Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Solidarität begegnen
Missbrauch hat kein einheitliches Gesicht.
Aber immer verheerende Folgen.
Täter sind:
#Männer, #Frauen, Väter, Mütter, Großeltern,
Lehrer, Betreuer, Nachbarn, Polizisten, Ärzte, Pfleger,
Pastoren, Kirchenvertreter, Reiche & Arme,
Beamte, Politiker –
oft die eigene Familie.
Und Menschen außerhalb jeglicher Vorstellung von Täterschaft.
#NichtWegschauen #Aufarbeitung
Welche Misstände gegenüber Mädchen und Frauen sehen Sie und lösen Sie wie konkret mit der SPD? Insofern Missstände auf männlicher Seite vorhanden sind, werden diese auch berücksichtigt. Konkrete Beispiele auf beiden Seiten kann ich Ihnen aus dem realen Leben benennen, Welche meinen Sie konkret?
Wer Gewalt bekämpfen will, darf sie nicht nach Geschlecht sortieren. Das ist kein Schutz, das ist Ideologie. Der klare Widerspruch zu Art. 3 GG (Gleichheitsgrundsatz) wird mit Verweis auf ‚vertrauliche Beratungen‘ weggewischt – eine bankrotte Haltung des BMJV.
Als ehemals Betroffener sage ich: Gewalt kennt kein Geschlecht. Kinder verdienen Schutz, egal ob bei Mutter oder Vater. Eine gesetzliche Regelung, die das systematisch leugnet, ist nicht nur verfassungsrechtlich fragwürdig, sondern moralisch untragbar.
@aelluswamy@elonmusk@kylaschwaberow Sie werden immer das narrativ befeuern, welches ihre eigener Linien entspricht und Vorteile bringt, die sie für ihre politische eigene Linie als auch Umsätze benötigen.
Vatertag ist wieder so ein Ereignis, hier, auf Bluesky noch mehr etc. den Männern und leider auch Jungs zu suggerieren wie schlecht sie doch seien. Das tut der Gesellschaft und den heranwachsenden Kindern sicherlich gut, jede Gelegenheit zu nutzen alles mit ihrem Geschlecht assoziierte negativ zu umrahmen.
Es tut mir leid dass sie in derartigem sozialen Umfeld agieren, dennoch sollte nicht jede Gelegenheit genutzt werden die negative Wahrnehmung pauschal auf das männliche Geschlecht zu verstärken. Die Jungs hören dies in der Schule, den Medien etc. schon oft genug wie schlecht sie seien.
@koepernick Die kategorische Ablehnung dieser schädlichen Dynamik untergräbt jeden authentischen Kinderschutz. Erst mehr als gravierend, eher sogar eine Gefahr für Kinder wenn Petitionen wie die von @CMundlos selbst bei Diskussionen echte Opfer Stimmen ausblenden. https://t.co/Q3R21uS95i
Der NZZ-Artikel verwechselt bewusst das diskreditierte Gardner-PAS mit dem modernen, evidenzbasierten Konzept der Parental Alienation (PA). Über 1.300 Studien (Stand 2025) belegen: Induzierte Entfremdung ist real und schädlich für Kinder – als Form psychischer Misshandlung. Pauschale Leugnung schadet betroffenen Kindern genauso wie unkritische Anwendung. Differenzierung statt Ideologie! #Elternentfremdung #Kindeswohl
Der NZZ-Artikel verwechselt bewusst das diskreditierte Gardner-PAS mit dem modernen, evidenzbasierten Konzept der Parental Alienation (PA). Über 1.300 Studien (Stand 2025) belegen: Induzierte Entfremdung ist real und schädlich für Kinder – als Form psychischer Misshandlung. Pauschale Leugnung schadet betroffenen Kindern genauso wie unkritische Anwendung. Differenzierung statt Ideologie! #Elternentfremdung #Kindeswohl
@JanoschDahmen
Kontaktgebühren sind Ablenkung.
Das Defizit kommt u.a. daher: 5,5 Mio. Bürgergeldempfänger in der GKV – ohne eigene Beiträge.
Bund zahlt nur ~130 €/Monat, reale Kosten >200 €.
→ 10 Mrd. € Lücke jährlich, die ausschließlich die arbeitende Bevölkerung über höhere Beiträge zahlt.
62–63 % davon mit Migrationshintergrund, viele nie eingezahlt.
Genau hier die Doppelbelastung: Die Fleißigen, die täglich einzahlen, werden so oder so belastet – direkt über GKV-Beiträge ODER über Steuern.
Aktuell aber besonders ungerecht: Politik schiebt willkürlich immer mehr Nicht-Einzahler rein und lässt Beitragszahler den Vollkasko-Effekt allein tragen.
Statt Patienten zu belasten: Volle Kostendeckung aus Steuern + Stopp des Anstiegs Nicht-Einzahler + echte Reformen (Über-/Fehlversorgung reduzieren, Pharma-Preise regulieren).
Wie stehen Sie dazu?
@JanoschDahmen
Kontaktgebühren sind Ablenkung.
Das Defizit kommt u.a. daher: 5,5 Mio. Bürgergeldempfänger in der GKV – ohne eigene Beiträge.
Bund zahlt nur ~130 €/Monat, reale Kosten >200 €.
→ 10 Mrd. € Lücke jährlich, die ausschließlich die arbeitende Bevölkerung über höhere Beiträge zahlt.
62–63 % davon mit Migrationshintergrund, viele nie eingezahlt.
Genau hier die Doppelbelastung: Die Fleißigen, die täglich einzahlen, werden so oder so belastet – direkt über GKV-Beiträge ODER über Steuern.
Aktuell aber besonders ungerecht: Politik schiebt willkürlich immer mehr Nicht-Einzahler rein und lässt Beitragszahler den Vollkasko-Effekt allein tragen.
Statt Patienten zu belasten: Volle Kostendeckung aus Steuern + Stopp des Anstiegs Nicht-Einzahler + echte Reformen (Über-/Fehlversorgung reduzieren, Pharma-Preise regulieren).
Wie stehen Sie dazu?
Kontaktgebühren sind ein durchschaubares Ablenkungsmanöver. Wer ernsthaft entlasten will, muss Über- & Fehlversorgung drastisch reduzieren, Arzneimittelpreise regulieren und Primärversorgung stärken – statt Patient:innen für politisches Versagen auch noch zahlen zu lassen.
Immer mehr Eltern wollen Mädchen, weil Jungen gesellschaftlich verteufelt werden: In Schulen (feminisierte Kultur, toxische Männlichkeit im Unterricht) als Problemkinder dargestellt, in Gesetzen wie dem Gewalthilfegesetz primär als Täter. Feministische Narrative schaffen Ängste – und schaden Jungen massiv.
@HeikeSpecht So inakzeptabel dies ist und war, so weniger sollte dies in einer aufgeklärten Gesellschaft als Rechtfertigung für neue Missstände herhalten.
Immer mehr Eltern wollen Mädchen, weil Jungen gesellschaftlich verteufelt werden: In Schulen (feminisierte Kultur, toxische Männlichkeit im Unterricht) als Problemkinder dargestellt, in Gesetzen wie dem Gewalthilfegesetz primär als Täter. Feministische Narrative schaffen Ängste – und schaden Jungen massiv.
Verzweifelte Foreneinträge und Studien zeigen: Viele Eltern wünschen sich heute lieber ein Mädchen. Eine von ihnen ist Milena Reszka, die tagelang weinte, als sie erfuhr: Sie bekommt einen Sohn. #SZPlus https://t.co/iVW0yx1MXh
Immer mehr Eltern wollen Mädchen, weil Jungen gesellschaftlich verteufelt werden: In Schulen (feminisierte Kultur, toxische Männlichkeit im Unterricht) als Problemkinder dargestellt, in Gesetzen wie dem Gewalthilfegesetz primär als Täter. Feministische Narrative schaffen Ängste – und schaden Jungen massiv.
Immer mehr Eltern wollen Mädchen, weil Jungen gesellschaftlich verteufelt werden: In Schulen (feminisierte Kultur, toxische Männlichkeit im Unterricht) als Problemkinder dargestellt, in Gesetzen wie dem Gewalthilfegesetz primär als Täter. Feministische Narrative schaffen Ängste und schaden Jungen massiv.
Viel zu viel Aufmerksamkeit und unreflektiert kritiklose Unterstützung von Seiten der politischen Parteien bis hin zur Bundesregierung die @HateAid Lena von Hodenberg und Astrid Deilmann für ihre anscheinend intransparent und ideologisch gefärbte und andere Meinungen diskriminierende Arbeit bekommen.
Viel zu viel Aufmerksamkeit und unreflektiert kritiklose Unterstützung von Seiten der politischen Parteien bis hin zur Bundesregierung die @HateAid Lena von Hodenberg und Astrid Deilmann für ihre anscheinend intransparent und ideologisch gefärbte und andere Meinungen diskriminierende Arbeit bekommen.