@ARD_Presseclub@EEhni@DasErste@phoenix_de Herr Kreuzfeld, da liegen Sie daneben. Bund will nicht, Land kann nicht und wieder sollen es unterfinanzierte Gemeinden regeln. Und genau das funktioniert nicht mehr. Insbesondere bei einbrechenden Gewerbesteuereinnahmen.
@ARD_Presseclub Das klingt immer so toll und einfach, in den Verwaltungen sieht das schlicht anders aus. Solange wir E-Mails ausdrucken und in Papierform abheften, kann ich nur müde lächeln. Den Gemeinden fehlt oft schlicht das Geld.
@Ricarda_Lang Deswegen waren und sind Sie bundespolitisch so erfolgreich in der Bundesregierung, in Thüringen abgewählt und in Sachsen quasi bedeutungslos.
@ARD_Presseclub@JoergWimalasena Eine sehr deutsche Sichtweise. Der typische Amerikaner denkt nicht sozial an Dritte oder Andere. Ihm ist sein persönlicher Erfolg wichtiger. Daher ist es für ihn leider irrelevant ob ein Dritter krankenversichert ist, Hauptsache seine Steuern runter und sein Kaffee ist günstig,
@ARD_Presseclub Eher links orientierte Zeitungen bzw. deren Journalisten diskutieren über eine links-liberale Koalition und deren Haushalt. Das ist leider unzureichend.
Tuba Bozkurt ist Grüne in Berlin. Und sie scherzt öffentlich über die Ermordung eines Polizisten durch einen Islamisten. Doch sie ist nicht allein. Ihre grünen Parteikollegen grölen mit.
Ich möchte keiner von den Guten sein, denn die Guten sind heute sehr böse Leute.
@ARD_Presseclub Frau Faeser erzählte die Unwahrheit zur Konferenz, es wird weder nach Syrien, noch nach Afghanistan abgeschoben - egal welche Straftaten begangen werden. Und das wird begründet mit der Situation in den Ländern.
@ARD_Presseclub Danke das die NZZ wenigstens dabei ist. Und gleich kommt wieder fehlende Differenzierung als Ursache der Statistik. Die Realität sieht anders aus.
@Ricarda_Lang@Tagesspiegel Sie zerstört mit ihren Äußerungen regelmäßig das Vertrauen in Parlamente und Demokratie, schafft es jungen Leuten die Vorteile fehlender Ausbildung nahe zu bringen und philosophiert gern über Dinge, welche sie nur bedingt begreifen (wollen). Danke für nix.