ausschreitungen herzustellen und auf die Rolle von LFI einzugehen. Der ganze Artikel: https://t.co/3fgNZiD4aI
@R_Droite@JurgenElsasser Ob das Alles so glorreich war, mag ich zu bezweifeln. Selbst wenn die kausale Verbindung dazu nur "mittelbar" wäre, so besteht sie doch!
Also, einen Teil derer könnte man mittels Prüfverfahren zwecks illiegalen Passerwerbs wieder loswerden (gefälschte Sprachzertifikate etc.). Außerdem muss man das erforderliche Sprachniveau von B1 (richtig verrückt) aur C1 erhöhen - ob man hier nachträglich nochmal neue Sprachtests verlangen kann, muss juristisch geprüft werden (ich fürchte nein, da höchstwahrscheinlich die Rechtslage zum Zeitpunkt des Erwerbs gelten wird). Zudem würde die doppelte Staatsbürgerschaft abgeschafft werden - um hier Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft vor die Wahl stellen zu können müsste man ans Staatsangehörigkeitsgesetz ran, ob das dann - je nach Machart - mit Paragraph 16 GG. vereinbar ist, muss man sehen. Außerdem können wir indirekt Druck im Sinne einer Assimilation bzw. eines Ausreisebegehrens herstellen, z.B. keine staatliche Finanzierung mehr von Religionen die unsere FDGO gefährden (Islam) - auch die muss Verfassungsrechtlich abgesichtert sein, wäre in Anbetracht der Gefahrenlage möglicherweise machbar. Fakt ist, mit Mehrheiten können auch Gesetze verändert werden, ohne zwigend ans GG. ran zu müssen.
Weiße Europäer fürchten sich davor kriminalisiert zu werden, wenn Sie auf - nun einmal mehr - offenkundige Unterschiede zwischen ethnischen Gruppen hinweisen. Dieser pathologische Zwang ein möglichst "moralisch reingewaschenes" Individuum zu sein ist zynisch, und zwar aus folgendem Grund:
Große Teile der migrantisch- anwachsenden (noch-)Minderheiten sind selbst jene, die ihren Nationalstolz und Segregationswillen aus ihren Heimatländern mitbringen - auch in der zweiten und dritten Generation.
Dementsprechend wäre es als autochtones Volk nichts Anderes als dumm, darauf nicht mit einer selbstbewussten Selbstbehauptung und Repression zu reagieren. Derjenige der auch noch die "andere Wange hinhällt", wird irgendwann totgeschlagen, da die Angreifer kein Interesse an der eigens so hochgepriesenen Moral der Aufklärung haben.
Wenn die Völker Europas nicht zeitnah erwachen, so fürchte ich, werden ethnische Auseinandersetzungen auf den Straßen unseres Kontinents künftig nicht vermeidbar sein.
Die patriotischen Lager unseres Europas werden sich verbünden müssen, da auf Autochtone des linken Lagers offensichtlich kein Verlass sein wird - sie wollen die Disruption um ihren Traum vom realexistierenden Sozialismus zu verwirklichen.
Die Abgrenzung von @MLP_officiel gegenüber der AfD ist wie Gift in diesen Zeiten.
Was in Frankreich passiert, betrifft den gesamten Westen, das gesamte christliche Abendland. Und man wird dieses Problem nur beseitigen können, wenn man es auch beim Namen nennt. Es sind weder „Schülerproteste“, noch „soziale Unruhen“, wie bald wieder eine Soziologin erläutern wird. Es sind schwerste Rassenunruhen. Darauf ausgerichtet, unsere Länder und unsere Kultur zu vernichten.
Die Zerstörer sind nicht an politischen Lösungen interessiert. Sie wollen weder bessere Schulen, noch mehr Sozialleistungen. Sie wollen angreifen und fordern die europäischen Länder, die ihre Eltern oder Großeltern aufnahmen, offen heraus. Das Kuriose daran: Sie sagen es ganz deutlich. Nur die politische Klasse von grün bis in die Mitte leugnet es. Die kommunistische Linke, das muss man ihr lassen, sagt es auch ganz offen.
Einen Kompromiss wird es nicht mehr geben. Mit Angreifern, die auf Bürgerkrieg aus sind, verhandelt man nicht. Der Versuch der Integration und der Assimilation ist gescheitert. Und so lange man jene härter verfolgt, die das Offensichtliche aussprechen, als diejenigen, die unsere Länder angreifen, wird es keine Lösung geben.
Jetzt geht es nur noch darum, wann die politische Notbremse gezogen wird.
Erstmal geht es darum, überhaupt in die Situation der Entscheidungsgewalt zu kommen.
Du unterschätzt die Macht der Sprache, es ist nicht egal wie man sich ausdrückt und welche Wirkungen davon ausgehen. Eben weil es um die stabile Existenz des Landes geht, sollte man selbstachtsam mit Sprache und Reichweite umgehen.
Denkst du, die Partei schmeißt Menschen aus Jux und Tollerei raus?
Es geht nicht um den Part mit "millionenfacher Remigration".
Es geht um den darauffolgenden Satzteil. In der Politik sollten Formulierungen weise gewählt sein um doppeldeutigen Missverständnissen vorzubeugen, um nicht den falschen in die Karten zu spielen.
Falls du dies nicht verstehst, weißt dir das deine Grenzen auf, nicht meine.
Das sehe ich durchaus anders. Der Mensch ist, bzw. wäre als gänzlich abgeschirmtes, von allen anderen Individueen der eigenen Art, abgestrenntes Etwas, schlichtweg nicht überlebensfähig. Der Sozialstaat geht zum einen aus der dem Menschen inhärent-naheliegenden Empathie hervor. Ohne Empathiefähigkeit, wäre der Mensch bei weitem nicht so materiell und technisch entwickelt, da aus dem Hilfeersuch und dem Helfen, Fortschritt entsteht. Zum anderen ist die Nächstenliebe ein zentraler Pfeiler des christlichen Glaubens, welcher unsere FDGO maßgeblich geprägt hat. Es wäre also zutiefst inhuman, wenn nicht sogar nahezu psychopathischer Natur, von jeglichen Mitteln und Institutionen der sozialen Hilfe und Teilhabe zu verzichten. Ich kann ihnen versprechen, dies wäre der Beginn einer autoritären Technokratie mit sehr vielen Menschen in lebensunwürdigen Verhältnissen. Die staatlich gestützte Rente ist wichtig, die Unterstützung von Behinderten ist wichtig, das Auffangen in Krisenzeiten ist wichtig, dies macht uns Deutsche aus. Was jedoch - in meinen Augen - zweifelslos nicht gut ist, ist das verscherbeln von Steuergeldern an migrantische Trittbrettfahrer, an staatlich gesteuerte Politisierung "Demokratieförderung", die Subventionierung von den Erneuerbaren und so weiter.
Die Republik ist die beste, sicherste, wohlhabenste Art und Weise des Zusammenlebens - so far - die wir haben können. Der Markt muss vorm Menschen geschützt werden, aber der Mensch eben auch vor dem Markt.
Das sehe ich durchaus anders. Der Mensch ist, bzw. wäre als gänzlich abgeschirmtes, von allen anderen Individueen der eigenen Art, abgestrenntes Etwas, schlichtweg nicht überlebensfähig. Der Sozialstaat geht zum einen aus der dem Menschen inhärent-naheliegenden Empathie hervor. Ohne Empathiefähigkeit, wäre der Mensch bei weitem nicht so materiell und technisch entwickelt, da aus dem Hilfeersuch und dem Helfen, Fortschritt entsteht. Zum anderen ist die Nächstenliebe ein zentraler Pfeiler des christlichen Glaubens, welcher unsere FDGO maßgeblich geprägt hat. Es wäre also zutiefst inhuman, wenn nicht sogar nahezu psychopathischer Natur, von jeglichen Mitteln und Institutionen der sozialen Hilfe und Teilhabe zu verzichten. Ich kann ihnen versprechen, dies wäre der Beginn einer autoritären Technokratie mit sehr vielen Menschen in lebensunwürdigen Verhältnissen. Die staatlich gestützte Rente ist wichtig, die Unterstützung von Behinderten ist wichtig, das Auffangen in Krisenzeiten ist wichtig, dies macht uns Deutsche aus. Was jedoch - in meinen Augen - zweifelslos nicht gut ist, ist das verscherbeln von Steuergeldern an migrantische Trittbrettfahrer, an staatlich gesteuerte Politisierung "Demokratieförderung", die Subventionierung von den Erneuerbaren und so weiter.
Die Republik ist die beste, sicherste, wohlhabenste Art und Weise des Zusammenlebens - so far - die wir haben können. Der Markt muss vorm Menschen geschützt werden, aber der Mensch eben auch vor dem Markt.